Black Swan

 USA 2010
Thriller 21.01.2011 ab 14 110 min.
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8.00
Black Swan

Eine außergewöhnliche Geschichte voller Obsessionen: Die Oscar®-Preisträgerin Natalie Portman brilliert in diesem spannenden Psychothriller in der Hauptrolle als ehrgeizige Balletttänzerin.

In diesem Psychothriller bekommt die junge, aufstrebende Ballerina Nina
(Natalie Portman) die Doppelrolle ihres Lebens: In "Schwanensee" soll sie sowohl den
unschuldigen weißen als auch den dämonischen schwarzen Schwan verkörpern. Während sie
die perfekte Besetzung für den weißen Schwan ist, muss sie für den Gegenpart der Figur
lernen loszulassen und die dunkle Seite in sich hervorbringen.
Angetrieben von dem
charismatischen Ballettdirektor Thomas Leroy (Vincent Cassebpversucht sie verzweifelt ihre
Blockaden zu überwinden. Ausgerechnet die neue, attraktive Kollegin Lily (Mila Kunis) hat all das,
was Nina zu fehlen scheint. Droht Nina sogar die Rolle an Lily zu verlieren?

Ninas Verzweiflung wächst und sie stößt einen ebenso befreienden wie selbstzerstörerischen
Prozess an, bei dem die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit verschwimmen. Aber
ungeachtet aller Gefahren treibt Nina ihre Vorbereitungen für die Premiere des Stücks weiter
- denn für sie zählt nur eines: Vollkommenheit.

Details

Natalie Portman, Vincent Cassel, Mila Kunis, Barbara Hershey, Winona Ryder u.a.
Darren Aronofsky
Clint Mansell
Matthew Libatique
Mark Heyman, Andrés Heinz, John McLaughlin
Centfox
ab 14

Kritiken

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User Kritiken

  • Mehr als nötig.
    Es könnte ein exzellenter Film sein, geworden ist es ein nicht unspannendes Werk, das - etwas zu theatralisch - die Abgründe menschlicher Existenz zeigt. Die Hauptdarstellerin agiert oscarreif, die anderen Charaktäre sind etwas zu klischeehaft geraten. Man nehme nur den Impressario, der seinen eigenen Erfolg auf der Ausbeutung seiner jungen Schützlinge aufbaut und dabei nichts anderes im Sinn hat, als mit ihnen zu schlafen. Oder die Mutter, welche einem Märchen der Gebrüder Grimm entstiegen sein könnte.

    Was am Film aber am meisten stört ist, dass der Regisseur es für nötig befindet, derartig viele bluttriefende Szenen einzusetzen, oder solche, die an Splattermovies erinnern (die getötete Mutter im Zimmer). Weniger wäre hier mehr gewesen - das geniale Spiel von Natalie Portman hätte sich das verdient.

  • Anmutig - 1
    Ich mag den Regisseur denn sein letzter Film „The Wrestler“ hat mich überaus fasziniert und so ist es auch klar dass ich mir diesen 108 Minuten Film im Kino ansehe wo die süße Natalie Portman die seit dem 11. Lebensjahr weiß dass sie Schauspielerin werden will, für den Film 11 Monate lange 5 Stunden am Tag Ballett lernte.

    Der Film ist ja schon im Vornherein berühmt weil er ja für den Oscar nominiert wurde. Die Uraufführung des Films fand am 2. September 2010 zur Eröffnung der 67. Filmfestspiele in Venedig statt. Black Swan war damit nach The Fountain (2006) und The Wrestler (2008) der dritte Film, den Aronofsky als Regisseur in Venedig präsentierte.

    Der Film hat eine Menge Preise als Nominierung:

    Oscarverleihung 2011
    • Nominierungen:
    • Bester Film
    • Beste Regie: Darren Aronofsky
    • Beste Hauptdarstellerin: Natalie Portman
    • Beste Kamera: Matthew Libatique
    • Bester Schnitt: Andrew Weisblum
    Golden Globe 2011
    • Preise:
    • Beste Hauptdarstellerin – Drama: Natalie Portman
    • Nominierungen:
    • Bester Film – Drama
    • Beste Regie: Darren Aronofsky
    • Beste Nebendarstellerin: Mila Kunis

