Tutenstein
Serie

Tutenstein

Tutenstein United States

Nach 3000 Jahren wird die Mumie des zehnjährigen Königs Tutanchamun nicht ganz zufällig vom Blitz getroffen und dadurch zum Leben erweckt. Verwickelt in diese Blitzaffäre sind die hippe zwölfjährige Cleo und die sprechende Katze Luxor. Cleo verpasst dem frechen Mumien-König den Spitznamen Tutenstein und versucht ihm schonend beizubringen, dass er nicht mehr Herrscher über die antike Welt ist. Doch Tutenstein denkt nicht daran, sich im 21. Jahrhundert zurecht zu finden. Darüber hinaus muss er immer wieder Angriffe aus der Unterwelt abwehren. Manchmal unterstützen ihn der Sonnengott Re oder Hathor, die Götting der Liebe, gegen böse Gottheiten oder Dämonen. Letztendlich aber kann sich Tutenstein bei jedem Abenteuer auf Cleo und Luxor verlassen.

Tutenstein
Staffeln / Episoden 3 / 39
Min. 22
Start. 01.11.03

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Episodenguide

Staffel 1
  1. Eine Mumie erwacht

    Im Museum herrscht helle Aufregung: Ausstellungsstücke aus Ägypten von unschätzbarem Wert sind eingetroffen. Die Grabkammer, der Sarkophag und die 3000 Jahre alte Mumie des Pharaos Tutanchamun. Cleo, eine hippe Teenagerin mit Vorliebe für altägyptische Geschichte, jobbt im Museum und hat immer ihre Katze Luxor an ihrer Seite. Cleo ist fasziniert. Sie erfährt, dass das geheimnisvolle Zepter des "Was" einen engen Bezug zur Mumie hat. In der folgenden Nacht werden Cleo und Luxor auf magische Weise ins Museum gelockt und dort Zeuge eines atemberaubenden Spektakels: Ein Blitz schlägt in das Zepter ein und erweckt nach 3000 Jahren Tiefschlaf die Mumie von Tutanchamun zum Leben! Auch Luxor wirkt irgendwie verstrahlt. Der kleine Pharao war bei seiner Mumifizierung gerade mal zehn Jahre alt und denkt nun natürlich, er wäre immer noch Herrscher über die Welt. Luxor kann seit dem Blitzschlag reden und fühlt sich als Diener des Pharao. Cleo kann es auch nicht fassen, dass sie sich nun um eine altägyptische Pharaomumie kümmern soll. Für sie ist er eine Mischung aus Tutanchamun und Frankenstein: Tutenstein eben! Erst langsam begreift der kleine Mumienknirps, dass sich seine Umwelt in den letzten 3000 Jahren arg verändert hat und ihm des öfteren Dämonen aus der Unterwelt auflauern. Ob er es schafft, zusammen mit Cleo und seinem Diener Luxor die Welt vor den Unterweltdämonen zu bewahren?
  2. Der Fluch des Pharao

    Im Museum herrscht ein regelrechter Trubel: Tutensteins Grabkammer ist in der Stadt eingetroffen. Tutenstein selbst ist völlig aufgedreht und möchte sofort sein altägyptisches Spielzeug wieder in Händen halten. Nachdem die Grabkammer vom Museumsdirektor geöffnet wird, stürzt sich Tutenstein draufgängerisch auf seine Sachen und löst damit ein Chaos aus. Nicht genug, dass "Ammut", ein dämonisches Wesen der Unterwelt, aufgeweckt wird. Auch die Medien werden aufmerksam und bauschen die Vorkommnisse zu einer großen Geschichte über den vermeintlichen "Fluch des Pharao" auf. Die Lösung aller Probleme liegt in einer schweren Prüfung für Tutenstein. Vor einer Art Gericht aus ägyptischen Gottheiten muss sein Herz für würdig und rein befunden werden. Ob er es schafft "Ammut" wieder in die Unterwelt zu verbannen und den lebensgefährlichen Test zu bestehen?
  3. Die übereifrigen Shabtis

    Der Museumsdirektor erwartet hochrangige Gäste und möchte, dass alles blitzblank sauber ist. Da er die Putzkolonne aus Geiz gefeuert hat, drückt er Cleo die Reinigung auf's Auge. Die hat eigentlich keine Zeit und nimmt den nervigen Job nur widerstrebend an. Tutenstein verweigert ihr zunächst seine Mithilfe, schließlich ist das als Mumienkönig oder Ex-Pharao unter seiner Würde. Dann kommt ihm die Idee: Er erweckt seine Shabtis zum Leben. Nun können diese kleinen, flinken und eifrigen Helfer aus dem alten Ägypten das Saubermachen übernehmen. Unglücklicherweise löst der Übereifer der altägyptischen Putzkolonne einige Probleme aus. Die Shabtis bestrafen jeden, der in irgendeiner Weise Dreck hinterlässt und seien es nur Fußabdrücke. Tutenstein, Cleo und Luxor müssen sich eine Menge Ablenkungsmanöver einfallen lassen, um die außer Kontrolle geratenen, störrischen Helfer wieder einzufangen.
  4. Benu, der Sonnenvogel

