Yakari

Yakari

France,

SerieAnimationFamilie

Yakari ist ein fröhlicher Indianerjunge mit einer grenzenlosen Neugier für die Welt und großem Respekt für die Natur und alle Tiere. Großer Adler, sein Totem und Beschützer, stattet den kleinen Sioux deshalb mit einer besonderen Gabe aus, von der viele Kinder träumen: Yakari versteht die Sprache der Tiere und kann mit ihnen sprechen. Yakaris bester Freund ist das stolze Pony Kleiner Donner. Gemeinsam mit Kleiner Donner, dem ebenso vorlauten wie tollpatschigen Indianerjungen Kleiner Dachs und dem bodenständigen Indianermädchen Regenbogen, streift Yakari durch Wälder, Berge und Prärie und erlebt dabei allerlei aufregende Abenteuer.

Staffeln / Episoden5 / 156

Min.12

Start02/08/2006

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  • Schauspieler:Maxime Nivet, Yoann Sover, Pierre Casanova, Julia Fölster, Mia Diekow

  • Regie:Claude de Ribaupierre

Yakari und sein Freund Kleiner Dachs würden zu gerne mit den Jägern ihres Sioux-Stammes losziehen, um Wildpferde zu fangen, besonders wo sie es heute auf das wildeste und schönste von allen abgesehen haben: Kleiner Donner. Fast gelingt es Spitzer Pfeil auch, Kleiner Donner mit seinem Lasso zu fangen, aber das Pferd ist zu schlau und entwischt. Kurz darauf gerät Kleiner Donner jedoch zwischen Felsgeröll und wird von Yakari gerettet. Das beobachtet Großer Adler, Yakaris Totem und Beschützer, und schenkt ihm als Dank für diesen heldenhaften Edelmut seine schönste Feder, und mit ihr die Fähigkeit, mit allen Tieren sprechen zu können. Zurück bei seinem Stamm nimmt Yakaris Vater, Kühner Blick, seinem Sohn die Feder aber wieder weg, erst wenn er eine Heldentat vor den Augen des ganzen Stammes begangen hat, ist er würdig, die Feder eines Adlers zu tragen. (Text: KI.KA)
Yakari und seine Freundin Regenbogen begegnen im Wald einem kleinen Puma. Als seine Mutter auftaucht, greift sie die beiden an. Yakari lenkt den Puma von Regenbogen ab, doch dabei verirrt er sich im Wald. Schließlich wird es dunkel und Yakari versucht, auf einem Baum zu schlafen, da wird er von einem seltsamen Heulen geweckt: Der kleine Puma ist in eine Grube gefallen, und der Indianerjunge kann nicht anders, als ihn dort herauszuholen und begibt sich damit erneut in große Gefahr. Er legt sich wieder schlafen, bis sein Beschützer Großer Adler ihn weckt, denn der Wald steht in Flammen. Yakari rennt um sein Leben, doch eine Flammenwand umgibt ihn. Fast wird er vom Rauch ohnmächtig, da hört Kleiner Donner sein Husten. (Text: KI.KA)
Yakari und sein Freund Kleiner Dachs machen ein Wettrennen auf ihren Ponys. Natürlich gewinnt Yakari, denn kein anderes Pony ist schneller als Kleiner Donner. Yakari brüstet sich damit, dass er der Schnellste ist. Kleiner Donner erwähnt er mit keinem Wort und verletzt damit den Stolz seines Ponys. Als Yakari das eigensinnige Pony schließlich auch noch sehr unwirsch zu einem nächsten Rennen antreibt, hat Kleiner Donner endgültig genug und läuft fort. Erst jetzt begreift Yakari, dass er seinen besten Freund tief gekränkt hat, und geht auf die Suche nach ihm. Doch auch Kleiner Donner vermisst seinen Menschenfreund sehr. Werden die beiden Freunde wieder zueinander finden? (Text: KI.KA)
Yakari und seine Freunde fahren Schlitten, als sie aus der Ferne Wolfsgeheul hören. Kleiner Donner kriegt es sofort mit der Angst zu tun und galoppiert zurück zu den Tipis. Aber der Indianerkrieger Unruhiger Wolf macht sich sofort auf den Weg, die Wölfe zu jagen. Vor langer Zeit wurde er von einem mächtigen Wolf namens Dreibein angegriffen und hat Rache geschworen. Es ist Yakari, der seine Angst überwindet und die Wölfe aufsucht. Von Dreibein erfährt er, dass die Wölfe den Menschen nicht feindlich gesonnen sind, sondern nur angreifen, wenn sie sich bedroht fühlen, so wie damals als Unruhiger Wolf sie gejagt hat. Yakari überbringt seinen Stammesgenossen diese Nachricht. Doch in der Nacht wird er von Dreibein gerufen, Unruhiger Wolf sei in Gefahr, und nur er, Yakari, könne ihn retten. (Text: KI.KA)
Eine riesige Bisonherde durchstreift die Prärie nahe Yakaris Zeltlager und beschert den Sioux eine gute Jagd. Yakari will die Bisons unbedingt sehen. Kleiner Dachs aber meint, dass ihn die Herde bestimmt zertrampeln würde, wenn er ihr zu nahe kommt. Spätestens diese Bemerkung ist für Yakari eine Aufforderung, und er zieht los. Er trifft auf einen Späher der Bisons, der ihm erklärt, dass er vor den Bisons nichts zu fürchten hat, wenn auch die Bisons nichts mehr von den Sioux zu fürchten haben. Aber dennoch greift ein Bison Yakari an und verfolgt ihn. Der Späher kann ihn gerade noch retten. Der böse Bison hat Yakaris Leute im Verdacht seine trächtige Gefährtin getötet zu haben. Das kann Yakari sich nicht vorstellen und macht sich mit dem Späher auf die Suche. Sie finden die Mutter mit ihrem Kälbchen, doch die beiden werden schon von den Wölfen bedroht. (Text: KI.KA)
Yakari, Regenbogen und Kleiner Dachs besuchen die Familie Biber, die gerade einen neuen Bau im Fluss bezogen hat. Plötzlich landet ein großer Vogel im Wasser, kann nicht mehr rechtzeitig bremsen und kracht in den neuen Biberbau, der dabei vollständig zerstört wird. Die Biber regen sich furchtbar auf, Kleiner Dachs macht sich über den tollpatschigen Vogel lustig, und nur Yakari und Regenbogen bemerken, dass es dem fremdartigen Vogel nicht gut geht. Es handelt sich um einen Pelikan, der im Sturm vom Weg abkam und sich nun erkältet und verirrt hat. Der Arme ist am Ende seiner Kräfte. Die Kinder versuchen, den Pelikan wieder aufzupäppeln, doch dabei wird ihre Geduld auf eine harte Probe gestellt. So tollpatschig, wie sich der Pelikan eingeführt hat, so tollpatschig verhält er sich auch weiter. Aber auf die Kinder und den Pelikan kommt noch ein viel größeres Problem zu: Gespannter Bogen, ein Jäger aus Yakaris Stamm, will den Pelikan unbedingt für seine Vogelsammlung jagen. (Text: KI.KA)
