Unbreakable - Unzerbrechlich

 USA 2000

Unbreakable

Thriller, Science Fiction 87 min.
7.20
Unbreakable - Unzerbrechlich

Eine verheerende Zugkatastrophe vor den Toren Philadelphias kostet 131 Menschen das Leben. Nur ein Mann überlebt - ohne eine einzige kleine Schramme.

Eine verheerende Zugkatastrophe vor den Toren Philadelphias kostet 131 Menschen das Leben. Nur ein Mann überlebt. Doch nicht, wie anzunehmen, mit schlimmen Verletzungen, sondern ohne eine einzige kleine Schramme.

Der Überlebende David Dunn (Bruce Willis) tut das Geschehene anfangs nur als bloßes Glück ab, doch dann plagen den von Eheproblemen gezeichneten Mann Zweifel. Er beginnt, Erklärungen für das zu suchen, wofür es keine Erklärung geben kann. Eigentlich hätte er tot sein müssen. Doch was unterscheidet ihn von den anderen 131 Verunglückten?

Erst als Elijah Price (Samuel L. Jackson), ein Mann mit "Knochen aus Glas", in sein Leben tritt, bahnt sich eine unglaubliche Erklärung für Davids Unzerbrechlichkeit an. Denn Elijah ist genau das Gegenteil von ihm. Unzählige Knochenbrüche und Verletzungen pflastern seinen Lebensweg. Elijah sieht in David seine letzte Chance, seiner schrecklichen Bestimmung ein Ende zu setzen ...

Details

Bruce Willis, Samuel L. Jackson
M. Night Shyamalan
James Newton Howard
M. Night Shyamalan
Buena Vista Austria

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Naja
    Eigentlich bereue ich diesen Film gesehen zu haben, die meiste Zeit ist er schlicht und einfach langweilig: Es passiert nichts und Bruce Willis probiert die ganze Zeit nachdenklich su blicken, was ihm aber leider nicht gelingt.
    Aber: Das Ende ist wirklich gut. Das entschädigt ein bißchen.
    Trotzdem lieber nicht anschauen, gibt bessere Filme!!!!

  • Schlechte Kameraführung
    An und für sich war die Handlung gar nicht mal so schlecht. Aber wie sie rübergebracht wurde! Der Film wird bloß grau, tristig und trüb dargestellt und man sieht kaum ein lächelndes Gesicht. Auch an der Kameraführung muss ich meine Kritik auslassen: man konnte sich nicht wirklich in den Film einfühlen, denn meist wurde die Kamera übertrieben unnatürlich hin- und hergeschwenkt. In der ersten Szene bei dem Gespräch zwischen Bruce Willis und der Frau im Zug wurde mehr der Sessel der Davorsitzenden als die Hauptpersonen selbst gefilmt. Leider wurde auch die Szene des Zugunglücks nicht wirklich hervorgebracht, denn das hätte sicher ein bißchen mehr Action in die Sache gebracht.
    Mir persönlich hat dieser Film nicht sonderlich gefallen, und ich verstehe die Filmkritiken auch nicht, den Film so begeistert zu betrachten.

    Re:Schlechte Kameraführung
    Film ist halt mehr als nur Handlung und Figuren...
    der wichtigste Aspekt sollte doch eigentlich der visuelle sein, denn sonst könnte man ja gleich ein Buch schreiben...
    Der ausgefuchste Regiestil bzw. die Kameraführung machen Shymalan zu einem der filmtechnisch begabtesten Regisseure unserer Zeit.
    Ad Zugunglück: Wenn man dieses gezeigt hätte, dann wäre das ein ähnlicher Fauxpas gewesen wie etwa Pfeifentabak auf Lunge zu rauchen... *g*

    Re:Schlechte Kameraführung
    es soll auch leute geben die nicht verstehen was kameraführung bedeutet oder in dem fall bedeuten soll. bruce willis wird nach seinem vergeblichen flirtversuch noch "verletzlicher" gezeigt indem man eben keine neutrale position einnimmt. und wenn du action mit bruce willis und samuel l. jackson willst schau dir stirb langsam 3 in der 4. wiederholung an. unbreakable war genial!