    Nach einem frustrierenden Tag außerhalb des Museums beschließt Tutenstein diese moderne Welt nach seinen Vorstellungen zu ändern. Alles soll so werden, wie es zu Zeiten seiner Herrschaft im Alten Ägypten war. Dazu ruft er den legendären Sonnenvogel Benu herbei, der alles wieder in den altägyptischen Zustand zurückverwandeln soll. Zunächst genießt Tutenstein das alles sehr: jederzeit und kostenlos sein Lieblingsessen, das ist nach seinem Geschmack. Doch die Antike hielt auch ein paar Schwierigkeiten bereit. So gab es früher fürchterliche Naturkatastrophen. Schon bald steht Tutenstein das Wasser sozusagen bis zum Hals: Die Stadt wird von einer fürchterlichen Überschwemmung heimgesucht, wie im Alten Ägypten. Womit kann er seinen unglückseligen Wunsch nach den alten Zuständen bloß aufhalten?
  5. Die ewige Nacht

    Tutenstein macht sich mit seiner Freundin Cleo und Katze Luxor eine spannende Filmnacht zu Hause. Da ihm das Filmegucken so gut gefällt, möchte er diese Nacht nie enden lassen. Kurzerhand ruft er den Sonnengott Re herbei und befiehlt ihm die Sonne nicht aufgehen zu lassen. Obwohl Re über diese Bitte sehr erbost ist, muss er sich dem Willen des kleinen Pharaos beugen. Zunächst scheint alles glatt zu gehen. Es bleibt Nacht und Tutenstein schaut sich weiter zufrieden seine Lieblingsfilme an. Als Cleo und Luxor wach werden, sind sie von dem Zeitstillstand nicht so begeistert. Zerknirscht bittet Tutenstein Re um den Sonnenaufgang und erhält. keine Antwort. Das Boot, mit dem Re normalerweise durch die Nacht reist, treibt führerlos durch die Unterwelt. Der Sonnengott ist in Gefangenschaft geraten. Tutenstein steigt mit Cleo und Luxor in die Unterwelt, um Re zu befreien. Schließlich können sich alle drei ein Leben ohne Sonne nicht vorstellen.
  6. Tutensteins Pyramide

    Tutenstein hat sich in den Kopf gesetzt, dass ihm zu Ehren eine Pyramide gebaut werden soll. Als er im Park auf eine Baustelle stößt, gibt er dort gleich Anweisungen für seinen Pyramidenbau, die natürlich keiner der Bauarbeiter befolgt. Frustriert kehrt er mit Luxor zurück ins Museum und beschwert sich bei Cleo: Er will unbedingt eine eigene Pyramide haben! Sein Anliegen bleibt nicht ungehört: eine Löwengottheit aus der Unterwelt vernimmt den Wunsch des Pharaos, entwickelt sich aber recht schnell zu einer wildgewordenen Gottheit, die nicht mehr zu bändigen ist und nicht nur Tutenstein, sondern auch seine Freunde bedroht. Obwohl Cleo im Museum genügend eigene Probleme hat, muss sie wieder mal einspringen, um die Gottheit zu besänftigen.
  7. Wo die Liebe hinfällt

    Tutenstein ist über beide Mumienohren hinaus verliebt, in Natascha, Cleos beste Freundin. Da sie auf seinen seltsamen Körperduft und seinen königlichen Humor nicht spontan anspricht, ersinnt Tutenstein andere Methoden der Annährung. Er ruft Bes, den altägyptischen Gott für Kinder, herbei und bittet um Hilfe beim Flirten. Bes soll dafür sorgen, dass er Nataschas Zuneigung gewinnen kann. Also spricht Bes einen Zauberspruch aus und Nataschas Herz gehört Tutenstein, und zwar absolut und ausschließlich. Nun muss der kleine Mumienkönig zugeben, dass eine solch bedingungslose Hingabe auch nicht gerade das ist, was ihn dauerhaft reizt. So beginnt Tutenstein daran zu zweifeln, ob göttliche Zauberei und Tricks die wirklich passenden Methoden sind, unfreiwillig das Herz eines anderen zu gewinnen.
  8. Der König von Memphis

