Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt

 USA/CAN 2010

Scott Pilgrim vs. the World

Romanze, Komödie, Action 22.10.2010 112 min.
7.50
Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt

Was man nicht alles für die Liebe tut - Scott Pilgrim legt sich auf jeden Fall gleich mal mit den sieben diabolischen Ex-Freunden seiner Herzdame an. Ein unwiderstehlicher Genremix aus Romanze, Slackerkomödie und Superaction.

Scott Pilgrim hat keinen Job, aber dafür einigen Charme. Und außerdem ist der Bassist der völlig durchschnittlichen Band Sex Bob-Omb gerade dem Mädchen seiner Träume begegnet. Das Einzige, was nun noch zwischen ihm und Ramona Flowers (Mary Elizabeth Winstead) steht, sind ihre sieben Exfreunde, denn die Superschurken machen keinen Hehl daraus, dass sie es auf ihn abgesehen haben. Was Musikgeschmack angeht, kennt Scott sich gut aus, doch mit der Liebe tat er sich schon immer etwas schwerer. Zwar hat auch er ein paar Exfreundinnen, die ihm irgendwie auf den Fersen sind, doch als Ramona auf Rollschuhen in sein Leben braust, muss er feststellen, das sie eine ganz neue Dimension von Beziehungsvergangenheit mitbringt. Eine unheilvolle Allianz von Exfreunden kontrolliert ihr Liebesleben und schreckt vor nichts zurück, um ihn als neuen Verehrer aus dem Weg zu räumen. Je näher Scott seinem großen Schwarm kommt, umso erbarmungsloser werden die Duelle mit der Verbrecherkartei ihrer Verflossenen - vom berüchtigten Skateboarder über den veganen Rockstar bis zu furchterregend identischen Zwillingen. Und falls er sich wirklich Hoffnungen machen will, Ramona zu gewinnen, muss er sie alle bezwingen. Ansonsten heißt es wirklich: Game over.

Details

Michael Cera, Mary Elizabeth Winstead, Chris Evans, Brandon Routh, Jason Schwartzman, Anna Kendrick, Bill Hader
Edgar Wright
Nigel Godrich
Edgar Wright
UPI

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • zu comic haft - 1
    Hier in dem 110 Minuten Film gibt es auch wem dessen Namen nicht genannt werden darf, nur hier ist es eine Frau, und bei Harry Potter ist es ja Voldemort. Ja so hat der Film Ähnlichkeit mit dem Potter Universum nur dass die Exfreundin von Scott, der die Beziehung mit ihr genoss, aber den Abbruch psychisch nicht verkraftete, viel schlimmer ist. Was ja klar ist denn Frauen sind oft schlimmer als die satanischsten Hexenmeister.

    Der Film fängt dann an so richtig Spaß zu machen, zumindest wenn man ein Pickelarschiger Jung Teenager ist, als Scott die Filmfigur, die halb so alt ist wie ich im realen Leben, dann eine Ramona Flowers trifft, ein Mädchen mit Lila Haaren. Na Ja die Hippie Zeit ist vorüber aber fängt wieder an, in dem Film überhaupt. Natürlich ist ja Scott gleich in Ramona verliebt, eh klar was sonst, schließlich ist es ein toughes Mädchen und Scott schlürft alle Informationen über die Frau auf.

    Scott ist ja auch in der Band Sex Bomb als Gitarrist ein Mitglied. Was den Film ein bisschen aufwertet und wirkt wie mein Lieblings Teenagerfilm „Juno“ sind leider nicht die altklugen Dialoge sondern dass jede Figur die im Film neu ist für den Zuseher, mit Schriftsatz versehen ist, das kann man sich so vorstellen dass ein Mädchen Auftritt und unterhalb steht ein kleiner Steckbrief, wer das ist, wer in welcher Beziehung zu wem steht und wie alt der oder die ist.

    Ja das ist eine gute Idee. Leider hat der Film auch noch die blöde Angewohnheit gewisse Ausdrücke verbaler Unzulänglichkeiten in sichtbaren Schriftzügen darzustellen. Seien es laute A und Auweh Rufe, wie auch Gedanken die kurz kommen, ja so wie in einem Comic die Sprechblasen. Die Idee find ich eigentlich nicht übel, sie passt in den Film macht den Film aber irgendwie komisch sarkastisch übermäßig Arthousefilmmässig was mir so und so nicht so gefällt.

    Scott ist geprägt von seinen Beziehungsängsten und seiner Vergangenheit, wer da mit 18 noch nicht 3 – 4 Freundinnen hatte ist ein Loser, Ramona im Film hat 7 Exfreunde die alle nur eines wollen, Scott ans Leder gehen wenn 7 sie nicht hatten dann soll Scott sie auch nicht haben. Was den Film gut macht, man kann nicht abschätzen wie das Ende wird, erst nach zwei Drittel vom Film dann ist absehbar was am Ende passiert ja anfangs ist es auch absehbar, aber durch die trickreichen Wendungen im Film wird das eher verhindert.

    Meine Freundin hat sich im Film gelangweilt, ich ehrlich gesagt auch ein bisschen so ein Film ist eher was für den DVD Abend wenn man mit seiner halbbesoffenen Freundin zusammen ist und ihr gerade versucht zu erklären dass Oralsex Ihre Brüste wachsen lässt.

