YU

 Österreich 2003
Drama, Independent 86 min.
5.20
film.at poster

Was mit einer Wette begann, endet unfreiwillig im kroatischen Krisengebiet . Drei Österreicher werden eines Besseren belehrt.

Drei junge, konsumistische Österreicher verirren sich auf einer Ausflugsfahrt eher zufällig ins kroatische Krisengebiet, bewähren sich oder scheitern in den extremen Situationen eines fremden Landes.

Details

André Eisermann, Gedeon Burkhard, David Scheller
Franz Novotny
Andreas Hutter
Franz Novotny, Michael Grimm, F.Fleischhaker
Polyfilm

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • [ZNG - Zbor Narodne Garde]
    Ja, war schon lustig :)

    Sache ist, ich war in Krieg [ZNG- Zbor Narodne Garde] und ich sollte eigentlich der böse Ustasa sein, der alles in Hand hat, und bla, bla... Frauen vergewaltigt, Männer küsst... Obwohl ich eigentlich nur meine Familie und mein Land (Die nur lauter Huren, Behinderte und Drogendealer in sich hat ;) ) verteidigte.

    Nein wir verehrten keine Ustasa Insignia (auf das würde unser Land nicht aufgebaut - obwohl es leider solche Zwischenfälle gab) und Nein! wir haben keine "serbischen lieder" beim Stützpunkten gehört (wie es im Film der Fall war ;D (naja, wenn Serben dem Film machen, kann man nicht erwarten die Kroaten in dem schönsten Licht darzustellen, aber ihre Musik in einem Kroatischen Lager war echt überflüssig)

    Für einem Yugoslawen (Kroaten) wie ich es bin, ist dieser Film eine Parodie unseres Unglücks und unserer Trauer - manchmal muss ein Film echt so dumm sein, wie der Fall hier ist, dass es wieder lustig ist.

    ... oh ja, eines vergessen... wenn der Film dem Yugoslawischen 91' Krieg darstellt [Domovinski Rat] - dann frag ich mich, wo zum teufel haben wir damals gekämpft :D ....

  • Drecksfilm fader Natur
    Keine Ahnung wie man den Film einordnen kann. Er hat keine richtige Handlung, er hat nur viele Bilder, die grausam sind, die ordinär sind, wo Blut fließt und wo alles irgendwie dämlich surreal ist, er hat nette Schauspieler die mal nett waren, einen Regisseur der sich selber wahrscheinlich nicht auskennt, der was gedreht hat weil er im Suff war oder auf einem schlechten Trip. Viele Leuten sterben und werden geschlagen, dann noch dazu ein bisschen Armut, dämliche Dialoge, wo jeder 2. Satz Arsch und Fotze im Satz hat, eine Freundin neben mir die am liebsten rauslaufen würde, und die mir den Magen einschlug, einen Schreiberling der dann eingeschlafen ist und sich überlegt hat ob er den Regisseur auf Schmerzensgeld verklagen soll.
    Der Film ist unrealistisch und irreal, stinklangweilig und eine reine Geldverschwendung. Der Film ist schlechter als ¿ Exit ¿ aber ähnlich und eigentlich der letzte Dreck.

    20 von 100

  • Stinkfader Mistfilm
    3 Freunde, CHRIS ( André Eisermann ), ist so um die 35, er ist nett, gut gekleidet, er hat einen Porsche um 125.000 ¿ gekauft, er will sich scheiden lassen. Er ist ein Schwächling, fährt gerne Auto, fickt gerne fremde Frauen, denkt nur an Fotzen und an den schnellen Gewinn, hat Angst vor Leuten die ihn sehr böse ansehen, war noch nie in einer brenzligen Situation und lacht innerlich die Leute im ehemaligen Jugoslawien aus, die nur 60 ¿ 100 ¿ im Monat verdienen. Er fühlt sich sehr gut, er fühlt sich stark, und denkt das ihm keiner was anhaben kann. Er hat 2 Freunde, die er im Stich lässt als es ihm schlecht geht, er ist unverlässlich wenn es darauf ankommt, und ist dabei als man seinen Freund fast erschießt. Seinen Porsche will IVAN, der ist Jugoslawe, Exmilizsoldat, er schießt, tötet, und verstümmelt Leute, und wenn mal ein paar Zivilisten abkratzen ist es ihm auch egal, er will den Porsche von CHRIS. Der gibt ihn nicht her, DARKO der Untergebene von IVAN, eine brutale Sau, Folterer und Milizsoldat, Guerillakämpfer und läuft dauernd mit ein paar Waffen herum will ihm 3.000 DM bieten, aber CHRIS sagt nein, also wird das Auto kurzerhand konfisziert und CHRIS kann es für 50.000 DM zurückkaufen wenn er will.
    Als Geisel bleibt

