Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht

 USA 2013
Drama, Romanze, Mystery 08.03.2013 ab 12 115 min.
6.70
Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht

Eine junge Frau hat sich in einem abgelegnen Haus angesiedelt und knüpft nur sehr zurückhaltend Kontakte. Die Geister ihrer Vergangenheit verfolgen sie nämlich.

Die kleine, idyllisch gelegene Gemeinde Southport in North Carolina hat mysteriösen Zuwachs bekommen: Katie (JULIANNE HOUGH) hat sich in einem abgelegenen Häuschen niedergelassen und scheint jeden näheren Kontakt zu vermeiden. Niemand kennt sie, niemand weiß von ihrer Herkunft - und von dem Geheimnis, das sie mit sich herumträgt. Doch zwei Menschen am Ort kämpfen um ihre Nähe: Der freundliche junge Witwer Alex (JOSH DUHAMEB| der als alleinerziehender Vater für seine zwei kleinen Kinder sorgt und Jo (COBIE SMULDERS), Katies schlagfertige Nachbarin. Zunächst widerwillig, findet Katie zunehmend Gefallen an den gemeinsamen Gesprächen und Unternehmungen. Schon bald hegt sie leidenschaftliche Gefühle für Alex und genießt die Nähe zu ihm. Alles wäre schön, wenn da nicht noch die Geister ihrer Vergangenheit wären...

Details

Julianne Hough, Josh Duhamel, Cobie Smulders u.a.
Lasse Hallström
Deborah Lurie
Terry Stacey
Leslie Bohem
Constantin
ab 12

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Ein sicherer Hafen
    Das große Plus der Filme von Lasse Hallström sind die stimmungsvollen Bilder mit einem sanften Soundtrack unterlegt, die immer eine Atmosphäre schaffen, in der man sich sicher und geborgen fühlt (Titel!). Egal ob ‘Chocolat‘, ‘Schiffsmeldungen‘ oder ‘Mme Mallory‘ (alles Lieblingsfilme von mir!), es sind Feel-Good-Movies der obersten Kategorie. Doch hier mit der Verfilmung eines Romans von Nicholas Sparks deutet der Titel schon an, was uns erwartet. Und es ist schlimmer als alle Befürchtungen. Die eindimensionale Handlung einer Liebesgeschichte zwischen Alex (Josh Duhamel) und Katie (Julianne Hough), die eigentlich Erin heißt und auf der Flucht ist, kann kaum noch überboten werden von der hanebüchenen Handlung. Da werden tote Ehefrauen zu Nachbarn und schreiben vorausschauende Briefe. Und dann werden sie auch noch zu Katies bester Freundin. Direkte Anlehnung an den Roman sind dann solche Lebensweisheiten wie ‘Das Leben ist voll von zweiten Chancen.‘ Alex macht Katie ein Geschenkt ‘Is ja bloß ein Fahrrad, keine Niere‘. Platter geht’s nimmer. Und wenn der Fortgang der Handlung etwas klemmt, gibt’s einen Unfall, der natürlich glimpflich ausgeht.
    So eindimensional wie die Handlung sind auch die Dialoge und die Darsteller. Und alles wird übertüncht von weit verbreiteter Vorhersehbarkeit, die sich selbst im finalen Showdown einnistet. Es ist ein sonderbares Endspiel. Bei so vielen Ungereimtheiten fühlt man sich schon irgendwie verschaukelt. Da sind selbst Märchen realistischer. K.V.