Terminator Genisys

 USA 2015
Science Fiction, Abenteuer, Action 09.07.2015 124 min.
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6.70
Terminator Genisys

Der Widerstandskämpfer Kyle Reese macht mit John Connors Mutter Sarah und dem unverwüstlichen ersten Terminator gemeinsame Sache, um den "Judgement Day" zu verhindern.

Die Erde im Jahr 2029: John Connor (Jason Clarke), Anführer der Rebellion des menschlichen Widerstands, führt einen erbitterten Krieg gegen das übermächtige Maschinen-Imperium von Skynet. Um seine Mutter Sarah Connor (Emilia Clarke) vor einem Killer-Cyborg zu schützen und damit seine eigene Existenz sowie die Zukunft der Menschheit zu retten, schickt John seinen loyalen Freund und Mitstreiter Kyle Reese (Jai Courtney) zurück ins Jahr 1984. Auf das, was ihn im Los Angeles der Vergangenheit erwartet, ist dieser jedoch nicht im Geringsten vorbereitet: Ein unvorhergesehenes Ereignis hat alles verändert und die Zeit, in die er von Connor zurückgeschickt wurde, existiert nicht mehr. Der Kampf zwischen Mensch und Maschine, Gut und Böse steht unaufhaltsam bevor - kann er mithilfe eines unverhofften Verbündeten (Arnold Schwarzenegger) den Tag der Abrechnung verhindern?

Details

Arnold Schwarzenegger, Emilia Clarke, Jai Courtney, J.K. Simmons u.a.
Alan Taylor
Lorne Balfe
Kramer Morgenthau
Laeta Kalogridis, Patrick Lussier u.a.
UPI

Kritiken

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User Kritiken

  • irgendwie eh nett - 1
    Was kann man mit 88 Millionen US $ Budget alles machen? Z.B. den 5. Teil der Terminator Serie drehen der 325 Millionen US $ weltweit eingespielt hat. Ein kleiner Erfolg ohne CHRISTIAN Bale vom Vorgänger Film, der mit seinen 200 Millionen US $ Budget damals nur 371 Millionen US $ eingespielt hat und gar nicht mal so gut war wie man sich dachte, der hier war viel besser, auch wenn er nur unter 2 Stunden ging, was mir ziemlich gegen den Strich geht, weil das ein Stoff für einen 3 Stunden Film wäre.

    Klar ist der Film was eher für Nerds, nichts für alte Leute, Personen mit Herzschwäche, Leute die nichts mit Maschinen am Hut haben, die auch die Story nicht kennen, die Schwarzenegger nicht mögen weil er einfach noch immer nicht richtig Englisch kann, und einen schrecklichen Akzent hat, ich glaube der Film ist eher was für Leute wie mich, die aus den 80 er Jahren kommen und sie bewusst mit gemacht haben, die auf Arnie Filme stehen die Muskeln und Maschinen mögen und dem SF Genre was abgewinnen können auch wenn wie bei dem Film Plotholes waren die einen Krater hinterlassen können was eigentlich egal ist.

    Wie immer gibt es den Film in 3 D was wirklich blöd ist, er hat viele Action Szenen aber wie fast alle Filme bringt 3 D hier nichts für ein paar tiefenliegende Personen, also etwas das von 2 auf 3 D aufgeblasen wurde, es gibt einiges an Muskeln zu sehen leider nicht genügend, super Waffen und einen super Gegenspieler.

    Übrigens, der Bodybuilder Brett Azar hat seinen Körper abfilmen lassen für das Double von Schwarzenegger als junger Terminator Roboter. Einerseits kann ich sagen der Film ist gut und ich hätte gerne Tom Hardy als John Connor gesehen, dann wiederum kann ich sagen dass der Australische Darsteller Jason Clarke, bekannt aus „Planet der Affen: Revolution“ viel besser vom Aussehen gepasst hat als Hardy.