    Cleos Mutter ist absoluter Rock' n Roll-Fan und möchte einen Ausflug ins Kingland nach Memphis im US-Bundesstaat tennessee machen. Cleo ist von diesen Trips, die zu Ehren des King of Rock' n Roll stattfinden, wenig begeistert. Anders sieht das bei Tutenstein aus, der bei Memphis gleich an die gleichnamige ägyptische Stadt denkt und ins Schwärmen gerät. Im Memphis angekommen, vernimmt Tutenstein gleich Lobeshymnen auf den King der Stadt. Pharaonenlästerung! Tutenstein ist entrüstet: Er ist schließlich der einzig wahre König, Pharao und Herrscher. Es tauchen immer mehr Götzenbilder, Anhänger und Imitatoren des King of Rock'n Roll auf. Tutenstein konfrontiert die untreuen Untertanen mit seiner Herkunft und erntet, Unverständnis. Also lässt er seine zwei Seelen, ägyptisch Ka und Ba genannt, frei, damit er, ebenfalls in vielfältiger Gestalt, sein Volk beeindrucken kann. Ob sich die Taktik als richtig erweist, um die Besucher von seinem Herrschaftsanspruch zu überzeugen?
  9. Tutensteins Party

    Tutenstein ist dem Nervenzusammenbruch nahe: Ständig sind Besucher im Museum, reden laut, fläzen sich auf seinem Sarkophag herum und veranstalten ein Blitzlichtgewitter. Ihm fehlt schlicht seine Privatsphäre in der Grabkammer. Also beschließt Tutenstein bei seiner Freundin Cleo einzuziehen. Die ist davon ganz und gar nicht begeistert, da ihre Mutter über's Wochenende wegfährt und sie deshalb schon ihren Opa am Hals hat. Nun noch einen lebendigen, vorlauten Mumienkönig, das ist entschieden zuviel für Cleo! Nachdem ihr Großvater Tutenstein für einen Nachbarsjungen hält, tauschen die beiden Erinnerungen an Ägyptenreisen aus. Cleos Opa ist überaus unternehmungslustig und möchte etwas erleben. Das bringt Tutenstein auf die Idee eine Party zu veranstalten, zu der er alle ägyptischen Götter einladen möchte. Bevor Cleo auch nur Bedenken äußern kann, ist die Party bereits in vollem Gange. Alle amüsieren sich bestens - bis auf Cleo, die einen Anruf ihrer Mutter bekommt. Diese kündigt ihre vorzeitige Rückkehr an. Wie soll Cleo jetzt so schnell die göttlichen Gäste aus dem Haus kriegen und das Partychaos beseitigen?
  10. Alles nur Betrug?

    Tutenstein hält sich für einen geborenen Gewinner, schließlich ist er ein Pharao. Als er droht ein Senet-Spiel gegen seine Freundin Cleo zu verlieren, trickst er an den Würfeln herum. Cleo ist von seinen ständigen Mogeleien genervt und zieht sich enttäuscht nach Hause zurück. Also fordert Tutenstein die Göttin Isis zu einem Senet-Spiel auf. Auch bei ihr kann er es nicht lassen: Er schummelt wie ein Weltmeister. Doch die Göttin lässt ihn das nicht durchgehen und verwandelt ihn zur Strafe in einen ruhelosen Geist. Als Abschreckung begegnet ihm ein Schulfreund aus dem Alten Ägypten, der wegen seiner Betrügereien auch als Geist umherirrt. Nun soll Tutenstein zeigen, ob er die ihm auferlegten Prüfungen ehrlich schafft. Auch Cleos Vertrauen muss er sich erst wieder mühsam erarbeiten.
  11. Eine tödliche Erkältung

    Cleo hustet permanent und schnäuzt sich die Nase. Für Cleo ist klar: Sie hat eine handfeste Grippe. Doch Tutenstein glaubt felsenfest daran, dass sie verdammt wurde und dem Tod nahe ist. Obwohl Cleo ihm erklärt, dass die moderne Medizin über heilsame Mittel verfügt, verlässt sich Tutenstein lieber auf seine altägyptischen Methoden. Er ruft den ägyptischen Gott Imhotep an und vereinbart einen Arzttermin in der Unterwelt. Die Konsultation ist nicht wirklich erfolgreich. Imhoteps Arzneien versagen und er kommt zu dem Schluss, dass er nichts mehr für die kränkelnde Patientin tun kann. Also verordnet er ihr eine Vorbereitung zur Mumifizierung. Obwohl Tutenstein die Entscheidung eines Gottes anerkennen muss, versucht er Cleo zu retten. Cleo hatte sich das Auskurieren ihrer Erkältung irgendwie anders vorgestellt, irgendwie ruhiger und weniger abenteuerlustig.
  12. Warnhinweise beachten

    Das Museum bekommt wertvolle ägyptische Ausstellungsstücke geliefert: die Krone des Geb. Eine neue Alarmanlage soll sie schützen. Tutenstein beachtet die neuen Warnhinweise nicht und legt kurzerhand das Sicherheitssystem lahm. Nun haben Kunstdiebe leichtes Spiel und entwenden die Krone. Tutenstein, Cleo und Luxor machen sich an die Verfolgung der Täter. In einer Lagerhalle finden sie zwar tatsächlich die Krone des Geb, werden aber schon bald von Wachhunden belagert und sitzen rettungslos fest. Tutenstein verspricht sich Hilfe durch die Inschrift auf der Krone. Er liest sie laut vor und Geb, der ägyptische Gott der Erde, erscheint leibhaftig vor ihnen. Mit einer Steinlawine vertreibt er die Hunde, richtet aber durch seine gigantische Größe auch sonst eine Menge Chaos an. Wie können die drei Freunde die Kunstdiebe dingfest machen und dann noch den tollpatschigen Geb auf höfliche Art wieder in die Unterwelt zurückschicken?
  13. Der Krönungstag

