The Social Network

 USA 2010
Drama, Biografie 08.10.2010 121 min.
7.80
The Social Network

David Finchers Film über Facebook beweist, dass man keine 500 Millionen Freunde haben kann, ohne sich dabei auch ein paar Feinde zu machen.

An einem Herbstabend im Jahr 2003 setzt sich Harvard-Student und Computergenie Mark Zuckerberg (JESSE EISENBERG) an seinen Computer und beginnt, wie in Rage an einer neuen Idee zu arbeiten. Was in seinem Studenten-Zimmer mit wildem Bloggen und Programmieren seinen Anfang nimmt, entwickelt sich bald zu einem globalen sozialen Netzwerk und löst eine Revolution der bisherigen Kommunikation aus. Nur sechs Jahre und 500 Millionen Freunde später, ist Mark Zuckerberg der jüngste Milliardär aller Zeiten. Doch dieser große Erfolg führt für den Unternehmer auch zu zahlreichen zwischenmenschlichen und juristischen Problemen ...

Details

Jesse Eisenberg, Mark Zuckerberg, Andrew Garfield, Justin Timberlake u.a.
David Fincher
Trent Reznor
Jeff Cronenweth
Aaron Sorkin, Ben Mezrich
Sony Pictures

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Super gespielt - 1
    Der Beginn einer großen Liebe:

    Wenn ein Junger Marc Zuckerberg, wieso der auch immer so heißt, das erinnert mich immer an Leute die Diabetes haben, ja wenn der 2004 in Harvard anfing und jetzt 2010 an die 7 Milliarden US $ schwer ist, wenn Facebook in 207 Ländern über 500 Millionen Mitglieder hat und einen Marktwert von 25 Milliarden US $ hat, laut Film – in Wirklichkeit sind ja 10 Milliarden realistisch, Microsoft hat auf 10 – 15 geschätzt – ja dann muss man doch einen Film über den jüngsten Milliardär der Neugeschichte machen oder? Eines stimmt sehr am Film, 2006 gab er sein Studium ohne Abschluss auf. Nach eigenen Angaben lebt Zuckerberg weiterhin in einem kleinen Appartement in San Francisco. Ja er ist einfach einer der keine Lust auf Geld hat, aber viel Geld hat, er ist kein Hau Darauf ich brauche alles Typ, aber dafür ist er ein netter Kerl so von nebenan der wenig braucht, Simpsons guckt und ein bisschen ein Nerd ist.

    Natürlich nimmt der Film viele Freiheiten raus die DAVID Fincher sich so ausgedacht hat, der den Film ähnlich „Fight Club“ gedreht hat, aber es stimmt vieles nicht. Marc dürfte inzwischen ein netter Kerl sein der auch sozial ist, wie sein Film andeuten lässt, und vor kurzem wurde bekannt, dass Zuckerberg 100 Millionen US-Dollar für die Schulen der Stadt Newark, New Jersey spenden will und den Aufbau einer Bildungsstiftung anstrebt. Ja nicht übel, da geht er in die Fußstapfen von seinem erklärten Liebling Bill Gates, wo man noch immer nicht weiß was der mit 80 Milliarden US $ Spenden macht die er von seinen Freunden zusammen getragen hat.

    Der am 14.5.1984 geborene Marc hat noch 24 % von Facebook, wieso nicht 100 % weiß ich nicht. Seine Eltern waren übrigens Juden, eh klar, da geht die Kohle ab, und er selbst ist Atheist wie er sagt. Schade eigentlich. Natürlich ist der Film auf einem Roman basierend und nicht auf dem Wahren Leben. Es gibt wie immer auch hier zu dem Film ein Drehbuch was mich verwundert, denn wieso braucht man ein Drehbuch wenn es der Realität entsprechen soll? Ich weiß nicht, aber geschrieben hat das Drehbuch ein gewisse Aaron Sorkin und es basiert auf dem Buch Milliardär per Zufall: Die Gründung von Facebook – eine Geschichte über Sex, Geld, Freundschaft und Betrug von Ben Mezrich. Übrigens Marc hat dem Film nichts beigesteuert.

