Riddick - Chroniken eines Kriegers

 USA 2004

The Chronicles of Riddick

Fantasy, Science Fiction, Abenteuer, Action 03.09.2004 119 min.
6.70
film.at poster

In der Fortsetzung von "Pitch Black - Planet der Finsternis" gerät Abenteurer Riddick in einem galaktischen Krieg zwischen die Fronten. Science-Fiction-Spektakel vom Feinsten

Nach dem Erfolg von "Pitch Black - Planet der Finsternis" kommt jetzt die absolut spannende Fortsetzung! In deren Mittelpunkt steht erneut Richard B. Riddick (Vin Dieseb~ Fünf Jahre später:

Dem Gefängnis entflohen und auf der Suche nach seiner Herkunft, findet sich Riddick inmitten eines intergalaktischen Krieges wieder. Dort sind ihm nicht bloß seine Gefängniswärter auf der Spur. Auch der finstere Lord Marshal (Colm Feore), Führer einer gefährlichen Sekte, will den Gejagten zur Strecke bringen. Doch Riddick erhält unerwartete Hilfe: Aereon (Judi Dench), die Kundschafterin einer hochentwickelten Rasse, und Kyra (Alexa Davalos) verhelfen ihm dazu, der Held eines erbarmungslosen Sternenkriegs zu werden ...

Details

Vin Diesel, Judi Dench, Colm Feore, Alexa Davalos, Karl Urban u.a.
David Twohy
Graeme Revell
Hugh Johnson
David Twohy
UIP

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • MasterCommanderLordMarshall
    Ich verstehe nicht wie man hier überhauot soviel hinschreiben kann?! Besonders über den SCHLECHTESTEN FILM IN DER GESCHICHTE!
    wer hier was hinschreibt "wie geil der film nicht ist" ist der ärmste oder die ärmste person die ich kenne und schaut sicher so aus wie Necromongo oder wie die Penner heissen...

    BITTE DIESEN FILM NICHT ANSCHAUEN!! wie schw§$l kann man sein.. echt...

    Hoffentlich kommt bald der 2. (bzw 3.) Teil... und dann der 4., 5.,....!!!!!
    Riddick rulz!

  • Sinnlose Gewalt
    Viel Action, wenig Handlung, überladen mit Computergrafik, grosse logische Löcher, alles in allem ein ziemlicher Schwachsinn - wenn auch leidlich unterhaltsam. Nur ansehen, wenn man nichts besseres zu tun hat. Ein Film zum Zeit-totschlagen.
    Ich hatte mir mehr erwartet. :(

  • Wuff, wow
    Riddick ¿ Chroniken eines Kriegers




    Im Jahre 2500 ist das Universum von einer neuen Gefahr besiedelt. Es sind die Necromonger, deren Anführer LORD MARSHAL (Colm Feore) ein wahnsinniger Machtdespot ist. Vor 30 Jahren hat er auf dem Planeten Furia alle Furianer getötet. Eine weit über die Grenzen der bekannten Galaxie gefürchtete Rasse, für die Necromonger, denn MARSHAL hat Angst vor einer einzigen Prophezeiung die vor 30 Jahren eine Seherin bekannt gemacht hat. Es soll eines Tages ein Krieger leben der eine Gefahr für das jetzige Machtuniversum des Lord MARSHAL sein soll. Und seit er sich zurückdenken und zurück erinnern kann, hat er alle Furianer getötet. In der Zwischenzeit hat er viele Welten besucht und sie unterjocht. Mit seinen gigantischen Photonenangetriebenen Kriegsraumschiffen, Exoplasmagesteuerten Neutronensternbomben hat er viele Welten dem Untergang geweiht. Seine Devise ist über das ganze Universum bekannt. Entweder nehmen die Personen, alle samt Humanoiden Ursprungs seinen Glauben an, oder sie werden zwangskonvertiert.