    Tutenstein ist beleidigt: an dem Jahrestag seiner Krönung beschenken ihn Cleo und Luxor bloß mit einem kleinen Kuchen und einem Krönungsständchen. Beleidigt zieht er mit Luxor los und landet auf einem Jahrmarkt, den er als Vergnügungsevent zu seinen Ehren ansieht. Das tröstet ihn vorerst etwas über die Kränkung hinweg. Derweil beginnt im Museum eine Riesenparty zu Tutensteins Ehren, die Cleo vorbereitet hatte. Es kommen aber auch ungebetene Gäste: Zwei Dämonen aus der Unterwelt mischen die Feier auf. Sie stehlen einen wertvollen Stab, der insbesondere für Cleo eine besondere Bedeutung hat. Nun muss Tutenstein seine große Party vorzeitig verlassen, um den Stab aus der Unterwelt zurückzuholen. Luxor begleitet ihn bei der heiklen Mission.
Staffel 2
  1. Neue Freunde

    Im Museum findet eine Führung einer Schulklasse statt. Tutenstein beobachtet das Treiben und ist von den Streichen zweier Schüler begeistert. Er freundet sich mit den Jungs an. Die beiden nehmen ihn mit auf ihre Erkundungstour durch die Stadt und sorgen überall nur für Chaos: Im Kaufhaus blockieren sie Rolltreppen, stellen Verkäuferinnen bloß, schmieren Graffiti an Hauswände und erschrecken kleinere Kinder. Tutenstein ist hin und her gerissen, weil ihm die Aktionen nicht wirklich gefallen, er aber auch die beiden Jungs beeindrucken möchte. Inzwischen sind die ägyptischen Götter auf Tutensteins unehrenhaftes Verhalten aufmerksam geworden und bereiten eine große Bestrafung für ihn vor. Ob seine neuen Freunde angesichts dieser Strafe auch noch zu ihm halten? Hat Tutenstein mit Cleo und Luxor nicht bessere Freunde, auf die er sich hundertprozentig verlassen kann?
  2. Ich und eifersüchtig?

    Im Museum wird eine neue Ausstellung vorbereitet: ein ausgestopftes Wollhaarmammut. Engagiert unterstützt Cleo die stellvertretende Museumsdirektorin bei der Vorbereitung. Cleo ist schon ganz aufgeregt, ob die Ausstellungseröffnung beim Publikum ein Erfolg wird. Tutenstein ist total beleidigt, er fühlt sich sträflich vernachlässigt. Ihm passt das gar nicht, dass seine Freundin Cleo so viel Zeit mit einem Mammut verbringt. Und dann wird diese Ausstellung auch noch ein echter Publikumsmagnet. Eines Morgens ist das Riesentier wie vom Erdboden verschwunden. War es der eifersüchtige Museumsdirektor, der auf die erfolgreiche Ausstellung neidisch war? Cleo hat schnell eine Vermutung, wer hinter dem Verschwinden des Mammuts stecken könnte. Rasend vor Eifersucht hatte Tutenstein eines Nachts das Mammut mit einem Zauberspruch in die Unterwelt geschickt. Cleo ist fassungslos und macht unmissverständlich klar, dass das Mammut wieder ins Museum gebracht werden muss. Gemeinsam machen sich Cleo, Luxor und Tutenstein auf, um das Mammut aus der Unterwelt zurückzuholen. Allerdings haben gerade ein paar Dämonen aus der Unterwelt Gefallen an dem Riesenspielzeug gefunden.
  3. Der Schattenfresser

    Im Museum ist eine Kiste mit Schriftrollen eines berühmten, ägyptischen Zauberers eingetroffen. Trotz der Warnung von seiner Freundin Cleo liest Tutenstein einen Zauberspruch laut vor. Daraufhin macht sich Tutensteins Schatten selbständig und beginnt den leibhaftigen Tutenstein heftig zu ärgern. Nach und nach können sich auch die Schatten der übrigen Museumsmitarbeiter befreien. Um die widerspenstigen Schatten wiedereinzufangen, sagt Tutenstein gleich noch einen Zauberspruch auf. Leider löst er damit das Problem nicht, sondern weckt bloß den äußerst unangenehmen Schattenfresser aus der Unterwelt auf. Ausgehungert will er sich über alle Schatten hermachen. Cleo liest in ihrem Mini-Computer nach, dass aufgefressene Schatten auch zum Tod ihres Besitzers führen. Nun wird es höchste Zeit ihre Schatten einzufangen und vor allem: sie vor dem schrecklichen Schattenfresser zu bewahren.
  4. Babysitten für Anführer

