Die Hochzeits-Crasher

 USA 2005

Wedding Crashers

Romanze, Komödie 15.07.2005 119 min.
7.00
film.at poster

Zwei langjährige Freunde arbeiten als Scheidungsschlichter und besuchen in ihrer Freizeit unangemeldet Hochzeiten.

In der abgedrehten Komödie "Die Hochzeits-Crasher" arbeiten die Geschäftspartner John Beckwith (Owen Wilson) und Jeremy Grey (Vince Vaughn) als Scheidungsschlichter. Außerdem verbindet die beiden langjährigen Freunde ein originelles Hobby: Besonders im Frühling gehen sie gern ohne Einladung auf Hochzeiten. Egal, ob es sich bei den Hochzeitsgesellschaften um Juden, Italiener, Iren, Chinesen oder Hindus handelt - immer denkt sich das charmante und unwiderstehliche Duo einen stichhaltigen Grund aus, um argwöhnischen Gästen ihre Anwesenheit zu erklären, und immer haben sie großen Erfolg, weil sie sich strikt an ihre bewährten "Regeln für Hochzeits-Crasher" halten: Sie reißen Frauen auf, die bei dem Gedanken an die Hochzeit für Flirts äußerst empfänglich sind.

Gegen Ende einer weiteren Saison erfolgreicher Toasts auf zahlreiche Brautleute erfährt Jeremy, dass die Tochter von Finanzminister William Cleary (Christopher Walken) und seiner Frau Kathleen (Jane Seymour) Hochzeit feiert - zweifellos das größte gesellschaftliche Ereignis des Jahres in Washington/DC. John und Jeremy schleichen sich bei dem rauschenden Fest ein und nehmen sofort die Brautjungfern Claire (Rachel McAdams) und Gloria (Isla Fisher) Cleary aufs Korn.

Dieser Palast mit Meerblick wird nun zum Schauplatz einer endlosen Kette höchst komischer Missgeschicke, die John und Jeremy bei der Begegnung mit dem in jeder Hinsicht verrückten Cleary-Clan erdulden müssen. Ganz nebenbei lernen sie außerdem manche Lektion in Sachen Liebe und Beziehungskisten.

Details

Owen Wilson, Vince Vaughn, Rachel McAdams u.a.
David Dobkin
Rolfe Kent
Julio Macat
Steve Faber, Steve Faber
Warner Bros.

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • sehenswert
    ein fantastischer film. war ganz begeistert von ihm. lach jetzt noch drüber, wenn ich an bestimmte szenen denke. ;-)

  • etwas unorthodox - Teil 1
    Handlung:

    KATHLEEN CLEARY (Jane Seymour), sexsüchtig und sexuell unterernährt, ist mit dem Fast Präsidenten WILLIAM CLEARY (Christopher Walken), Wirtschaftsminister von den USA, verheiratet. Sie haben alles was man sich so als Kindchen vorstellt. Ein großes Haus, eine große Residenz, eine Yacht, einen Golfplatz, einen Bediensteten, einen eigenen Hauspfarrer O`NEILL, eine zuckersüße Tochter GLORIA, die ein richtiges Rotzfreches Gör ist und schon mal am Boden aufstampft wenn sie was nicht bekommt was sie will. Und das als 28 Jährige.

    Dann ist da die Tochter CLAIRE, die ist sozusagen das weiße Schaf der Familie, die anderen sind alle Schwarze Schafe. Dann ist da SACK LODGE der CLAIRE heiraten möchte, seit 3 Jahren mit Ihr zusammen ist, und seine Frau nicht so richtig liebt, er will sie einfach in seinem Bett, findet auch andere Frauen geil, führt so ein gedankliches Doppelleben und findet das ganz normal, seine Freundin, CLAIRE, nett und hübsch, hat einfach zu kuschen. Er hat eine Jakobsmuschelzucht und ist sehr erfolgreich.