    BAFTA-Film-Award 2011
    • Nominierungen:
    • Bester Film
    • Beste Regie: Darren Aronofsky
    • Beste Hauptdarstellerin: Natalie Portman
    • Beste Nebendarstellerin: Barbara Hershey
    • Bestes Original-Drehbuch: Mark Heyman, Andrés Heinz und John McLaughlin
    • Beste Kamera: Matthew Libatique
    • Bester Ton: Ken Ishii, Craig Henighan und Dominick Tavella
    • Beste Kostüme: Amy Westcott
    • Beste Maske: Judy Chin und Geordie Sheffer
    • Bestes Szenenbild: Thérèse DePrez und Tora Peterson
    • Bester Schnitt: Andrew Weisblum
    • Beste visuelle Effekte: Dan Schrecker

    Aber jetzt Mal zu dem Film und dem Hintergrund:

    Vincent Cassel hat ja auch ein bisschen mit Ballet zu tun gehabt, darum hat man ihn auch genommen. Als Mutter von Nina hätte Meryl Streep dabei sein sollen. Mila Kunis ist dann die Lily statt Blake Lively geworden. Übrigens im Drehbuch ist Nina eigentlich ALEXANDRA. Jennifer Connelly und Rachel Weisz waren ursprünglich im Gespräch vor Natalie. Hätte Darren der Regisseur mehr Geld gehabt wären sie alle nach Frankreich und Budapest geflogen.

    Das Skript alleine hat 10 Jahre gebraucht bis es auf die Leinwand kam, so lange wurde es geschrieben da wurde nachgedacht und darüber sinniert und dann hat endlich Darren die Ideen alle für den Film zusammen gehabt. Und Natalie sieht man Ihr Training an, einigermaßen, 10 Kg hat sie abgenommen. Das wäre doch was für die Weight Wacher Kandidaten, abnehmen durch Ballet.

    Übrigens Winona Ryder spielt auch wieder mit, 10 Tage hat sie für die Rolle als Beth gebraucht. Wer aufpaßt, dass Handy von Nina hat den gleichen Klingelton wie die Filmmusik zum Film. Irgendwie ist natürlich der Film „The Wrestler“ mit dem Film hier verwandet, weil der gleich Co Produzent, Mark Heyman wieder dabei ist. Die Tanzszenen sind ja echt furios in dem Film Also da verdient der Film mehr als einen Oscar und das Training auch, oft hat sei sich fast ankotzen müssen hatte Schmerzen und war fast nicht mehr ansprechbar die gute Natalie, Na Ja was man in 10 Jahren lernte musste sie ungefähr in einem Jahr hinbekommen.

    Must See Flm - 6
    Eine Handlung hat der Film auch:

    Ein New Yorker Ballettensemble will Schwanensee aufführen. Die Ballerina NINA SAYERS will die Doppelrolle des weißen und schwarzen Schwans. Der Direktor, THOMAS LEROY, sagt NINA, dass sie zwar die Rolle des weißen Schwans perfekt beherrsche, jedoch mangele es ihr für den verführerischen schwarzen Schwan an Leidenschaft und Sinnlichkeit. Als NINA ihn ein weiteres Mal um die Rolle bittet, küsst THOMAS sie unerwartet, woraufhin sie ihn in die Lippe beißt. Darüber ist dieser so verblüfft, dass er ihr die Rolle gibt.

    NINA lebt allein mit ihrer Mutter ERICA, die ebenfalls Tänzerin war, dann aber den Fehler machte, sich mit dem Choreographen einzulassen, schwanger wurde mit NINA und ihren Beruf aufgeben musste. Vor diesem Schicksal will ERICA ihre Tochter bewahren und erzieht sie zu frigider Perfektion, damit die Tochter einmal erreicht, was die Mutter nicht erreichte.

    An NINAS Schulter bildet sich eine Wunde und sie fängt an, zu halluzinieren. Sie entwickelt eine Paranoia und denkt, dass LILY, die frisch hinzugekommene Neue aus dem Ballettensemble ihr die Rolle wegnehmen will. Eines Abends steht LILY vor Ninas Tür und will mit ihr Essen gehen. Nina willigt ein, und sie gehen in eine Bar, wo LILY NINA zwei Männer vorstellt. LILY gibt Nina Drogen, die sie zögerlich nimmt. Als die beiden Frauen später am Abend wieder zurück in Ninas Wohnung sind, haben sie Sex. Am nächsten Morgen erwacht NINA spät und alleine, woraufhin sie zur Probe eilt, bei der sie feststellt, dass in ihrer Abwesenheit LILY den schwarzen Schwan vorführt und dafür von THOMAS gelobt wird. Als sie LILY daraufhin zur Rede stellt und sie fragt, warum sie am Morgen einfach so verschwunden sei, weiß LILY jedoch von nichts und meint, sie habe die Nacht mit einem der Männer verbracht, die sie in der Bar kennengelernt hatten.

