Planet der Affen (2001)

 USA 2001

Planet of the Apes (2001)

Thriller, Science Fiction, Abenteuer, Action 120 min.
5.70
film.at poster

Tim Burton wagte sich an das Remake des Science Fiction Klassikers um den Planeten, auf dem hochentwickelte Affen über die Menschen herrschen.

Astronaut Leo Davidson (Mark Wahlberg) landet alleine auf einem fremden Planeten und findet sich in einer Welt wieder, in der die Affen die Herrschaft übernommen haben und Menschen brutal verfolgt werden. Zusammen mit einer Gruppe Flüchtlinge wird er gefangengenommen und in einen Käfig gesperrt. Die Schimpansin Ari (Helena Bonham Carter), Tochter eines einflussreichen Senators und Menschenrechtsaktivistin, befreit ihn und seine Mitgefangenen. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg in die "verbotene Zone", dort wo der Schlüssel zu den Ursprüngen der Zivilisation des Planeten liegt. Doch General Thade (Tim Roth) ist ihnen auf den Fersen und versucht mit allen Mitteln, die Entdeckung der Wahrheit zu verhindern.

Tim Burtons Version der Geschichte von der Gesellschaft in der sich die Affen zur führenden Species entwickelt haben ist weniger ein Remake des Filmklassikers aus dem Jahr 1968 als eine Neuinterpretation des Themas. Ein actionreicher und atmosphärischer Science-Fiction Film mit der gewissen Prise typisch Burton'scher Exzentrizität.

Details

Mark Wahlberg, Kris Kristofferso, Erick Avari, Helena Bonham Carter, George Clooney, Emmy Collins, Michael Clarke Duncan, Spike Jonze, Tim Roth
Tim Burton
Danny Elfman
Philippe Rousselot
William Broyles Jr., Lawrece Koer, Mark Rosenthal, Charles Wicker

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Erwartungen erfüllt!
    Es ist immer eine Freude, wenn man genau das, was man von einem Film erwartet, auch auf den Punkt genau eintritt. Ein sehr amüsiertes Publikum, unfreiwillige Komik - und ein Film, aus dem man so viel hätte machen können, wenn man ihn zynischer und schwärzer aufgebaut hätte. Anstelle dessen gibt es nur dummes Hin- und Hergehüpfe, einen komplett uncharismatischen Hauptdarsteller und ein relativ vorhersehbares Ende. Schad ums Geld - und SO TOLL waren die Masken auch wieder nicht.

    Re: Erwartungen erfüllt!
    jop, leider...
    Man hat das Gefühl das Tim Burton das Orginal nicht ganz kapiert hat...

  • viel besser als pearl harbor!!!!!
    der film ist einfach super!wenn man ihn einmal sieht,kann man einfach nicht mehr aufhören!der film ist viel,viel,.........besser als pearl harbor!!!!!
    überhaupt der mark wahlberg ist uuuuuurrrrrrrrr süß!!!!!uurr fesch!!!ich hab noch nie so einen feschen mann in meinem leben gesehen!!!!!!!

  • Visuelle Freude
    Also alles in allem muß ich sagen, daß im 69er Film die Handlung besser war und im neuen Streifen dafür die Optik und die "affigen" Bewegungen schöner sind. (Obwohl im alten Film die Masken auch schon sehr gut gelungen waren.)

    Die Ausstattung und vor allem die wunderbare Filmmusik sind wirklich großartig. Wer also eine Augen- und Ohrenweide zu schätzen weiß und genug Botschaft von der 69er-Fassung in Erinnerung behalten hat kann durchaus seine Freude an dieser Neuverfilmung haben.

    Allerdings fanden das typische Burton-Design und auch dessen ungewöhnliche Ideen offenbar nur wenig Platz in diesem Stoff. Irgendwie schade, aber der Film ist dennoch wirklich sehenswert und durchwegs unterhaltsam.

    Re: Visuelle Freude
    Tolle Maske! Ich versteh bloss nicht was sich Tim Burton dabei gedacht hat Helena Bonham Carter als einzige ungeschminkt spielen zu lasen.