    Seit Jahrtausenden ist es bekannt, seit kurzem weiß es MARSHAL, es existiert ein Underworse, eine Art Zwischendimensionales Paradies wo man weder Schmerz noch Angst fühlt, wo der Tod nicht existiert, und wo jeder der hinkommt zu einer Art GOTT mutiert. Dieses Wissen hat jeder Necromonger so stark in sich das er alles dafür tut um hin zukommen, und das heißt natürlich seinem Herrscher, einem Gottgleichen Despoten dienen. Lord. Er ist der Heilige Halbtote, der sich mit unglaublicher Geschwindigkeit bewegen kann, als wäre es nichts, einem Mutanten gleich. Er ist grausam aber gerecht, er läßt jedem eine Chance, widersetzen sie sich, muß der ganze Planet sterben, alles wird vernichtet.

    Auf Helion Prime, einer Kolonie von verschiedenen Glaubensrichtungen lebt IMAM, den RIDDICK (Vin Diesel) damals gerettet hat mitsamt dem Kind JACK das in Wirklichkeit ein Mädchen war. Auf diesem Planeten lebt IMAM mit seiner Familie, LAJJUN seine Frau, und seine Tochter ZIZA. Sie sind so lange glücklich in Armut, bis die Necromonger auftauchen. Und auch RIDDICK der auf der Flucht ist.
    Der sich 5 Jahre vor den Merck versteckt hat, da auf seinen Kopf 1,5 Millionen ausgeschrieben sind.

    Die will natürlich jeder haben, und so versucht TOOMBS ihn zu fangen, wobei er Ihnen jedoch entwischt, und sich bei dieser Gelegenheit eines Raumkreuzers bemächtigt. Auf Helion Prime, dem Hauptplaneten von 5 in einem Sonnensystem voller Flüchtlinge, und friedvollen Menschen, lebt AERON (Judi Dench) eine Elemental, eine hochentwickelte Rasse die noch keiner bis jetzt erkundet hat. Sie ist die älteste dieser Rasse, einer der wenigen Überlebenden die das grausame Massaker der Necromonger überlebt haben, sie hat TOOMBS bezahlt das sie RIDDICK fangen, was Ihnen nicht gelungen ist, doch jetzt ist er ja da. Und sie braucht ihn, um die Prophezeiung zu erfüllen, denn RIDDICK ist der letzte der Furianer, vor denen MARSHAL so viel Angst hat, den er tot sehen möchte als lebend.

    Doch RIDDICK läßt sich von niemandem kaufen, noch fangen. DAME VAAKO (Thandie Newton), die Necropolis, Ehefrau von Lord fängt RIDDICK und entführt ihn in eine Gehirnwäschekammer, dort soll er nach der Konvertierung seines Zustandes als Brüter dienen um seinen wertvollen Samen vielen weitergeben. Doch RIDDICK entkommt auch dieser Falle. Halbtote Alienfrauen, verbunden mit Gedankenübertragenden und Gehirnwellen aussaugenden Maschinen dringen in die Gedanken von RIDDICK ein und erfahren was von seiner Herkunft, doch RIDDICK ist stärker und tötet einen Telepathen und flüchtet.

    DAME VAAKO inzwischen Ihres Ehemannes überdrüssig schmiedet mit VAAKO dem 2. obersten Anführer der Necromonger, ein untergebener und pflichtgetreuer Diener Ihren Ehemann zu töten, um selbst die Herrscherin der ganzen Streitarmada Ihrer Sekte zu werden. Ihr Gatte ist jedoch unbesiegbar, und so schmiedet sie auch den Plan RIDDICK zu gebrauchen.
    Inzwischen sind die Merck Krieger unterwe

    Re:Wuff, wow
    He Alter!