    NINA leidet zunehmend unter den Halluzinationen. Als sie eines Abends nach Hause kommt, hört sie die Bilder ihrer Mutter reden. Sie bemerkt, wie sich die Wunde an ihrer Schulter verschlimmert hat, und zieht aus ihr eine schwarze Feder heraus. Daraufhin verfärben sich ihre Augen rot und ihre Beine verwandeln sich in die eines Schwans. Sie stolpert und stößt mit dem Kopf an ihre Bettkante.

    Und da fängt der Wahnsinn so richtig an, übrigens im Film Mila Kunis, ganz vergessen, die Hübsche Holde ist einfach eine Augenweide, Ihre Augen, Ihr Gehabe, wirkt so locker als ob sie alles wüsste, Also diese Schauspielerin muss man sich merken die hat es echt in sich. Die ist 1983 in der Ukraine geboren und wirkt so richtig wie ne Intelligente Bitch, eine tolle Rolle hat sie und ich muss sagen, Hochachtung vor Ihrer Darstellung Jung und echt erfolgreich.

    Nun mir hat der Film gefallen, er ist echt super, er bleibt zwar nicht ewig hängen ich bin kein Fan von Anspruchsvollen Filmen aber er wirkt durch die Darstellung aller Beteiligten wie ein Schmuckstück

    90 von 100 Punkten.

    Empfehlenswert - 5
    Wer jetzt auf Schwanensee abfährt?:

    Schwanensee ist eines der berühmtesten Ballette zur Musik Pjotr Iljitsch Tschaikowskis. Es gehört zum Standardrepertoire klassischer Ballettkompanien. Insbesondere das Allegro Moderato aus den Schwanentänzen des 2. Akts ist in der Choreografie von Lew Iwanow Gegenstand unzähliger Parodien und daher als Tanz der vier kleinen Schwäne weit über das ballettinteressierte Publikum hinaus bekannt. 1879 im Bolschoi Theater wurde das Stück zum 1. x aufgeführt.

    1.Akt Schloßpark

    Prinz Siegfried, der morgen volljährig wird, begeht mit seinem Freund Benno, seinem Erzieher Wolfgang, seiner Cousine, Comtesse Elisabeth, und vielen Freundinnen und Freunden den letzten unbeschwerten Abend vor dem Erwachsensein. Leiber spricht Siegfried den Genüssen zu - Wolfgang trinkt sogar zuviel - und feiert noch einmal ausgelassen, als dass er an den bevorstehenden Tag denken mag. Seine Mutter, die Königin, stört das lustige Treiben, und sie legt Siegfried nahe, es sei an der Zeit sich zu verheiraten. Sie gemahnt, dass sich der Prinz dem Hofe angepasster verhalten solle. Am morgigen Tag müsse er eine Braut erwählen. Siegfried ist die Freude am letzten freien Abend verdorben. Als er am Himmel einen Zug wilder Schwäne vorüberziehen sieht, fühlt er sich seltsam hingezogen und lädt seine Freunde zur nächtlichen Schwanenjagd ein.

    2.Akt Am Ufer des Schwanensees

    Über das Wasser ziehen die wilden Schwäne, an ihrer Spitze einer dessen Haupt eine Krone ziert. Es ist Odette, eine Prinzessin, die von Herzog Rotbart in die Schwanenkönigin verzaubert wurde. Nur ein den Stunden von Mitternacht bis zur Dämmerung erhalten sie und Ihre Gefährtinnen ihr menschliches Aussehen zurück
    back. Sie leben auf dem Schwanensee, der sich aus den Tränen ihrer Mütter gebildet hatte. Erlösung können die Schwäne nur finden, wenn jemand Odette ehrlich liebt, zu ihr steht und immer treu bleibt. Siegfried schwört ihr ewige Liebe und lädt sie zum morgigen Fest ins Schloss. Dort will er sie seiner Mutter als Braut vorstellen. Bevor sie antworten kann, dämmert der Morgen und Herzog Rotbart verwandelt die Mädchen wieder in Schwäne, die auf dem See davonziehen.