Als Yakari und seine Freundin Regenbogen nach Hause zurückkehren, begegnet ihnen Müder Krieger mit einem Raben auf dem Kopf. Als die beiden Kinder Müder Krieger ansprechen, antwortet stattdessen der Rabe, und dies recht unfreundlich. Yakari und Regenbogen kommt Müder Krieger noch abwesender vor als sonst. Sie berichten ihrem Stamm davon und der Schamane Der-der-alles-weiß erklärt, dass Raben mitunter Besitz vom Geist eines Menschen ergreifen können. Yakari ist sich sicher, dass Müder Krieger in großer Gefahr ist, und macht sich mit Kleiner Donner und Regenbogen auf, ihn zu suchen. Unterwegs werden sie selbst von zwei Raben angegriffen, die versuchen, sich auf ihre Köpfe zu setzen. Als Yakaris Totem und Beschützer Großer Adler zu Hilfe kommt, weiß der Indianerjunge, dass es ernst ist. Und tatsächlich, bald darauf finden sie Müder Krieger am Rand eines hohen Felsen stehend, weil der Rabe aus ihm den ersten fliegenden Menschen erschaffen will. (Text: KI.KA)
Es ist tiefer Winter, die Nahrungsvorräte sind knapp und der Stamm der Sioux ist froh, als Yakaris Vater, Kühner Blick, mit einem erlegten Wapiti nach Hause zurückkehrt. Doch Kühner Blick berichtet, dies sei keine Heldentat gewesen. Das Tier sei in Panik direkt auf ihn zugerannt, so als würde es verfolgt. Am nächsten Morgen finden die Indianer die neuen Fleischvorräte gestohlen, und niemand hatte etwas bemerkt. Yakari macht sich mit Kleiner Dachs und Regenbogen auf die Suche nach dem Fleischdieb. Bald finden sie Spuren im Schnee, die auf einen Grizzly hinweisen. Yakari schickt seine Freunde vor, weil er etwas erledigen muss. Heimlich besucht er seinen Freund, den Grizzly, und findet heraus, dass der nicht der Fleischdieb war. Als er zu Kleiner Dachs und Regenbogen zurückkehrt, muss er feststellen, dass Kleiner Donner von dem unbekannten Tier gejagt wurde und verschwunden ist. Erst am nächsten Tag finden sie Kleiner Donner wieder, bedroht von einem riesigen und hungrigen Vielfraß. Yakari wirft sich schützend vor Kleiner Donner. Aber er stürzt dabei und der Vielfraß wendet sich ihm zu. (Text: KI.KA)
In der brütenden Sommerhitze wandert Yakaris Stamm durch die Prärie auf der Suche nach Bisonherden. Die Stammesfreunde sind von der Hitze bereits so angegriffen, dass sie anfangen, sich wegen Kleinigkeiten zu streiten. Doch dem wird ein Ende gesetzt, als wie aus dem Nichts ein Wirbelsturm auftaucht und den ganzen Stamm auseinander fegt. Als sich der Sturm wieder gelegt hat, schauen die Sioux nach den Schäden. Was kaputt ist, lässt sich reparieren, aber es fehlen zwei Menschen: Fettauge und Der-der-alles-weiß. Fettauge ist schnell gefunden, er wurde vom Sturm in einem Baum abgelegt, wo er zufrieden schläft. Aber von Der-der-alles-weiß findet sich nur sein Schamanenstab. Kühner Blick und Yakari machen sich auf die Suche flussaufwärts. In der Nacht bekommt Yakari im Traum Besuch von Großer Adler, der ihm einen Hinweis gibt auf den Verbleib des Gesuchten. Ob sich der Traum als wahr herausstellen wird? (Text: KI.KA)
Yakari, Regenbogen und Kleiner Dachs wollen Lachse jagen, doch in diesem Jahr scheinen keine den Fluss herauf zu schwimmen. Yakari macht sich mit Kleiner Donner auf den Weg, um flussabwärts bessere Jagdgründe zu finden. Doch wird der Fluss nach unten immer reißender und gefährlicher. Unterwegs bemerkt Yakari ein Bärenjunges an einem Ast über dem Fluss hängen. Beim Versuch, das Junge zu retten, stürzen Yakari und der Bär in den Fluss und werden abgetrieben. Kleiner Donner versucht, den beiden am Ufer zu folgen. Bald sieht er, wie sich der kleine Bär an Land rettet, doch von Yakari verliert sich schnell jede Spur. Traurig kehrt Kleiner Donner zurück. Aber Yakari wurde von einer Bärenmutter gerettet, die ihn am Flussufer gefunden hat. Sie päppelt ihn wieder hoch, aber als sie ihn den Seinen wieder zurückbringen will, stellt sich heraus, dass Yakari komplett seine Erinnerung verloren hat. Wie soll die Bärin ihn so je wieder nach Hause bringen? Doch je weiter die beiden den Fluss hoch gehen, desto mehr erinnert sich Yakari wieder. Und ihm fällt auch wieder ein, dass er irgendwo ein Bärenjunges getroffen hat. Denn ein solches vermisst die Bärenmutter sehr. Ob Yakari Mutter und Kind wieder vereinen kann? (Text: KI.KA)
Yakaris Vater bringt den Jäger Kühner Blick bewusstlos von einer Jagd auf wilde Mustangs zurück. Kühner Rabe, der wie besessen davon schien, einen Mustang zu fangen, wurde von einem großen Adler angegriffen und vom Pferd gestoßen. Danach raubte der Adler den Talisman von Kühner Rabe, der nun so lange bewusstlos bleiben wird, bis er den Talisman wieder hat. Natürlich macht sich Yakari augenblicklich auf den Weg, schließlich ist Großer Adler sein Totemtier, und er fühlt sich verpflichtet, den Talisman wiederzufinden. Seine Gedanken sind schwer, denn er zweifelt an Großer Adler, dem er solch ein erbarmungsloses Verhalten nicht zugetraut hätte. In der regennassen Nacht trifft Yakari in einer Höhle auf eine Schneeziege, die ihm anderntags hilft, den gefährlichen Gipfel eines Berges zu besteigen, unterhalb dessen sich der Adlerhorst befindet. Tatsächlich sieht Yakari aus dem Horst den Talisman hervorblinken. Als er sich abseilt, um den Talisman zu holen, warnt ihn die Ziege: Der große Adler greift an. Yakari blickt sich um und sieht, dass es sich nicht um sein Totem, sondern um einen anderen Adler handelt. Und der ist ziemlich wütend. (Text: KI.KA)
