Peter Aust

Der achtjährige Mathias träumt davon Pilot zu werden und seine Eltern wieder zu vereinen. Doch der Vater bricht das Geburtstagsversprechen.

Dem Puppenspieler und erfindungsreichen Mechanikus Hans Röckle erscheint eines Tages der Teufel Flammfuß und bietet ihm einen Pakt an. Röckle erhält Zauberkraft, verfällt aber dem Teufel, wenn er in sieben mal sieben Stunden nichts Neues schafft. Röckle nutzt den Zauber, um den Menschen zu helfen. Für die Näherin Luisa erschafft er eine Nadel, die selbst näht, und für Jacob eine Flöte, mit der er den Bauern Regen bringen kann. Der Teufel holt sich die wunderbaren Dinge, muss sie aber zurückgeben, weil er sie nicht beherrscht. Zum Segen der Menschen jedoch können sie auch nicht verwendet werden, denn der Manufakturbesitzer setzt den Lohn für die Näherinnen herunter, und der Grundbesitzer verlangt die Flöte, um nur seine Felder zu beregnen. Kann Röckle das Unheil noch aufhalten? Ein Farbfilm der DEFA nach dem Märchen "Meister Hans Röckle und Mister Flammfuß" von Ilse & Vilmos Korn.

Heller Wahn

— Heller Wahn

Einerseits: Olga. Sie ist eine sehr selbständige und souveräne Frau, umgeben von vielen Menschen und eingebettet in deren Aufmerksamkeit und Zuneigung. Andererseits: Ruth. Sie hat Angst vor Menschen und flüchtet in Museen, wo sie Bilder großer Meister kopiert - in schwarz/weiß. Diese beiden unterschiedlichen Frauen lernen sich per Zufall in einem Ferienhaus in der Provence kennen, kommen sich - trotz ihrer Unterschiede - näher und werden enge Freundinnen. Die Kraft, die aus ihrer Freundschaft entsteht, erschreckt und verunsichert die Männer in ihrer Umgebung. Alle fühlen sich bedroht, einer verliert die Nerven.