Sweet November

 USA 2001
Drama, Romanze 119 min.
6.70
Sweet November

Eigentlich sollte der Karrierist Nelson nach vier Wochen aus Saras Leben verschwinden. Denn Sara reißt jeden Monat einen Neuen auf. Aber mit Nelson scheint die wechselhafte Sara endlich den richtigen gefunden zu haben.

Nelson Moss (Keanu Reeves), ein erfolgreicher Yuppie und Worcoholic lernt die chatoische Sara Deever (Charlize Theron) kennen und hilft ihr bei einer dramatischen Tierbefreiungsaktion. Aus scheinbar heiterem Himmel macht Sara ihm einen Vorschlag: Nelson solle einen Monat lang bei ihr einziehen. Lang genung, um aus ihm einen besseren Menschen zu machen, kurz genung, um Ärger zu vermeiden. Was keiner der beiden gewünscht oder geplant hatte, passiert: die beiden verlieben sich ineinander, und als Nelson von Saras lebensbedrohlichem Geheimnis erfährt, ist für ihn nichts mehr so wie es früher einmal war.

Details

Keanu Reeves, Charlize Theron, Jason Isaacs, Greg Germann, Liam Aiken, Frank Langella
Patrick O`Connor
Enya, Christopher Young
Ed Lachman
Herman Raucher, Kurt Voelker
Constantin Film

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Süßer Novembermann
    Pat O’Connor ist ein Spezialist für Herz-Schmerz Filme, also Emotionskino pur ist wiederum angesagt. Hier hat er einen wahren Volltreffer gelandet. Er hat ein Menu angerichtet, das alle notwendigen Zutaten enthält: zwei Personen, die nach ihrer Herkunft nicht unterschiedlicher sein können, treffen sich, verlieben sich und trennen sich vorübergehend. So weit so gut, ab er jetzt geht’s erst richtig los: sie ist todkrank und der Sensenmann greift nach ihr… Eine überzeugende Charlize Theron bringt mit ihren Tränen Steine zum weinen. Sie zieht alle Register ihres schauspielerischen Könnens und spielt dabei Keanu Reeves glatt an die Wand. Sie ist hinreißend sexy und überaus attraktiv. Hinzu kommen noch ganz knuffige, kleine Hunde, schwule, treusorgende Nachbarn und eine vaterloser Junge. Wem das noch nicht zu Herzen geht, der wird mit Musik von Enya betört. Ein herrlicher Schmachtfetzen, aber nur für Fans. Und ganz nebenbei wird auch noch vorgeführt, dass Liebe Berge versetzen kann, will sagen: hier wird aus einem karrieregeilen Edelmacho ein echter Gutmensch. Schmeckt wie Honig mit Puderzucker bestreut, süßer geht’s nimmer. Und dann der Schluss: man kann sich fast am eigenen tränenreichen Seufzer verschlucken.

  • Ojjjjj
    Homegirl! Wer hat die ganze zeit geweint und taschentücher verbraucht?? Ich oder die kuh neben mir?!? Wer wollte nach dem film sein gesicht waschen, ich oder du?!? Hey aber weinen ist gut, für eine frau(Mädchen)! Und was willst dir noch anshauen:Schockolade zum frühstück?
    Aber die frage ist: Warum 33?:-)) tut mir leid aber ich will lachen:-)) hahahahah, und uh uh uh uh.

    Re: Ojjjjj
    "Weinen ist gut für eine Frau(Mädchen)" - heißt das, daß Männer keine Gefühle zeigen sollen? Ich hätte geglaubt, als emanzipierter Mann ist man über solchen Schwachsinn längst hinaus...

  • Ojjjjjjjj
    Hey wie gehts euch? Der film ist gut! Ich habe den auf englisch angeschaut, also habe NO CAPITO:-).
    Ein tipp für die männer, vergisst taschentücher nicht, denn die frauen werden die ganze zeit häulen wie meine HOMEGIRL, PATRICIA:-) hey nimms nicht ernst girl, weinen find ich okay:-))
    also schaut euch den film an (auf deutsch natürlich).Viel spass noch, ciao

  • Das Grauen dieser Welt
    hat, so fürchte ich, sich in diesem Film zusammengefunden, um uns zu zeigen, was "Fehlbesetzung für Fortgeschrittene" bedeutet und um uns mit einem Plot zu Quälen, der so vorhersehbar wie eine Scheibe Tost ist (na klar stirbt sie!).