    Cleo soll auf ihren fünfjährigen Cousin Thomas aufpassen und nimmt ihn mit zu ihrem Job ins Museum. Dort lernt der Kleine Tutenstein kennen und himmelt diesen wegen seiner König- bzw. Pharaonengeschichten an. Tutenstein nimmt das natürlich gerne hin. Die Verehrung des kleinen Thomas geht so weit, dass er sich als Tutenstein verkleidet. Geschmeichelt bietet Tutenstein Cleo an, ihr das Babysitten abzunehmen. Als Tutenstein eine Mahlzeit für den Kleinen vorbereitet, gelangt dieser unbemerkt in die Unterwelt. Durch die Verkleidung wird Thomas für Tutenstein gehalten und prompt entführt. Er gerät in Lebensgefahr. Tutenstein, Cleo und Luxor müssen all ihre Kräfte aufwenden, um ihn aus den Klauen von Seth, dem Gott der Verwüstung, zu befreien. Solange Thomas glaubt, er sei in einem unterirdischen Vergnügungspark und die Nerven behält, scheint die Rettungsaktion glatt zu gehen.
  5. Euer ergebenster Diener

    Cleos Kater Luxor hat sich bei ihr immer wohl gefühlt. Seit er aber den Job als Diener von Tutenstein übernommen hat, ist er fix und fertig. Jederzeit steht er seinem Pharao hilfsbereit und ergeben zur Verfügung. Tutenstein möchte den überarbeiteten Luxor entlasten und erbittet von Toth, dem Gott des Mondes, einen zusätzlichen Diener: den Affen Hezur. Der Neue erweist sich als heftige Konkurrenz. Er ist sehr geschickt und erfolgreich, so dass Luxor beginnt an seinen eigenen Fähigkeiten als Diener zu zweifeln. Die neu gewonnene Freizeit verunsichert ihn und er fühlt sich wieder wie eine stinknormale Hauskatze. Unterdessen liest Hezur Tutenstein jeden Wunsch von den Lippen ab: Kaum hat sich Tutenstein an Überschwemmungen des Nils erinnert, setzt Hezur dienstbeflissen das Museum unter Wasser. Zunächst lässt Tutenstein seinen ungezügelten Bedürfnissen freien Lauf. Hezur reagiert prompt darauf und löst mit seinem unüberlegten Handlungseifer große Schwierigkeiten aus. Nun scheint wieder einmal Luxor gefordert, das Chaos mit seiner liebenswerten Art und seinen einzigartigen Talenten in Ordnung zu bringen.
  6. Götter haben's schwer

    Tutenstein hat nach seinem Dafürhalten ein großes Problem: Er ist Pharao, Herrscher über die Welt, und kann sich nicht jeden Wunsch erfüllen. Woher soll er beispielsweise genügend Eiscreme für seinen unstillbaren Süßigkeitenhunger bekommen? Solche unbeschränkten Wunschmöglichkeiten sind nur ägyptischen Göttern vorbehalten. Also bittet er Horus, Gott des Himmels, ihm gottähnliche Kräfte zu verleihen. Horus glaubt zunächst an einen Scherz. Doch Tutenstein belagert ihn so nachdrücklich mit seinem Anliegen, dass dieser schließlich genervt nachgibt. Als Schutz erhält Tutenstein eine Art Amulett, das Horusauge, was ihm aber bald durch ein Missgeschick kaputt geht. Nun hat Seth, der Gott des Chaos, freie Bahn und ist bald Tutenstein bedrohlich nah auf den Fersen. Tutenstein stellt fest, dass das Götterleben nicht wirklich seiner rosigen Vorstellung entspricht. Und das es eigentlich ganz schön sein kann, das zu sein, was man ist: ein kleiner, müffelnder und vorlauter Mumienkönig.
  7. Tutenstein Senior

    Tutenstein möchte mit seiner Freundin Cleo den neuesten Actionfilm im Kino ansehen. Doch der Kartenverkäufer lässt ihn nicht rein: Tutenstein ist angeblich zu jung. Tutenstein ist außer sich. Er ist schließlich eine etwa 3000 Jahre alte Königsmumie! Cleo wendet ein, dass er laut Geschichtsschreibung im Alter von zehn Jahren gestorben und damit eigentlich ein kleiner Junge sei. Als er dann auch noch am Eingang einer Diskothek wegen seines Alters abblitzt, kehrt er wutschnaubend ins Museum zurück. Dort zerbricht er sein Anch, das für Leben und Unsterblichkeit steht und wünscht sich nichts sehnlicher als endlich älter zu werden. Am nächsten Tag ist Tutenstein im Stimmbruch, hat Pickel und endlich etwas Bartwuchs, er ist in der Pubertät. Sein Wunsch, erwachsen zu werden, ist in Erfüllung gegangen. Problematisch daran ist nur, dass sein Alterungsprozess sich nicht mehr aufhalten lässt. Am nächsten Tag hat er bereits das Greisenalter erreicht. Auf Cleo und Luxor gestützt reist der gebrechliche Tutenstein in die Unterwelt, um sein Anch wiederherzustellen. Es zählt inzwischen jede Minute und der Weg zum Schöpfergott Atum ist ganz schön weit, besonders für so einen alten, gebrechlichen Mann.
  8. Das Katzenparadies