Es wird bereits Abend, als Yakari und Kleiner Donner seltsame Wasserfontänen sehen, die immer wieder im Fluss aufspritzen. Der Sache müssen sie auf den Grund gehen. Am nächsten Tag sehen sie nicht nur die Fontänen, jetzt in einem Teich neben dem Fluss, sondern hören auch noch ungewöhnliche Geräusche. Yakari versucht solange Kleiner Donners Glauben an ein Monster zu widerlegen, bis er selbst das ‚Monster‘ sieht, das sich aus dem Teich erhebt. Doch seltsamerweise hat Lindenbaum, der kleine Biberjunge, überhaupt keine Angst vor dem Monstrum, und so wagen sich auch Yakari und Kleiner Donner wieder heran. Bei dem Ungetüm handelt es sich um Pilipi, einen freundlichen weißen Wal, der die Welt kennen lernen wollte, und sich nun in einem Teich wiederfindet, aus dem er nicht mehr herauskommt. Irgendwie müssen die Freunde dem Wal doch helfen können. Sie versuchen, ihn über Land in den Fluss zurückzuziehen, doch der Wal ist zu schwer. Ob Yakari etwas einfallen wird, wie sie Pilipi doch noch helfen können? Langsam wird die Zeit knapp, denn der Wal darf nicht zu lange auf dem Trockenen liegen. (Text: KI.KA)
Es wird Herbst und Lindenbaum, der kleine Biberjunge, ist völlig begeistert von dem wunderschönen Farbenspiel, das die Natur ihm bietet. Lindenbaum wurde im Frühling geboren, und so etwas Schönes hat er noch nicht gesehen. Als ihm seine Mutter allerdings erzählt, dass die fallenden Blätter tot sind, wird Lindenbaum sehr traurig und zieht sich zurück in den Biberbau, aus dem er nie wieder hervorkommen will. Yakari besucht mit Kleiner Donner zufällig die Biberfamilie, und Lindenbaums Mutter bittet ihn, sich des Kleinen anzunehmen, er könne ihn bestimmt wieder aufmuntern. Doch was Yakari auch unternimmt, Lindenbaums Schwermut und Antriebslosigkeit will nicht weichen. Erst als sie bei einem Ausritt im Fluss so etwas wie eine Riesenschlange entdecken, regt sich auch bei Lindenbaum wieder Interesse. Aber wer will schon einer Riesenschlange zu nahe kommen? In der Nacht hat Yakari einen fürchterlichen Alptraum von einer Schlange, doch Großer Adler rät ihm, sich seiner Angst zu stellen. Gesagt, getan. Doch noch ehe sich Yakari versieht, springt am nächsten Tag Lindenbaum ins Wasser und schwimmt der Schlange entgegen! (Text: KI.KA)
Yakari und Kleiner Donner machen einen Ausritt durch den Wald. Dabei werden sie von einem frechen Flughörnchen geärgert. Kurz darauf macht das Flughörnchen eine Bruchlandung ausgerechnet auf dem Bauch des gefräßigen Carcajou. Der schnappt sich das arme Flughörnchen und will es gerade fressen, da kommt ihm Yakari zu Hilfe. Er überzeugt den Carcajou, dass das Flughörnchen auch ihm das Fliegen beibringen könne, und überredet so den Vielfraß, den kleinen Quälgeist am Leben zu lassen. Der ebenso dumme wie große Carcajou geht auf den Handel ein und fällt beim ersten Flugversuch wie ein Stein zu Boden. Yakari und das Flughörnchen ergreifen schnell die Flucht. Aber der Carcajou ist extrem wütend und schwört Rache. Kurz darauf macht er seine Drohung wahr und schubst Yakari hinterhältig in eine Schlucht. Kleiner Donner und das Flughörnchen können ihren Freund gerade noch retten. Nun machen sie sich gemeinsam auf, um dem Carcajou eine Lektion zu erteilen, die er niemals vergessen wird. (Text: KI.KA)
Bei einem Wettrennen rammen Yakari und Regenbogen mit einem Kanu einen Biberstaudamm. Bei der Reparatur des Dammes freunden sie sich mit den Bibern an. Die Biber erklären den beiden, wie der Bau eines solchen Dammes funktioniert und welche Materialien sie verwenden. Danach werden sie von den Bibern noch zum Essen eingeladen. Es gibt Blätterknospen und Birkenrinde. Als jedoch der Biberjunge Lindenbaum mit Regenbogens Kanu spielt, gerät er in die Stromschnellen. Yakari nimmt sofort die Verfolgung auf. Es gelingt ihm, den kleinen Biber zu retten, aber das Kanu kentert und die beiden finden sich in einer Höhle hinter einem Wasserfall wieder, aus der sie alleine nicht wieder herauskommen. Da das Rauschen des Wasserfalls zu laut ist, können sie sich nicht bemerkbar machen. Da bastelt sich Yakari ein Horn und bläst darauf, damit er draußen gehört werden kann. Zu allem Überfluss beginnt es in Strömen zu regnen. Es sammelt sich immer mehr Wasser in der Höhle, und die Situation wird für Yakari und Lindenbaum immer brenzliger. (Text: KI.KA)
Kurz vor Einbruch des Winters terrorisiert ein gefräßiger Grizzly eine Otterschar. Er zwingt die Otter dazu, ihm ständig neue Fische zu beschaffen, die er sofort gierig verschlingt. Als ein Otter sich weigert, ihm noch mehr Fische zu bringen, droht der Grizzly ihm sogar, sich an seinen Schwestern zu rächen. Yakari findet, dass der Grizzly kein Recht dazu hat, andere Lebewesen so zu behandeln. Aber er weiß nicht, wie er sich gegen diesen starken Gegner wehren soll. Was kann schon ein kleiner Sioux gegen solch einen Muskelberg ausrichten? Da erscheint Großer Adler und rät ihm, Geduld zu haben und sich eine List auszudenken. Als der Winter kommt, zieht sich der Grizzly zum Winterschlaf in seine Höhle zurück. Da hat Yakari eine Idee. Gemeinsam mit den Ottern sorgt er dafür, dass es für den gemeinen Grobian im Frühling ein böses Erwachen aus dem Winterschlaf gibt. (Text: KI.KA)
Seit Tagen regnet es in Strömen, und Regenbogen wird vermisst. Ihre Eltern machen sich große Sorgen. Yakari wird losgeschickt, sie zu finden. Mit Kleiner Donner reitet er durch das Unwetter und findet seine Freundin in einer Höhle. Gemeinsam warten sie das Ende des Gewitters ab. Doch als sie wieder hervorkommen, wartet eine böse Überraschung auf sie. Die Regenfluten haben sie eingeschlossen, so dass sie sich nun auf einer Insel befinden. Bei einem Rundgang treffen sie auf einen Elch und sein verletztes Jungtier. Da erhält Yakari eine Warnung: Ein hinterhältiger Vielfraß treibt sich auf der Insel herum und hat es auf das Jungtier abgesehen. Werden unsere Freunde es schaffen, das hilflose Elchkind vor dem gemeinen Vielfraß zu schützen und wieder zu ihrem Stamm zurückzukehren? (Text: KI.KA)