    TOM ( GIDEON BURKHARD ) der sich in JELENA verliebt hat, die er öffentlich bei so einem Saufgelage durchficken muss, sonst sterben beide, IVAN gibt den Befehl für alles, sie sind fast Gefangene. TOM ist kein Weichei, er ist hart aber auch ängstlich er ist der richtige Barman, die Frauen gehen bei ihm ein und aus, er scheißt auf alle, nur JELENA die als Hure und Pornodarstellerin in Wien gearbeitet hat, ist sein Traumweib, die möchte er haben, er kämpft um sie und dann denkt er sich doch lieber, ich bin 25, ich scheiß auf ne Beziehung, ich genieße lieber den Spaß, aber JELENA hat recht, er will nur Ihre Titten, erst später als sie fast draufgeht, sieht er, das er sie liebt und doch braucht er sie und will sie nach Österreich entführen, doch IVAN Ihr Zuhälter hat was dagegen, der leitet sowieso alles und als Geisel versuchte er zu fliehen doch man schlägt ihn zusammen und verfolgt CHRIS der sich um TOM nicht scheißt, und holt ihn und den Porsche ein, und wer sehen will wie man einen Wal mit einer Mörsergranate zerstückeln will oder Fische damit fangen will ist in dem Film gut beraten. CHRIS flüchtet mit

    ALEX, 28 Jahre alt, er ist ein Literat, einer der gerne schreibt, auch auf blutigem Papier Gedanken herumkritzelt, der als Fisch gerufen wird von IVAN der ihn mag, denn mit ihm kann er alles machen, er schmeißt ihn ins Wasser, er kommt fast in ne Schiffsschraube, er flüchtet schwimmend an einen Strand, blutet stark, kauft sich ein Eis, ein Junge nimmt ihm das ab, gibt ihm dafür viel Geld, findet einen Marihuanadealer der nicht erkannt werden möchte, der ALEX ein Riesenbündel Geld gibt, der wiederum CHRIS trifft mit dem er nach Jugoslawien gefahren ist, der dann 2 Huren sich nimmt, und die Hotelrechnung soll auch mit dem Geld bezahlt werden, doch das ist altes Geld, das gilt nichts mehr, und der Kellner im Hotel der von den 3 beschimpft wird wie die Rezeptzionistin, die nicht Deutsch kann, wollen Ihr Geld und wieder ist IVAN da der sie mit Waffen bedroht der hat alles in der Hand in dem Land, indem Frauen nur als Huren Geld verdienen können, und in der CHRIS nicht mit einer Kreditkarte zahlt, sondern mit einer Mitgliedskarte von der Videothek an der Donauinsel, doch die Blöde Kuh an der Rezeption merkt das eh nicht.

    Keine Ahnung wie man den Film einordnen kann. Er hat keine richtige Handlung, er hat nur viele Bilder, die grausam sind, die ordinär sind, wo Blut fließt und wo alles irgendwie dämlich surreal ist, er hat nette Schauspieler die mal nett waren, einen Regisseur der sich selber wahrscheinlich nicht auskennt, der was gedreht hat weil er im Suff war oder auf einem schlechten Trip. Viele Leut

    Re: Stinkfader Mistfilm
    Jelena ist zwar Sonja, aber das ist ja für selbsternannte Filmkritiker nicht so wichtig. Auch der nette Kritiker der Krone hat den Film nie gesehen, sonst wüsste er, dass die Geschichte in Kroatien (Krk) spielt und nicht in Montenegro, wo nur gedreht wurde.

  • Ein Drama ...
    Wer soll sich diesen Dreck ansehen? Wen interessieren die Grimassen der mit Jörg Haider vögelnden Schwuchtel Gedeon B.? Wer möchte dem unfähigen und überschätzten André E. beim Dilettieren zusehen? Wer möchte beobachten, wie Regisseur Franz N. seine an Tiefpunkten reiche Karriere um einen weiteren negativen Höhepunkt bereichert?
    Ein unfassbarer Mist, der bestätigt, dass die Film"industrie" in Österreich unter der eines Entwicklungslandes liegt. Schade um Zeit und Geld.

    Re: Ein Drama ...
    Ich wollte mir diesen "Dreck", wie du es nennst, ansehen. Und mir hat der Film gefallen. Weil er wirklich extreme, packende Momente hat. Weil Franz Novotny der letze mutige und unberechenbare Regisseur in Österreich ist. Weil der Film dem Wahnsinn des Krieges mit satirischen Mitteln beikommen möchte. Aber warum erzähl ich das eigentlich einem Typen, der Kunst, die er offensichtlich nicht versteht, als "Dreck" bezeichnet und klagbare Gerüchte verbreitet???