Year of the Horse

 USA 1997
Musikfilm / Musical, Dokumentation 09.11.2001 106 min.
film.at poster

Jim Jarmusch porträtiert seinen Freund Neil Young. Szenen aus dessen Karriere und der Welttour 1996.

Der Film wurde von Neil Young bei seinem Freund und Bewunderer Jim Jarmusch in Auftrag gegeben.

Year of the Horse enthält vor allem Aufnahmen von der Welttournee 1996, aber auch Rückblicke auf Neil Youngs Karriere.Year of the Horse springs from a specific request made by Neil Young to his great admirer Jim Jarmusch with whom he had already made two videos and for him he had scored the film Dead Man. The live concerts were filmed in Europe and the US during Young's 1996 tour. The interviews and the behind-the-scenes footage are also largely from this tour, with the addition of some material from 1976 and 1986.

Details

Neil Young, Ralph Molina, Billy Talbot, Frank
Jim Jarmusch
Neil Young & Crazy Horse
Jim Jarmusch, L.A. Johnson

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Crank it up!
    Wer Young gerade mal von "Harvest Moon" oder dem alten Folkhadern "Heart of Gold" kennt und ein nettes Künstlerportrait erwartet, wird spätestens nach einer halben Stunde leise den Saal verlassen und bei der Rückfahrt halblaut Radio Wien hören. YOTH ist keine ausgefeilte Dokumentation, sondern ein einfacher Musikfilm; Crazy Horse machen keine gefällige Unterhaltungsmusik, sondern gepflegten Lärm. Story: lange Konzertmitschnitte der 96er Tour unterbrochen durch Szenen backstage und teils etwas redundante Interviews ("Crazy Horse, it's like, the energy, you know, when we're together on stage"). In diesen schwächeren Momenten kann man sich aber zumindest über die sagenhaft dummen Untertitel amüsieren oder ärgern.

    Viel mehr gibt es da nicht zu sagen, abgesehen davon, dass man die verdammtnochmal-beste-wo-gibt Version von "Tonight's the Night" zu hören bekommt.