Sommersturm

 D 2004
Romanze, Tragikomödie, young 29.10.2004 ab 12 98 min.
7.50
Sommersturm

Der Film erzählt humorvoll, einfühlsam und authentisch von den emotionalen (und sexuellen) Irrungen und Wirrungen an der Schwelle zum Erwachsensein.

Tobi (Robert Stadlober) und Achim (Kostja Ullmann) freuen sich auf die Fahrt ins Sommercamp und den damit verbundenen Ruderwettkampf. Mit dabei ist auch Achims Freundin Sandra. Während sich zwischen den beiden eine immer engere Beziehung entwickelt, fühlt sich Tobi in den Hintergrund gedrängt.
Plötzlich taucht anstelle der heiß erwarteten Berliner Mädchengruppe das schwule Ruderteam "Die Queerschläger" auf. Diese können nicht nur unerwartet gut rudern, sondern sind schnell dabei, mit gängigen Klischees aufzuräumen. Tobi ist überfordert und kann sich nicht auf das Training konzentrieren. So mündet der Abend nicht nur wettertechnisch in einem wahren Sturm...

SOMMERSTURM erzählt humorvoll, einfühlsam und authentisch von den emotionalen (und sexuellen) Irrungen und Wirrungen an der Schwelle zum Erwachsensein - und von der Erkenntnis, dass das eigene Glück eng an die Ehrlichkeit anderen gegenüber gekoppelt ist.

Details

Robert Stadlober, Kostja Ullmann, Alicja Bachleda-Curus, Hanno Koffler u.a.
Marco Kreuzpaintner
Daniel Gottschalk
Marco Kreuzpaintner, Tom Bahmann
Warner Bros.
ab 12

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken


  • ich fand den film supi. ist bei weitem nicht so unrealistisch wie ich erwartet habe und hat einen schönen wechsel zwischen szenen, bei denen man am liebsten im sessel versinken würde und sich nicht mehr atmen traut und denen, bei denen man sich fast totlacht :) und wenn ein lied von rosenstolz zum soundtrack gehört kann ein film ja nur gut sein ... alles in allem steht die dvd sicher bald im schrank *g*


  • Sehr zu empfehlen... auch für "nicht Schwule", die sich ein Bild davon machen wollen, wie Entwicklungen jenseits von Klischees verlaufen können... Emotionen werden nicht zuletzt durch das gezielte Zusammenspiel von Kameraführung und Motiven eindrucksvoll und nachvollziehbar beschrieben. Sicherlich gibt es auch den einen oder anderen, der sich in bestimmten Situationen selbst wiedererkennt. Zusammen mit der Filmmusik ein vollendetes Werk, das sich nur schwer in die Reihe der bisherigen "Schwulen-Coming-Out Filme" einzureihen vermag!