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Stars
09/29/2021

Diese 7 Szenen wollten die Stars nicht drehen

Diese Szenen haben die Stars bei den Dreharbeiten viel Überwindung gekostet.

von Oezguer Anil

Einen Film zu drehen ist anstrengend. Stars stehen oft 12 Stunden am Tag am Set und müssen die Ideen der AutorInnen zum Leben erwecken. Da kann es schon mal vorkommen, dass ihr Geduldsfaden bei den einen oder anderen Szenen reißt. Auch wenn sie manchmal zu den Lieblingsszenen der Fans gehören, hatten Stars bei diesen Szenen eher wenig Freude.

Diese 7 Szenen wollten die Stars nicht drehen:

1. Schöner Weinen

Im Finale von "Fantastic Four" musste Jessica Alba den Tod ihrer Figur Sue spielen. In einem Interview mit "Vulture" sagte sie, die Szene habe sie beinahe dazu gebracht, mit der Schauspielerei aufzuhören. Während der Dreharbeiten sagte Regisseur Tim Story zu ihr: "Es sieht zu real aus. Es ist zu schmerzhaft. Kannst du schöner sein, wenn du weinst? Weine schöner, Jessica. Mach nicht die Sache mit deinem Gesicht, lass es flach. Wir können die Tränen reinanimieren."

Alba habe sich so gefühlt, als wären ihre Emotionen nicht ausreichend, und hatte das Gefühl, dass das Publikum sie nicht als ein menschliches Wesen akzeptieren wollte.

2. Teenagerin in Unterwäsche

Sophia Bush stritt mit dem Showrunner von "One Tree Hill", weil ihre Figur beim Versuch, von anderen Figuren Anerkennung zu bekommen, immer wieder in Unterwäsche zu sehen war. "Ich war mir zunächst über die Machtdynamiken nicht bewusst und sagte: 'Ich mache das nicht. Hört auf, diese Szenen zu schreiben. Das ist unangemessen. Wir sollten 16-jährigen Mädchen nicht beibringen, sich so zu verhalten, wenn sie Anerkennung brauchen'", sagte sie in Ashley Grahams "Pretty Big Deal"-Podcast.

3. Sex-Szene

In "Black Swan" hatte Mila Kunis eine Sex-Szene mit Natalie Portman. "Eine Sex-Szene ist schwierig, Punkt. Es macht keinen Unterschied, ob es eine Freundin, ein Mann oder eine Frau ist. Man ist mit knapp 100 Crew-Mitgliedern am Set, die das Licht umstellen und die Positionen vorgeben. Es gibt dabei keinen Komfort", sagte sie in einem Interview mit der "Huffington Post".

4. Brave Tochter

In der dritten Staffel von "Gilmore Girls" belauscht Lorelai ihre Tochter Rory, wie sie Paris erzählt, dass sie noch Jungfrau ist und noch warten möchte, bis sie ihr erstes Mal hat. Daraufhin sagt Lorelai zu sich: "Ich habe eine gute Tochter". Schauspielerin Lauren Graham fand diese Reaktion jedoch unpassend. "Ich finde es nicht gut ,Mädchen für ihre Entscheidungen zu verurteilen. Sie wollten, dass ich das sage, und deshalb habe ich es getan", so Graham in einem "Pioneer Press"-Interview

5. Enttäuschendes Ende

Alexis Bledel war unzufrieden mit dem Ende von "Gilmore Girls: Ein neues Jahr". Ihre Figur Rory, die 32, alleinstehend und arbeitslos ist, offenbarte ihrer Mutter Lorelai, dass sie schwanger ist. "Es war nicht das Ende, das ich mir erwartet hatte. Ich habe Amy (Showrunnerin Amy Sherman-Palladino) gesagt, dass ich gehofft habe, Rory würde für ihre harte Arbeit belohnt werden. Ich wollte, dass sie erfolgreich und glücklich ist. Das war hart für mich zu verdauen", sagte sie in einem Interview mit "ET-Online".

6. Nacktszenen

Emilia Clarke war in der ersten Staffel von "Game of Thrones" mehrmals nackt zu sehen. "Ich war zuvor erst zwei Mal auf einem Filmset und stand plötzlich nackt vor all diesen Menschen. Ich wusste nicht, was ich tun sollte oder was von mir erwartet wurde", sagte Clarke in einem Interview mit "Harper’s Bazaar". Sie erwähnte jedoch auch, dass ihr Kollege Jason Momoa sie dabei unterstützt hat, sich wohler zu fühlen.

7. Quidditch

Auch wenn Quidditch-Turniere eine der aufregendsten Veranstaltungen im "Harry Potter"-Universum sind, waren die Dreharbeiten nicht sonderlich angenehm für Daniel Radcliffe. "Quidditch ist eines der unangenehmsten Dinge, die ich als Harry Potter machen musste. Es ist keine schöne Erfahrung, ist ziemlich schmerzhaft und ist nichts, was ich unbedingt wieder machen wollen würde", sagte der Harry-Potter-Darsteller in einem "Insider"-Interview.

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