    Lustig ist wenn man liest dass Kostümdesignerin Susan Matheson dieselben Nike Schuhe gesucht hat wie beim 1. Terminator Film aus 1984 und sogar Nike und Ebay gecheckt hat und die Schuhe nicht finden konnte, nach langer Intervention von Paramount konnte Nike dieselben Schuhe herstellen wie 1984, was auch Recht witzig ist, 25 Paar haben die gemacht.

    Übrigens Arnie hat seine Haare für den Film nicht gefärbt, er hat seine original grauen Haare auch nicht übel finde ich. Komisch dass Kristanna Loken für den Film nicht da war, als Terminator X oder so und ob es der letzte Schwarzenegger Terminator ist ja wer weiß.

    Wen ich wirklich gut fand ist, Emilia Clarke, die eine Brie Larson und Margot Robbie ausgestochen hat um die Rolle zu bekommen und ich sage nur, ja sie ist talentierter aber sieht nicht sehr gut aus. Sie spielt natürlich nicht so gut wie damals Linda Hamilton und als ich da, mit meiner Freundin da so gehockt bin im Kino musst ich ihr lange den Zeitstrom von Terminator erklären, sie kennt Teil 1-4 nicht und auch erklären das Kyle Reese ja eigentlich im Jahr 2004 geboren ist.

    Eines aber verstand ich nicht, Kyle und Sarah Connor fliehen aus dem Spital und sind barfuß und dann auf einmal nicht? Eines habe ich am Film auch nicht verstanden wieso konnte John Connor zum Terminator werden? Wieso hat er sich so verändert? Und wieso sind bei verschiedensten Problemen immer keine Polizisten zur Stelle?

    In dem Film wurden natürlich viele Szenen verwurstet aus Teil 1 und 2, der Film hat einigen Anspielungen zu den alten Filmen, ich vermisse James Cameron der den Film hätte machen sollen, zusammenpassen tun die verschiedenen Zeitlinien meiner Meinung nach nicht immer. Im Original Film wurde ja 1991 oder so der letzte

    Kann man lassen - 4
    Über den bevorstehenden Tag der Abrechnung im Jahre 1997, über den von SKYNET in der Zeit zurückgeschickten T-800, sogar über den T-1000 und dass sie mit Kyle ihren zukünftigen Sohn John zeugen muss.

    2017

    Im Jahre 2017 angekommen, landen Sarah Connor und Kyle Reese nackt auf einem Highway und werden deswegen von der Polizei festgenommen, noch bevor Paps nach 33 Jahren des Wartens Kontakt zu ihnen aufnehmen kann. Wenig später treffen die beiden in einem Krankenhaus zu ihrer völligen Verwirrung auf den erwachsenen John Connor. Dieser erzählt ihnen, auch er sei mit Hilfe der Zeitmaschine aus dem Jahre 2029 in die Vergangenheit gereist. Trotz ihrer Vorsicht wollen Sarah und Reese, der nun erfahren hat, dass er eigentlich John Connors Vater ist, John trauen, ehe Paps eintrifft und John Connor attackiert. Aufgrund dessen Regenerationsfähigkeiten stellt sich heraus, dass John Connor kein Mensch mehr ist, sondern dass er von SKYNET in ein völlig neuartiges Terminator-Modell umgewandelt wurde, in einen T-3000. Im Jahre 2029 hatte SKYNET kurz vor der Zerstörung seines Zentralkerns sein Bewusstsein in ein noch fortgeschritteneres Modell – einen T-5000 – transferiert. In dem Moment, als Reese seine Zeitreise aus dem Jahr 2029 in die Vergangenheit startete, hatte dieser von SKYNET direkt gesteuerte T-5000 Connor angegriffen und ihn mit Hilfe von Nanotechnologie durch Umwandlung von Connors Körperzellen auf molekularer Ebene in den T-3000 verwandelt, der nun nur noch SKYNETS Willen ausführt. John Connor als Mensch existiert nun nicht mehr. Der T-3000 verfügt jedoch weiterhin über die vollständigen Erinnerungen Connors und ist auch in der Lage, dessen Emotionen und Persönlichkeit perfekt zu simulieren. Unmittelbar danach schickte SKYNET den aus John Connor entstandenen T-3000 mit Hilfe der Zeitmaschine aus dem Jahr 2029 in das Jahr 2014, wo dieser nach der Verhinderung des ursprünglichen Tages der Abrechnung (1997) nun eine neue Möglichkeit realisieren sollte, SKYNET zu erschaffen. Der T-3000 gab sich seit seiner Ankunft im Jahre 2014 als Mensch aus und sorgte mit seinem technologischen Wissen aus der Zukunft dafür, dass bei der Firma Cyberdyne Systems ohne das Wissen der beteiligten Menschen unter der Leitung von Miles und Danny Dyson die Grundlagen für SKYNETS Entstehung und dessen Machtübernahme entwickelt werden konnten. Sowohl die Entwicklung der künstlichen Intelligenz von SKYNET selbst als auch die Entwicklung der Zeitmaschine und die Entwicklung der flüssigen Metalllegierung, aus denen die T-1000-Modelle bestehen, wurden auf diese Weise entscheidend vorangetrieben, sind jedoch noch nicht abgeschlossen. Die Zeitmaschine ist noch nicht fertig und würde bei ihrer Benutzung alles zerfetzen, was sich in ihr befindet. Die flüssige Metalllegierung kann noch nicht zur Erschaffung von Modell-1000-Terminatoren benutzt werden, da der dazu nötige Hauptprozessor, von dem alle Terminatoren gesteuert werden, noch nicht existiert.

