Weil ich ein Mädchen bin

 USA 1999

But I'm a Cheerleader

Komödie, young 15.06.2001 85 min.
Weil ich ein Mädchen bin

Megans, ein typisch amerikanischer Teenager, wird von ihren Eltern auf ein Umerziehungslager für Homosexuelle geschickt. Hier begegnet sie Graham und beginnt ein Verhältnis mit ihr.

Megan ist Cheerleader und ein typisch amerikanischer Teenager. Allerdings hat sie ein paar Eigenheiten: sie ist Vegetarierin, sie hat ein Poster von Melissa Etheridge in ihrem Raum hängen und sie verabscheut es Ihren boy-friend zu küssen.

Ihre bigott-konservativen Eltern sind verstört. Ist Megan etwa lesbisch? Um jede Neigung in dieser Richtung im Keim zu ersticken, schicken sie sie auf das Feriencamp "True Directions", ein Lager zur Umerziehung Homosexueller. Und ausgerechnet hier (doch wie könnte es anders sein?) beginnt Megan ihre erste erotische Beziehung zu einer Frau.

Details

Natasha Lyonne, Cathy Moriarty, bud Cort, Mink Stole, RuPaul, Clea DuVall, Eddie Cibrian, Joel Michaely, Julir Delpy, Michelle Williiams, Melanie Lynskey, Richard Moll, Katharine Towne, Brandt Willie
Jamie Babbit
Pat Irwin
Jules Lanarthe
Brian Wayne Peterson

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • Etwas wie Scary Movie
    Macht sich dauernt über homosexuele lustig. Diese teenie-filme versuchen so blöd wie möglich zu sein, aber dieser ist etwas ZU blöd geraten. Ich sags halt so: der Raum war am Anfang fast voll, am Ende halb leer. Auf keinen Fall das Geld wert, warten biss es ins free-tv kommt.

  • weil ich ein Mädchen bin
    Ich befasse mich seit geraumer Zeit mehr oder weniger mit dem thema Homosexualität, weil es mich und meine Freundin betrifft... Ich erhoffe mir von diesem Film neue Denkanstösse...weil mir die Beziehung zu meiner Freundin sehr wichtig ist!

  • sehr guter Film
    Der Film hat mir sehr gut gefallen.
    Er arbeitet das Thema Homosexualitaet mit etwas
    Ironie auf. Die Hauptdarsteller sind wirklich
    gut. Die Story ist vielleicht etwas weit hergeholt,
    ist aber genau so, wie man sich das "prüde" USA
    im Klischee vorstellt.
    Die Aufmachung ist gut gelungen, Musik hat mir
    auch gut gefallen.
    Auf einem Ranking von 1 (sehr gut) bis 10 (sehr
    schlecht) wuerde ich es mit 2 benoten.