Rendezvous mit Joe Black

 USA 1998

Meet Joe Black

Drama, Fantasy 178 min.
7.10
Rendezvous mit Joe Black

Der Geschäftsmann William Parrish besitzt alles - Erfolg, Geld und Macht. Kurz vor seinem 60. Geburtstag erhält er einen außergewöhnlichen Besuch von einem geheimnisvollen, ausgesprochen attraktiven Mann, der ein ganz besonderes Anliegen hat.

Fassungslos muss Parrish erkennen, dass es sich um den Tod in Menschengestalt handelt, der ihn ins Jenseits begleiten soll. Doch William will noch einiges auf der Erde erledigen und so lässt sich der Tod, den Parrish Joe Black nennt, auf einen Deal ein. William soll Joe in seine Familie integrieren und den Alltag zeigen und im Gegenzug darf er selbst noch sein Lebenswerk vollenden. Als sich auch noch seine reizende Tochter Susan in den Tod unsterblich verliebt, droht Joe Black von seinem Plan abzuweichen. Eine einzigartige Romanze beginnt, und Joe denkt nicht daran, seine große Liebe Susan zurückzulassen..

Details

Brad Pitt, Anthony Hopkins, Claire Forlani, Marcia Gay Harden , Jeffrey Tambor, Jake Weber
Martin Brest
Ron Osborn, Jeff Reno

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Der verliebte Tod
    Dieses Märchen vom Tod, der einen Erdenbürger ins Jenseits holen soll, ist ja nichts Neues. Trotzdem beginnt der Film noch recht vielversprechend. Die Vorbereitungen zum 65. Geburtstag des Großmoguls (Anthony Hopkins). Seine zwei Töchter Susan (Claire Forlani) und Allison (Marcia Gay Harden) lieben ihn. Da kommt der Tod (Brad Pitt als Joe Black) vorbei. Sein langsames Erscheinen und die akustische Ankündigung: ein rauschendes ‘Jaaaahhh‘ sind nicht schlecht gemacht. Doch dann flacht die Handlung zusehends ab, nur gelegentlich unterbrochen durch kurze beeindruckende Vater-Tochter Szenen und einen überaus charmanten Joe Black. Nach langatmigen Fusionsverhandlungen im Aufsichtsrat des Unternehmens kristallisiert sich eine Liebesbeziehung zwischen Joe und Susan heraus. Das linkische Verhalten des Todes, der von Nichts eine Ahnung hat (Speisen, Lieben etc.) mutet etwas seltsam an. Mag aber noch angehen, denn der Tod ist ja nun mal anders. Doch die letzte halbe Stunde von den insgesamt fast drei Stunden wird unerträglich in die Länge gezogen. Hier konnten sich vielleicht die vier Drehbuchautoren nicht einigen, wie der Schluss aussehen soll. Nicht mal Anthony Hopkins kann da noch etwas retten. Er wird auch in einen Dankes- und Verabschiedungsmarathon mit einbezogen mit langen statischen Einstellungen und natürlich liegt man sich ständig in den Armen. Klar dass es auch jede Menge Tränen gibt und passend dazu ein riesiges Feuerwerk. Wenn im Guinnessbuch der Rekorde noch Platz für einen endlos langen Abschied mit Happy End ist, hier wäre ein Anwärter. Das geht alles bis an die finale Schmerzgrenze. Man wartet sehnsüchtig auf den Abspann. Wenig Licht, aber sehr viel Schatten.

  • Rendezvous mit Joe Black
    Dieser Film ist wie eine Ausgabe von "Reich und Schön" in Spielfilmlänge die leider lang überzogen ist.

    Langeweile ist kein Ausdruck.
    Monotone Dialoge mit andauernden wiederholungen.
    Die Spannung in diesem Film lässt keinen Muskel am Körper angespannt. *Gähhhhn*

    Re:Rendezvous mit Joe Black
    Der Film ist total gut.Ist einer meiner Lieblingsfilme.Und Brad Pitt sieht da sooo süß aus...:)Ich liebe diesen Film einfach.Die Dialoge sind okay.Ich finde,dass der ganze Film einfach super ist.Mit allem drum und dran.Daran sollte man echt nichts auszusetzen haben."Rendezvous mit Joe Black" ist ein echtes Meisterwerk und kein bisschen langweilig oder schlecht.

    Re:Rendezvous mit Joe Black
    Bist du verrückt der Film ist doch am aller geilsten alleine weil Brad Pitt mit spielt. und er spielt echt gut, übrigens sieht er wahnsinnig gut auch noch aus.

    Re: Rendezvous mit Joe Black
    Mein Gott, du hast den Nagel direkt auf den Kopf getroffen!!! Besser kann mans nich sagen!!!! Bin absolut deiner Meinung!
    Bisher hab ich noch nie bei einem Film an das Drehbuch gedacht, aber bei diesem Film fiel mir nach den ersten 3 Dialogen auf, dass der Drehbuchschreiber ein Schwachsinniger gewesen sein muss!!!