    Ein bisschen persönliches:

    Ich kann mich noch an den Trailer erinnern wo gesagt wurde, dass du keine 500 Millionen Freunde haben kannst ohne Feinde zu haben, diese Szene kam nicht vor, war ein eigener Teaser in dem 120 Minuten Film, in dem Jesse Eisenberg die Rolle seines Lebens spielte. Unnötig zu sagen dass sie perfekt ist. Den ich übrigens von einem sehr guten Film kenne und zwar von „Zombieland“. Seine ausdruckslose egomanisch wirkende, sehr affektierte überaus eingebildete und an allem desinteressierte Atheisten Sichtweise, spielt Jesse nicht bis zum Exzess aber dafür sehr gut, nein ich muss sagen, ein großes Lob an ihn, wahrscheinlich ist es so gar nicht leicht gewesen die Rolle zu spielen, denn Jesse musste dauernd ruhig in die Luft sehen, er musste gemein wirken, obwohl er es nicht ist und er musste so spielen wie einer der unverstanden ist, ein Genie ist und nicht herumfackelt wenn es um was geht.

    Ich will auch 6 Milliarden - 6
    Was an dem Film so gut gelungen ist, dass die meisten Schauspieler, allen voran Jesse es geschafft haben teilweise für die Figuren, bis zum Ende vom Film ein gewisses Verständnis aufzubringen und das ist gar nicht so einfach finde ich. Und auch die Kurzsichtigkeit von Eduardo der ja Chief Finnancial Officer ist, oder war ja der ist auch sehr gut getroffen, und er wirkt auch unfähig nur ist seine Rolle leider nicht so gut geschrieben oder gespielt, sie wirkt eher einfach und dass ist schade, tja kein Genie ist ein 2. x da.

    Fincher macht den Film wie einen Thriller, kurze aneinanderhängende Szenen, nicht zu lange Erklärungen, zu viele Rückblenden, komplizierte Fachtrottel Dialoge, und ein paar nette Schauspieler, Junge Leute die mich 0 interessieren aber ein nettes Beiwerk sind. Koks, Alkohol und Horror kommen sehr wenig vor, der Film ist eher anspruchsvoll gelegen. Gut getroffen sind auch die 2 reichen Jungs, wo ich nie erfuhr was der Vater macht. Was super leider nicht so rüber kam ist die reiche Uni. Harvard - die reichste Uni - hat einer Übersicht der Nachrichtenagentur AP zufolge 22 Milliarden Dollar, Yale noch rund 12 Milliarden, Stanford liegt mit einem Vermögen von knapp 10 Milliarden auf dem fünften Platz. Übrigens wer Lust hat auf geile Mädels, Im Schnitt kostet ein Studium an einer der reichsten Unis mehr als 29.000 Dollar im Jahr. Die Universität von Richmond im Bundesstaat Virginia hat gerade angekündigt, dass man die Studiengebühren erneut anheben wird - und zwar um sage und schreibe 31 Prozent. Das bedeutet, ein Studium kostet dann exakt 34.850 Dollar. Ach ja, Addiert man das Vermögen aller US-Unis im Club der Milliardäre, so haben sie mehr Geld, als das Bruttosozialprodukt von Hongkong ausmacht: 160 Milliarden Dollar. Ich denke ich werde Mal meinen nächsten Urlaub von Harvard mir sponsern lassen.

    80,55 von 100 Punkten kriegt er, mehr nicht.

    Rockt leider nicht - 5
    Die suchen nämlich noch was für Ihr Projekt. Und zwar ein elitäres soziales Netzwerk, das nur für die Kommilitonen an der Harvard University gedacht war. Zuckerberg sagt zu, die drei zu unterstützen, ist dann jedoch für mehrere Woche nur sporadisch für sie erreichbar. Ja klar, er hat eine bessere Idee und so wird Facebook geboren, den Rest seht euch bitte im Kino an.

