Stargate

 USA 1994
Science Fiction, Abenteuer, Action 121 min.
7.00
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Im Ägypten des Jahres 1928 sorgt ein mysteriöser Ring aus Stein für helle Aufregung.

Im Ägypten des Jahres 1928 sorgt ein mysteriöser Ring aus Stein für helle Aufregung. Erst 65 Jahre später gelingt es dem Sprachexperten und Ägyptologen Dr. Daniel Jackson (James Spader) die rätselhaften Zeichen darauf zu entschlüsseln. Er findet heraus, dass es sich bei dem Relikt um eine Art Teleport zu anderen Welten handelt.

Gemeinsam mit einer Gruppe Marines und deren Anführer Colonel Jack O'Neil (Kurt Russell) macht er sich auf eine geheimnisvolle Reise durch das Sternentor und landet in einer fremden Welt inmitten einer weit entfernten Galaxie. Dort lebt unter der blutrünstigen Herrschaft eines als Gott Ra verehrten Tyrannen genau jenes Volk, das einst die Pyramiden auf der Erde erbaut hat ...

Details

Kurt Russell, James Spader, Jaye Davidson, Viveca Lindfors, Alexis Cruz, u.a.
Roland Emmerich
David Arnold
Karl Walter Lindenlaub
Dean Devlin, Roland Emmerich

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  • Stargate
    Das Stargate ist ein großer massiver Ring (Außendurchmesser 6,2 Meter), mit einer inneren Spur [2], auf der sich 39 Symbole [3] (genannt Glyphen) befinden, von denen 38 Sternenkonstellationen darstellen; das 39. Symbol stellt den Standort des jeweiligen Stargates dar. Das Stargate ist in der Lage, Personen und Objekte hunderttausende von Lichtjahren weit, durch ein Wurmloch [4] zu senden. Die Stargates wurden vor Jahrtausenden von den Antikern konstruiert (Dies ist seit Anfang der 9. Staffel aber nicht mehr ganz sicher), bestehen aus dem außerirdischen Mineral Naquadah und wiegen je 29 Tonnen.

    Am äußeren Ring des Tores sind in gleichem Abstand neun V-ähnliche Mechanismen angebracht. Diese werden Chevrons [1] genannt, sie werden benötigt um eine Adresse zu einem anderen Stargate aus (mindestens) 7 der Glyphen einrasten lassen. Die ersten 6 Glyphen bestimmen einen Punkt im All, der siebente stellt den Ursprungsort dar. Mit dem 8. Chevron kann man eine andere Reichweite bestimmen. Der 9. Chevron wurde bisher noch nicht verwendet.

    Wenn das letzte Chevron eingerastet ist, entsteht ein instabiler Energiestrudel (Vortex), der alles vernichtet, was sich in seinem Weg befindet. Wenn der Strudel verschwunden ist und sich der Ereignishorizont gebildet hat, kann ausgehender Verkehr stattfinden. Ein Wurmloch transportiert Materie immer nur in eine Richtung, also nur von dem Tor aus, das die Verbindung hergestellt hat. Energie (Funksignale, Explosionen ¿) lässt sich dagegen beidseitig übertragen.

    Wenn Objekte das Stargate auf der anderen Seite verlassen haben, kann das Stargate sich von alleine abschalten. Die maximale Öffnungszeit für ein Wurmloch beträgt 38 Minuten, danach schaltet es sich automatisch ab. Es gab aber Ausnahmen:

    Einer von Anubis eingesetzte Waffe der Antiker, welche das Stargate kontinuierlich wie einen Kondensator mit Energie auflud, die das Wurmloch aufrecht erhalten konnte, und zusätzlich das höchst massereiche Naquadah an den Rand einer nuklearen Kettenreaktion brachte.
    Ein schwarzes Loch vom Planeten P3W-451, aus dem das Stargate die Energie zur Aufrechterhaltung des Wurmlochs bezog. Ebenso wirkte sich auch die Zeitdilatation (Zeitdehnung) auf das Wurmloch aus. Während das Erdtor 38 Minuten geöffnet war, war das Tor beim Schwarzen Loch nur einen Bruchteil der Zeit offen.
    Als General Bauer kurzzeitig das SGC übernimmt, lässt er eine mit Naquada bestückte Atombombe bauen, die er dann auf dem Planeten PQ6-824 testet. Die Strahlung, die nach der Explosion entsteht, trifft das Stargate und lässt es für genau 38 Minuten, 34 Sekunden und 12 Hundertstelsekunden offen.
    Als die Russen das Stargate fanden und es benutzten, um Planeten zu erforschen, fanden sie einen Planeten, der nur aus Wasser bestand. Was die Russen nicht wussten, war, dass das Wasser eine Lebensform war. Die Wesen des Planeten durchdrangen das Stargate und hielten es für 4 Tage in Betrieb.
    Das Stargate-Netzwerk erstreckt sich bis über unsere Galaxis hinaus und besteht aus Tausenden von Toren. Die meisten Tore sind mit einem DHD (Dial-Home-Device) verbunden, über das ein Benutzer die Adresse zu einem anderen Planeten eingeben kann. Das Stargate-Kommando besitzt kein DHD, da es 1928 von den Deutschen gefunden wurde und nach dem 2. Weltkrieg in die Hände der Russen fiel, wovon die Amerikaner nichts wussten. Statt dessen wurde ein Computersystem angeschlossen, welches die Steuerung übernimmt. Später wurde in Zusammenarbeit mit Russland zur Lösung eines Problems auch das DHD benutzt, wobei es jedoch endgültig zerstört wurde.

    Das Stargate-Computer-System wurde innerhalb von 15 Jahren mit 3 Supercomputern erschaffen. Es kann das Stargate anwählen, die erdeigene Iris schließen und steuert außerdem die gesamte Basis.

    Fabian Lagler