    Unentwegt spannt Tutenstein Luxor für seine Bedürfnisse ein. Cleo ist genervt, da sie ihren Kater überhaupt nicht mehr zu Gesicht bekommt und wenn, dann total erschöpft und übermüdet. Tutenstein will aber unter keinen Umständen auf seinen treuen Diener verzichten. Auch Cleo lässt nicht locker, da sie Luxor sehr vermisst. Luxor zerreißt dieses Hin- und Her zwischen dem Mumienkönig und seiner eigentlichen Besitzerin. Tutenstein glaubt die Lösung gefunden zu haben: Ein Zauberspruch muss her, damit Luxor ihnen beiden gerecht werden kann. Leider passiert Tutenstein eine Panne beim Zaubern. Dabei landet Cleos Geist im Körper des Katers, während Luxors Geist sich in Cleo wiederfindet. Zunächst amüsiert sich der liebenswerte Luxor in Cleos Körper mit ihren Freunden beim Pizza Essen. Selbst mit ihren ärgsten Feinden kommt er bestens klar. Cleo muss dem tatenlos in Katzengestalt zusehen und verliert beinahe den Verstand. Das bleibt Bastet, der ägyptischen Katzengöttin, nicht verborgen. Sie holt den überarbeiteten und völlig überspannten Kater in ihr Katzenparadies. Ob Cleo sich im Katzenparadies dauerhaft wohlfühlen wird? Die beiden setzten alles daran in ihre ursprünglichen Körper zurückzukommen. Bei erfolgreichem Tausch dürfte Luxor sich dann zwischen einem Leben im Katzenparadies und einem an der Seite von Cleo und Tutenstein entscheiden.
  9. Cleo und das Zepter

    Tutenstein und Cleo zoffen sich mal wieder, dass die Museumswände wackeln. Er kann eine müffelnde, nichtsnutzige Mumie sein, denkt sich seine Freundin Cleo auf dem Nachhauseweg vom Museum. Am Tage darauf ist Tutenstein verschwunden. Was Cleo zunächst nicht weiter beunruhigt. Da kündigt sich ein bekannter Fotograf an, der die berühmte Königsmumie ablichten möchte. Also wird Cleo kurzerhand selbst zur Mumie. Beim Shooting fällt niemand etwas auf. Allerdings wird Cleo auf seltsame Spuren aufmerksam. Alles deutet auf einen Dämonenbesuch aus der Unterwelt. Das kann nur eins bedeuten: Tutenstein ist entführt worden. Cleo muss im Handumdrehen den Umgang mit Tutensteins magischem Zepter lernen. Mit ihrem Kater Luxor reist sie in die Unterwelt, um ihn zu befreien. Seth, der Gott des Chaos und der Verwüstung, hat ihn gefangen und will das Zepter in seinen Besitz bringen. Damit würde er Herrscher über die Unterwelt und auch die übrige Welt werden. Das kann Cleo nicht zulassen und kämpft mit Luxor darum ihren Freund Tutenstein zu befreien... Sollte Tutenstein am Ende doch nicht ein solcher Nichtsnutz sein?
  10. Süßes oder Saures

    Tutenstein ist höchst verwundert, dass alle so komisch verkleidet sind. Die Erklärung ist einfach, es ist Halloween. Als Cleo ihm vom Brauch 'Süßes oder Saures' erzählt, ist er begeistert und möchte gleich losziehen. Cleos Clique allerdings will mit so einem Kinderkram nichts mehr zu tun haben. Sie beschließen auf die coole Halloweenparty bei den Nachbarn zu gehen. Enttäuscht geht Tutenstein mit und ist von der Gruseldekoration und dem Geisterklimbim nicht sonderlich angetan. Er plant Cleos Freunde richtig zu beeindrucken, mit einem echten unheimlichen altägyptischen Geist! Leider ist der heraufbeschworene Dämon dann tatsächlich lebensgefährlich. Viel Zeit bleibt Tutenstein nicht, über sein Imponiergehabe nachzudenken, er ist vollauf damit beschäftigt Cleos Clique vor dem gefährlichen Geist zu retten. Am Ende ist Tutenstein überzeugt: 'Süßes oder Saures' wäre bestimmt lustiger gewesen.
  11. Das Sed-Fest