Die Pferdeherde der Sioux ist gestohlen worden. Die Männer des Stammes machen sich sofort auf die Suche nach den Dieben. Yakari zieht alleine los, um seinem Stamm zu helfen. Er macht die Bekanntschaft eines verletzten Luchses, der ihn in die Geheimnisse des schwarzen Wassers einweiht: Das schwarze Wasser besitzt heilende Kräfte, mit denen man Verletzungen behandeln kann, doch es besitzt auch andere Kräfte und kann große Zerstörung anrichten. Die Sioux haben das Versteck der Pferdediebe aufgespürt. In der Nacht holen sie sich ihre Pferde zurück und reiten davon. Doch die Pferdediebe sind aufgeweckt worden und nehmen ihrerseits die Verfolgung auf. Sie sind schon bedrohlich nahe, da hat Yakaris Vater, Kühner Blick, die Idee, die Kräfte des schwarzen Wassers zu nutzen, um sich der Diebe ein für allemal zu entledigen. (Text: KI.KA)
Yakari und Kleiner Dachs sind mit einem Kanu unterwegs. Als sie an Land gehen, weil sie Hunger haben, begeistert sich Yakari für Beeren. Kleiner Dachs aber findet, dass Beeren nichts für einen Jäger wie ihn sind. Er macht sich auf in den Wald, um etwas Fleisch auf die Speisekarte zu bringen. Bald trifft er jedoch auf einen Puma und wird selber zum Gejagten. Yakari lernt derweil einen Kojoten und dessen Familie kennen. Der Kojote erzählt Yakari über sich und das Leben der Kojoten. Yakari erfährt, dass die Natur den Kojoten nicht besonders viel Kraft gegeben hat, dafür aber viel List und Einfallsreichtum. Gemeinsam machen sich die beiden auf die Suche nach Kleiner Dachs. Sie finden ihn in einer Höhle, in die er sich vor dem Puma geflüchtet hat. Er hat den Eingang mit einem Felsbrocken versperrt, aber kann nicht herauskommen, weil der hungrige Puma vor dem Eingang lauert. Wird es Yakari und dem Koyoten gelingen, den Puma zu überlisten und Kleiner Dachs aus der Höhle zu befreien? (Text: KI.KA)
Bei einem Ausflug in den Wald wird Yakari von den Bärenjungen Zuckerschnäuzchen und Honigmäulchen geneckt. Die beiden Racker haben nichts als Unsinn im Kopf und ärgern ständig ihre Eltern. Sie führen Yakari zu ihrem Geheimversteck, einem alten Bau von Präriehunden. Hier können sie, unbemerkt von ihren Eltern, nach Herzenslust Quatsch machen. Yakari verspricht ihnen, den Bäreneltern nichts von dem Bau zu erzählen. Plötzlich stürzt der Bau ein und Honigmäulchen ist darin gefangen. Die Bäreneltern versuchen, sich durch die Erde zu ihm durchzugraben, aber Yakari erkennt, dass diese Rettungsaktion zu lange dauert. Die Luft wird knapp und der Bärenjunge droht zu ersticken. Yakari eilt zu den Präriehunden, denn nur mit Hilfe dieser Experten kann Honigmäulchen noch rechtzeitig gerettet werden. (Text: KI.KA)
Obwohl Frühling ist, führt der Fluss kaum Wasser. Niemand weiß, woran es liegt, dass das Schmelzwasser nicht mehr im Tal ankommt. Die Biber sind entsetzt, weil sie doch das Wasser im Fluss zum Leben brauchen. Yakari beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen und zur Quelle des Flusses, auf den Berg zu steigen. Zusammen mit Kleiner Donner macht er sich auf den Weg. Der Aufstieg durch Schnee und Eis ist schwierig und voller Gefahren. Die beiden werden von einer Lawine mitgerissen und können sich gerade noch einmal befreien. Sie treffen auf einen seltsamen, großen Vogel. Es ist ein Kondor, der hoch oben in den Gipfeln wohnt. Er bietet Yakari an, ihn zur Quelle des Flusses auf der Bergspitze zu führen. Yakari willigt ein und fliegt mit dem Kondor höher und höher. Wird es Yakari gelingen, das Problem an seinem Ursprung zu beheben und den Fluss wieder mit Wasser zu füllen? (Text: KI.KA)
Yakari und Kleiner Donner finden ein Kojotenjunges, das seine Mutter verloren hat. Yakari nimmt das Tier bei sich auf, doch der kleine Koyote verursacht nur Ärger im Lager der Indianer. Er sorgt mit seinem nächtlichen Geheule dafür, dass die Indianer nicht schlafen können, zerfetzt die Mokassins von Yakaris Vater und zündet sogar ein Tipi an. Yakari muss erkennen, dass der kleine Koyote kein Haustier und nicht für ein Leben im Lager von Menschen geschaffen ist. Yakari möchte ihn zurück in die Wildnis bringen. Vorher muss er ihm allerdings noch beibringen, wie man dort alleine zurechtkommt. Er zeigt ihm, wie man Spuren liest und Nahrung findet. Sogar ein Bär hilft ihnen dabei und zeigt dem Koyoten, wie man Fische fängt. Endlich ist es soweit, und Yakari entlässt den kleinen Koyoten in die Freiheit. Doch gleich am nächsten Morgen kommt das anhängliche Tier zu ihm zurück. (Text: KI.KA)
Yakari und seine Freunde entdecken das Skelett eines riesigen Vogelwesens an einer Felswand. Yakari fragt sich, um welches Tier es sich wohl handeln könnte. Von einem so großen Vogel ohne Flügel hat er noch nie gehört. Er möchte wissen, wie der Vogel zum Gefangenen der Felswand wurde. Da erscheint Großer Adler und schickt Yakari im Traum zurück in die Urzeit. Dort begegnet Yakari dem Urzeitvogel aus der Felswand, Diatryma, einem Vorfahren der heutigen Wildgänse. Diatryma erzählt Yakari von sich und seiner Zeit, in der es noch keine Menschen gab. Mit ihm zusammen lernt Yakari das eigensinnige Urpferd Eohippus kennen, das ihn stark an Kleiner Donner erinnert. Diatryma und Eohippus machen ein Wettrennen, das der Vogel gewinnt. Ein riesiger Vulkan ist kurz vor dem Ausbruch und für Yakari ist es Zeit, Abschied von Diatryma zu nehmen und in seine Welt zurückzukehren. (Text: KI.KA)
Kleiner Donner war tagelang verschwunden. Plötzlich taucht er mit einem verletzten Pferd in Yakaris Lager auf. Die Männer aus Yakaris Stamm vermuten, dass das Pferd die Nacht nicht überleben wird und wollen es töten, um es von seinen Leiden zu erlösen. Doch als sich Kleiner Donner schützend vor seinen Freund stellt, beschließen die Männer, noch eine Nacht abzuwarten. Kleiner Donner erzählt Yakari von seinen unglaublichen Erlebnissen mit Großer Grauer, so heißt das verletzte Pferd. Kleiner Donner war dem Ruf der Großen Ebenen in die Weite der Prärie gefolgt. Dort versammelte der Geist des Pferdevolkes die tapfersten und mutigsten aller Mustangs um sich. Er gab ihnen auf, sich dreier Prüfungen zu unterziehen, eine schwieriger und gefährlicher als die andere. Bei einer dieser Prüfungen fing die Mähne von Großer Grauer Feuer. Kleiner Donner hat es gerade noch geschafft, seinen Freund in Yakaris Lager zu schleppen. Da hören Yakari und Kleiner Donner ein Wiehern. (Text: KI.KA)