    Ja was kann der Film denn nun?

    Keine Ahnung was er kann, aber er kann kein DAVID Fincher sein, Eduardo Saverin ist übrigens als Berater beim Film gewesen. Übrigens eine Werbeseite durfte der Filmvertrieb Sony auf Facebook nicht schalten, und Marc hat sich vom Film einfach distanziert. Ich nicht so ganz aber doch einigermaßen weil mir der Film anfangs zu viel Computer Gerede war, ich die Hälfte nicht verstand, und meiner Holden wenig sagen konnte darüber, weil ich bin sowieso kein Profi für solche Dinge.

    Ich fand die Story zu Napster interessanter eigentlich, denn das war der Beginn von E Mule eigentlich, das ja heut jeder benutzt um was runter zu laden. Und erfunden hat es ein gewisser Parker eben, der hat ja die Musiktauschbörse Napster, mit begründet, die jedoch wegen Urheberrechtsverletzungen von der Recording Industry Association of America eingestellt wurde. Ich weiß noch wie die Gruppe Metallica auf ihn sehr böse war, übrigens Napster hat damals jeder benutzt den ich kenne. Im November 2002 mitbegründete Parker die Plaxo, Inc., ein kalifornisches Unternehmen, die Social-Network-Dienstleistungen und -Software zur dezentralen Verwaltung von vernetzten Online-Adressbüchern anbietet. Er verließ das Unternehmen nach unbekannten Streitigkeiten mit Sequoia Capital und Ram Shriram.

    Tja kurz vor 2001 waren 80 Millionen User online, 1,6 Millionen ständig drinnen und Shawn ein gemachter Man mit vielen Schulden. Als verhängnisvoll für Napster erwies sich das Server-Client-System, das auf zentrale Rechner zur Weitervermittlung der Suchanfragen angewiesen war. Nur leider war die Rolle von Shawn im Film so einseitig als Weiberheld ausgelegt der dauernd zu spät kommt, während Marc einfach nur ruhig wie immer da ist und sein Freund Eduardo immer einen Diabetes Anfall bekommt.

    So gesehen spielt ja Shawn den Napster Erfinder nicht übel, verwunderlich eher, dass wie immer alle im Film schön aussahen, alle gut aussahen, keiner muss aufs Klo außer wie immer, wenn eine 18 Jährige Zicke aufs Klo geht muss natürlich die Freundin mit, was ich bis heute nicht verstehe welche geheimen Mentalen Rituale Junge Frauen gemeinsam eben nur am Klo erleben können, ich jedenfalls rufe auch nicht gleich die Harlem Globetrotter zu Hilfe wenn ich beim Pissen bin, damit die mir mein Ding halten. Beidhändig alle zusammen natürlich.

    Übrigens nach Napster kam KaZaA und dann E Mule eben das auf dem so genannten Gnutetlla Netzwerk basiert das nichts mit Nutella zu tun hat, und eigentlich viel sicherer ist, vor allem Bit Torrent denn da kannst du laden was du willst und zurückverfolgen kann dich keiner, echt super oder?

    Re:Super gespielt - 1
    Die Ideen dass er Blogs schrieb, dass er eine Seite macht wie im Film, dass er Nutztiere mit Frauen verglich, dass er ne Seite für geile Mädchen machte, dass er besoffen dabei war etwas und dass er fast von der Uni flog, ja das alles ist einfach nur ein Plot vom Regisseur den ich schon Mal besser erlebt habe in anderen Filmen. Allerdings gibt es da noch einen alten Artikel von 2004 der genau das bejaht, ja keine Ahnung was wahr ist. Sonst ist nichts wahr, außer ein paar Dinge über den Napster Erfinder. Dass dieser der damals Firmenpräsident war, im Jahr 2005 auf einer Party mit Kokain erwischt wurde, soll Zuckerberg während der Anhörung im Winklevoss-Rechtsstreit bestätigt haben.