    Ja und noch so viel passiert im Film so übel ist er natürlich nicht aber auch nicht so super. Ich hätte ihn mir durchgehender gewünscht, spannender, aber ich wurde dennoch nicht enttäuscht, ich bin einfach Arnie Fan ich mag ihn mag seine lustige Art nur für Terminator Filme, nein das geht nun nicht immer wirklich.

    80 von 100 Punkten daher nur.

    Re:irgendwie eh nett - 1

    Fluss der Zeit miterlebt habe (John Connor wird 2029 vom personifizierten SKYNET angegriffen). Sarah und Kyle reisen ins Jahr 2017. Pops nimmt "den langen Weg" und wartet knapp 30 Jahre auf die Ankunft der beiden.

    2014: SKYNET schickt den in einen Terminator (T-3000) verwandelten John Connor (Jason Clarke) in die Vergangenheit, um sich selbst (unter dem Decknamen "Genisys") zu erschaffen. Connor arbeitet mit Cyberdine zusammen und bereitet den Tag des Jüngsten Gerichts vor.

    2017: Sarah und Kyle kommen an, entlarven John Connor als Bösewicht und attackieren gemeinsam mit Pops (Arnie alt) Cyberdine. Der T-3000 wird zerstört, SKYNET ebenfalls (bis uns eine Mid-Credits-Szene ein SKYNET-Hologramm zeigt, das vor seinem eigenen Kern ODER einer mysteriösen Energiequelle steht - siehe Seite drei). Sarah, Kyle und Pops suchen die 12-jährige Version von Kyle Reese auf und geben ihm die Botschaft "SKYNET ist Genisys" mit auf den Weg, an die sich der ältere Kyle nach seinem ersten Zeitsprung erinnern konnte.

    2029: John Connor und Kyle Reese greifen die geheime Anlage an, in der SKYNET die Zeitmaschine bunkert. Ein T-800 (Arnie jung) wird von dort ins Jahr 1984 geschickt. Kyle meldet sich freiwillig, um hinterher zu reisen und Sarah Connor zu beschützen. Während er in der Zeitmaschine steckt, wird John von einem T-5000, dem personifizierten Syknet (Matt Smith) angegriffen und in einen Terminator verwandelt.

