The Gathering - Ich sehe das, was du nicht siehst

 GB/USA 2002

The Gathering

Horror, Thriller 92 min.
5.70
The Gathering - Ich sehe das, was du nicht siehst

Die amerikanische Touristin Cassie wird im ländlichen England mit dem absolut Bösen konfrontiert.

Ein furchtbares Unglück, das einem jungen Pärchen das Leben kostet, führt in der Nähe der britischen Kleinstadt Glastonbury zur Ausgrabung einer uralten, aus dem ersten Jahrhundert nach Christus datierenden katholischen Kirche. Kernstück des sensationellen Fundes ist ein Fresko, das die Kreuzigung Christi aus einer völlig neuen Perspektive zeigt: Statt des Antlitzes Jesu sieht man nur die finsteren Gesichter all jener, die einst zusammengekommen waren, um dessen grausamer Hinrichtung beizuwohnen.

Im Zuge der Ermittlungen wird allmählich klar, dass dieselben unheilvollen Gestalten sich innerhalb der nächsten zwei Jahrtausende scheinbar immer wieder an allen möglichen Stätten schlimmster Katastrophen einfanden. Und genau diese Gesichter erkennt auch - als Einzige - die amerikanische Touristin Cassie (Christina Ricci) überall in jenem ländlichen Ort, in dessen Nähe sie sich gerade von einem schrecklichen Autounfall erholt. Halluziniert Cassie? Leidet sie unter den Spätfolgen des Zusammenstoßes? Oder versammeln sich die düsteren Fremden wieder einmal, um Zeugen neuen Unheils zu werden?

Details

Christina Ricci, Kerry Fox, Oliver Chris, Mackenzie Crook, Stephen Dillane ua.
Brian Gilbert
Anne Dudley
Martin Fuhrer
Anthony Horowitz
Constantin

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • Die Gaffer
    Dies ist ein intelligenter Mystik-Thriller, der auch noch eine Botschaft hat. Darüber hinaus lässt er auch noch eine Interpretation von mehreren Handlungssträngen auf verschiedenen Ebenen zu.
    Zunächst kann man oberflächlich nur die wiederentdeckte Kirche aus dem ersten nachchristlichen Jahrhundert sehen, in der sehr realistische Reliefs um eine Kreuzigung an den Wänden sind. Daneben ergibt sich auch die Geschichte von einem Heim, in dem vor vielen Jahren Kinder misshandelt wurden. Und immer wieder dazwischen stehen stumme Zuschauer in dem kleinen Dorf herum. Man erkennt sie bald wieder als die, die an den Wänden der verschütteten Kirche zu sehen sind.
    Die ganze Palette der Schockelemente des Horrorfilms kommt akustisch und visuell zum Einsatz und hält die Spannung anhaltend hoch. Der Höhepunkt des recht blutigen Finales wird abgefedert durch den überflüssigen Epilog als Erklärung und Auflösung des Rätsels. Man hätte auch so verstanden, dass die Gaffer immer irgendwie schuldig werden.

  • Die Gaffer
    Dies ist ein intelligenter Mystik-Thriller, der auch noch eine Botschaft hat. Darüber hinaus lässt er auch noch eine Interpretation von mehreren Handlungssträngen auf verschiedenen Ebenen zu.
    Zunächst kann man oberflächlich nur die wiederentdeckte Kirche aus dem ersten nachchristlichen Jahrhundert sehen, in der sehr realistische Reliefs um eine Kreuzigung an den Wänden sind. Daneben ergibt sich auch die Geschichte von einem Heim, in dem vor vielen Jahren Kinder misshandelt wurden. Und immer wieder dazwischen stehen stumme Zuschauer in dem kleinen Dorf herum. Man erkennt sie bald wieder als die, die an den Wänden der verschütteten Kirche zu sehen sind.
    Die ganze Palette der Schockelemente des Horrorfilms kommt akustisch und visuell zum Einsatz und hält die Spannung anhaltend hoch. Der Höhepunkt des recht blutigen Finales wird abgefedert durch den überflüssigen Epilog als Erklärung und Auflösung des Rätsels. Man hätte auch so verstanden, dass die Gaffer immer irgendwie schuldig werden.

  • passt schon
    genau so ist es, endlich mal wieder ein relativ guter mystischer Film im Kino... zwar mit eher unbekannten Darstellern, aber ganz nett umgesetzt und mit einer wichtigen Botschaft, also durchaus ansehenswert.

    wer sich lieber Schrott wie Bad Boys II ansehen will, viel spass, das nervt.