  • Tim Roth-total pleite?
    Also dieser Film ist Dreck! Tim Burton ist offensichtlich geisteskrank und Tim Roth, dessen Augen der einzige Lichtblick in dieser Katastrophe waren, höchstwahrscheinlich total pleite! Was (ausser die Chance auf 12 Fortsetzungen) bewegt einen Drehbuchautor zu diesem Schluss!! Bitte sagt mir keiner, dass die Masken so toll und die Effekte so super waren, das alleine macht nämlich noch keinen guten Film aus. Schluss - ich habe nichts erwartet und wurde enttäuscht!

    Re: Tim Roth-total pleite?
    Muss mich deiner Meinung anschließen:
    Der Film war schlicht langweilig, ohne Höhepunkte und das Herumngespringe der Affen wir Gummibälle lächerlich.

  • Genial
    Also mir hat der Film wirklich gut gefallen - vor allem Tim Roth als General Thade war ein "Traum", einfach genial der Mann. Das einzige was ich nicht so toll fand war die lange Flucht - stattdessen hätte man mehr Szenen sehen können, in denen gezeigt wird wie die Affen mit den Menschen umgehen. Vielleicht hätte sich so manch einer Gedanken gemacht wie er selbst mit Tieren umgeht - leider gibt es heutzutage immer noch sehr viele Menschen die viele dieser armen Kreaturen aus purer Freude quälen und dabei zu vergessen scheinen, dass auch Tiere schmerzen spüren und ihre Seelen dadurch tiefe Wunden bekommen.

    Ich würd mich jedenfalls über einen 2. Teil sehr freuen - aber ich glaub, da müssen wir nicht allzu lange drauf warten oder ?

  • Cool
    Planet der Affen


    Endlich ist es da das Remake eines der besten Filme aller Zeiten. 114 Min. Spannung, und fantastische Masken.
    CAPTAIN LEO DAVIDSON ( Mark Wahlberg ), spielt den Astronaut wirklich sehr gut und sehr überzeugend
    Vor allem ohne Kitsch und ohne irgendwelche unnötigen Redenschwingerein. Er grinst nicht und ist ein sehr guter Kandidat den Regisseur Tim Burton da ausgesucht hat. GENERAL THADE ( Tim Roth ) ist einer der fantastischsten Persönlichkeilten die es je im Film gegeben hat. Nicht nur das er fantastisch hoch und weit springen kann, nein er kann auch mit seiner Mimik so gut umgehen das man die ganze Zeit meint es sei ein echter Schimpanse den man da die ganze Zeit sieht. Er agiert so gekonnt und geschickt das es einem echt Angst und Bange ist und das es einem die Schwerkraft entzieht beim Solettiknabbern die dann alle irgendwo im Saal herumschwirren und fremden Besucher in die Mäuler fliegen. ARI ( Helena Bonham Carter ) spielt die Schimpsansin die als ne Art Präastronautik Greenpeace Tierhilfswerk irgendwas versucht die Menschen zu schützen und gibt ne Wirklich schnuckelige Äffin ab, hat auch ein sehr sanftes und liebes Gemüt. Eine Frau mit der man gerne Mutantenkinder bekommen würde. COLONEL ATTAR ( Michael Clarke Duncan ) spielt den Führer der Affenarmee von THADE, und ist ein Gorilla, er ist echter gemacht als King Kong, und sieht so verdammt gut aus, das es keinen Zweifel gibt, der Typ ist ein dressierter Gorilla der reden kann.
    KRIS KRISTOFFERSON ( Karubi ) spielt einen Flüchtling. Aber genug der Erzählungen, zurück zum Film.
    Es fängt alles an der Raumstation Oberon an. Die Erde hat das Jahr 2029 gerade mal geschafft und spielt sich schon im Weltraum mit Affen. Sie versuchen Affen auf weite Reisen vorzubereiten, Affen die mit Genetisch geklonten DNA Mustern geschaffen wurden. Ganz vorne der Schimpanse PERIKLES, der der Stolz der Kompanie ist. Ein süßes kleines Ding das meine Freundin unbedingt haben will und mich die ganze Zeit sekkiert, dafür will ich als Haustier die Blonde Schlampe haben die im Film mitspielt. Als der Affe auf ne Reise geschickt wurde, kam er nicht zurück, ein Elektrisch magnetischer Sturm den es zu entdecken galt, er wurde hineingeschickt und das Funksignal ging verloren. Also macht sich LEO auf den Weg, und stiehlt einen kleinen Raumgleiter und jagd dem Affen nach. Natürlich ohne Genehmigung. Er hat aber Pech und landet selber im Sturm, ein lilanes Ding das einen ganz schön durchschüttelt. Ein Weltraumhurrikan. Der war aber ganz ein hübscher obwohl er gefährlich ist, er hat nämlich LEO auf einen Planeten gebracht. Auf den er notlanden mußte. Er bruchlandet und stürzt über einem Dschungelgebiet ab, und landet in einem Tümpel wo er sich gerade noch retten kann. Kurz darauf kommt KARUBI mit seiner Familie und anderen Menschen die aussehen wie Neandertaler flüchten an ihm vorbei. LEO überlegt kurz und flüchtet mit, und kurz darauf ist es soweit, Auftritt Affen. Sie jagen die Menschen. Sie springen sie an, fangen sie in Netzen, und LEO auf der Flucht wird wie alle anderen erwischt. Sie werden in Käfige gesperrt die von Menschen mit Maulkörben gezogen werden. Gleich zu Beginn warnt ATTAR vor LEO der ihn angriff, er sei eine gefährliche Spezies.
    Sie werden in die Affenstadt gebracht, eine Art Hügel wo alle Affen friedlich leben, und in Übereinkommen mit Ihrem Glauben an SIMOS den Großen Affengott Ihr Leben fristen. Die gefangenen Menschen werden in einen Käfig gesperrt, LIMBO der Menschenhändler freut sich über frische Ware und kann es gar nicht glauben, das er wieder soviele hat, soviele Stinkende Menschen. Sie werden geschlagen und gedemütigt, und es könnte gerade nicht schlimmer sein, da kommt ARI und unterbietet den Wärtern die Menschen zu schlagen, denn es sei nicht richtig. Natürlich kann keiner was dagegen machen, denn sie ist die Tochter des großen SENATOR SANDAR ( David W

