Tomcats

 USA 2001
Komödie 06.07.2001 
film.at poster

Vor Jahren haben ein paar Freunde eine Wette abgeschlossen: Wer zuletzt heiratet, gewinnt den Einsatz. Michael (Jerry O'Connelbphat das Geld wegen seiner Spielschulden dringend nötig.

Vor Jahren haben ein paar Freunde eine Wette abgeschlossen: Wer zuletzt heiratet, gewinnt den Einsatz. Michael (Jerry O'Connelbphat das Geld wegen seiner Spielschulden dringend nötig. Er versucht deshalb, den zweitletzten Junggesellen der Wettpartie zu verkuppeln. Dazu bleiben ihm allerdings nur 30 Tage Zeit. Zum Glück findet er die ideale Braut für seinen Kumpel - und verliebt sich natürlich selbst in sie. Eine Komödie, die vor allem auf Scherze unter der Gürtellinie setzt. Gregory Poirier hat nicht nur das Originaldrehbuch zu dem Film geschrieben, sondern führt zum ersten Mal auch selbst Regie. Todd Garner ist ausführender Produzent. Alan Riche, Tony Ludwig und Paul Kurta sind die Produzenten, und Peter Riche ist Ko-Produzent. "Tomcats" ist eine Produktion von Eagle Cove Entertainment und Revolution Studios. InhaltEin paar Freunde haben eine Junggesellen-Wette geschlossen, die Michael Delaney (Jerry O'Connelbpdas Leben retten könnte. Denn Michael hat nach einer exzessiven Spieltour in Las Vegas bei einem Casino Wettschulden und braucht das Geld dringend.

Es gibt nur ein Problem, und das ist Kyle (Jake Busey). Kyle ist ein berüchtigter Frauenheld. Er ist Michaels letzter Konkurrent, wenn es um den Gewinn der Wette geht. Michael braucht das Geld, um sein Leben zurückzukaufen. Doch dafür muss er Kyle in den Hafen der Ehe führen, und das scheint eine hoffnungslose Aufgabe. Aber Michael hat eine Geheimwaffe: Natalie Parker (Shannon Elizabeth).

Die "Tomcats" sind ein Haufen unverheirateter Freunde. Sie sind lüstern und freiheitsliebend wie streunende Kater. Alle zahlen in eine gemeinsame Wettkasse ein, und der "letzte aufrechte" Single gewinnt diesen Jackpot. Steve (Horatio Sanz) scheidet als erster aus, denn er verfällt in Las Vegas der heiligen Ehe in Gestalt der leckeren Tricia (Jaime Pressley). Ein Zeitsprung. Sieben Jaher später: Alle Tomcats sind inzwischen verheiratet und gründen Familien. Alle außer zweien...

Der eine ist Michael: ein talentierter aber erfolgloser Comiczeichner, der die Seele eines netten Jungen tief hinter seinem Herzensbrecher-Getue verbirgt. Während einer ausschweifenden Nacht in Las Vegas (in der er wieder einmal Stress mit einer seiner vielen drallen und verruchten Rothaarigen hat) häuft er am Spieltisch und an der Minibar 51000 Dollar Schulden an. Er kann nicht bezahlen. Man stellt ihm ein tödliches Ultimatum: Entweder er treibt die Knete in einem Monat auf, oder der Casino-Boss Carlos foltert ihn eigenhändig zu Tode. Michael weiß: Seine einzige Chance ist, die Wette von damals zu gewinnen und die Junggesellenprämie zu kassieren. Der Einsatz wurde nämlich in den Jahren klug investiert., und heute ist der Preis fast eine halbe Million Dollar wert. Also muss Michael in nur 30 Tagen....

Kyle verheiraten. Dessen Vorstellung von einem romantischen Date sieht ungefähr so aus: Kyle spielt Golf, und seine Freundin spielt den Caddie. Aber Kyle verrät, dass er ein einziges Mal im Leben die wahre Liebe schon fast mit Händen greifen konnte: als er nämlich einem jungen und wunderschönen Mädchen namens...

Natalie den Hof machte. Natalie und Kyle begegneten sich auf einer Hochzeit, bei der die berüchtigte Junggesellen-Wette beschlossen wurde. Michael kommt Natalie in Hollywood auf die Spur, und Natalie macht das Spiel mit - für die Häfte des Preisgeldes.

Aber nun verliebt sich Michael in Natalie, während die beiden den ahnungslolen Kyle auf die Hochzeit vorbereiten. Michael, der immer wie ein wilder Kater jede Bindung gescheut hat, wird plötzlich klar: Er könnte die Wette gewinnen, und dabei die Frau seines Lebens verlieren.

Details

Shannon Elizabeth, Jerry O'Connell, Jake Busey, Horatio Sanz, Jaime Pressly, Bill Maher, John Patrick White
Gregory Poirier
Dexter Holland, David Kitay
Charles Minsky
Gregory Poirier
Constantin

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Der größte Mist seit langem!
    Daß man so einen Film in der Sneak vorgesetzt bekommt, ist schon sehr fragwürdig. Dagegen war ja "American Pie" eine subtile Höchstleistung! Aber der versoffene und verkokste Geschäftsführer des Apollo-Kinos hat vermutlich schon zuviele Gehirnzellen eingebüßt, um noch klar denken zu können.

  • enttäuschend
    Obwohl ich mir nicht viel von diesem Film erwartet habe, bin ich enttäuscht worden. Die paar Lacher können nicht darüber hinweghelfen, daß der Film nur für Frühpubertäre geschaffen ist. Zumindest waren, die die einzigen, die wirklich die ganze Zeit lachen konnten.

  • komödie
    na so schlecht ist er nun auch nicht. klar, er ist nicht anspruchsvoll, geradezu bescheuert, aber lieber schau ich mir einen sinnlosen film wie "tomcats" an, als mich von einem faschistischen scheiss propaganda film wie pearl harbor einlullen zu lassen.

    Faschistisch?
    Also ich glaub "faschistisch" hat die Amerikaner noch
    keiner genannt.
    Aber Hauptsache du hast 2 böse Worte verwendet!
    BRAVO!
    Shame on you, amis!

    Faschistisch?
    Also ich glaub "faschistisch" hat die Amerikaner noch
    keiner genannt.
    Aber Hauptsache du hast 2 böse Worte verwendet!
    BRAVO!
    Shame on you, amis!

  • Müll²
    Diese Teeniekomödie stellt alle bisherigen an tiefen Zoten und Geschmacklosigkeit in den Schatten. Sogar "Scary Movie" wirkt dagegen wie ein intelektuell hochstehender Cineasten-Film.
    Die meisten Gags sind billige Sexwitzchen und als Höhepunkt der Geschmacklosigkeit wird einem amputierten Hoden nachgejagt. Fast wirkt es wie ein Wunder, dass man doch zwei- bis dreimal herzhaft lachen konnte und man wenigstens eine gelungene Anspielung auf "M:I 2" zu bieten hatte.....3/10.....Schladi (http://beam.to/filmkritik)