    Cleo ist mit ihrem Skateboard unterwegs. Tutenstein ist von dem Zauberbrettchen sofort begeistert und beginnt gleich ein paar Trainingseinheiten. Damit zögert er seine Teilnahme am legendären altägyptischen Sed-Fest in der Unterwelt hinaus. Tutenstein weiß nicht, dass er durch seine Abwesenheit bei dieser Zeremonie seine Pharaonen- Kräfte verlieren kann. Seth, Gott des Chaos, könnte Tutensteins Kräfte übernehmen und sieht sich schon triumphieren. Dank Cleos und Luxors Warnung erscheint Tutenstein in allerletzter Minuten beim Sed-Fest. Kann er in so kurzer Zeit die Bewährungsprobe noch erfolgreich abschließen? Seine neu erworbenen Skateboardkenntnisse könnten sich an entscheidender Stelle dann doch als sehr hilfreich erweisen.
  12. Der Finanzberater

    Tutenstein lässt es sich im Museum richtig gut gehen: In seiner Grabkammer werden Heizlüfter aufgestellt, damit dort endlich ein ägyptisches Klima herrscht. Da es ihn dann aber nach Kühlung verlangt, hat er unentwegt eine Eiscrememaschine laufen. Das kostet viel Strom. Bald darauf ist Museumsdirektor Professor Bedehty völlig pleite. Rettung verspricht zunächst ein windiger Finanzberater. Es kommt zwar bald Geld in die Museumskassen, aber es verschwinden auch immer mehr Ausstellungsstücke. Als die Polizei auftaucht, scheinen alle Hinweise zum Direktor zu führen. Er wird verhaftet und sitzt in Untersuchungshaft. Cleo findet heraus, dass der neue Finanzberater die Kunstwerke stiehlt und sie auf dem Schwarzmarkt verkauft. Tutenstein ist zunächst ein wenig träge, als es darum geht die Unschuld des Professors zu beweisen. Als der Finanzberater jedoch beginnt Tutensteins Grabkammer auseinander zu nehmen und diese verhökern will, läuft Tutenstein zu detektivischer Höchstform auf.
  13. Jacobs, das Genie

    Im Museum herrscht helle Aufregung: höchst wertvolle Ausstellungsstücke sind eingetroffen, unter anderem die Schriftrolle des Thot, des Gottes der Weisheit. Tutenstein fühlt sich durch den Rummel gestört und sinnt auf Vergeltung. Opfer seiner Streiche ist der laute und ungeschickte Museumswächter Jacobs, der daraufhin ein völliges Chaos anrichtet. Prompt droht der Museumsdirektor angesichts von so viel Trotteligkeit mit Entlassung. So weit wollte Tutenstein es nicht kommen lassen und will den Schaden mit einem Zauber wieder gutmachen. Mithilfe der legendären Schriftrolle des Toth will Tutenstein aus Jacobs ein Genie machen. Das neue Superhirn zieht die Aufmerksamkeit des Gottes Thot auf sich. Dieser ist verärgert, dass jemand seinen Schriftrollen missbraucht. Er plant den Hochstapler Jacobs zu bestrafen. Schleunigst reisen Tutenstein, Cleo und Luxor in die Unterwelt, um Jacobs vor einer schlimmen Bestrafung zu bewahren. Ob es ihnen gelingt, Thot von der Unschuld Jacobs zu überzeugen und den Zauber rückgängig zu machen?
Staffel 3
  1. Alles auf Anfang

    Tut möchte unbedingt wieder aus Fleisch und Blut sein. Dazu ruft er Isis an, die ihm ein blaues Lotus-Ankh gibt – den Schlüssel zur Neuerschaffung. Allerdings ist dieser Schlüssel äußerst machtvoll und hat seine Tücken. Tücken, die nur zu umschiffen wären, wenn man die Gebrauchsanweisung wirklich genau lesen würde. Eine unbedachte Nutzung könnte fatale Folgen haben – aber Tut liest nun einmal nicht gern lange Gebrauchsanweisungen.
  2. Wenn Wahrheit wehtut

    Tut sagt immer und überall die Wahrheit, besonders gern auch ungefragt. Damit verletzt er nicht nur seine Freundin Cleo und seinen Diener Luxor – auch die Götter verfügen nur über einen Geduldsfaden, der nicht unendlich belastbar ist. In ihrer gemeinsamen Empörung entziehen Tut ihre Unterstützung, bis er endlich einsieht, dass es auch darauf ankommt, wie man etwas sagt, und sich bei den Göttern entschuldigt. Doch bis ein knöcherner Dickschädel wie er das einsieht, ist Tut Angreifern schutzlos ausgeliefert und bringt alle in Gefahr.
  3. Die falschen Zepter

    Professor Behdety verschenkt als Werbemaßnahme Original-Kopien vom Zepter des Was. Nur dumm, dass dabei aus Versehen auch das echte Zepter des Was verschenkt wird. Kann es Tut, Cleo und Luxor gelingen, das kostbare Stück wieder zurückzuholen?
  4. Der zerstreute Tut