  • ein skuriller Film ohne Tiefgang
    Ein paar lustige Szenen, ein bisschen Spannung, eine interessante Story aus der man viel mehr hätte machen können, eine geile Tussi im Minirock, billig wirkende Raumschiffe (PODs), tolle Maske, nette Schauplätze, kein Tiefgang, unerfüllte Erwartungen und ein Tim Burton am Boden. Das macht Planet der Affen 2001 aus.

  • schwach ist ein hilfsausdruck
    Überlegt hat sich bei dem Film keiner was. Planet der Affen, geht scho gemma des mochma des wird sicha a hit. Ein paar Affen, Helena im Minirock, ein, zwei Scherzchen und fertig ist das Kinohit. Leider ein Superschwachsinn, etwa auf dem Niveau von Lost in Space.

    Re: schwach ist ein hilfsausdruck
    Hoppala, das war ja gar nicht die Helena im Minirock. Naja auch wurscht, wer auch immer das war, war jedenfalls noch das beste an dem Film.

  • Arg enttäuscht
    Wäre PLANET DER AFFEN (2001) kein Remake und hieße der Regisseur nicht Tim Burton so wäre dieser Film - wie er eben ist - vielleicht sogar akzeptabel gewesen. So ist er es aber nicht. Zuerst klang alles wie eine viel zu herrliche Idee. Tim Burton plant eine Neuverfilmung von PLANET DER AFFEN. Was kann einem besseres passieren - denkt man zuerst. Ich liebe und verehre Tim Burton über alles und dasselbe gilt für die Erstverfilmung des PLANET DER AFFEN aus dem Jahre 1968. Warum ein genialer Regiesseur jetzt hergeht und alle interessanten Aspekte der Story herausnimmt und um eher fade Details erweitert (z.B. die Vorgeschichte mit den dummen, bunten Zeitlöchern), und uns einfach nur einen weiteren unwichtigen und vor allem unpersönlichen US-Sommerblockbuster ins Kino stellt ist für mich ein ganz großes Rätsel ... aber nicht ganz neu. Tim Burton hat ja letztes Jahr mit SLEEPY HOLLOW auch nur richtigen Durchschnitt abgeliefert.