    Es gibt noch eine Welt abseits deines Computers!
    Wenn Du mal unter Leute gehen würdest würde dir auffallen, dass endloses GESCHWAFEL die Leute zum weghören, ignorieren, oder NICHT LESEN animiert. Ich weiß deswegen auch nicht was Du geschrieben hast weil es einfach ZU VIEL ist.
    Olles Guade

    stark wow
    ¿ 50 Fehlende Filmminuten um die logischen und wichtigen Handlungsstränge einzubauen.
    ¿ Unlogik wie ¿ Mit Wasser beträufelt kann man die Vorwelle der 700 C ° heißen Sonne überleben wenn man wem retten will, und dann ist man natürlich schneller als dieser tödliche Sonnenaufgang.




    Absolut gigantisch in diesem Film

    ¿ Die unfreiwillige Komik
    ¿ Die saugeile Action
    ¿ Die herrliche Ausstattung
    ¿ Die tollen Effekte
    ¿ Die etwas verwirrte aber interessante Geschichte
    ¿ Die unglaubliche Superpowerfrau Kyra die mehr als 10 Männer kann
    ¿ Die tollen Stunts
    ¿ Die herrlichen Waffen
    ¿ Die geilen Rüstungen
    ¿ Und meine Freundin die mich davor zurückgehalten hat auf der Strasse nach dem Film jeden zu fragen ob er mir Geld gibt um diese Ausrüstung aus dem Film zu kaufen
    ¿ Wieder meine bessere Hälfte die mich auch davor abgehalten hat Vin Diesel rufend im Kino zu hocken, mit dem Kopf headbangend gegen die Glatze meines Vordermannes unabsichtlich zu klopfen im Einverständnis das der Film geil ist
    ¿ Und wieder meine Alte die mir um 3 ¿ ein Eis gekauft hat um mich ruhig zu stellen.

    Ich finde es schade das der Film die 100 Millionen US $ Budget so verbraten hat, und dafür nicht das geliefert hat was ich mir über der Vorschau gedacht habe.

    Natürlich ist der Film kein Dialogherrlicher Megakultureposschinken aber man hätte das Niveau der Gespräche doch etwas heben können und nicht 7 jährige Drogendealerverseuchte Kriegeramazonen im Kindergarten reden lassen sollen, sondern doch etwas mehr Robert deNiro Method Acting einfließen lassen können.

    Die herrlichen Drehbuchschnitzer haben mich ungefähr so lächeln lassen wie die Bezeichnung von Lord als Heiligen Halbtoten und das ein Elementalangehöriger nicht fliegen sondern nur gut gleiten kann, also etwas von unfreiwilliger Lächerlichkeit ist hier auch dabei, trotzdem gefiel mir dieses Augenöffnende Gewaltactionkampfepos doch besser als Pitch Black, und ich finde er hat auch was obwohl er unlogisch ist, was tolles, spannendes, und wenn man es öffnet wird man geil.

    Die absolut ultrageilen Plasmaneuronenstatuen, gepaart mit Dämonenkonventionskillerwaffen funktionierend auf basierendem Fremdmateriemagnetismus, dann noch die Gothicfantasyringe des 1. Anführers PURIFIER, der Metallelektronengeflamte Kraftphotonenfeldgeleitete Kopfschmuck der Obersten der Necromonger und natürlich den recht fiesen Colm Feore, der so gut in solche Rollen paßt.

    Ein Film eigentlich für richtige Actionfans zu empfehlen.

    Action: 100 %
    Logik: 40 %
    Durchführbarkeit: 10 %
    Menschen: 50 %
    Ausstattung: 100 %
    Effekte: 90 %
    Vin Diesels schauspielerische fehlende Fähigkeit: 40 %
    Die geile Kyra: 70 %
    Die Namen und Daten. 80 %

    Gesamtwertung : 80 von 100 %

    Killergeil
    Inzwischen sind die Merck Krieger unterwegs und fangen RIDDICK und wollen ihn verkaufen, doch sie wissen nicht an wem, bis RIDDICK Ihnen spaßeshalber von Crematoria erzählt, denn dort will er hin, und wieso soll er selbst fliegen wenn er hingebracht wird. Auf diesem Planten lebt JACK die sich jetzt KYRA nennt, das Mädchen das vorgab ein Junge zu sein, das er im Film ¿Pitch Black¿ gerettet hat.