    Gottseidank habe ich für den Film nichts bezahlt.

    Re: Das Grauen dieser Welt
    Wie kann man nur jedem den Film verderben wollen!
    Du bist wirklich ein Vollidiot!!!!!! Danke vielmals!

    Re: Das Grauen dieser Welt
    du bist ja wirklich ein supertrottel.
    hast du vielleicht schon mal davon gehört, dass man in einer kritik nicht gleich alles verraten muss.
    ich wollt mir den film anschauen - brauch ich jetzt nicht mehr, wenn ich bereits von dir superhirn verraten gekriegt hab, dass sie am schluss sterben wird. DANKE!!! kann man so leuten wie dir vielleicht kinogehen grundsätzlich untersagen? ich wär dafür!!!

    Re: Re: Das Grauen dieser Welt
    Jetzt ränkt euch aber bitte wieder ein. Ich wurde hier schon oft gespoilert (den Spoiler von "Under Suspicion" verzeihe ich dem Spaßverderber wohl nie), aber jener von "Sweet November" ist doch minimal. Erstens konnte sich nicht einmal Skip zurückhalten hier das Ende zu verraten und zweitens trübt es den Filmspaß nur äußerst minimal, wenn man weiß wie er endet. Spätestens nach zwanzig-dreißig Minuten muss man doch bereits erkennen, dass irgendetwas nicht stimmt - und da gibt es nur eine logische Schlussfolgerung. Viel wichtiger ist die Durchführung der leztten paar Minuten und die ist optimal gelungen.

    Witzig find ich nur, dass alle, die sich beschweren, dass das Ende verraten wurde, schön brav in ihrem Beitrag den Lesern ebenfalls den Schluss verraten.

    Re: Re: Das Grauen dieser Welt
    Dass hier im Userforum einige Kinobesuche unnötig werden, weil das Ende schon irgendwo gepostet wurde ist nichts neues. Wirklich erschütternd ist, dass eine gewisse Frau Obermeyer, ihres Zeichens (berufsmäßige!!) Filmkritikerin des Kurier (der auf diesem Sektor bei mir mitlerweile jegliche Glaubwürdigkeit verloren hat) das tragische Ende verraten hat.

  • Das Grauen dieser Welt
    hat, so fürchte ich, sich in diesem Film zusammengefunden, um uns zu zeigen, was "Fehlbesetzung für Fortgeschrittene" bedeutet und um uns mit einem Plot zu Quälen, der so vorhersehbar wie eine Scheibe Tost ist (na klar stirbt sie!).

    Gottseidank habe ich für den Film nichts bezahlt.

  • Total lieb und tiefgreifend!
    War wirklich überrascht von den Film, da ich kaum etwas davon gehört habe. Er war tiefgreifend, witzig, romantisch und traurig, aber trotzdem nicht dramatisch! SEHR GUT!!! Sehr zu empfehlen!

  • sooooooooo schön
    total romantisch und lieb! gegen ein bisschen kitsch ist überhaupt nix einzuwenden. sooooo traurig.....