    Re:Schlechte Kameraführung
    Witzig, wie manche Filme polarisieren können :-)....ich z.B. fand bei "Unbreakable" gerade noch die Kameraführung wirklich Oscarreif, alles andere kann man vergessen....

  • Die erste Enttäuschung heuer!
    Eines vorweg; ich betrachte mich nicht als einen großen Cineasten oder Kenner, aber etwas mehr als nur Popcorn- und Berieselungskino ist bei mir schon drin.
    Nachdem ich während der letzten paar Monate ca. 150 Mal die Vorschau für Unbreakable gesehen habe, bauten sich in mir natürlich entsprechende Erwartungen auf (vorallem wenn explizit drauf hingewiesen wird, daß der Film von den Sixth Sense Machern ist!)... nur wurden diese absolut gar nicht erfüllt! Keine Ahnung wie lange der Film dauert, es kam mir jedenfalls wie mindestens vier Stunden vor! Und in diesen vier Stunden passiert auch eher wenig. Die Story ist an den Haaren herbeigezogen, sinnlos, banal und hätte genauso gut in 45 min "Outer Limits" erzählt werden können. Oder man macht einen Film über das Liebesleben von Vorzimmergardinen... und schon hat man eine nette Alternative zu Unbreakable! Die Dialoge sind zäh und klingen eher wie von einer Meditationskasette. Die langen Pausen zwischen den wenigen Sätzen die gesprochen werden laden mehr zum einschlafen als zum gespannten warten auf was als nächstes kommt ein! (Bsp: Willis zu Ehefrau:"Sag mal war ich schon mal krank?" *3min lang schauen sich beide an* Ehefrau:"Ich kann mich nicht erinnern." *4min schauen sich beide an* Willis: "D.h. ich war noch nie krank?" usw. und so fort...)
    Und dann war da noch das Ende auf das man hofft: unspektakulär und fad. Man sitzt da und denkt sich "Na und?! - Das wars??!" und ist eigentlich froh, daß das ganze doch noch ein Ende gefunden hat.
    Ach ja, bevor ichs vergesse: die Kameraführung ist genial und wenn Jackson über die Treppe stürzt spürt man jeden Aufschlag am eigenen Körper, aber der Rest ist nur Zeitverschwendung und nicht einmal 70,- am Kinomontag wert!

  • Die erste Enttäuschung 2001
    Eines vorweg; ich betrachte mich nicht als einen großen Cineasten oder Kenner, aber etwas mehr als nur Popcorn- und Berieselungskino ist bei mir schon drin.
    Nachdem ich während der letzten paar Monate ca. 150 Mal die Vorschau für Unbreakable gesehen habe, bauten sich in mir natürlich entsprechende Erwartungen auf (vorallem wenn explizit drauf hingewiesen wird, daß der Film von den Sixth Sense Machern ist!)... nur wurden diese absolut gar nicht erfüllt! Keine Ahnung wie lange der Film dauert, es kam mir jedenfalls wie mindestens vier Stunden vor! Und in diesen vier Stunden passiert auch eher wenig. Die Story ist an den Haaren herbeigezogen, sinnlos, banal und hätte genauso gut in 45 min "Outer Limits" erzählt werden können. Oder man macht einen Film über das Liebesleben von Vorzimmergardinen... und schon hat man eine nette Alternative zu Unbreakable! Die Dialoge sind zäh und klingen eher wie von einer Meditationskasette. Die langen Pausen zwischen den wenigen Sätzen die gesprochen werden laden mehr zum einschlafen als zum gespannten warten auf was als nächstes kommt ein! (Bsp: Willis zu Ehefrau:"Sag mal war ich schon mal krank?" *3min lang schauen sich beide an* Ehefrau:"Ich kann mich nicht erinnern." *4min schauen sich beide an* Willis: "D.h. ich war noch nie krank?" usw. und so fort...)
    Und dann war da noch das Ende auf das man hofft: unspektakulär und fad. Man sitzt da und denkt sich "Na und?! - Das wars??!" und ist eigentlich froh, daß das ganze doch noch ein Ende gefunden hat.
    Ach ja, bevor ichs vergesse: die Kameraführung ist genial und wenn Jackson über die Treppe stürzt spürt man jeden Aufschlag am eigenen Körper, aber der Rest ist nur Zeitverschwendung und nicht einmal 70,- am Kinomontag wert!