    Doch auf Crematoria herrschen unmenschliche Bedingungen, 700 C° am Tag, wenn die Sonne den Planeten bescheint, 300 C° unter Null in der Nacht und die Mercks schaffen es gerade mit dem Schiff in das Gefängnis zu kommen, um dort RIDDICK zu verkaufen, doch der Gefängniswärter will Ihnen nur 700.000 bieten, und nicht erhöhen, doch läßt er Ihnen 1 Tag Gelegenheit das Angebot zu nehmen. TOOMBS hofft natürlich auf mehr, und so bleibt er mal mit seinen 4 Leuten da.

    Bis RIDDICK auf KYRA trifft, wie er entkommt, was er nachher macht, sieht man in 110 geballten Minuten die wirklich ein Wahnsinn sind. Ein Film wie dieser, das übertrifft sogar Matrix an Plasmagesteuerter Neuronenwellen Science Fiction Geschichte und unvorstellbaren Effekten, die zwar nicht so ganz spitzenmäßig sind wie bei Spiderman, doch von der Idee her ungefähr einem ¿Lifeforce¿ und ¿Star Trek¿ gleichkommen.

    Der Film hier hat das ungefähr 4 Fache Budget des Überraschenden 1. Teiles Pitch Black der mir überhaupt nicht gefiel und sollte ursprünglich nicht eine Fortsetzung sondern ein Prequel werden. Das Drehbuch legt vor das Vin Diesel in der Rolle eine Art James Rambo Bond ist, der alles überlebt aber nicht so saudämlich unlogisch megamässig übertrieben wie bei Tripple X ist. Der Film ist hier besser als Triple, hat mehr Action als Pitch, aber es fehlt ihm der gewisse Charme von Pitch, denn hier ist nichts überraschend, alles ist klar kalt konfiguriert am Computer entstanden, und die ganzen Ausstattungen so schön sie auch anzuschauen sind, können nicht über das Gefühl hinwegsehen lassen, das dem Regisseur David Twohy der für den 1. Teil ja verantwortlich war, das Geld wichtiger war, was er aber nicht erreicht hat, denn in Amerika ist der Film eine Art Flop mit lächerlichen 60 Millionen US $ Einspielergebnis.

    So sehr ist der Nachsommerhit herbeigesehnt worden, so sehr ist er auch untergegangen, und nicht nur weil Vin Diesel eine Art Antischauspieler ist, denn seine ganze Mimik besteht aus Überlichtschnellen Kampfbewegungen, dem Zubereiten von 849 verschiedenen Tötungsarten mit nur einer Waffe, und 3 Gesichtsausdrücken. Er leuchtet mit seinen Augen in der Nacht, mit den Augen die er in einem Gefängnis irgendwo sich hat operieren lassen, dann der 2. Gesichtsausdruck ist der hinter einer Maske, und der 3. ist wenn er gerade den Kopf zur Seite neigt. Was heißt das? Er kann absolut nicht schauspielern. Es ist als würde man eine muskulöse aufblasbare Schaufensterpuppe in ein Piranhabecken werfen, und Ihr befehlen aus den darinnen 12.394 befindlichen Fischen eine Art Running Sushi Restaurant zu basteln, mit Hilfe der Anleitungen von Daniel Düsentrieb aus Entenhausen.

    Mir hat im Film folgendes gefehlt.

