The Man Who Could Work Miracles

 GB 1937
Komödie, Fantasy 82 min.
7.10
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Ein unscheinbarer Angestellter wird von überirdischen Mächten dazu auserkoren, die Naturgesetze außer Kraft zu setzen.

Ein unscheinbarer Angestellter wird von überirdischen Mächten dazu auserkoren, die Naturgesetze außer Kraft zu setzen. Zuerst ist er über diese Möglichkeiten erfreut, doch alsbald empfindet er seine Fähigkeit als Last, da die Gesellschaft ihn nicht ernst nimmt. Er ruft daher eine Versammlung ein und bringt die Erde zum Stillstand. Der Weltuntergang steht bevor, und es scheint keine Rettung in Sicht.

THE MAN WHO COULD WORK MIRACLES war nach THINGS TO COME die zweite Zusammenarbeit von Korda mit dem Schriftsteller H. G. Wells. Im Gegensatz zu THINGS TO COME wurde Wells diesmal von den Dreharbeiten so gut wie möglich ferngehalten, da dessen Anwesenheit am Set von den Mitarbeitern immer viel Geduld abverlangte. Die Vorlage selbst »schrie« nach Spezial-Effekten, nach denen Korda auch liebäugelte, doch Wells und Biro setzten nicht nur auf die Wunder-Tricks, sondern schrieben eine tiefgründige utopische Komödie, die zum Nachdenken über menschliches Handeln und Allmachtsphantasien anregt. (rf)

(Text: Filmarchiv Austria)

Details

Roland Young, Ralph Richardson, Edward Chapman, Ernest Thesiger, Joan Gardner, u.a.
Lothar Mendes
H. G. Wells, Lajos Biro nach einer Kurzgeschichte von H. G. Wells

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