Es herrscht eine furchtbare Dürre, alle Flüsse sind ausgetrocknet und die Quellen versiegt. Die Sioux müssen fortziehen, doch Kleiner Donner ist auf seiner Suche nach Wasser in der Prärie verschollen. Yakari will seinen Freund nicht zurücklassen und macht sich gemeinsam mit Regenbogen auf die Suche nach ihm. Sie finden Kleiner Donner völlig entkräftet an einem ausgetrockneten Flussbett. Er braucht dringend Wasser, um zu überleben. Da treffen sie auf die Schlange Rotkopf, die ihnen ein Geheimnis anvertraut. Vor langer Zeit gab es schon einmal keinen tropfen Wasser in der Prärie, da schickte der große Geist den Sioux eine seltsame, schwarz geschuppte Schlange, die Regenbogenschlange. Sie spannte sich im Bogen von einem Ende des Himmels zum anderen und rieb sich an den Wolken, wodurch es endlich regnete. Rotkopf führt Yakari zu seinen Schlangenfreunden, um auch jetzt den Geist der Regenbogenschlange anzurufen. (Text: KI.KA)
Auf der Suche nach Blaubeeren begegnet Yakari dem Albino-Bären Schneeball. Schneeball jagt ihm einen gehörigen Schrecken ein, da Yakari einen weißen Bären noch nie gesehen hat. Als Yakari im Indianerlager von seinen Erlebnissen erzählt, beschließt Gespannter Bogen, Schneeball zu jagen. Das Fell dieses seltenen weißen Bären fehlt ihm noch in seiner Trophäensammlung. Yakari sucht Schneeball noch einmal auf und die beiden freunden sich an. Schneeball erzählt ihm, dass er von seiner Braunbär-Familie fortgelaufen ist, weil ihn alle immer nur wegen seines weißen Pelzes gehänselt haben. Jetzt lebt er allein in einer Höhle. Plötzlich schlägt ein Pfeil haarscharf an Schneeball vorbei in einem Baum ein. Es ist Gespannter Bogen, der Yakari gefolgt ist und Schneeball unbedingt erlegen will. Wird es Yakari und Schneeball gelingen, den Angriffen dieses gemeinen Jägers zu entkommen? (Text: KI.KA)
Der Winter naht und die Sioux müssen so viele Fische wie möglich fangen, um genügend Vorräte einzulagern. Yakari und Kleiner Dachs wollen dabei unbedingt die Besten sein. Voller Tatendrang brechen sie auf, ohne auf Regenbogen zu warten. Kleiner Dachs sagt, dass man beim Fischfang sowieso kein Mädchen brauchen könne. Am Fluss müssen sie feststellen, dass ein geheimnisvoller Fischer viel mehr Fische fängt als sie. Der Fremde macht sich auch noch lustig über die beiden. Irgendetwas ist faul an dieser Geschichte. Warum ist er ganz allein und wo sind die anderen Stammesmitglieder? Yakari und Kleiner Dachs versuchen, die Identität des geheimnisvollen Fremden herauszufinden. Dabei machen sie eine unglaubliche Entdeckung. (Text: KI.KA)
Yakari gewinnt gegen Kleiner Dachs im Baumklettern. Dabei schummelt er ein wenig und behauptet obendrein noch, dass er alles besser könne als sein Freund. Kleiner Dachs kann das nicht auf sich sitzen lassen. Er wirft Yakari vor, dass er immer meint, alles besser zu können und läuft beleidigt weg. Im Folgenden läuft tatsächlich alles hervorragend für Yakari. Als sich Yakaris Drache kurz darauf in einem Baum verfängt, kommt er wie von Geisterhand wieder zu ihm zurückgeflogen. Und dann entdeckt Yakari auch noch ein ungeahntes Talent: Die Bäume beginnen, mit ihm zu sprechen. Als ein Gewitter naht, bitten sie ihn, sie vor den auf sie herabstürzenden Blitzen zu schützen. Yakari gibt sich alle Mühe und hat mit Hilfe seines Drachen eine zündende Idee. Doch sind die Bäume tatsächlich so lebendig, wie sie Yakari erscheinen? (Text: KI.KA)
Yakari und Kleiner Dachs machen ein Wettrennen auf ihren Ponys. Dabei läuft Kleiner Dachs zu einer Schlucht, zu der der Zutritt für die Sioux verboten ist. Kleiner Donner wird hier von einer Schlange gebissen. Das Gift wirkt schnell und es bleibt keine Zeit, zum Stamm zurückzukehren und den Medizinmann aufzusuchen. Daher lässt der Wächter der Schlucht Yakari passieren, denn dort lebt ein Einsiedler, der als einziger über ein Gegengift verfügt. Aber auch in der Schlucht hat Yakari mit widerspenstigen Wesen zu kämpfen. Er trifft auf ein unheimlich aussehendes Pony und eine Gruppe Ziegen, die sich über ihn lustig machen und ihm den Weg versperren. Yakari hilft ihnen, ein gemeinsames Abenteuer zu bestehen und dringt schließlich zum Einsiedler vor. Aber wird die Zeit reichen, Kleiner Donner zu retten? (Text: KI.KA)
Aus dem Indianer-Lager verschwinden über Nacht allerlei Gegenstände. Die Sioux sind ratlos, geht ein Dieb um, oder ist es die Rache böser Geister? Als Müder Krieger unerwartet krank wird, spitzt sich die Lage zu, denn der offensichtlich sehr kleine Dieb, der obendrein fliegen kann, hat auch den Beutel des Medizinmanns gestohlen, und ohne die Medikamente gibt es für Müder Krieger keine Heilung. Yakari macht sich im Wald auf die Suche nach dem fliegenden Dieb. Das freche Flughörnchen gibt sofort zu, die Dinge geklaut zu haben, aber um an den Medizinbeutel zu kommen, muss Yakari es erst einmal einfangen. Keine leichte Aufgabe, denn Yakari ist zwar ein guter Kletterer, aber von Baum zu Baum fliegen wie das Flughörnchen, das kann Yakari dann doch nicht. (Text: KI.KA)
Kleiner Dachs ist wütend, weil er nicht mit auf die Bisonjagd darf. Unbemerkt folgt er den Jägern. Er schleicht sich an die Bisons und will allen zeigen, dass auch er schon ein großer Jäger ist, bringt aber stattdessen die anderen in Gefahr. Yakari ist sauer auf seinen Freund und wirft ihm vor, ein schlechter Jäger zu sein. Voller Scham und Ärger läuft Kleiner Dachs davon. Er möchte lernen, ein großer Jäger zu werden und will nicht eher zurückkehren, bis er seinem Stamm eine große Beute präsentieren kann. Yakari denkt, dass er mit seinen Worten zu grob zu Kleiner Dachs war und macht sich auf in den Wald, um seinen Freund zu suchen. Er findet einen weißen Hasen, der mit einem Pfeil erlegt wurde und erkennt, dass Kleiner Dachs ausgerechnet mit Gespannter Bogen unterwegs ist, der nur auf die Jagd geht, um Trophäen zu sammeln. Nun sind die beiden auf der Fährte eines weißen Wolfes und Kleiner Dachs lässt sich fast zu einem großen Fehler verleiten, aber da taucht Yakari auf. (Text: KI.KA)