    ¿ Die Schauspielerische Leistung von Vin Diesel
    ¿ Die Figur Aeron die Judi Dench spielt ist zwar nett, aber die Geschichte wird deswegen nicht besser und man erfährt leider auch nicht woher sie kommt, was sie so macht, und man hätte viel mehr geheimnisvolles in Ihre Figur legen können und sollen.
    ¿ Einige Szenen sahen aus wie am Computer entworfen und nicht wie echte Aufnahmen die eine Reise in die Vergangenheit des 21. Jahrhunderts überstanden haben um uns zu erfreuen.
    ¿ Fehlende Gladiatorenkämpfe
    ¿ Einige Muskelpakete
    ¿ Etwas mehr über das Gefängnis auf Crematoria
    ¿ Etwas mehr Tiefgang
    ¿ Die Fähigkeit das Riddick im Dunkeln sieht wie im 1. Teil, die wurde hier fast völlig außer Acht gelassen bis auf eine einzige lächerliche Szene.
    ¿ 50 Fehlende Filmminuten um die logischen und wichtigen Handlungsstränge einzubauen.
    ¿ Unlogik wie ¿ Mit Wasser beträufelt kann ma

  • Cool
    Er ist zwar etwas überladen an Action Szenen aber wem herumgeballere ohne viel Handlung gefällt (so wie mir) der soll ihn unbedingt sehen. Die Handlung ist ziemlich strange und nachdem ich ihn nicht im Kino gesehen habe sonderen zu Hause würde ich sagen war es kein Geldrauschmiss. Hab mir den Film 2 mal angesehen und hab dann alles so halbwegs verstanden. Das einzige um das es geht ist:

    RIDDICK ist der so zu sagen NEO in dem Film. Er macht alles Platt und so ziemlich unschlagbar. Er tötet alles was bewegt.

    Fazit: Sau geiler Film mit wenig Handlung aber cooelen effekten.

  • Super-Trash
    Ich bin ja über Will Smith und I, ROBOT ziemlich hergezogen. Jetzt sage ich: Wenn schon schlechte SciFi, dann wenigstens RIDDICK.
    Das ist Trash vom Feinsten. Eine äußerst krude Story, die ich nicht ganz durchschaut habe. Worum es offenbar prinzipiell geht: Die Bösen - leicht daran zu erkennen, dass sie (ganz schlimm im Ami-Land) rauchen oder sich faschistoid-barocker Architektur verwirklichen - kämpfen gegen die nicht ganz so Bösen (also die fast schon wieder Guten). Wer sich da Psychologie und Tiefsinnigkeit erwartet, ist selbst schuld. Der Film will einfach nur oberflächliche Unterhaltung bieten, und das tut er weitaus besser als jene filmischen Vergleichsmodelle, die - wie CATWOMAN - auch noch ach so bedeutend sein wollen. Zu diesem Zweck wird aus sämtlichen anderen SciFi-Filmen zusammengestohlen, was nur möglich ist. BLADE RUNNER wird natürlich geplündert, ebenso METROPOLIS und dergleichen mehr.
    Wichtig für einen Trash-Film: Das Oberflächliche triumphiert über Handlung, Charaktere, Motivation usw., also all das, was einen Film sonst so "wertvoll" macht. Bei RIDDICK gibt es wirklich einen Ausstattungs-Overkill, so als hätte man zuerst an das Produktionsdesign gedacht und dann nach einer Geschichte gesucht, die dazu passt.
    Das Angenehme an Vin Diesel: Obwohl er wie Will Smith bei I, ROBOT auch als Mitproduzent am Werk war, missbraucht er seinen Film nicht zur wichtigmacherischen Selbstdarstellung samt pseudocooler Sprüche. Sondern er erfüllt seine Pflicht, spricht mit TIIEEEFER Stimme seine simplen Sentenzen. That's it. Diesel ist kein Schauspieler, aber ein ganz guter Darsteller (und eigentlich keineswegs schlimmer als der Noch-Bond Pierce Brosnan oder Möchtegern-Charakteraktrice Halle Berry).
    Fazit: Kein Weltereignis, will es auch gar nicht sein. Und deswegen eigentlich ganz angenehm.
    Und - darf ich das sagen, ohne jemanden zu kränken? - : RIDDICK gefiel mir weitaus besser als der letzte STAR WARS-Film.