  • Filmkritik
    Sweet November
    Naja, wieder was romantisches, und es ist nicht mal noch Winterzeit. Ganz blöd war, das wir zuvor im falschen Kino gelandet waren. Wir haben noch 22 Klopapierrollen besorgt, da wir wissen das wieder das ganze Kino in Tränen versinken wird. Und alleine schon beim Anblick von Keanu Reeves am Anfang haben schon einige Gören weinen müssen. Ja der Mann hat was an sich, der sollte für die Firma Tempo arbeiten.
    Nun das ganze beginnt ja ganz nett, und dann noch Diese herrliche Musik die kein Mensch versteht.
    Wer auf Filme wie ¿ Schlaflos in Seattle ¿ steht, oder ¿ Während du schliefst ¿ oder ¿ Message in a Bottle ¿
    Oder vielleicht auf ¿ Es begann im September ¿ mit einer Portion ¿ Freundinnen ¿, der ist hier richtig im Film.
    Alles beginnt wie es beginnen soll. NELSON MOSS ( Keanu Reeves ), ist Werbegrafiker, er ist erfolgreich, er hat eine große Wohnung, er hat Internetzugang, er hat 18 Monitore, 23 TV ¿ Geräte, er ist so ein richtiger Verrückter mit einem sehr guten Geschmack was die Einrichtung betrifft. Morgens steht er schon auf und sieht sich die wichtigsten 22 TV ¿ Programme an. Er hat gerade einen Auftrag bekommen für eine Hot Dog Firma, die sehr berühmt ist, ein Auftrag, der ihn aus dem Schuldenberg rausholen könnte, der sich angehäuft hat. Tja der blöde Hohe Lebenswandel. Höher als der K2 ist er wohl. NELSON hat eine sehr gute Idee, etwas Filmmässig Sexy mässiges reinbringen in Diese Firma, die schon seit Jahrzehnten zu den erfolgreichsten gehört, aber am Geldabsturz ist, soll und will er groß rausbringen, was er aber nicht gewußt hat das das lauter Konservative Säcke sind. Nicht gut, denn er verliert den Auftrag, und auch irgendwann seine Freundin, die nervt auch dauernd. Kurz darauf trifft er SARAH DEEVER ( Charlize Theron ), die ihn irgendwie sympathisch findet, und sie bietet Ihm das Geschäft des Lebens an. Sie will das er 1 Monat bei Ihr wohnt, und sie will aus ihm einen besseren Menschen machen. Gar nicht so einfach mit nem Technikfreak, der dauernd nur eines im Schädel hat, ich bin der beste, Ich vergebe die besten Aufträge, jeder muß zu mir kommen.
    NELSON willigt ein, er ist alleine, gekündigt und hat keine Freundin. Als sie mit ihm Sexisch tätig werden will, ist das Kino schon in Tränenbomben versunken. Tränen rinnen von den Wänden, genervte Freunde, von geweinten Freundinnen, müssen die schluchzenden Biester die ganze Zeit aushalten, und man sieht alle wie sie sich die Ohren zuhalten, und die Augen der Freundinnen, damit sie nicht alles vollschluchzen.
    NELSON läuft davon, kommt aber kurz darauf wieder her. Er bleibt bei SARAH. So nebenbei lernt er auch Ihre Freunde kennen. CHAZ und VINCE, 2 Schwuchteln die die 2 immer gerade dann stören, wenn sie Körperlich geheim aktiv werden wollen. NELSON stinkt das, SARAH findet das normal. Sie ist so ein richtiger Freak, denn sie hat das fast jedes Monat gemacht. So ne Art Sozialhilfeänderungspersönlichkeitsentsp altungsprojekt. Sie schafft es zumindestens das er auf die Technik verzichtet, und das er sie für wichtiger als das ganze andere Leben findet. Er gibt seine Liebe zu TV und Computer auf, und irgendwann eines schönen Tages eröffnet er Ihr ganz stark in sie verliebt zu sein, schluchz, und sie heiraten zu wollen, megadoppelschluchz. Ich frage mich ja zeitweise, wenn auf Hochzeiten dauernd geweint wird, kann da nie in einer Kirche geheiratet werden, weil der Marmorfußboden ja die Tränen nicht aufsaugen kann, und falls ich heiraten sollte, dann nur in der Wüste. SARAH hat aber irgendein Geheimnis, denn sie will NELSON nicht heiraten, obwohl sie ihn liebt, und irgendwann eines Tages sieht er sie verheulten Auges, und sie sieht etwas eigenartig aus.
    Tja, und nach 120 Min. ist der Film vorüber. Eigentlich gar schnell verging die Zeit, die Schauspieler spielten gut, die Taschentücher waren in Fülle da, hinter mir ergossen sich die Tränenniagarafälle in

    Re: Filmkritik
    lieber tuvok, was du eine filmkritik nennst, ist schlicht und einfach eine nacherzählung des films. Und das interessiert wirklich niemanden. Wer hat schon jemals deine comments vollständig gelesen.

    Re: Re: Filmkritik
    hm, ich habs gelesen... zwar überflüssig und keine Kritik, sondern nur Nacherzählung, aber immerhin: ich habs gelesen - und zwar aus dem Grund, weil Du gesagt hast, das liest niemand...

    OK, auch überflüssiges Kommentar:-)

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