11'09''01 - September 11

 Frankreich 2002
Dokumentation 130 min.
film.at poster

Die Kurzfilmcompilation 11'09''01 - September 11 zeigt elf Beiträge namhafter Regisseure aus aller Welt zum Thema 11. September.

11 RegisseurInnen aus verschiedenen Ländern und Kulturen. 11 Visionen der tragischen Ereignisse vom 11. September 2001 in New York. 11 Blickwinkel, die dem individuellen Gewissen verpflichtet sind. Die Vorgabe für diesen Film lautete: »11 Minuten, 9 Sekunden und 1 Bild«, um die Ereignisse und ihre Folgen darzustellen, mit der je eigenen Sicht der FilmemacherInnen, aus der Perspektive ihrer Anliegen, ihres Landes und ihrer Geschichte. Tanović über seinen Beitrag: »Ich wollte zeigen, dass Menschen, die etwas Schreckliches miterlebt haben, vielleicht besser verstehen können, was wirklich mit den Leuten passierte. Für mich ist die größte Tragödie Bosniens das, was am 11. Juli 1995 in Srebrenica geschah. Seit diesem Tag gehen die Frauen von Srebrenica an jedem 11. eines Monats auf die Straße und demonstrieren. Das war mein Ausgangspunkt.« (Duško Dimitrovski)

Details

Samira Makhmalbaf, Claude Lelouch, Youssef Chahine, Danis Tanovic, Idrissa Ouedraogo, Ken Loach, ...
Alexandre Desplat
Ebrahim Ghafori
Alain Brigand (Künstlerischer Produzent)
Polyfilm

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • erstklassig
    11 erstklassige Kurzfilme auf hohem Niveau für Cineasten und jene, die welche werden wollen

  • Re: Habs im Sneak-Preview gesehen -
    Kann mich Ihrer Meinung eigentlich nur anschliessen. Ich rate von diesem "Film" dringend ab. Bis auf zwei Kurzfilme fand ich die Inhalte nur unnötig und schlecht aufbereitet. Es war mir auch nicht immer klar, was die jeweiligen Beiträge mit dem 11. September zu tun haben sollen.

    Die Grundstimmung der Beiträge war Anti-Amerikanisch - so auch z.B. der Japanische Beitrag - in diesem Kontext war für mich das Resumee: "Die Amerikaner haben Atombomben auf Hiroshima abgeworfen, also sollen sich die jetzt deswegen nícht aufregen".

    Anspruchsvoll oder künstlerisch wertvoll waren die Kurzfilme IMHO auch nicht.

    Die Filme könnten vielleicht etwas für Leute sein, die sich gerne mit abstrakten Inhalten beschäftigen und nicht wirklich einen Sinn hinter dem Gezeigten benötigen.