    Tut möchte am liebsten verschiedene Dinge zur selben Zeit tun. Nichts leichter als das scheint es, und so fahren seine Beine Skateboard, während seine Arme ‚Hunde und Schakale‘ spielen und sein Kopf Fernsehen schaut. Eine ideale Lösung, wäre da nicht sein alter Erzfeind Seth, der durch seinen Dämon Tuts Körperteile verstecken lässt, um dadurch an das Zepter des Was zu kommen. Aber er hat die Rechnung ohne Cleo gemacht, die sich sehr gut mit der ägyptischen Geschichte auskennt und schon bald eine Spur von Tut entdeckt.
  5. Die Wikinger

    Um zu beweisen, dass er genauso mutig und kampfeslustig ist wie sein Vater, nimmt Tut es mit den Figuren der neuen Wikinger-Ausstellung auf, die plötzlich wie durch Zauberhand zu Leben erweckt wurden.
  6. Die Unwiederstehliche

    Als Cleo bei ihrem Schwarm Jake abblitzt, beschließt Tut seine alte Bekannte Hathor anzurufen, damit sie einen Liebeszauber ausspricht. Dieser Liebeszauber soll dafür sorgen, dass Jake sich unsterblich in Cleo verliebt. Doch leider ist er nicht der Einzige, bei dem der Liebeszauber wirkt.
  7. Tut, der Furchtlose

    Tut behauptet, dass er vor nichts und niemandem Angst hätte. Um das zu beweisen, lässt er sich auf absolut unsinnige Mutproben ein, die schließlich nur zwei Dinge bewirken. Erstens stellt sich heraus, dass Tut doch Angst hat. Und zweitens öffnet er er bei den verrückten Aktionen ein Portal zur Unterwelt, durch das nun Seth seinen Esels-Dämon Eeya in die Oberwelt schicken kann, um das Zepter des Was zu stehlen.
  8. Wahre Freunde

    Tut leidet an Schlaflosigkeit und vermisst sein Schoßtier: Fang – die intelligenteste und liebste Schlange in ganz Altägypten. Cleo besorgt ihrem Freund aus einer Zoohandlung eine neue Schlange, die aber – für Tut überraschend – überhaupt nicht sprechen kann! Da kann nur ein Zauber helfen, der wie immer völlig sorglos von Tut eingesetzt, seinem stets lauernden Erzfeind Seth die Möglichkeit gibt, einen seiner Dämon-Lakaien von der Schlange Besitz ergreifen zu lassen.
  9. Die Schlummerparty

    Cleo veranstaltet mit ihren Freundinnen eine Schlummerparty. Sie erzählt Tut nichts davon, weil sie nicht möchte, dass er den Mädchenabend stört. Damit kann Tut sich natürlich nicht zufrieden geben und veranstalte eine eigene Party. Die Götter, die er dazu eingeladen hat, benehmen sich allerdings alles andere als vorbildlich.
  10. Falsches Spiel mit dem Pharao

    Tuts alter Erzfeind Set sorgt dafür, dass Dr. Vanderwheele den Pharao für nicht echt erklärt und seine Ausstellung zur Auktion freigibt. Dabei wird natürlich auch das mächtige Zepter des Was verkauft. Wird es Tut, Cleo und Luxor gelingen, das kostbare Stück wieder zurückzuholen?
  11. Der kleine, große Pharaoe

    Tut ärgert sich, dass er für viele alltäglichen Dinge einfach zu klein ist. Da kann nur ein Zauberspruch Abhilfe schaffen. Und in der Tat wird Tut groß, sogar sehr groß. Doch damit fangen die Probleme erst richtig an.
  12. Tut, der Misstrauische

    Tut ist beleidigt und eifersüchtig, dass seine Freundin Cleo offenbar noch andere Dinge tun möchte, als mit ihrem 3000 Jahre alten Mumien-Freund ‚Hunde und Schakale‘ zu spielen. Das Allsehende Auge von Amun Ra soll da Abhilfe schaffen. Nur Tut ist völlig überrascht, dass Cleo diese Nachspioniererei überhaupt nicht passt. Sie kündigt ihm die Freundschaft auf und ahnt nicht, dass sie nur ein Werkzeug in dem perfiden Plan Seths ist, Tut all seiner Freunde zu berauben, um dem schutzlosen Pharao so das Zepter des Was endlich abjagen zu können.
  13. Reise in die Vergangheit

    Cleo entdeckt im Museum den Spiegel der Isis – das war das letzte Objekt, nach dem ihr Vater, der Archäologe, geforscht hatte, kurz bevor er auf mysteriöse Weise verschwand. Als sie die Hieroglyphen auf dem Spiegel entschlüsselt, öffnet sie ein Portal in der Zeit. Plötzlich befinden sich Tut, Cleo und Luxor wieder im alten Ägypten. Dass dahinter wieder nur eine hintertriebene Gemeinheit von Tuts Erzfeind Seth steckt, merken sie erst viel zu spät.