  • Für mich einer der Besten
    Filme die ich bis jetzt gesehen habe.
    Wenn man sich die User Kritiken anschaut sieht
    man nur ein abolutes ja oder nein zu dem Film.
    Bessere Kritik kann ein Film dieser Art gar nicht bekommen.Das den Film einige nicht verstehen und bei Bruce immer auf Action warten oder grundsätzlich
    solche Filme ablehnen weil Sie ja zum denken
    angeregt werden könnten, auch gut.
    Irgendwie erinnern mich die Reaktion an Wanted wo
    alle auf Hinterholz 2 gewartet haben, und dann den
    Spitzenfilm runter gemacht haben.

  • Sehr schade!!!
    Man kann sicherlich über Geschmack streiten aber garantiert nicht darüber ob ein Film schlecht ist oder gut. Dieser Film ist exzellent. Sowohl die Bildersprache, der Score, Schnitt, Drehbuch und natürlich auch die Besetzung.
    Das Besondere an "6th Sense" war das es ein durchaus auch für anspruchsvolles Publikum interessantes Projekt war, das aber durch den hervoragenden Aufbau und die tolle Storyline auch dem Popcorn Kinogeher ansprechen konnte. Mit "Unbreakable" war das nicht mehr der Fall. Nur wer geduldig und ohne Erwartung einen 2ten 6th Sense zu sehen in den Film ging konnte das finden was der Film beabsichtige zu zeigen.
    Das wirklich Traurige ist das die meisten Leute im Kino heute nur noch das Offensichtliche sehen und sehen wollen, und nicht mehr das was Filme wirklich einzigartig macht...nämlich das Unkonventionelle, die Aussagen die die Bildersprache in sich birgt und die dazugehörenden Gefühle.

    Re:Sehr schade!!!
    Warum haben sich alle einen zweiten 6th Sense erwartet? Weil die die Produzenten genau dies beabsichtigt haben und mit der Werbekampagne auch genau dies erzielt haben... sonst wär ja kaum einer hingegangen!

  • Schlechter Film
    Dieser Film hat keinem wirklich guten Hintergrund. Er ist oberflächlich. Bruce ist ein wirklich "toller Superman". Soll das alles sein? Samuel ist ein wirklich "schlimmer Bösewicht". Soll das etwa alles sein? Und dazwischen gibt es nicht viel.
    Lieber nicht anschauen.

    RW

    Re:Schlechter Film
    Tut mir leid...aber entweder fehlt dir die Geduld dich mit ein wenig anspruchsvolleren Filmen auseinanderzusetzen oder du hast den Film schlicht nicht verstanden..egal wie ich finde beides schade, egal was nun zutrifft.
    Aber bitte schrecke mit deinem Kommentar nicht Leute davon ab diesen Film zu sehen...Denn über Geschmack kann man zwar streiten , aber sicher nicht darüber ob ein Film nun gut oder schlecht ist...denn dieser war ausgesprochen gut...