  • mad max light
    Hoffnungslos überladener Optikkiller, der nach Minuten schon langweilig wird. Vin Diesel wirkt immer mehr wie eine Parodie seiner selbst. Wer kann sich für so statischen Sci-Fi Schwachsinn noch begeistern, wo alle Charaktere in die Ferne reden und prophetisch daran glauben, dass das Schicksal des Universums am Spiel steht? Rhetorische Frage natürlich. Das Ende ist interessanter als die zwei vorherigen Stunden.

  • popcorn-film

    Trashiges sci-fi eye candy ohne anspruch auf tiefgründigkeit; mit weniger budget hätte das ein kultfilm werden können. story zum vergessen, sie macht allerdings mehr sinn, wenn man den animierten short "chronicles of riddick: dark fury" gesehen hat, der in der timeline zwischen pitch black und dem neuen film liegt. erinnert mich irgendwie an klassische dino de laurentis-produktionen wie flash gordon. Nicht die mutter aller filme, aber wer immer schon mal vin diesel seine typischen one-liner in einem SF-setting ablassen hören wollte, wird nicht enttäuscht. nichts für plot hole-spürhunde.

  • Vorher informieren ...!
    Kurz gesagt: "Ultra cool", nette Schauspieler, viel Action, phantasievolle Szenerie; aber bei Tageslicht betrachtet: ein wenig dümmlich. Fazit: Wenn man soetwas mag, und darauf eingestellt ist, kann man sich ganz gut amüsieren (manchmal vielleicht auch ungewollt); ansonsten würde ich eher abraten.

  • sehr toll
    war Anfang Juni in L.A. und habe mir den Film dort angesehen. Zuerst eingeschüchtert durch die Erinnerungen an den Vorgänger (Pitch Black), bestärkt durch einen ganz Interessanten Trailer habe ich mich also für dieses Schauspiel entschieden.
    Also kurz: so furchtbar schlecht das es wieder unterhaltsam wird.
    Zur geschichte: Der Trailer hat im Grunde schon den gesamten Film gezeigt, natürlich siegt der Held. Der Film ist so derart schwachsinnig, würde man die Szenen verkehrtrum anreihen, er würde an Logik gewinnen. Das "Bei einem Sci Fi Film is halt nicht alles real" Argument laß ich nicht gelten, Luke Skywalker hat das Imperium auch nicht mit einem einzigen Laserschuss zerbröselt.
    Ab jetzt *Achtung Spoiler*:
    Man beachte die Szene, in der Riddick seine Freundin vor der Heißen Luft rettet: aha, 2m innerhalb eines Felsspalts nimmt die Temperatur also um 600 Grad ab, naja muß ja so sein, sonst wäre der Film ja an dieser Stelle zu Ende, gruß an die Thermodynamik, aber es geht noch besser:
    Der Ex-Necromancer der Selbstmord betreibt: Diese Szene ganz besonders genießen bitte! Alsbald man glaubt er ist verbrannt steht er nochmal auf und brennt lichterloh (Haut und Muskeln sind schon weg) weiter, (spätestens hier werden sich die Reihen im Kino lichten) nach weiteren 10sek: 2. Annahme seines Todes, nochmaliges Aufbäumen als Skellet, ein stilles flehen das diese szene endlich endet aber der Regisseur hat kein erbarmen: weitere Sekunden im Todeskampf eines bis auf das Knochenmark abgebrannten FX-Maxerl. Wer ab hier nicht inzwischendie ganze Sachlage mit einem (oder vielen) Augenzwinkern betrachtet, sieht warscheinlich wirklich einen herausragenden Film!

    Fazit 0 von 10 Punkten,
    (oder 0 von 0 möglichen...)
    Kandidat der goldenen Himbeere (gleich mehrere: Film, Regie, Hauptdarsteller, Drehbuch,...)
    Man muß mir nicht glauben,... vielleicht ist das kommentar völliger Blödsinn und ich habe nur gelogen, also ich bitte um entschuldigung: Riddick ist ein sehr toller Film, viel Spaß im Kino!