Die Sioux finden einen gewaltigen Bogen. Alle fragen sich, wer genügend Kraft haben könnte, diesen Bogen zu benutzen. Da taucht plötzlich ein riesengroßer, stummer Indianer auf. Allen ist sofort klar, dass nur er in der Lage ist, den großen Bogen zu spannen. Der äußerst gutmütige Riese wird von den Sioux freundlich aufgenommen und mit Essen versorgt. Yakari freundet sich sofort mit Großer Bogen, wie man ihn nun nennt, an und zeigt ihm seine Welt. Um sich mit ihm verständigen zu können, bringt er seinem stummen Freund sogar die Zeichensprache der Sioux bei. Bei einem gemeinsamen Ausflug in den Wald schlägt plötzlich ein Pfeil neben einem Elch ein und Yakari denkt, dass Großer Bogen auf ihn geschossen hat. Yakari hält ihn nun für einen hinterhältigen Jäger und die Freundschaft der beiden wird auf eine harte Probe gestellt. (Text: KI.KA)
Yakari und Regenbogen werden in letzter Sekunde von Yakaris Vater vor einer Klapperschlange gerettet. Die beiden möchten Kühner Blick dafür eine Freude machen und ihm etwas schenken. Stiller Fels rät ihnen, in den Wald zu gehen und sich mit allen Sinnen auf die Suche nach einem Geschenk aus der Natur zu machen. Als sie ihre Biberfreunde treffen, hat Yakari eine Idee: Eine große Statue von seinem Vater, die ihm zu Ehren im Lager der Sioux aufgestellt wird, wäre genau das Richtige. Mit Hilfe der Biber stellen Yakari und Regenbogen eine Statue von Kühner Blick aus einem Baustamm her. Gemeinsam freuen sie sich über ihr prächtiges Werk. Der Transport nach Hause gestaltet sich jedoch schwierig, und Yakari fällt mit der schweren Statue in eine Schlucht. Nun ist er eingeklemmt und von den anderen nicht zu finden. Da entdeckt er, dass die Natur noch ganz andere Geschenke bereithält, wenn man nur wirklich auf sie hört. (Text: KI.KA)
Yakari findet in der Prärie einen Medizinbeutel, den kostbarsten Besitz eines Indianers. In einem Traum erscheint ihm der Besitzer des Beutels, Tanzender Bär, und fordert ihn auf, ihm den Beutel zu bringen. Yakari erfährt von Der-der-alles-weiß, dass Tanzender Bär einst ein edler und stolzer Jäger war, der dem Stamm der Sioux angehörte. Seit langer Zeit ist er in der Prärie verschollen. Yakari macht sich mit Kleiner Donner auf, Tanzender Bär seinen Beutel zu bringen. Seine Suche führt ihn in eine seltsame Höhle, zu Fledermäusen und geisterhaften Erscheinungen. Hier ist die Seele von Tanzender Bär gefangen und wartet darauf, endlich in die ewigen Jagdgründe einkehren zu dürfen. Doch dazu muss Yakari dem einstigen Krieger den Medizinbeutel bringen. Yakari muss seinen ganzen Mut aufwenden, denn Fledermäuse und seltsame Geister stellen sich ihm in den Weg. (Text: KI.KA)
Obwohl Kleiner Donner müde ist und keine Lust hat, machen Yakari und Kleiner Dachs ein Wettrennen auf ihren Pferden. Zum Ärger von Yakari gewinnt Schneller Blitz. Kleiner Donner ist sauer auf Yakari, weil der nicht auf ihn gehört hat und läuft weg. Yakari macht sich auf die Suche nach seinem Freund und findet ihn bei dem Pony Sohn des Windes. Im Gegensatz zu Kleiner Donner hat Sohn des Windes jedoch Angst vor den Menschen und hält sich vor ihnen versteckt, seitdem er einst von einem Jäger verletzt worden ist. Und auch jetzt hat es ein brutaler Pferdejäger auf ihn abgesehen und macht auf ihn Jagd. Doch Yakari und seine Freunde stehen dem scheuen Pony zur Seite. (Text: KI.KA)
Yakari und Regenbogen entdecken beim Medizinmann eine alte bemalte Bisonhaut, die die Geschichte ihres Stammes schildert. Einige der Darstellungen bleiben jedoch unklar und selbst Der-der-alles-weiß kennt ihre genaue Bedeutung nicht: Ein Blitz, ein Berg, ein Bisonkopf und eine Friedenspfeife. Die Siouxkinder beschließen, das Rätsel zu lösen und machen sich auf zum Schwarznadelberg. Dort treffen sie auf eine Bergziege, die ihnen zur Seite steht. Doch der Aufstieg von Yakari und Regenbogen gestaltet sich beschwerlich. Als die Jäger des Stammes von ihrem Ausflug erfahren, sind sie in großer Sorge, denn die Kinder sind drauf und dran, den Geist des Berges zu retten, und der hat große Macht und ist sehr gefährlich. (Text: KI.KA)
Nach einer Auseinandersetzung mit Kleiner Dachs trifft Yakari auf das garstige Stachelschwein Feine Pieksnadel. Feine Pieksnadel schimpft in einem fort über die Biber und warnt Yakari vor ihrer Gemeinheit. Als Yakari sich als Freund der Biber zu erkennen gibt, erklärt das erboste Stachelschwein ihn zu seinem Feind und bedroht ihn mit seinen Stacheln. Kurz darauf trifft Yakari auf den Biber Lindenbaum und erfährt, dass er und Feine Pieksnadel einst beste Freunde waren, bis zu einem Vorfall, als er sich mit einer Biberherde über Feine Pieksnadel lustig gemacht hat, weil der nicht schwimmen konnte. Seitdem will Feine Pieksnadel nichts mehr von den Bibern wissen und rächt sich an ihnen, wo er nur kann. Auch Yakaris Bemühungen, zwischen den beiden zu vermitteln, nutzen nichts. Da wird das Stachelschwein Zeuge, wie die Biber von dem gemeinen Carcajou angegriffen werden.
Yakari und der Hund Knickohr spielen mit einem Stöckchen und haben viel Spaß. Da soll Yakari auf die Flöte von Stiller Fels aufpassen, bis der später mit den Jägern wieder zurückkehrt. Yakari ist von dem Instrument sehr angetan und fängt an, auf der Flöte zu spielen. Sehr zur Freude aller Tiere, die ihm andächtig zuhören und sich an dem schönen Spiel erfreuen. Nur Knickohr ist genervt, dass Yakari nicht mehr mit ihm spielt. Da schnappt sich der freche Hund die Flöte und läuft mit ihr weg. Nun wird Yakari zum Jäger des Stöckchens. Aber so sehr er auch versucht, Knickohr zu fangen, es gelingt ihm nicht. Der gewiefte Hund ist ihm immer einen Schritt voraus. Ein Riesenspaß für Knickohr, und ein echtes Problem für Yakari, denn er muss die Flöte unbedingt wieder haben, bevor Stiller Fels zurückkommt.