    Und um was geht es?:

    2029

    Nach einem langen Krieg zwischen dem menschlichen Widerstand der noch verbliebenen Reste der Menschheit, angeführt von John Connor, und den Maschinen in Form der künstlichen Intelligenz SKYNET steht die Menschheit unmittelbar vor dem endgültigen Sieg über die Maschinen. In einem koordinierten Angriff sollen gleichzeitig SKYNETS Zentralkern in Colorado sowie eine von SKYNET gebaute Zeitmaschine in einem geheimen SKYNET-Bunker in Los Angeles vernichtet werden, um zu verhindern, dass SKYNET zur Verhinderung von Connors Geburt einen Killer-Roboter – einen sogenannten Terminator – in das Jahr 1984 schickt, wie es John Connor aus den Aufzeichnungen seiner Mutter Sarah Connor entnehmen konnte. SKYNET erkennt die bedrohliche Lage und schickt kurz vor seiner militärischen Niederlage mit Hilfe der Zeitmaschine einen Terminator T-800 in das Jahr 1984, um Sarah Connor zu ermorden, bevor diese ihren Sohn John gebären kann.

    1984

    Sowohl der T-800 als auch Kyle Reese kommen wie im ersten Terminator-Film im Jahre 1984 an. Als der T-800 versucht, sich der Kleidung einiger Punks zu bemächtigen, taucht ein weiterer T-800 auf, der den zeitreisenden T-800 bekämpft, bis dieser schließlich mit einem gezielten Schuss aus einer großkalibrigen, panzerbrechenden Waffe zerstört wird. Kyle Reese hingegen trifft unerwartet auf einen ihm unbekannten Terminator des aus einer flüssigen Metalllegierung bestehenden T-1000-Modells und versucht verzweifelt, vor diesem zu fliehen. Gerettet wird er schließlich von einer unerwartet selbstbewussten Sarah Connor, die von dem zuvor gesehenen T-800, den sie selbst „Paps“ (im Englischen: "Pops") nennt, unterstützt wird und die auch diejenige war, die den von SKYNET zurückgeschickten T-800 mit dem Schuss zerstört hat. Sarah berichtet, dass Paps seit 1973 an ihrer Seite ist, seit ein T-1000 ihre Eltern ermordete und sie daher zu Paps eine väterliche Beziehung aufgebaut hat. Zu Reeses Verwunderung weiß Sarah Connor bereits über alles Bescheid:

    Familienspektakel - 2
    Chip eingeschmolzen für den Terminator sagt man, und jetzt 1997 oder so, gibt es wieder einen T-1000 und das heißt da ist kein Chip damals eingeschmolzen oder war es nicht der letzte, wieso wir das im Film nicht erklärt?

    Wieso war der Film nicht einfach stärker, härter und cooler, wieso sind die Personen im Film so lasche, wieso gibt es überhaupt Terminatoren wo man doch damals alles getan hat um zu verhindern dass es je einen Terminator geben würde?

    In Teil 4 bekamen wir Kyle Reese vorgestellt, da hier war glaube ich ein anderer Darsteller der gar nicht mal spannend spielen kann, bei Arnie irgendwie kommt auch kein Gefühl und Aha Effekt auf was ich sehr schade gefunden habe. Ich hatte mir einen Arnie gewünscht wo man sagt, cooler Oneliner, super Moves super Effekte, ja davon war nichts Besonderes oder außergewöhnliches zu sehen.

    Was ich auch blöd fand, ein Terminator ist nicht lustig der ist brutal, eine Gefühllose Maschine, wieso wird das hier gezeigt und wie funktioniert flüssiges denkendes Metall? Das wäre doch mal was zu erklären.

    Oder als er die Sarah rettet und die sagt Paps zu ihm, meine Güte Kitsch Juhu, wo bist du, ja da sind so Dinge die ich gar nicht am Film mag, irgendwie ist mir der Film zu wenig gut er ist nett aber auch verwirrend und ich hätte ihn mir anders gewünscht. Teil 6 wird übrigens kommen, und was mich noch störte, das meiste ist eh super, die angedeutete Liebesszene zwischen Reese und Connor, meine Güte was sind das bitte für Nieten ,solche Darsteller mit so wenig Elan sieht man selten eigentlich in einer Major Produktion, ja schade eigentlich dass das so geworden ist.