    Mark Wahlberg sieht nicht aus wie Charlton Heston und ist in dieser Rolle eine Fehlbesetzung. Der gesichtsloseste Held der letzten Jahre. Zum Einschlafen. Aber er kann auch nicht wirklich was dafür, denn das Drehbuch lieferte ihm den Schrott, den er ja auch sprechen mußte. Wie jene Zeile mit einem trotzigen Wahlberg Gesicht dazu ´Man schickt keine Affen für den Menschen ins All´. Sehr tierlieb, blabla. Aber dann - unter den Affen - macht er sich plötzlich wichtig und spricht zu 3 gefangenen Menschen (die nicht flüchten wollen, weil sie zurecht um ihr Leben fürchten) mit strenger und cooler Mine ´Ihr seid ja schon tot´. Das alles kommt aus einem total visionslosen Drehbuch mit lauter dummen Sprüchen und null Tiefgang.

    Schön ist natürlich, dass man für die Affen so fantastische Masken angefertigt hat, dass sie so gekonnt auf vier Beinen laufen und dass man gegen Ende des Filmes eine wirklich beeindruckende Schlacht zu sehen bekommt. Da fliegen die Fetzen, die Affen, die Menschen und die Zeit dahin. Nach ca. 2 Stunden kann man nicht behaupten der Film wäre einem auch so lang vorgekommen. Nur ist genau das hier wiederum kein Kompliment. Dieser ´eilige´ Film tut dem interessanten Thema überhaupt nicht gut.

    Sicher ... Jeder geht mit einer gewissen Erwartungshaltung ins Kino, aber anders geht das ja nicht. Ich wollte eben unbedingt den neuen Tim Burton Film sehen. Aber wo Burton drauf steht ist halt nicht immer Burton drinnen. Leider! PLANET DER AFFEN (1968) ist um Affen, ähm, ich meine Welten besser als dieses neue Film-Wrack. 4/10

    Re: Arg enttäuscht
    Der Film sollte sich von dem Original unterscheiden, und es wurde übertrieben...
    Nichts neues aufregendes nur fade Details!

    Re: Re: Arg enttäuscht
    Stimmt doch gar nicht!
    Für ein Remake ist der Film erstaunlich unterhaltsam und spannend. Das einzige was man kritisieren könnte, sind die gar zu unwahrscheinlichen Zufälle auf denen die Story teilweise aufbaut. Aber wenn man sich davon nicht stören läßt, kann man mit guter Unterhaltung rechnen.

  • Sehenswert!
    Eigentlich gibt es nichts, was ich an diesem Film auszusetzen hätte. Naja, die Affen verhalten sich teilweise etwas....ähhhmm...."affig" und das ist irgendwie komisch und ungewohnt, aber naja, es sind eben Affen. Die Maskenbildner haben wirklich ganze Arbeit geleistet, die Affen(-darsteller) sehen wirklich aus wie Affen (nur etwas grösser natürlich)! Etwas eigenartig wirkt es, daß die weiblichen Affen geschminkt sind, aber genaugenommen müsste man das bei uns dann auch unpassend finden, denn wir sind ja auch nichts anderes als Tiere, nicht? *g* Den Plot des Films finde ich wirklich gut, da er einen ziemlich guten Überraschungseffekt hat. Das ist auch das, worin er sich vom Original aus 1968 unterscheidet. Ich habe diesen Film zwar nicht gesehen, aber ich kenne das Ende. Und das weicht bei der 2001-Version etwas ab (allerdings nicht nur die Schlußszene), wobei ich dieses neue Ende sogar irgendwie besser und interessanter finde.
    Fazit: Sehenswerter Film, und lasst euch überraschen!
    Chups... www.movies.at.tf

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