  • held wider willen
    also, ich bin in erster linie in den film gegangen, weil ich von the sixth sense total begeistert war. dieser film ist, was die geschichte betrifft, völlig anders, daher hat es auch gar keinen sinn, über die kameraführung hinaus parallelen zu suchen oder zu konstruieren. was mich wirklich fasziniert hat an unbreakable (und an bruce willis) ist, daß da einer in eine heldenrolle hineingezwungen wird. das ist etwas in dieser form völlig neues. ohne mich jetzt wichtig machen zu wollen, aber ist es nicht bei hamlet auch so ähnlich? der sucht doch auch einen ganzen theaterabend lang gründe, sich vor der aufgabe, die ihm einfach zu groß scheint, drücken zu können. in diesem sinn ist die von einigen kritikern monierte "langeweile" für den film absolut notwendig, für leute, die glauben, dem bruce willis ist die puffen angewachsen, und er muß gefälligst herumballern, ist das nichts. also bruce willis als held wider willen, und samuel l. jackson als bösewicht wider willen. dementsprechend paßt für mich der schluß ganz, ganz genau, es scheinen nur ein paar leute nicht damit fertig zu werden, was die vergangenheit des "armen hascherls" mit den glasknochen betrifft. was die schauspielerische leistung von bruce willis betrifft, so liegt sie meiner meinung nach in erster linie in seinem gesicht, und da ist er umwerfend gut, auch in die hard. also: unbreakable hat viel mehr mit hamlet als mit the sixth sense zu tun, und m. night shyamalan ist ein weltklasse-regisseur und weltklasse-drehbuchautor. ich freue mich schon auf seinen nächsten film, vielleicht mit tom hanks.

    Re:held wider willen
    also ich hoffe doch nicht daß shyamalan mit tom hanks drehen will!! schliesslich sollte er seine qualitäten nicht aufgeben. beten wir,daß das nie passieren wird!!!! hanks sollte bei dem bleiben was er kann: nichts!! und uns allen damit einen gefallen tun, keine guten filme mehr zu versauen.

  • Unzerbrechlich
    Also ich verstehe immer noch nicht wo man da einen guten Film sehen kann. Ja die Kameraführung ist wie ich schon geschrieben habe gut aber ansonst kann ich nichts gutes finden. Zum Drehbuch - nehmen wir zB. die Szene in der Bruce in das Haus mit dem Mörder geht. Er sieht aus wie der Sensenmann - was hat das mit Superheld zu tun. Dann geht er einfach in ein Zimmer und bindet die zwei Kinder loß ohne ein Wort zu sagen - dann sucht er das restliche Haus ab - natürlich läßt man da die Kapuze auf - er braucht ja nichts zu sehen ist ja ein Held. Beim Kampf mit dem Mörder braucht er als superstarker Held relativ lange. Und den Plot als ganzen finde ich ja auch unmöglich. Ein krankes Kind bekommt immer Comics zu lesen und deshalb wird für dieses Kind die Welt der Commic teilweise real und deshalb muß er geschätzte 300 Menschen töten damit er einen Held findet? Naja
    Aber was ich überhaupt nicht verstehe ist dass mache diesen Film besser finden als der 6. Sinn? Der war meiner Meinung wirklich gut und stimmig aber Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden - wäre ja ansonst langweilig! ;-)

    Caliban

  • ärgerlich...
    ...ich bin dem lieben Herrn Shyamalan schon wieder auf den Leim gegangen. Eigentlich hab ich mir gedacht, nach the sixth sense würde ich diesmal vielleicht das Ende doch vorhersehen, weil es war ja auch eigentlich logisch, aber wieder nix!!! Großartig! Wie schafft er das nur, die Zuseher zweimal mit einem ähnlichen Schmäh an der Nase herumzuführen? Über die Grundaussage des Films kann man wohl streiten, aber nicht über die Qualität. Tolle schauspielerische Leistungen aller Beteiligten, gekonntes Drehbuch, passende Ausstattung und Kamera, welche die Stimmung des Films perfekt eingefangen hat. Leider wissen in unserer "Film"welt, in der zur Zeit hauptsachlich schwachsinnige Remakes schwachsinniger Fernsehserien aus den 70ern auf dem Programm stehen, viele Kinobesucher Originalität und Professionalität nicht mehr zu schätzen, wie man manchen der obigen Kommentaren entnehmen kann.
    Schade!

    Re:ärgerlich...
    hast verdammt recht mit dem was du über das heutige Kinopublikum gesagt hast und es wird leider immer schlimmmer. Die Leute wissen persönlichen Geschmack nicht von Qualität oder mangelnder Qualität zu trennen...und Qualität war etwas was dieser Film auf alle Fälle hatte.

    Re:ärgerlich...
    Kleiner Tip: Sich einfach die goldenen Regeln des Filmemachens vor die Augen führen - dann gehst Du ihm wohl nicht mehr auf dem Leim...

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