Yakari und Kleiner Dachs sollen für ihren Stamm ein Winterquartier suchen. Als sie endlich einen geeigneten Platz gefunden haben, taucht plötzlich eine seltsame und furchterregende Gestalt auf, die versucht, sie zu verjagen, der Mondgeist. Kleiner Dachs will sofort nach Hause, aber Yakari gibt so schnell nicht auf und will dem Geheimnis um den Mondgeist auf den Grund gehen. Die Tiere der Gegend helfen Yakari dabei nicht. Sie stehen ihm ablehnend gegenüber und sprechen in den höchsten Tönen von Gute Mutter, einer alten Frau, die sich um die Tiere kümmert und sie gesund pflegt, wenn sie krank sind. So sehr Gute Mutter die Tiere mag, betrachtet sie die Menschen als Feinde der Tiere und hat mit ihnen abgeschlossen. Yakari ist schon auf dem Rückweg, da erfährt er, dass Gute Mutter verletzt ist und die Hilfe der Menschen braucht.
Yakari möchte ein großer und guter Sioux werden, dazu gehört natürlich auch, dass man den anderen hilft und sich nützlich macht. Darum sagt Yakari jedem, der ihn um etwas bittet, seine Hilfe zu, und verspricht dabei weit mehr, als er tatsächlich halten kann: Er verspricht seiner Mutter, einen Krug Wasser zu holen, will mit Kleiner Dachs auf Bisonjagd gehen, einer Ziege von einem Baum helfen und den Grizzly zu einem Festessen besuchen. Und das alles gleichzeitig. Schnell sorgen seine guten Absichten für ein großes Durcheinander und Yakari muss lernen, dass er niemanden einen Gefallen tut, wenn er seine Versprechen nicht halten kann, am allerwenigsten sich selbst.
Müder Krieger wird im Wald von einer Bärin attackiert. Vor lauter Angst rennt er ins Indianerlager. Der Stamm ist besorgt, ein Bär, der Menschen angreift, muss erlegt werden. Yakari möchte dies verhindern und macht sich auf die Suche nach der Bärin. Da trifft er das Bärenjunge Honigtau. Honigtau erzählt, dass er mit seiner Mutter bei dem Bienenstock war, als sie auf einmal ganz böse wurde. Jetzt hat er große Angst um seine Mutter. Yakari verspricht dem kleinen Racker, dass er seiner Mutter helfen wird. Kurz darauf findet Yakari heraus, dass ein Dorn in der Tatze von Honigtaus Mutter steckt und die Ursache für ihre Raserei ist. Yakari setzt nun alles daran, diesen Dorn zu entfernen. Doch das ist gar nicht so leicht bei einer wild gewordenen Bärin. Wird es Yakari gelingen, der Mutter von Honigtau zu helfen, bevor die Jäger der Sioux sie finden?
Yakari und Regenbogen sollen mit Kleiner Donner Brennholz für den Winter sammeln. In den Bergen geraten sie in ein Unwetter, das eine Steinlawine auslöst und ihnen den Rückweg versperrt. Ein Wapiti wurde durch die Lawine verletzt, und hungrige Wölfe wollen über das wehrlose Tier herfallen. Yakari stellt sich den Wölfen mutig in den Weg, und Regenbogen verarztet den verstauchten Fuß des tapferen Wapiti. Yakari gibt den Wölfen seine gesamten Vorräte an Dörrfleisch und so gelingt es ihm, dass sie von dem Wapiti ablassen. Doch bald schon werden sie wieder hungrig sein. Der Wapiti erzählt, dass er noch einen anderen Weg ins Tal kennt. Doch Kleiner Donner allein kann den Schlitten nicht ziehen. Da hat Yakari die unglaubliche Idee, die Wölfe zusammen mit Kleiner Donner den Schlitten ziehen zu lassen. Auch sie wollen zurück in ihr Tal und so setzt sich die ungleiche Gruppe in Bewegung.
Hastiges Eichhörnchen ist ein ungestümer, junger Jäger, der wenig von den ‚Märchen‘ hält, die Stiller Fels, der Stammesälteste, seinen jungen Freunden Yakari und Kleiner Dachs zu erzählen weiß. Hastiges Eichhörnchen fordert Stiller Fels zu einem Wettkampf heraus und will damit beweisen, dass die Jungen den Alten überlegen sind. Beim Früchtepflücken bleibt Stiller Fels einfach unter dem Baum sitzen und erklärt die Früchte als seine Ernte, die vom Baum fielen, als Hastiges Eichhörnchen darin herum kletterte. Als Stiller Fels aber bei den Prüfungen ‚Fischen‘ und ‚Mustangzähmen‘ ebenfalls einfach nichts tut, greifen Yakari und Kleiner Dachs ein und helfen dem Stammesältesten heimlich und unerkannt. Sie wollen dem Angeber Hastiges Eichhörnchen eine Lektion zu erteilen. Doch die beiden Jungen ahnen gar nicht, welche Absicht Stiller Fels in Wahrheit verfolgt.
Die alte Indianerin Schnelle Schildkröte hat sich beim Holzsammeln überanstrengt und ist schwer krank. Rettung verspricht nur eine seltene Heilpflanze, der Präriestern. Das Wissen um seine Heilkraft wird bei den Sioux von Generation zu Generation weitergegeben. Nun ist Yakari an der Reihe, in die Geheimnisse der Heilkünste eingewiesen zu werden. Zusammen mit seiner Mutter, Schimmernde Zöpfe, macht Yakari sich auf den Weg, um die Pflanze zu finden. Schließlich geraten sie an die Stelle, wo sie die Präriesterne vermuten und müssen feststellen, dass sich eine Büffelherde über sie hergemacht hat. Bei ihrer weiteren Suche geraten sie auf einen Bisonpfad. Plötzlich rennt eine Herde riesiger Bisons auf sie zu. Schimmernde Zöpfe ist in großer Gefahr, da ihr Pferd zu langsam ist, um den Bisons zu entkommen. Da stellt sich Yakari der trampelnden Herde mutig in den Weg.
Yakari trifft unterwegs auf Wolfsspuren. Er überredet Kleiner Donner, der fürchterliche Angst vor Wölfen hat, den Spuren gemeinsam zu folgen. Schließlich findet Yakari das Wolfsrudel und wird Zeuge, wie die Wölfe einen der ihren verstoßen. Der verstoßene Wolf ist schwach und verängstigt und dadurch eine umso größere Gefahr für alle, die noch schwächer sind als er. Yakari bleibt nur durch Glück und das plötzliche Auftauchen seines Stammesbruders Ruhiger Wolf vor einem Angriff verschont. Dennoch beschließt er, dem Wolf, den er Wolf-Der-Sich-Hinlegt nennt, zu helfen. Gemeinsam mit seinen Freunden, den Bibern, überlegt sich Yakari eine Methode, Wolf-Der-Sich-Hinlegt die Angst zu nehmen. Yakari hofft, dass sein Schützling so wieder von seinem Rudel aufgenommen wird. Am Ende kommt dann aber alles ganz anders, als Yakari sich das gedacht hat.