    Dann ist da noch eine große Hochzeit, CHRISTINA und CRAIG heiraten, die Schwester von GLORIA und von CLAIRE heiratet, irgendso einen Schnösel. Großmutter MARY ist ein blödes ordinäres Miststück das noch in alten Zeiten schwelgt, das habe ich vergessen. So das war mal der CLEARY Clan.

    Jetzt kommen wir zu JOHN BECKSMITH (Owen Wilson) der seinen Freund JEREMY GREY (Vince Vaughn) von einer Hochzeit zur anderen begleitet. Und das nur weil sein Freund und Guru CHAZ (den Namen des Schauspielers obwohl ich ihn kenne habe ich vergessen), ihn vor 12 Jahren auf die Idee gebracht hat, auf Hochzeiten zu gehen und Frauen abzuschleppen, sie zu bezaubern, begeistern, flach zu legen, und am nächsten Tag verschwunden zu sein. Dazu kommen noch im ganzen 100 Gesetze die, die 2 Schlawiner aufgestellt haben.

    Nach einem kurzen Tete a Tete Mr. Und Mrs. KROEGER (Rebecca de Mornay ¿ 29.8.1962 geboren) die sich scheiden läßt, die 2 spielen Anwälte oder so, fängt der Film an zu zeigen wie die sich amüsieren, auf Kosten anderer mit Lügen.

    Und irgendwann kommen sie zum Cleary Clan, lernen TODD kennen, den schwulen irren Sohn, und die ganze Familie, 4 Kinder sind es, und müssen alles mögliche durchmachen nur um die 2 geilen Töchter flach zu legen. Die 2 gaben sich aus, als von New Hampshire stammend, und eine Firma besitzend, Heilige Hosen und Hemden oder so, für irgendwas mit Obdachlosen, und als Brüder, und Kapitalspekulanten. Den Butler RANDOLPH hätte ich auch gerne etwas mehr gesehen.

    Hintergrund:

    Hätte Regisseur Dobkin nicht damals eine Einladung zu einer Hochzeit eines Freundes bekommen, wäre er nicht auf die Idee zu dem Film gekommen. Auch er ist mit seinem Kumpel ungeladen auf Hochzeiten erschienen, mein neues Zukunftshobby hoffentlich.

    Rundherum wurden Leute gesucht, gefunden, gecastet, und unlogisch viele schöne Frauen bestellt, eine unlogische unrealistische Hochzeitsgesellschaft, oder die Mehrzahl davon erzeugt, im Film natürlich, und los ging es. 2 Schauspieler die sich von ¿Starsky & Hutch¿ kennen.

    Warum die auf Jane Seymour kamen weiß ich nicht, aber es war eine gute Wahl, von der sexuell vernachlässigen Frau die sie da gespielt hat, aber zu kurz ist sie eben aufgetreten. Kann man glauben das im Film die 2 sich bei 300 Hochzeiten in 12 Jahren eingeschmuggelt haben? Ich nicht, aber es ist Realität, und nie flogen sie auf, immer logen sie. Das soll ein Drehbuch sein? Ja ist es.

    Die Hochzeit in einer Kirche in Pasadena mit 500 Leuten zu arrangieren war auch nicht einfach, aber man sieht wieder wie die Reichen herrschen und residieren, und da soll man nicht neidisch werden? Nun sie haben auch keine Glücklichen Momente, und wenn dann haben sie eine Saublöde Familie.

    Die Hochzeitstorte war echt und hat 5.000 US $ gekostet. Das Festzelt war 18 x 36 Meter groß und das ganze wurde bei Washington gedreht, da kannte sich eben der Regisseur am besten aus. Es wurden die selben Statisten genommen und

    Re:etwas unorthodox - Teil 1
    Liebe(r) Tuvok,
    könntest Du bitte aufhören, die Film Kommentarseiten mit Deinen elaborierten Endlosmachwerken zuzukleistern?