    Übrigens in der Zeitschrift Rolling Stone stand ein Bericht drinnen wie der Napster Gründer zu Facebook kam, und es war wie in dem Film gewesen. Dass er in Palo Alto bei San Franzisko dem Facebook Gründer über den Weg lief, mit Saverin essen war und mit Marc, dafür stimmt das nicht mit der Seilbahn am Kamin, die Olympiateilnahme in England von den 2 Ruderern, ja das sind alles Erfindungen.

    Übrigens in echt waren es keine Zwillinge im Film, sondern nur ein Schauspieler der einfach 2 Rollen spielte. Ich dacht so laut darüber nach wie es wäre 500 Millionen Frauen als Freundinnen zu haben Also jeden Tag eine Alte Flach legen, und in 10 Jahren wäre ich schon tot wahrscheinlich, und pleite, wegen den Klagen ja so viele Freunde zu haben nein Danke, ich finde ein Facebook nur für Frauen cooler, damit wir Männer uns am Klo besser vergnügen können aber dazu ein anderes Mal mehr.

    Der Film hat ne einfache aber kompliziert wirkende Handlung:

    Immer wenn Mann von Frau verlassen wird muss er was erfinden so auch MARC, dem seine Freundin ERICA ALBRIGHT verlassen hat, weil er „einfach ein Arschloch“ sei, Also das hat er gesagt und veröffentlicht hat er es auch später im Internet. Ja der Harvard Student Mark Zuckerberg hatte so in der Kalten Zeit im Jahr 2003 die Idee für eine Webseite namens FaceMash, auf der die Nutzer jeweils Bilder zweier Frauen präsentiert bekommen und per Mausklick deren Attraktivität vergleichen und bewerten können.

    Eigentlich das was ich jeden Tag mache wenn ich U Bahn fahre. Den Algorithmus für den Bildervergleich liefert ihm sein bester Freund Eduardo Saverin. Und was mich hier schon wundert he ich weiß nicht mal was so ein Algo Dings ist ich kenne nur Algebra, denn wenn ich um 9 Uhr in der Frühe meine Wurzel aus einer Unbekannten immer zog, da war es für mich immer so wie Algebra.

    Um an das entsprechende Bildmaterial für die Webseite zu kommen, hackt er sich in die Datenbanken aller Wohnheime der Harvard University, stiehlt die digitalen Fotos der Studentinnen und stellt die Bilder online was ja an sich keine üble Idee ist, aber er ist gleich unbeliebt. FaceMash verbreitet sich währenddessen rasend schnell unter den Studenten der Universität nur leider merkt man das im Film nicht so sehr, weil der Film dauernd mit Rückblenden und Vorwärtsblenden beschäftigt ist.

    Jedenfalls brechen die Server zusammen an der Uni. Die Universität unterbricht die Verbindung zum Server und Zuckerberg muss sich vor einem Gremium der Universität für den Vorfall verantworten. Als Strafe erhält er eine Bewährungszeit von 6 Monaten. ERICA ALBRIGHT wendet sich komplett von ZUCKERBERG ab, erschüttert jedenfalls ist das dann unwichtig obwohl er sie liebte, denn die 2 studierenden Zwillinge Cameron Winklevoss und Tyler Winklevoss und deren Kommilitonen Divya Narendra finden die Story super, und werden auf ihn positiv aufmerksam.

    Geld macht Geil - 3
    Vielleicht wird irgendwann eine Nutzungsgebühr eingeführt, ja man muss ja die Server auch betreiben, die Mitarbeiter müssen bezahlt werden ja ne Menge. Nun ja im Grunde genommen ist die Idee super, aber wer ehrlich gesagt privates dort veröffentlich hat ein Problem oder ist blöd, und wer glaubt niemand weiß was über ihn, ist gutgläubig und wer dann noch dazu täglich sein Facebook auch schon am Handy braucht ist eine süchtige Zicke.