Yakari trifft beim Honigsuchen im Wald auf seinen Freund, den weißen Bären Schneeball. Gespannter Bogen ist völlig besessen von der Idee, Schneeball zu erlegen, um mit dessen Fell seine Trophäensammlung zu krönen. Als er sieht, wie gut Yakari und Schneeball sich verstehen, will er, dass Yakari ihn zu dem Bären führt. Yakari weigert sich natürlich, seinen Freund an den verrückten Jäger zu verraten. Da nimmt Gespannter Bogen Regenbogen als Geißel, um Yakari zu zwingen, ihn zum Versteck von Schneeball zu führen. Yakari sieht sich in einer fiesen Zwickmühle. Er weckt Schneeball, der schon mit dem Winterschlaf begonnen hat und gemeinsam kommen sie auf eine Idee, Gespannter Bogen eine Lektion zu erteilen, damit er nie wieder weiße Tiere für seine Trophäensammlung jagen wird.
Wie jeden Morgen in letzter Zeit, so ist auch heute nichts mehr am Platz im Lager der Sioux. Dinge wurden verstellt und Holzstapel umgestürzt. Die Indianer verdächtigen alsbald Waschbären, die vermutlich nachts ins Lager kommen. Yakari allerdings wundert sich über die dreckigen Mokassins von Fettauge. Woher soll der so schmutzige Schuhe bekommen, wo er doch die ganze Zeit nur daliegt und laut schnarchend schläft? Gemeinsam mit Kleiner Donner hält Yakari die ganze Nacht Wache, um zu sehen, was Fettauge macht. Und tatsächlich erhebt sich Fettauge mitten in der Nacht als Schlafwandler und bringt die Dinge im Lager in Unordnung. Durch eine Unachtsamkeit Yakaris gerät Fettauge aus seinem Rhythmus und verläuft sich im Wald. Yakari und Kleiner Donner kommen nicht schnell genug hinterher und schon hat sich Fettauge in eine Bärenhöhle verlaufen, wo er in ein tiefes Loch stürzt, aus dem er ohne Hilfe nicht wieder herausfinden wird. Zu allem Überfluss setzt auch noch ein starkes Gewitter ein, und das Loch droht mit Wasser vollzulaufen.
Yakari und Kleiner Dachs spielen Verstecken. Kleiner Dachs ist genervt davon, dass Yakari ihn immer sofort findet und sich dabei auch noch über ihn lustig macht. Um Yakari endlich in seine Schranken zu verweisen, sucht sich Kleiner Dachs ein extrem entlegenes Höhlenversteck. Yakari hat nun große Schwierigkeiten, seinen Freund zu finden. Als er beginnt, sich ernsthaft Sorgen zu machen, bittet er Kleiner Donner um Hilfe. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche. Wohin sie auch kommen, ständig werden sie von unheimlichen Tieraugen beobachtet. Schließlich finden sie ihren Freund verletzt in seinem entlegenen Höhlenversteck. Doch auch das Tier mit den unheimlich leuchtenden Augen ist ihnen bis hierher gefolgt und offenbart ihnen nun, wer sich hinter diesen Augen verbirgt.
Yakari wünscht sich, dass die Zeit doch schneller vergehen möge. Er wäre gerne schon so groß und stark wie sein Vater. Da entdeckt Yakari einen alten Bison auf einer Wiese, der sich von seiner Herde abgesetzt hat, weil er meint, dass sein letzter Tag gekommen sei. Yakari will das nicht glauben und fragt Stiller Fels um Rat. Der erklärt Yakari wie es ist, alt zu werden und erzählt ihm, dass das Leben ein ewiger Kreis von Kindheit zu Alter ist. Am Ende des Lebens seien die Geschöpfe wieder genauso zerbrechlich wie ein Neugeborenes. Als Yakari den alten Bison erneut aufsucht, werden sie von einem Rudel hungriger Wölfe angegriffen. Auf der Flucht vor den Wölfen rutschen sie einen Berg hinunter. Der alte Bison wird an ein Spiel aus seiner Kindheit erinnert und sein Lebensfeuer wird neu entfacht. Wieder bei seiner Herde erkennt er, dass er sich gründlich getäuscht hat, es war doch noch nicht sein letzter Tag.
Seit Tagen regnet es in Strömen. Die Sioux sitzen in ihren Tipis und warten das Ende des Unwetters ab. Der Schamane erzählt die Legende, wie die Sioux im Kampf gegen den Dämon des Wassers auf die Welt gekommen sind. Plötzlich bricht Yakari zusammen, er hat hohes Fieber und fängt an zu phantasieren. In seinem Traum begegnet er dem Dämon erneut und wird von ihm angegriffen. In letzter Sekunde wird Yakari von Großer Adler gerettet. Aber der Dämon belegt Yakari mit dem Fluch, Großer Adler niemals wiederzusehen. Nun läuft Yakari traurig und allein durch die Prärie und ruft nach seinem Totem, aber Großer Adler antwortet nicht. Da findet Yakari ein Ei, aus dem ein kleines Adlerbaby schlüpft. Das Adlerbaby bittet Yakari, es in sein Nest zu bringen, das hoch oben auf einem Zauberberg liegt. Yakari hilft dem kleinen Adler und macht sich auf die Reise zum Gipfel des Berges. Hier wird Yakaris Großmut belohnt und er erlebt eine freudige Überraschung.
Großer Bogen, der stumme Riese aus den Bergen, taucht wieder einmal im Lager der Sioux auf. Yakari freut sich sehr, seinen Freund wiederzusehen. Die große Bisonjagd steht bevor und die Jäger würden den Hünen gern mit auf die Jagd nehmen, aber ihm fehlt etwas Entscheidendes, ein Pferd. Zusammen mit Kleiner Donner macht sich Yakari auf die Suche nach einem passenden Pferd für seinen Freund. Am Fuß der heiligen Berge finden sie einen besonders großen Mustang, Freie Wolke. Doch das stolze Pferd liebt seine Freiheit und weigert sich strikt, einen Menschen auf seinem Rücken reiten zu lassen. Da hilft auch die Ansprache von Kleiner Donner nichts, wie schön es ist, einen Freund zu haben, auf den man sich verlassen kann. Als Freie Wolke kurz darauf von einem Puma attackiert wird, steht ihm Großer Bogen zur Seite. Ist dies der Beginn einer großen Freundschaft?
Träumender Bär ist ebenso wie Yakari ein Freund der Tiere. Nachdem er einen Elch vor dem Angriff von Stolze Wolke verteidigt und dabei den Bogen des maßlosen Jägers zerbrochen hat, trifft ihn nach altem Indianerbrauch die Strafe des roten Pfeils. Stolze Wolke schießt einen roten Pfeil in den Wald, und Träumender Bär darf erst zum Stamm zurückkehren, wenn er den Pfeil gefunden hat. Um sich an seinem Widersacher zu rächen, zielt Stolze Wolke auf die Sonne, so dass Träumender Bär nicht sehen kann, in welche Richtung der Pfeil fliegt. Träumender Bär scheint auf immer und ewig zu einem Leben allein im Wald verdammt, doch bald kommen ihm Yakari und die Tiere des Waldes zu Hilfe. Leider hat es Stolze Wolke noch immer auf den Elch abgesehen und so muss sich Yakari etwas einfallen lassen, dem unersättlichen Jäger eine Lektion zu erteilen, die er so schnell nicht vergessen wird.