    In der Kürze liegt die Würze!

    irgendwie makaber - Teil 3
    Man versucht natürlich abwechselnd ein bißchen Romantik in die ganze Story zu bringen, indem m an die zuckersüße, perfekte Traumfrau Claire dauernd oder oft zeigt wie sie traurig ist, allerdings sieht das nicht nach Liebeskummer aus, nach dem am 18.11.1968 geborenen Owen Wilson, sondern eher nach Trauer weil die Lieblingszeichentrickserie für 3 Wochen in Urlaub geht.

    Rachel McAdams, geboren am 7.10.1976, ne wirklich hübsche Dame, spielt so realistisch das eigentlich nur ihr Äußeres zählt, und das auch in Ihrem letzten gerade noch bekannten Film ¿Girls Club ¿ Vorsichtig bissig¿. Sie ist meiner Meinung nach ein wunderschönes Mädchen im Film, sieht in Natura aus wie jede Frau die auf der Leinwand anspruchsvoll superhübsch aussieht, als wäre die Geisterbahn auf Urlaub und alle Monster wären jetzt in meinem Schlafzimmer, es ist Sonntag in der Frühe, gestern war ich besoffen, und heute wache ich auf, und es ist kein böser Traum, dieses ungeschminkte Ding da neben mir im Bett, ich rufe gleich das Jagdkommando um einen freilaufenden Elch einzufangen.

    Auch hat mich gestört das diese Zuckerwattegesellschaft, außen hui, Innen pfui, saureich, keiner weiß woher die das Geld nehmen, keiner weiß wieso ein Christopher Walken die 2 mächtigen Familien zusammen bringen will, keiner weiß, wieso er eigentlich in dem Film mitspielt und noch dazu sein wertvolles Talent verschwendet, ich weiß es auch nicht, einfach immer die selbe ist, sie ist schön, dann nicht schön, und ist genauso lange kompliziert und irre, bis sie entweder ein Held hinweist und sich alle auf einmal ändern, wie ein Monsunregen der aufhört wie er anfing, oder nach ¾ des Filmes.

    Jeremy hat sich natürlich gleich geändert, er ist zuerst ein Weibersüchtiges Nervenbündel, das einem wirklich am Geist geht, wenn man mit ihm zusammen leben würde, doch dann ist er auf einmal so nett und in Gloria verliebt, die er flach gelegt hat, die ihn nervt, dann ist er einmal angebunden und hat nichts dagegen weiter hin angebunden zu sein, macht nichts für seine Rettung ¿ mehr dazu im Film (ansehen) ¿ und dann ist er auf einmal so verliebt, alle benehmen sich normal, er so wieso und nichts ist vorher gewesen, keine Irren und Geistesgestörten. Das ist so unrealistisch das es schon weh tut, aber das macht nichts, der Film ist eben ein Popcornkino.

    Ich fand die Komödie seicht, sehr einfach, nichts besonderes, ich habe schon viel bessere und lustige Filme gesehen. Claire erinnert mich die ganze Zeit an Liv Tyler, Sack erinnert mich an Ewan McGregor vom Aussehen her, und Jane Seymour, geboren am 15.2.1951 sieht einfach nett aus, und ist viel zu kurz zu sehen, gerade mal als Mutter Cleary.

    Ich hätte mir mehr gewünscht als in 2 Sekunden flach gelegte Frauen, schnelle Witze, unglaubwürdige Zoten die keine sind, Nachgespielte Filmzitate von anderen Filmen, geile Mädels, und unlogische Darsteller.

    Darum nur 74,55 von 100

    einfach und fad - Teil 2
    Die Hochzeitstorte war echt und hat 5.000 US $ gekostet. Das Festzelt war 18 x 36 Meter groß und das ganze wurde bei Washington gedreht, da kannte sich eben der Regisseur am besten aus. Es wurden die selben Statisten genommen und bei 13 Filmhochzeiten eingekleidet. Dazu kamen 16 Hauptdarsteller und 24 Orchesterspieler.

