The Friends of Eddie Coyle

USA, 1973

DramaThrillerKrimi

Min.102

"Look, I'm getting old, you hear? I spent most of my life hanging around crummy joints with a bunch of punks drinkin' the beer, eatin' the hash and the hot dogs and watchin' the other people go off to Florida ... Next time, it's gonna be me goin' to Florida." Ein Schicksal aus dem Geschäftsleben, umgesetzt in die metaphorische Verdeutlichung des Gangsterfilms. Gleiche Regeln: Kleine büßen für große Gauner, wer als unzuverlässig gilt, wird liquidiert. Peter ­Yates, Brite, Regisseur einiger gesteigert amerikanischer Filme (wie etwa Bullitt), übt sich in präziser Kühle und der Realistik des Unaufwändigen. Kein mythologischer Glanz, keine Stilisierung. Mitchum, triefäugig gealtert, würdevoll kleiner Gauner mit Vergangenheit, als three-time loser zwischen den Fronten. Ringsum Kälte, Verrat, Betrug und Freunde, die keine sind. Am Ende: die Kündigung, mortal überreicht. Ein zentrales Werk des "New Hollywood"-Kinos und seiner Abgesänge auf die klassischen Genres. (H.T. - Filmmuseum)

IMDb: 7.6

  • Schauspieler:Robert ­Mitchum, Peter Boyle, Richard Jordan, Steven Keats, Alex Rocco

  • Regie:Peter Yates

  • Kamera:Victor J. Kemper

  • Autor:Paul Monash nach dem Roman von George V. ­Higgins

  • Musik:Dave Grusin

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