    Wie die geile Asiatin im Film, die eifersüchtige Schlampe, ja das war ein nerviges Ekel, die Alte von Eduardo Saverin dem Freund von Marc Zuckerberg, der dauernd herumfuhr und dann ausgebootet wurde.

    Die Wahrheit hinter der blauen Raupe:

    Nun Marc Zuckerberg hat just zu dem Filmstart, er ist selten in Talkshows, die Idee gehabt zur reichsten Show Frau aller Zeiten zu gehen zu Ophrah Winfrey, und bekannt zu geben dass er 100 Mille spendet, was hier schon erwähnt wurde.

    Marc der 1,3 Millionen Freunde bei Facebook hat, meint dass alles nur Fiktion ist ja eh klar, schließlich ist das ganze nur ein Film. Meine Holde und ich saßen da im Kino und haben sich anfangs etwas gelangweilt, denn dieses ganze Schnelle Gerede oder die heftigen Schnitte die etwas unüblich sind, oder die Story um Freundin ERIKA im Kino, ja das ficht mich nicht wirklich an, hat sich aber im Laufe des Filmes gelegt.

    Was mich wundert, wie schnell und gut muss ein Mensch sein so schnell was programmieren zu können wie Jesse Eisenberg im Film? Ich weiß nicht, ich bin schon froh wenn ich den Computer aufdrehen kann und meine Holde nicht immer alles mit bekommt und nicht immer von Ihr dann eine Strafe bekomme weil ich den Abwasch sausen lassen für wichtige Dinge die man so machen muss wie Chatten, surfen, Egoshooter spielen oder sonst was wichtiges tun.

    Nun eines stimmt, der Rechtsstreit. Tatsächlich haben sich die 2 Studenten, die Ruderer wie im Film beschwert und der Inder auch, der nichts mit dem Werbungs- Inder zu tun hat, der was im Film Divya Narendra heißt, sowie Tyler und Cameron Winklevos und zwar kurz nach dem Start von Facebook, nachdem Zuckerberg das zunächst Harvard-interne Netzwerk The Facebook Anfang 2004 online stellte, und die Typen haben auch gesagt, dass der Ihre Idee stahl. Und auch Eduardo Saverin, Mitbegründer von Facebook, verklagte seinen ehemaligen Studienfreund, Marc meint die 2 haben gestritten und dann ist er vom Impressum verschwunden aber steht wieder drinnen im Impressum.

    Das was natürlich nicht wahr ist, dass Marc nur die Seite gegründet hat um an die Miezen ran zu kommen denn er ist ja sehr verschlossen ja das soll nicht stimmen, aber weiß doch keiner. Nur was macht der Type eigentlich? Der 1,3 Millionen Freunde hat bei Facebook, den ganzen lieben Tag? Ich weiß es nicht möchte es auch nicht wissen jedenfalls die Datenschutzbestimmungen und das Impressum bei Facebook ist lange, die sind so gut abgesichert wie Fort Knox.

    langweiliges Drehbuch - 2
    Der einzige der Vielleicht fehl besetzt war ist Sean Parker, der von Justin Timberlake gespielt wird. Aber bevor alle Mädchen kreischen nur weil der 1981 geborene Justin Idiot da auftaucht, ja er ist berühmt, ja er hat 2 berühmte Alben gemacht und zwar Justified und Future Sex / Love Sounds und er wurde in den 2000er Jahren zu einem kommerziell erfolgreichen und mit mehreren Musikpreisen ausgezeichneten Solokünstler. Allerdings hat er auch als Schauspieler gespielt, man kennt ihn noch von einer kleineren Rolle in „Alpha Dog“, ein sehr guter Film.