    3.Akt Im Schloss

    Wer Rang und Name hat, ist auf Siegfrieds Geburtstagsfeier versammelt. eine spanische und eine neapolitanische, eine russische und eine polnische Prinzessin tanzen um seine Gunst. Aber auch Comtesse Elisabeth macht sich berechtigte Hoffnung, dass Siegfried sie auswählen würde. Doch er denkt nur an Odette. Als mit großem Donner ein Unbekannter - Herzog Rotbart - eintritt, glaubt sich Siegfried am Ziel: Rotbarts Tochter Odile erscheint in der Gestalt Odetts, wenngleich auch ganz in Schwarz. Siegfried lässt sich täuschen und schwört, sie zu heiraten. Kniend bittet er seine Mutter um den Segen und enttäuscht damit auch die zutiefst verletzte Elisabeth. Als Zauberer Rotbart den Schwindel offenbart, erfasst den betrogenen Prinzen das Entsetzten. er eilt zum See.

    4.Akt Am Ufer des Schwanensees

    Die Schwäne haben bereits erfahren, dass Siegfried Odette verraten hat. Er tritt auf und sucht verzweifelt die Schwanenkönigin, um sie um Verzeihung zu bitten. Odette vergibt ihm, doch da schickt Rotbart eine gewaltige Sturm, in dem der Prinz zu ertrinken droht. Ihm zu helfen stürzt sich Odette in die Fluten. die Liebe der beiden über den Tod hinaus bricht die Macht des Zauberers Rotbart. die Wogen des Sees glätten sich, und die Schwanenmädchen sind erlöst. Prinz Siegfried und Odette finden für immer zueinander.

    Kunst - 4
    Sehr gut hat mir die Darstellung von Barbara Hershey gefallen der herrschsüchtigen Mutter von Natalie die Ihre Tochter gerne kontrolliert und eigentlich nur deswegen so hart ist weil sie ja mit 28 Ihre Tochter bekam und nicht weiter tanzen konnte und dann nicht berühmt wurde, ja was Eltern nicht können müssen Kinder umso perfekter, das erinnert mich an China wo Eltern es als gut ansehen in Eliteschulen Ihre Kinder zu Geigenvirtuosen zwingen, und perfektionieren und sie oft nicht mal aufs Klo gehen lassen und über die westliche verweichlichte Welt eigentlich nur spotten.

    Der Film ist im Ganzen kein komplizierter Anspruchsvoller Film sondern eigentlich ein gut gemachter anspruchsvoller Unterhaltungsfilm fernab vom Popcornkino aber nahe dran vom Mainstream aber weit davon entfernt in der Versenkung zu verschwinden. Nun ich bin kein Klassikfan aber Natalie wird mir stets in Erinnerung bleiben denke ich als Sterbender Schwan.

    Die Schockmomente im Film sind recht gut in Szene gesetzt, sie sind zwar nicht so super gemacht und so psychisch brutal gemacht wie in andren Filmen und sie schocken auch nicht, aber sie passen kurz als Schockmoment in den Film, und wirken recht wirksam, nur sind sie oft zu kurz und Vielleicht hätte man da oft mehr Musik weggelassen als man hörte.

    Die Musik ist perfekt, gibt´s nichts zum sagen.

    Der Film hat alle Nominierungen verdient und ist einfach nur super, ja er ist zwar kein Film den man sich merken würde, Also ich halt nicht weil ich nicht so auf Anspruchsvolle Filme stehe, meiner Alten hat der Film sehr gut gefallen und sie hat sich auf das Kinoerlebnis schon sehr gefreut, und man hat in dem Film eigentlich gar keine Lust zum essen, eher zum leiden und zum nachdenken.

    Lebhaft, ja der Film war nicht lebhaft, er war kompromisslos aber nicht lebhaft, dass hat mir gefehlt. Was mir am Film am meisten gefallen hat ist die konsequente Darstellung von Natalie von Ihrer Rolle, sich von Ihrer Perfektion leiten zu lassen und Gut und Böse in einer Seele zu vereinen, und noch dazu ne gute und dann ne schwache Rolle zu spielen, ja da kriegt man Gänsehaut.

    Wer mir auch sehr gut gefallen hat ist Vincent Cassel als Thomas Leroy, der Typ hat irgendwie so gefährliche verschlagene Augen man weiß nie was der Mann tut, er ist nicht so super hübsch aber er wirkt gefährlich und wirklich echt angsterregend, die Filme wo er mit spielt die haben immer was besonderes und ich kann mich an viele Darstellungen erinnern wo er einen Bösewicht spielte, Also ich möchte nicht Vincent begegnen wenn er böse auf mich ist, wirklich nicht.

