Boogeyman - Der Schwarze Mann

 USA 2005

The Boogeyman

Drama, Horror, Thriller 18.03.2005 86 min.
4.10
film.at poster

Ein Mann muss sich seinen traumatischen Kindheitserlebnissen stellen und eine Nacht in der Horrorvilla seiner Kindheit verbringen.

Wer hat Angst vor schwarzen Mann? Niemand! Und wenn er aber kommt? Dann laufen wir davon ... So einfach hat sich jeder von uns das als Kind vorgestellt. Aber was, wenn er WIRKLICH kommt, wie es in Boogeyman, einem nervenzerfetzenden Horrormovie á la Jeepers Creepers und Freddie Krüger, Tim (Barry Watson) passiert? Dann ist Zittern, Hände vors Gesicht schlagen und Augen fest zu machen angesagt.
Schon in seiner Kindheit wurde Tim Nacht für Nacht von furchtbaren Ereignissen in seinem Kinderzimmer traumatisiert. Als Erwachsener, rät seine Therapeutin ihm, um seine anhaltenden Angstzustände abzubauen, an den Ort des Geschehens zurückzukehren um sich seinen "Einbildungen" zu stellen. Doch Tim erinnert sich nur zu gut. Trotzdem übewindet sich Tim, zu versuchen, eine Nacht in der Horrorvilla seiner Kindheit zu verbringen und wie nicht anders zu erwarten, dauert es nur all zu kurz, bis der Horror wieder seinen Lauf nimmt und nicht nur Tim fest in seine Fänge schließt und mit rasanten, überraschenden Schnitten und Wandlungen von einem Schock in den nächsten schleudert, sondern auch den Kinobesucher ....

Details

Barry Watson, Emily Deschanel, Skye McCole Bartusiak, Lucy Lawless, Tory Mussett u.a.
Stephen T. Kay
Eric Kripke
UIP

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken


  • schwach der film...keine ahnung warum ma sich den anschaun sollte,null handlung,null spannung und kaum was grauslich...naja fast wie jeepers creepers der auch schwachsinn war.

  • Avoid if possible
    Große Warnung für einen mickrigen Film!

    Regietechnisch und optisch kramt Reimi für den schwarzen Mann in altbekannten, verstaubten Schubladen.
    Der Gruselaltmeister setzt statt auf Angst auf reine Schockeffekte, laute Soundeffekte und harte Schnitte - naja, da muss man sich ja physiologisch schon schrecken. Berechenbar ist das Filmchen, und ohne gesunden Rhythmus.
    Dazu gesellt sich ein wirklich hölzern agierender Hauptdarsteller, der -so ängstlich, wie er seine Rolle mimt- niemals lebensfähig wäre.
    Seine Wandlung zum Mutigen innerhalb der letzten 5 Minuten von "Boogeyman" ist, vorsichtig ausgedrückt, weder schauspielerisch noch vom Plot her überzeugend.

    Bis auf die Anfangsszene und die Rabenattacke ein durchwachsener, peinlicher Aufguss.