    Die 52 Drehtage haben sicher 50 Millionen US $ verschlungen. Dazu die schöne Gegend und die Küste von Maryland und fertig ist der Film. Eine nette Musik, keine Stunts, Vaughn und Wilson sind sowieso Tänzer und ja das war es eigentlich, nicht mehr und nicht weniger.

    Meine Meinung:


    Also ich muß sagen das ich mich sehr amüsiert habe. Es war ein lustiger 113 Minuten langer Film der wirklich ein Kracher war. Er hat auch Ähnlichkeiten gehabt mit ¿Heartbreakers¿ oder ähnlichen Zotenkomödien. Noch dazu haben sehr hübsche Mädchen mitgespielt, und das alleine macht den Film schon sehenswert, dachte ich mir anfangs halt. Aber nach irgendeiner Weile, ich habe keine Ahnung mehr wie lange, ist mir das ganze Gerede etwas am Nerv gegangen. Nicht das ich den Film deswegen nicht mag und schätzen kann. Ich habe viel gelacht, das Publikum hat auch dann gelacht wenn ich gelacht habe, naja der König des Kinos, auf den muß man warten.

    Zumindestens bis er sich ausgeschrieen hat. Bei manchen Szenen bin ich schon ziemlich abgegangen und dann neige ich immer dazu freundlich meine Freundin mit dem rechten Zeigefingerknochen und Mittelfingerknochen sanft in die Halsschlagader zu pieksen, und ich finde es immer so süß, wenn sie dann so nett röchelt und aus dem Kino rausläuft. Nein ich habe sie gut festgehalten.

    So zum Film. Vince Vaughn hat meiner Meinung nach die Rolle recht überzeugend gespielt, ungefähr so als wäre er schon viele Wochen im Geschäft, und Owen Wilson, der sowieso immer den lustigen, leicht bescheuerten netten Typen spielt, hat auch hier nichts anderes gemacht, denn er kann wohl nichts anderes.
    Immerhin ein paar Gesichtsausdrücke hat man ja gesehen.

    Herrlich fand ich die Gloria. Die ist so was von süß gewesen, alleine schon Ihre krankhafte nymphomanische Neigung, alleine schon die Tatsache das sie als Jungfräuliches Schwanzlutschermonster Karriere machen will, bevor sie noch einen Pornofilm gesehen hat, geschweige denn weiß wie ein Mann nackt aussieht. Und dann noch die Krönung, wie Jeremy reagiert, als sie ihm beichtet das sie in ihn verliebt ist, da sieht man so richtig das ihm die Kinnlade runterfallt, ungefähr so wie in den alten Bugs Bunny Filmen.

    Doch nach einiger Zeit wird auch das ehrlich gesagt langweilig, die Zoten wechseln sich ab, von blöd und einfach, auf makaber und einfach, wechseln dann von, Ich weiß nicht was ich da auf der Leinwand mache, um dann gleich wieder zu wechseln auf, Ich bin ein Regisseur und schaffe es nicht richtig Abwechslung zu schaffen, und das obwohl so Klassiker wie ¿Verliebt in Mary¿ oder ¿Dumm & Dümmer¿ bzw. ¿American Pie¿ existieren. Man will entweder was schlecht kopieren, oder einfach besser machen, und das heißt bei den Komödien in letzter Zeit so was wie, es muß noch grauslicher sein, oder noch zotiger, oder noch lustiger. Ich finde das ist ein Trend der eigentlich in die Abwärtsregionen des menschlichen Geschmackes, wie bei Splatterfilmen zielt, oder bei Komödien geht es eben in die Richtung das man Leute schon versucht zu schocken, weil man glaubt so mehr Zuseher zu bekommen, aber es muß lustig sein, also makaber. Schocken und Spaß, das finde ich eben makaber.