    Ich schätze das Ganze hat einen Grund. Erstmals wird SKYNET in der Filmreihe als Hologramm dargestellt. SKYNET wurde je nach Alter von Ian Etheridge, Nolan Gross und Seth Meriwether verkörpert. Jedenfalls habe ich vieles nicht versstanden und die Sprünge von 2029 auf 1984 auf 2017, ja da fehlt einfach vieles und dann noch die ganzen fehlenden Erklärungen, also schlecht ist der Film nicht, gut auch nicht, macht nichts, Ich mag ihn trtozdem.

    Leider macht der Film nicht viel Spaß, es fehlt einfach an Action, Handlung, weniger Logiklöchern und besseren cooleren Moves und einen witzigen Terminator, nein das geht gar nicht.

    Hier mal eine komplette Zeitlinie aller Teile:

    1974: Sarah Connors Eltern werden von einem T-1000 umgebracht. Ein T-800 (Arnold Schwarzenegger als Jungspund) rettet das Mädchen, das ihn später Pops nennen wird. (Warum 1974? Wir wissen aus Teil eins, dass Sarah im Jahr 1984 19 Jahre alt ist. In "Genisys" spricht sie davon, Pops im Alter von neun kennengelernt zu haben).

    1984: Ein T-800 (erneut der junge Arnie) kommt in der Vergangenheit an und wird von Pops (Arnie in mittlerem Alter) und Sarah Connor (Emilia Clarke) terminiert. Kyle Reese (Jai Courtney) erscheint ebenfalls auf der Bildfläche und wird von einem T-1000 (vermutlich dem Modell, das die 9-jährige Sarah töten wollte) angegriffen. Sarah, Pops und Kyle vernichten den T-1000. Sarah will mit Kyle (mittels einer von Pops gebauten Zeitmaschine) ins Jahr 1997 reisen, um die Apokalypse zu verhindern. Kyle überredet sie, stattdessen das Jahr 2017 anzusteuern.

    Der Soldat kann sich nämlich plötzlich an eine Kindheit erinnern, die er nie erlebt hat und in der "der Tag der Abrechnung" erst 2017 eintritt. Es handelt sich um eine alternative Zeitlinie, wie Pops erklärt. Er meint, die Erinnerungen an beide Versionen der Vergangenheit seien dadurch möglich, dass Kyle ein signifikantes Event im

  • Licht & Schatten
    Die SFX sind teilweise unfassbar gut. Die Story ist leider dämlich bis verwirrend und unverständlich. Alles in allem ein eher unbefriedigendes Kinoerlebnis, auch das unheimliche und beängstigende Terminatoren-Feeling von den meisten früheren Teilen kommt kaum auf. Arnie macht seine Sache ganz OK, obwohl ich ständig das Gefühl hatte, eine bessere Regie und ein besseres Drehbuch hätten mehr aus ihm rausholen können. Emilia Clarke war irgendwie irritierend als Sarah Connor - für mich war vielleicht die Erinnerung an Linda Hamilton zu dominant, die ja in der Rolle zu einer weiblichen Action-Ikone wurde. Vielleicht habe ich aber auch nur zu viel Game of Thrones geschaut, und war zu sehr an die strohblonde Caleesi gewöhnt?
    Den Darsteller des John Connor fand ich ungeeignet für die Rolle, da unsympathisch - ich weiß, das ist sehr subjektiv. Hat aber für mich die Rolle irgendwie zerstört. Aber vielleicht auch hier schwierig, eine Rolle von Christian Bale zu übernehmen (Obacht, Ben Affleck!)?
    Als wirklich coole Idee ist mir die Terminatoren-Falle in Erinnerung geblieben (keine Details, will nicht spoilern), ansonsten wird für mich das Meiste leider der Vergessenheit anheim fallen, schade.

  • Terminator einfach gut
    Mehrere Kniffe waren in der Story notwendig um das aufeinandertreffen mehrer Terminatoren zu schaffen, das war aber auch schon in den alten Filmen so, also nichts neues.
    Trozdem muß man bei dem Film aufpassen, die Story erklärt einiges aus der Zukunft bzw. Vergangenheit.
    Spannend von Anfang bis Schluß.
    Tolle Aktion den ganzen Film durch.
    Super Effekte.
    Ein muß Film!