    Super gespielt - 3
    Mila Kunis hat auch abgenommen. Sie brachte während den Dreharbeiten nur noch 43 Kilogramm auf die Waage. Die Familie und Freunde der 27-Jährigen bemerkten natürlich den enormen Gewichtsverlust und machten sich große Sorgen. Aber die Eltern habe sie wieder aufgepäppelt. Schwierig waren die Sexszenen, Justin übrigens hat mir Ihr nicht geschlafen, sondern hat eine Socke am Schwanz gehabt, damit sie nicht in Echt Sex haben und dass wirkt wirklich gut. Und für Ihre Brustwarzen nur ein Aufkleber Also die haben sich sehr unwohl gefühlt, na eh klar, außer man denkt sich, he ein Porno na super, Also da muss man als Schauspieler schon cool sein dass man nicht gewisse Gefühle bekommt.

    Und das ganze vor 150 Crew Leuten. Übrigens Natalie hat bis zu Ihrem 13. Jahr Tanzunterricht gehabt und hatte echt Panik davor ne Frau zu küssen hat das aber gut hinbekommen. Na Ja Frauen können sich selber besser Küssen als Männer untereinander schätze ich. Natalie und Millepied sind übrigens ein Paar. Wäre Natalie damals nicht beim Film gelandet, so wie sie sagt, sie wäre auf der Straße gelandet Na Ja sie ist ja aus Israel, Israel ist ja kein Hollywood.

    Die 1981 in Jerusalem geborene 1,60 Meter Süße kann sogar singen übrigens. Und sie hat eine Nasenkorrektur. Ihr Haus hat sie übrigens verkauft, gekauft um 1,3 Millionen US $, verkauft um 1,7 Mille. Jetzt hat sie die Ex Bude von Dermot Mulroney, 3,2 Mille gekostet, und dass hat 4 Schlafzimmer. Wäre sie nicht im Film „Das Tagebuch der Anne Frank“ gewesen, hätte sie damals im Film „Der Pferdeflüsterer“ mitspielen können. Und vor Ihrer Rolle als Amidala in Star Wars hat sie nicht Mal die Krieg der Sterne Saga gesehen. Und auf Harvard war die Natalie auch.

    Tja was sage ich zu dem Film?:

    Wie kann man zu einem Film wie diesen eine kurze Meinung schreiben? Richtig, gar nicht. Nun als ich am Anfang sah dass Natalie in dem Film mitspielt dachte ich, uff der wird langweilig nach ungefähr 30 Minuten dachte ich mir, ja der wird nicht übel, nach weiteren 20 Minuten dachte ich mir, ja super, der ist toll und gegen Ende hin dachte ich mir, von allen Anspruchsvollen Filmen die ich kenne ist er unter den Top 10, ja einfach irre der Film.

    Die Intensität des Filmes wird natürlich gesteigert durch die Darstellung von Natalie Portman die einfach nur ne Wucht ist, alleine schon wie sie als Schwan Auftritt, ja ein reiner Wahnsinn, und noch dazu das tolle Drehbuch. Also würde ich jetzt über das Drehbuch ausführlich schreiben müsste ich wahrscheinlich eine ganze Menge schreiben, eigentlich ein Buch. Vielleicht hat ein bisschen auch im Film ein gewisser Matthew Libertique mit gewirkt der ja Kameramann war, sehr gut die Aufnahmen der kaputten Füße der Ballerinas, die aber nicht so extrem in Szene gesetzt wurden und so Jugendhaft hipp gemacht wurden wie in „Center Stage“ meinem bisher liebsten Ballettfilm.

    Sicher hätte man die Konkurrenzkämpfe hinter der Bühne bei der ganzen Vorstellung besser und ausführlicher zeigen können das wäre sicher gut gewesen aber Vielleicht hätte es den künstlerischen Anspruch im Film zerstört. Ich weiß nicht. Was in dem Film ein bisschen krass war, die Oralsexszene wie Mila Ihre Gegenspielerin Natalie so richtig durchleckt, echt geil finde ich, aber dass hätte nicht unbedingt so krass in Szene gesetzt sein müssen, auch wenn die Szene nicht so zum Schock eingesetzt war, so ganz war sie auch nicht unbedingt wichtig für den Film, sicher war es nett zu sehen wie Natalie masturbiert, ich glaube sie hat das wirklich gemacht, aber die Handlung hat es nicht weiter gebracht, es reichte gerade für ne Erklärung der kaputten Seele der Elevin.