    Die Exfreunde von Ramona sind nett, da ist ein Skater dabei der es etwas auf Scott abgesehen hat und ihn am liebsten umfahren würde, was man aber nicht so deutlich sieht, darum kann Ramona Skaten dann ist da noch ein Rockstar, Scott denkt sich wohl, he super, ich bin auch ein Rockstar, und Ramona liebt mich, ja und dann noch 2 Zwillinge, 2 männliche Zwillinge, und das ist wirklich ne gute Idee, wenn du einen männlichen Zwilling hast, kannst du dir eine Frau super teilen ohne dass die es mit bekommt. Ramona übrigens trägt Briefe und Päckchen aus, Scott ist sehr mutig, er spricht sie einfach an auszugehen und das obwohl er aussieht wie die schüchterne Podrüse vom Hund meiner Nachbarin.

    eher ein Teeniefilm - 3
    Was den Film auch nicht so übel macht, er zeigt die in den 90 er Jahren des vorigen Jahrhunderts aufkommende Generation X mir ist alles scheißegal vor, alle sind ja arbeitslos, keiner geht aufs Klo, etwas Comicmässige Sprechblase im Film, und viel Teeniezeug ist zu sehen. Der Film wirkt eigentlich fast wie ein überdrehtes Real Manga Drama. Ich mag nicht unbedingt Mangafilme außer die berühmten, und der Film, den fand ich etwas öde leider.

    Wie gesagt der Film ist eher was für Teenies und nicht so super wie Ich mir dachte auch nicht so lustig, anfangs ist er wild und nett, dann ist er einfach nur langweilig für mich.

    65 von 100 Punkten.

    eher langweilig -2
    Scott hat nur eine Chance die heißgeliebte Ramona zu bekommen er muss bessere sein als alle Ihre Ex Lover. Chris Evans spielt ja den Skater Lucas, den Ex Lover von Ramona. Ja nette Idee, wer halt auf blöde Stunts abfährt, armer Lucas, dann ist da noch Brandon Routh der mal Superman spielte und der sehr alt wirkt für Ramona als Exfreund der ist ein Veganer und kann Hell sehen. Dann gibt es noch zu Ende Gideon der eine Art Superman ist. Irgendwie passt das nicht zusammen. Ramona kann schneller reden als unser Bundeskanzler lügen, und wirkt recht verführerisch. Vielleicht ist dass deshalb weil Scott in Wirklichkeit 21 Jahre ist, und Ramona ist 26 Jahre alt in Wirklichkeit.

    Übrigens dass Stuntdouble von Lucas Lee ist dass gleiche wie von Chris Evans. Und als Scott Pilgrim ein Paket bestellt ist es der Film „Hot Fuzz“ auf Blu Ray, einer meiner Lieblingsfilme. Wer jetzt über Sex Bob Omb nachdenkt, in dem Videospiel Super Mario Bros. gibt s einen Bösewicht der heißt Bob Omb. Und die Punk Rockband Flipper hat Mal einen Song gehabt den sie Sex Bomb nannte, denselben Song den Tom Jones singt.

    Und als Scott mit dem bösen Ex von Ramona kämpft ist dass wie aus einem Bollywood Film, ja nette Ideen und von denen hat der Film viele, überhaupt als da eine Band spielt in dem einen Lokal, wo die Band aber nur Leider hat die 30 – 60 Sekunden dauern. Die Musik im Film ist eine Katastrophe.

    Tja was kann an noch sagen? Die Kampfsequenzen in ‚Scott Pilgrim’ sind in etwa das im Actiongenre, was Songs oder Tanzeinlagen im Musical sind. Wenn die Gefühle zu groß werden und den Rahmen von Worten sprengen, fangen die Charaktere in Musicals zu singen an. In ‚Scott Pilgrim’ beginnt in diesen Momenten eine Auseinandersetzung um Leben und Tod. Das ganze wirkt oft sehr Comichaft übrigens. Die kanadische Alternative/Indie Rock-Band Broken Social Scene (angeführt von Kevin Drew) steuerte die Songs für die Filmband Crash and the Boys bei. Ja die Musik im Film ist grauenvoll, überhaupt nicht gut.

    Übrigens bei den Stuntszenen haben die Typen geholfen die bei Jet Li und Jackie Chan Filmen immer die Choreografie machen. 3 Monate vor Drehbeginn im April 2009 begannen Cera, Winstead, Schwartzman und Whitman ihr Training in Los Angeles – Ausdauer, inklusive Liegestütze in jeder Form, endlose Rennerei sowie Stunt- und Kung-Fu-Training. Und so ist der Film wieder was Besonderes denke ich.

    Der Film ist irgendwie so richtig aus der Sicht eines Jungen Mannes gemacht, der wie 17 wirkt, aber 21 ist und dass ganze Leben wie ein Videospiel sieht, interessant wird der Film als Ramona sagt, willst du mich dann muss du m eine 7 Ex Lover besiegen. Dass Studio von dem Film hat 2005 schon den Auftrag gegeben die Rollen für den Film zu suchen und 2009 wurde zu drehen begonnen. Die 60 Mille Produktionskosten wurden weltweit nicht Mal eingespielt, was klar ist übrigens alle Musik und Stücke zusammen gezählt, man kommt auf 38 Leider und Liedstücke.

    Also mir hat er nicht gefallen, er war ein bisschen zu viel. Wieso der Film 2 Satellite Awards bekommen hat weiß ich nicht, ich habe mich nicht amüsiert beim Film, er wirkt mir zu comichaft Teenagerhaft übertrieben, und so spannend ist der Film auch nicht unbedingt ne kann ich nicht so super empfehlen den Film außer man steht auf Teenagerkomödien.