  • Der Film ist gut, aber zu viel Potential verschenkt, Teil 2 der Kritik
    Meine Meinung zu dem Film:

    Die Kurzfassung von dem Film lässt nicht vermuten das es sich um einen Gruselschocker handelt. Er fängt mystisch an, geht spannend weiter und leider ab der Hälfte des Filmes driftet er leider in eine Art Thriller ab, in eine Geschichte die so einige Male da gewesen ist. Ich finde man hätte viel mehr aus der Geschichte machen können. Mir kam teilweise das ganze so vor wie Signs, da hat man auch einiges verpatzt obwohl der Film spannend anfing, und mich hat auch gestört, das der Film nicht den wunderschönen mystischen Beginn hatte, wo man sich wirklich einige Male erschreckt hat. 4 ¿ 5 x bin ich ziemlich zusammengezuckt und unabsichtlich an meine Freundin angekommen die daraufhin in hohem Bogen durch das ganze Kino geschleudert wurde, und mit einer mittelschweren Kopfverletzung unsanft auf einigen Spitzen Wandvorsprüngen gelandet ist und einigermaßen sauer war auf mich. Aber der Film war so spannend, das sie sich nicht so sehr darüber aufgeregt hat.
    Sehr schön hat mir Christina Ricci gefallen. Nun sie ist ja keine Schönheit, spielt die Hauptrolle und das wie schon gewohnt mit einer richtigen altertümlichen Intensität. Ich weiß ja nicht wo der Film genau gedreht wurde, aber das ganze Dorf, die ganze Gegend sieht aus, wie eine 200 Km große Geisterbahn, wo Nebel so alltäglich ist wie woanders Sonnenschein, eine Gegend wo Häuser so alt sind, das sie bei uns in Mitteleuropa schon längst in einem Museum stehen würden. Der Film besticht durch seine leidenschaftliche Auslegung von Schicksal und Mystizismus einige Male, und hat auch eine sehr fesselnde Geschichte, die aber wie gesagt leider etwas sehr nachlässt und vermuten lässt das den Drehbuchschreibern bald die Ideen ausgingen.
    Ricci wie gesagt, dürfte das gewisse Etwas haben, man nimmt Ihr bis auf einige kurze Momente sehr gut ab, das sie sich angstvoll in diesem Film benimmt, und agiert wie eine Gruselgöttin. Teilweise waren in dem Film wieder einige Splatterszenen dabei, die den Zuseher schocken sollen, ohne dabei zu bedenken das einige von diesen Szenen in dieser etwas unleichten Intensität gar nicht nötig gewesen wäre. Auch die Nebenrollen waren gut besetzt, und das um was es eigentlich ging, einige Leute noch dazu, die waren viel zu kurz dargestellt, und man hat es leider versäumt aus der ganzen Geschichte einen wirklich spannenden 2 Stunden Film zu machen.

    Und so finde ich das es zwar ein sehr guter spannender Kinofilm war, wo leider sehr viel an Potential verschenkt wurde, und kann ihn trotzdem empfehlen an Leute die sich so gerne fürchten.

    80,11 von 100

  • sehenswerter spannender Film mit guter Message - Teil 1 der Filmkritik
    The Gathering



    Endlich wieder ein mystischer Film. Das war mein Gedanke als ich ins Kino ging. Ein Film der auf der Welle von ¿ The Others ¿ und ¿ The Sixth Sense ¿ schwimmt.

    Die Handlung:


    Glastonbury, England, 2003. Ein Fest läuft ab, viele Leute saufen, rauchen, haschen. Ein Mädchen und ein Junge verschwinden kurz, den Sternenhimmel beobachten. Sie reden, sind frohen Mutes. Doch auf einmal ist der Junge weg, und ehe sie sich versieht, fällt sie in einen tiefen Spalt, und landet einige Meter weiter unten auf einem steinigen Untergrund.

    Etwas später, engagiert der Priester LUKE FRASER den Kunstexperten SIMON KIRKMAN das zu erforschen wo die Leichen von 2 Jugendlichen gefunden wurden. Ein sakraler Bau aus dem 1. Jahrhundert nach Christus. Ungewöhnlich, Das Kreuz mit dem Heiland ist mit dem Rücken zur Kirche zugewandt, die ganze Kirche liegt tief begraben. Vorne am Altar sind 12 Statuen in die Wand eingemeißelt.