    Und ich glaube das geht einfach nicht. Die Idee eines sich am Boden des Scheißhauses windenden Sack der die ganze Zeit kotzen muß, nicht 2 x, sondern 8 x in 2 Tagen, so wie das von der Schnittfolge aussieht, ist nur ganz am Anfang lustig, aber nicht wirklich, denn nach einiger Zeit wird diese Eintönigkeit nur langweilig.

    Man versucht natürlich abwechselnd ein bißchen Romantik in die ganze Story zu bringen, indem m an die zuckersüße, perfekte Traumfrau Claire dauernd oder oft zeigt wie sie tr


  • Ist es eigentlich gänzlich abwegig, einem Film einen guten deutschen Titel zu geben. Was soll bitte ein Hochzeits-Crasher sein? Wer solch einen Titel "erfindet", der kann wahrscheinlich auch nicht synchronisieren. Wahrscheinlich strotzt der Film wieder vor lauter "Geht klar"- und "Gib mir eine Chance"- und ähnlichen Sagern.

    Re:
    Völlig richtig, Mister L. Ich nehme an, irgendwo in Piefkinesien, wo diese Denglish-Titel erfunden werden, weiß man, was ein "Hochzeits-Crasher" ist. Vor ein paar Jahren gab es einen ziemlich hübschen Actionthriller von John Frankenheimer, der im Origian REINDEER GAMES betitelt war. Auf "Deutsch" hieß er dann WILD CHRISTMAS. Vom Englischen ins Englische übersetzt. Hochintelligent.
    Und die Qualität von Synchronisationen ist in den vergangenen Jahren erheblich gesunken. Vor allem natürlich aus Kostengründen - gegenwärtig muss ja überall "gespart" werden (nur nicht bei den Gagen von Hollywood-Stars und Spitzenmanagern, da geht es stetig aufwärts). Synchronisationen müssen heute in höchstens drei Tagen fertig sein, vor Jahrzehnten nahm man sich noch mindestens eine Woche Zeit. Zudem engagierte man damals große Schauspieler, heute sind zumeist gescheiterte TV-Akteure am Werk, die nicht einmal beim deutschen Privatfernsehen unterkommen. Daher auch dieses eigenartige, gekünstelte Synchrondeutsch. Hinzu kommen schlechte Bücher und Übersetzungsfehler oder schlichte Nachlässigkeit, gepaart mit Unbildung. So ist im Original von Quentin Tarantinos JACKIE BROWN von einem Sturmgewehr die Rede, das dort "Stiir" ausgesprochen wird. Die deutsche Synchro folgt dem brav, auch auf Deutsch heißt es also "Stiir". Gemeint ist damit übrigens das österreichische Steyr-Sturmgewehr. Und der englische Premierminister in LOVE ACTUALLY wurde in der "deutschen" Version - die ich leider sehen musste - ständig mit "Prime Minister" angesprochen.
    Bin grundsätzlich der Ansicht, dass Originalversionen vorzuziehen sind. Auch wenn man vielleicht etwas nicht versteht: Die Originalstimmen, der Tonfall und die Ausdruckskraft liegen in der Regel Lichtjahre über jenen von Synchronsprechern. Die Atmosphäre, die das Original verströmt, mit Stimmen, die auch wirklich zu den Menschen gehören, denen man beim Reden zusieht, ist unersetzlich.

  • Ok
    Der Film war ja ganz ok. Also man muss den Film nicht unbedingt gesehen haben um mitzureden. Es war nicht der beste film den ich gesehen habe, aber er war nicht schlecht. Kurz gesagt: Es gibt bessere und vor allem lustigere Filme.
    Anschauen und dann, so wie jan geschrieben hatt, nie wieder daran denken.

  • ok
    dieser film ist so ein typischer sonntagsfilm,... anschauen, lachen, raus aus dem kino und nie wieder dran denken... also wenns nichts anderes spielt auf jeden fall anschauen, ein paar gute lacher sind schon dabei.