    Die Idee dahinter:

    Als ich da so im Kino saß sagte meine Alte einfach nur he Facebook ist doch cool, Vielleicht sollte sie da rauf gehen, ich meinte, nein mache das nicht, jede Sau kennt dich dann, auch wenn du dich verstellst, die Möglichkeit in Zukunft Daten zu klauen die man nicht preisgeben möchte nur weil man nach dem Internet Dreck süchtig sein kann, ist zu groß, Google macht das ja schon vor mit seinen Kameraautos wo alles aufgenommen wird, Google ist 100 Milliarden US $ Groß, auf den Film warte ich noch und die können sich alles leisten, jeder Klage zu entgehen usw. Und bei Facebook ist es das gleiche denn die Gefahr besteht auch darinnen dass du dich gar nicht so einfach auslogge kannst.

    Nun die Idee von sich was preiszugeben ist ja nicht neu, das hat es früher schon gegeben mit Tauben und Briefen, mit Rosen und Dosen, mit einer blöden Hausmeisterin die alles herumtratscht, doch hier ist es gefährlicher. Denn die Jungen Leute von heut geben alles Preis, von persönlichen Daten, Videos oder Fotos bis hin zu Wünschen, das schon so weit führt dass potentielle Arbeitsgeber auf Facebook nachgucken um zu sehen ob es was Negatives über den Jenigen gibt.

    Man kann es auch anders ausdrücken. Facebook hat ja die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Plattform geändert, die besagte, dass die Betreiber von Facebook ein unwiderrufliches Nutzungsrecht von allen veröffentlichen Daten, Fotos und Videos seiner Mitglieder haben - auch wenn der Nutzer seinen Account bereits gelöscht hat – und das wurde glücklicherweise von 10.000 wütenden Userprotesten wieder aufgehoben, dennoch ist Facebooks Datenschutzerklärung nicht gerade super, denn die Typen sitzen in den USA und du als kleiner Wicht kannst gar nichts machen. Oft sind ja die Leute so dämlich und veröffentlichen wie in privaten Blogs Fotos von Ihren Partys, nicht nur einer ist daraufhin verhaftet worden nein das ganze wurde zu einem Moloch den keiner stoppen kann. Man Stelle sich einfach einen Mob vor der vor dem Sommerschlußverkauf den Beate Uhse Shop stürmt und alles um 10 € bekommt und man Stelle sich vor, es sind lauter Frauen.

    Das arge ist, wenn man bei Facebook ist und sich selbst löschen will, ja da gibt es nur eines, man muss sich an den Verfasser wenden, ungefähr so ist das, darum haben auch findige Leute ein Programm zum Löschen von Daten entwickelt. Nun ob das geplant ist und Marc bei den Freimaurern ist und an der Beherrschung der ganzen Welt mitarbeitet weiß ich nicht. Nicht nur 1 x kam es vor dass einfach Daten von Usern geändert wurden, die sich nicht mehr einloggen konnten, Passwörter weg waren, private Daten weg waren oder geändert wurden, Bilder verschwunden waren, und die Seite gehackt wurde.

  • Für mich: hervorragend
    In der filmischen Verkürzung ist alles gezeigt, was wichtig war und ist - etwa so muss es sich wohl abgespielt haben. Cooles Elite-Umfeld von gebildeten jungen Menschen. Einer kommt aus persönlichen Motiven auf blöde Ideen, aus denen, durch Kommentare von anderen, plötzlich etwas viel Besseres wird. Weitere Ideen fliegen zu … der Mark Zuckerberg im Film denkt nicht viel nach, er macht – auf hohem technischen Niveau und, nachdem er den Hype entdeckt hat, mega-schnell. Das Projekt gewinnt jene Eigendynamik, wie sie nur heute möglich ist, und das nur ein einziges Mal. Irre, was dann "abgeht"! Klar, dass da einige nicht mitkommen ... Gut inszeniert, gut gespielt.

  • Nicht beeindruckend
    Mehr Doku als Unterhaltung, mehr Blabla als Interessantes. 2 Schauspieler nett anzusehen, der Rest nicht. Naja, hab schon besseres gesehen. Selbst als Charakterporträt des Mark Zuckerberg unbrauchbar...