You're Next

 USA 2012
Komödie, Horror, Thriller 08.11.2013 94 min.
6.50
You're Next

Bei einer Famlienfeier wird der Davison-Clan von Unbekannten angegriffen. Doch nicht alle Familienmitglieder sind so wehrlos, wie es auf den ersten Blick scheinen könnte.

Die Davisons sind eine wohlhabende und dysfunktionale US-Familie: zu ihrem Hochzeitstag laden die Eltern die Kinder inklusive aktueller Lebensgefährten in ein ausladendes Landhaus ein. Während anfänglich noch persönliche Differenzen für Zündstoff sorgen, kämpfen die Davisons bald schon gegen Aggressoren, die schwer bewaffnet und mit Tiermasken über den Gesichtern ins Familienheim einbrechen. Panik und Chaos folgen, während die ersten Leichen schon auf der schönen, teuren Einrichtung ausbluten. Nur Erin, die neue Freundin des Sohnes, behält einen kühlen Kopf und rüstet sich zum Gegenschlag.

Details

Sharni Vinson, Nicholas Tucci, AJ Bowen
Adam Wingard
Mads Heldtberg, Jasper Justice Lee, Kyle McKinnon
Andrew Droz Palermo
Simon Barrett
Constantin

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • grausam - 1
    Die Handlung ist denkbar einfach. Die Familie soll sich wieder zusammentreffen, daher, laden AUBREY und PAUL DAVISON alle vier Kinder samt deren Familie wegen einer Zusammenführung in ein Haus im Wald ein. Klar ist das gefährlich, denn wir als Zuseher wissen ja dass in Waldhäusern viele Leute sterben. Eines Abends greifen irgendwelche vermummten Menschen mit Tiermasken das einsame Haus der DAVISONS an, überfallen es, schießen mit Pfeilen auf die Bewohner und töten einen nach dem anderen auf grausame Weise. Die Familie hat keine Ahnung, wer sie bedroht, wer sie töten möchte. Es sind wie sich raus stellt Menschen mit Schafsköpfen, also Masken von Schafsköpfen, die mit Armbrust und Pfeil und Bogen bewaffnet sind. Nun beginnt ein grausamer Überlebenskampf, eine Art 10 Kleine Negerlein, einer nach dem anderen wird gemetzelt.

    Der Film erinnert mich an „Cabin in the Woods“ ein grausamer Independent Film war das, dieser hier ist ungefähr genauso. Er wurde bereits Ende 2010 gedreht, er wurde in Toronto bei einem Festival aufgeführt, die Firma Lionsgate zahlte 2 Millionen US $ damit sie den Film besser vermarkten darf, der Film hat 5-8 Millionen US $ Budget gekostet, 20 Millionen US $ eingespielt. Kann ein großer Erfolg werden dachten sich einige Produzenten als sie den Film sahen, denn er ist gar nicht mal so schlecht. Sicher kann man an dem Film einiges verbessern aber mal ganz langsam.

    Also in dem Film wird ein Familienmitglied nach dem anderen getötet, die Auflösung des ganze lässt ziemlich lange warten und noch am Ende und ganz am Ende ist ein Platz für einen gut gesetzten Schock. Nun müsste man ja nach dem Lesen der Kritik sagen dass der Film recht gut ist. Oder? Ja ist er auch. Es wird gemetzelt ohne zu übertreiben, der Film ist spannend, wenn man nicht viele ähnliche Filme kennt, er hat eine sterile Umgebung und er ist recht Stylish gedreht worden das Filmset ist gut gewählt, die Musik zwischen den Metzel Szenen ist auch nicht übel und lässt Hoffnung auf mehr Spannung erwarten.

    Und da haben wir schon das 1. Problem, der Film ist nicht so sonderlich spannend, ja O.K. es ist anfangs alles ruhig, dann geschieht der 1. Mord, man sieht wie einer tot zu Boden fällt und man weißt, jetzt geht es weiter, dann gibt es viel Geplänkel und im Laufe der Filmhandlung stellt sich ein Held raus.

    Ich sage natürlich nicht wer das ist und ob Mann oder Frau. Ein Held, aus, einfach ein Held, und dieser Held muss eine ganze Menge durchmachen, dieser Held ist auch dafür zuständig dass einige getötet werden, und dieser Filmheld ist bis am Ende dabei. Wie es halt so bei Helden ist.

    Und nun könnte man das Ganze schließen, und nichts mehr darüber erzählen bis auf die Tatsache, dass mir an dem Film irgendwas abgegangen ist. Ich weiß nicht so richtig was, aber das Ganze war mir etwas zu eintönig. Nicht dass der Film keine gute Wendungen hätte, die hat er auch, es wird geredet, gelaufen, geflüchtet, gemordet und geblutet und irgendwie geht mir aber was ab, und ich glaube das ist der gewisse Anspruch.

    zu brutal - 2
    Nun ich mag die ganzen Slasher Filme sofern sie gut sind, dieser hier ist gut und spannend aber irgendwie ist das Ganze zu einseitig, alles in einem Haus, niemand flüchtet so richtig weg, es ist mir manchmal so vorgekommen als ob der Held ein Supermann wäre. Tja. Die Mörder sind dafür Trotteln. Und dass ist auch das nächste, die Charaktere und die Figuren sind ein bisschen einseitig und stereotyp gewählt. Schade eigentlich, denn in dem Film wäre viel mehr drinnen gewesen, denn die Grundhandlung ist nett, die Hintergründe sind gut, und gar nicht mal so unspannend, die Effekte sind super, die Tötungsarten sind nicht gerade einfallsreich aber sehr professionell, die Kameraführung nicht übel, nur ist meiner Meinung nach ein bisschen zu viel des grauslichen zu sehen gewesen, und bei einer Szene wo der Held dem Bösewicht 8 x mit einem Hammer den Kopf einschlägt, gab es Gelächter im Kino unter einigen Zusehern, also da muss ich echt sagen, die Leute sind echt irre.

    Ich glaube der Film zielt hauptsächlich auf Teenager ab die einen gewissen Thrill brauchen, was mich aber gewundert hat wie man in den Tiermasken bei den kleinen Schlitzen was sehen kann aber egal. Im Grunde genommen ist der Film sehr spannend gemacht, er hat einige Defizite über die man hinweg sehen kann, die Dialoge sind nett und nicht besonders, da hätte man auch mehr einbauen können was für Spannung sorgt, im Großen und Ganzen ist der Film keine Dutzendware aber auch kein Hit, darum vergebe ich mal einfach mittlere 81 von 100 Punkten.