    Berauschend - 2
    Die Idee das Ballett Schwanensee zum Film zu machen wo es ja zwischen Unschuld und Bosheit zu einem Duell auf metaphysischer Ebene kommt ist ja alleine schon ein Oscar Wert, darum hat der Film ach so lange gedauert. Wenn ich noch an den Film „The Fountain“ denke was für ein Langweiliger Mist das war und dann der Film hier ja einfach irre.

    Ich wundere mich oft wieso Schauspieler so viel Geld bekommen und für den Film hier hat Natalie so ne Mille bekommen oder so nicht Mal, keine Ahnung, aber Portman und Kunis mussten dafür eine höchst intensive Ausbildung absolvieren. Für das weitere Training holte Benjamin Millepied der ja den DAVID spielte, der ist übrigens echter Profitänzer, ein Team aus Ballettlehrern dazu, darunter die legendäre Georgina Parkinson, Solotänzerin am Royal Ballet und 30 Jahre Ballettmeisterin am American Ballet Theatre, die leider zwei Wochen vor Ende der Dreharbeiten verstarb. Die Schauspielerinnen arbeiteten auch mit den Ballettmeisterinnen Marina Stavitskaya, Direktorin für das klassische Repertoire beim Manhattan Youth Ballet, und Olga Kostritzky, zu deren Schülern Mikhail Baryshnikov und Jock Soto zählten.

    Ich habe Mal so die Idee im Film gehabt, was wäre wenn jetzt verschiedenste Sportler Ballett lernen müssen, ich glaube die wenigsten würden durchhalten da es eben die fast schwierigste Sportart der Welt ist außer Vielleicht auf der Nasenspitze den Mount Everest runter zu fahren.

    Und was super ist, in dem Film hat die ganze Crew zusammengearbeitet. Z.b. der Produzent Ari Handel hatte die Idee sich eine Truppe von professionellen Tänzern des Pennsylvania Ballet zu holen – darunter Meistertänzer Sergio Torrado, der den Von Rothbart im „Schwanensee” des Films spielte. Und das merkt man auch wenn man Ballettbegeistert ist. Nun für mich ist das nichts, ich stehe zwar auch auf Klassik aber mehr AC/DC und Kiss.

    Was in dem Film auch neu war, sie haben, Also der Regisseur und sein Mannen, eine eigene Welt kreiert, nicht so was man dauernd sieht, ne richtige eigene Welt. Z.b. die Handkamera die war dauernd im Einsatz, das ganze muss noch dazu geschmeidig Aussehen und auch gut wirken. Sie haben auch wenig Farben für das Tanzen verwendet, der Film ist sozusagen in Farben minimalisiert und das hat eine eigene gute Wirkung.

    Die Kostümchefin Amy Westcott z.b. hat sich auch in die Ballettwelt gestürzt und so wie viele hat sie sich Ballett angeguckt und auch viel darüber gelernt so konnte sie sich mit der Materie besser auseinandersetzen. Und da hatte sie die Idee die Figuren so zu kleiden wie Ihre Psyche ist. Lilly ist sexy Also bekommt sie z.b. was kleines Schwarzes mit Eis vorne darauf usw. Oder Vincent, er ist ein starker Charakter, Also trägt er grau, so wirkt der Film auch von den Farben her auf die Psyche.

    Die Musik ist von Clint Mansell der mit Darren schon Jahrelange arbeitet und so gestaltet dass man sich was vorstellen kann. Und noch dazu Tschaikowskys Musik die sowieso schon so richtig dramatisch ist, ja dass wirkt alles perfekt zusammen. Natalie war im Film eine richtige Method Actorin wie man so schön sagt, viele Tage haben 16 Stunden gedauert, ja dass muss man sich Mal vorstellen nein Danke nichts für mich.

  • Sehr schön!
    Am Anfang denkt man noch, es wäre einfach ein Film, der sich um die Tragödien einen Ballerina dreht, ihren Kampf, die Beste zu sein, die Konkurrenz zu übertrumpfen... Unerwartet blutig und fesselnd entwickelt sich die Story zu einem packenden Thriller, getragen von der bezaubernden und erschreckend gut "böse gespielten" Natalie Portman.

    Von der lieben, jungfräulichen rosa Ballerina entwickelt sich "Nina" im Film zu einem wunderschönen und eiskalten Schwan, immer wieder verfolgt von ihren kranken Paranoiaspielchen, die sie teilweise in den Wahnsinn treiben.

    Natalie Portman hat für diese Rolle, meiner Meinung nach, den Oscar verdient!
    (Obwohl der Golden Globe schon fast gewichtiger ist, und den hat sie ja schon ;) )