Spuren im Sand

 USA 1974

The Godchild

Western 78 min.
5.70
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Drei raue Yankee-Soldaten brechen aus einem Gefangenenlager der Südstaaten aus und nehmen sich auf der Flucht eines Kindes an.

Rourke (Jack Palance) und Cress sind zwei Texaner, die im amerikanischen Sezessionskrieg auf Seiten der Nordstaaten gekämpft haben. Jetzt sind sie Gefangene in einem Lager der Südstaaten, wo sie Corporal Dobbs mit seinen Männern bewacht. Auch Dobbs stammt aus Texas und hat mit Rourke und Cress zeitweilig auf einer Ranch gearbeitet, sich dann aber im Gegensatz zu ihnen der Armee der Konföderierten angeschlossen. Als Rourke und Cress eines Nachts mit Hilfe des Mexikaners Sanchez ausbrechen, gehört Dobbs zu den Soldaten, die sie verfolgen. Befehligt wird das Kommando von Lieutenant Louis, einem jungen Offizier, der seine mangelnde Erfahrung hinter einem hochfahrenden Wesen zu verbergen sucht. Er ist auf Texaner schlecht zu sprechen, umgekehrt treiben seine Leute ihren Spott mit ihm.

Auf der Flucht durch die Wüste finden Rourke, Cress und Sanchez an einer ausgetrockneten Wasserstelle eine junge Frau, die in einem Planwagen in den Wehen liegt. Ihr Mann scheint sich in der Wüste verirrt zu haben. In der Not bittet die Ärmste die Fremden, sich ihres Kindes anzunehmen. Als Virginia bei der Geburt stirbt, lösen Rourke, Cress und Sanchez ihr Versprechen treulich ein, obwohl sie ohne Wasser und Pferde und von dem Südstaaten-Kommando und Indianern gleichermaßen gejagt, in einer ziemlich aussichtslosen Situation sind.

Details

Jack Palance, Jack Warden, Keith Carradine, u.a.
John Badham
David Shire
Stevan Larner
Ron Bishop

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