    MARION die Frau von SIMON fährt mit MICHAEL auf einer Landstraße in Richtung Heimat. Als sie kurz nicht hinsah, fährt sie eine junge Dame an, die sie daraufhin sofort in das Spital bringt. CASSIE GRANT
    ( Christina Ricci ) erwacht einige Stunden später aus einem tiefen Schlaf, als hätte sie nichts gespürt. MARION ist mehr als verwundert, zumal sie nach dem schweren Unfall nur ein paar leichte Blessuren davongetragen hat. Sie fühlt sich für CASSIE verantwortlich und fährt sie nach Hause, wo sie Ihr anbietet bei Ihr zu wohnen. Sie merkt bald das CASSIE sehr gut mit Ihrer Stieftochter EMMA und den etwas introvertierten MICHAEL zusammenpasst.

    Am nächsten Tag fährt CASSIE bereits mit den Kindern in die Schule nach Ashby, und lernt den Touristen DAN BLAKELY kennen, den sie sehr bald sehr gerne hat. Doch als sie im Ort ist, merkt sie das da was nicht stimmt. Einige Leute sehen sie komisch an, sie wird von einigen Leuten sogar verfolgt, und weiß keinen Ausweg. Nicht einmal DAN kann sich darauf einen Reim machen. Bald daraufhin hat sie auch Halluzinationen wo sie einige Leute sieht, die tot zu sein scheinen, schwere Unfälle sieht sie voraus und Geisterhafte Erscheinungen, dazu einen mysteriösen Hund der sie zu verfolgen scheint.

    Doch Ihre Gedanken konzentrieren sich auf einen eigenartigen, verschrobenen Typen den jeder in Dorf kennt, den Mechaniker FRED MICHAEL ARGYLE.

    In der Zwischenzeit kommt LUKE dahinter das in dem Fresko der alten Kirche mehr Geheimnisse zu sein scheinen als am Anfang zu sehen waren, und durch den alten Bischof von England, der ein Vermächtnis hinterlassen hat, kommt er dahinter das da eine Warnung versteckt ist und weiß bald nur mehr das da mehr nicht stimmt, und durch seine Recherchen kommt er hinter sehr viele unerklärlichen Dinge die er sich weder mit seinem Glauben noch mit seinem Verstand erklären lassen kann. Doch bevor er SIMON davon berichten kann, passiert ein Unglück das total erschütternd ist.

    Auch CASSIE kommt so langsam dem ganzen auf die Spur, MARION erlebt immer schrecklichere Dinge mit Ihren Kindern, und selbst diese sind vor einigen unliebsamen Vorkommnissen nicht gefeit, speziell MICHAEL, der fängt mit Visionen an.




    Meine Meinung zu dem Film:

    Die Kurzfassung von dem Film lässt nicht vermuten das es sich um einen Gruselschocker handelt. Er fängt mystisch an, geht spannend weiter und leider ab der Hälfte des Filmes driftet er leider in eine Art Thriller ab, in eine Geschichte die so einige Male da gewesen ist. Ich finde man hätte viel mehr aus der Geschichte machen können. Mir kam teilweise das ganze so vor wie Signs, da hat man auch einiges verpatzt obwohl der Film spannend anfing, und mich hat auch gestört, das der Film nicht den wunderschönen mystischen Beginn hatte, wo man sich wirklich einige Male erschreckt hat. 4 ¿ 5 x bin ich ziemlich zusammengezuckt und unabsichtlich an meine Freundin angekommen die daraufhin in hohem Bogen durch d

    Re: sehenswerter spannender Film mit guter Message - Teil 1 der Filmkritik
    Warst du in einem anderen Film wie ich? Der Film ist lähmend von Anfang bis zum Ende!!!!!!!!!!!!

    Re: Re: sehenswerter spannender Film mit guter Message - Teil 1 der Filmkritik
    Tuvok hat einmal einen Film verstanden - oder meint, ihn verstanden zu haben. Das ist doch was!

  • Unnötig????
    JA, auf jeden Fall!!!! Einen schlechteren habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Ich denke man kann ihn auf eine Stufe stellen mit die "Killertomaten". Also auf keinen Fall anschauen wer ihn noch nicht gesehen hat!!!