28 Tage

 USA 2000

28 Days

Drama, Komödie 103 min.
6.00
28 Tage

Für die erfolgreiche Journalistin Gwen Cummings ist das Leben eine große Party - bis sie sich ihr Alkoholproblem eingestehen muss.

Gwen Cummings (Sandra Bullock) ist eine erfolgreiche New Yorker Autorin und allseits beliebtes Partygirl. Die Achterbahnfahrt zwischen Clubs, Bars und Hangover teilt sie mit ihrem Freund Jasper (Dominic West) - er ist attraktiv, hat eine magnetische Ausstrahlung und ist ebenfalls von der wilden Seite des Lebens fasziniert. Für beide ist das Leben eine einzige Party und endlose Aneinanderreihung von Ausschweifungen. Bis zu dem Tag, an dem Gwen sich bei der Hochzeit ihrer Schwester Lily (Elizabeth Perkins) voll danebenbenimmt. Betrunken bemächtigt sie sich einer Limousine, richtet erheblichen Schaden an und wird wegen "DUI" (Driving Under Influence) vom Gericht zu 28 Tagen Zwangsaufenthalt in einer Reha-Klinik verurteilt. Dort wird Gwen mit einer einmaligen Serie von Regeln und Ritualen konfrontiert und muss sich mit einem interessanten Sortiment von Mit-Rehabs auseinander setzen: Eddie (Viggo Mortensen), Gerhardt (Alan Tudyk), Oliver (Mike O'Malley), Andrea (Azura Skye), Roshanda (Marianne Jean-Baptiste) und Bobbie Jean (Diane Ladd). Gwen betrachtet ihre Mitpatienten anfangs von oben herab und ist entschlossen, sich nicht anzupassen. Deprimiert und angespannt lernt sie Anstaltsleiter Cornell kennen. Er beginnt, ihren sorgsam errichteten Verteidigungswall zu durchbrechen und zwingt sie, sich mit der Frage auseinander zu setzen, wer sie wirklich ist. Letztlich verliert sie, durch das Lachen und die Gesellschaft ihrer Gruppe, ihren Zynismus, gewinnt ihre Lebenslust zurück und begreift, dass die Welt ein wunderbarer Ort sein kann - selbst wenn man nüchtern ist.

Details

Sandra Bullock, Dominic West, Elizabeth Perkins, Steve Buscemi, Azura Skye
Betty Thomas
Richard Gibbs
Declan Quinn
Susannah Grant

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Sandra-Festspiele
    Der Film selbst ist langweilig. Bullock-Fans hingegen werden ihre Freude mit ihrer Performance haben. Selbst mit dem Kopf über der Toilette sieht sie zum anbeißen aus.....Eine ausführliche Kritik zu diesem Film gibts übrigens auf http://beam.to/filmkritik

    ......Schladi

  • Anregungen
    Ich hätte einige Anregungen zum Schreiben von User-Kritiken 1. Wörter wie "genial", "super", "Mist", "Scheiße" etc. sollten vermieden werden. 2. Ebenso vermieden werden sollten Phrasen wie "der beste Film, den ich je gesehen habe" oder "unbedingt anschauen" oder "hat mir gefallen". 3. Eine Kritik sollte mindestens drei Zeilen lang sein und nicht die Handlung nacherzählen. 4. Urteile sollten nach Möglichkeit begründet werden. 5. Was ein anderer schon gesagt hat, braucht eigentlich nicht noch einmal gesagt zu werden. Wer neun oder mehr Jahre in die Schule gegangen ist, sollte das alles beherrschen. Es gibt noch vieles zwischen "genial" und "Scheiße". Wer es richtig macht: Zum Beispiel coke oder Mr. T Fight Club. Und meine Wenigkeit versucht es auch. Alles Liebe!

    Re:Anregungen
    Bist Du vielleicht ein kleiner Klugscheißer? Wie lang bist denn Du in die Schule gegangen - Herr Prof. "Wie schreib ich eine Filmkritik"

  • einfach genial
    Am Anfang dachte ich mir, O GOTT - SCHON WIEDER SO EIN ÜBERTRIEBENER SCHEISS... (als Sandra Bullock besoffen mit dem Auto durch die Gegend steuert und alles über den Haufen fährt)...
    Zum Glück war es die einzige Szene..., schon 5 Minuten später nahm ich mein Vorurteil wieder zurück und schaute mir begeistert den Rest dieses GENIALEN FILMS an.
    Einer der Besten, die ich in der letzten Zeit gesehen hab. Auch tolle Schauspieler - gut gespielt....
    Eigentlich gibt

  • Trotzdem ..
    Ich finde, es ist der beste Bullock-Film. Trotzdem noch immer ein Mega-Sch...
    Wann hört die Tante endlich auf, sich vor der Kamera wichtig zu machen?

  • NUR wegen Sandra
    bin ich bei der Hälfte nicht gegangen. Ihre Leistung alleine machte für mich den Film
    sehenswert. Eigentlich hätte die Idee auch sehr viel hergegeben, aber diesmal hat
    es der Hollywood-Kitsch endgültig geschafft einen Film zu ruinieren. Wie schon
    einige geschrieben haben, kann auch ich den Film nicht wirklich zuordnen, zusehr
    werden die guten Ansätze einer Liebes-tragik-komödie durch puretanisch-kitschige
    Hollywoodpolitik erdrückt. Ich denke die großartigen Schauspieler hätten mehr
    verdient als in einer stumpfen republikanischen Drogenaufklärungs-Doku zu landen.

  • Sandra pur
    Der Stoff, den die Geschichte wohl hergegeben hätte, wird zwar nicht vollends ausgeschöpft, aber Sandra Bullock allein garantiert einen nicht ununterhaltsamen Filmgenuß. Allein ihre Mimik und Gestik, ihre Lockerheit und Spontanität "macht es einem unmöglich, sie nicht lieb zu haben". Und das sagt jemand, der alles andere als ein Fan von ihr ist und sie bislang vehement auf das naive Landei aus "The Thing Called Love" reduzieren wollte. Einzig die Story hätte wie gesagt wohl noch mehr Konfliktpotential in sich getragen. So bleibt es doch eine ziemlich locker erzählte Geschichte, Zielpublikum Teenager und Twens. Aber das sind wir ja eh alle, also was solls ... :-)

  • Drama mit Tiefgang und Komik
    Der Film beginnt ein bißchen zu klischehaft, steigert sich aber im Laufe enorm und wird immer sympathischer. Die Charaktere werden sehr einfühlsam und geschickt im Laufe der Zeit vorgestellt, sodaß man sich ab Mitte des Films mit der Hauptperson sehr gut identifizieren und vor allem mitfühlen kann. Dabei hilft die richtig verteilte Dosis Situationskomik um das eigentlich ernste Thema aufzulockern.
    Im eigentlichen Sinne gehts um Sucht und Begierde und wie man damit umgeht. Im weiteren Sinne um Egoismus, Verantwortung, Sinnhaftigkeit des Lebens, Freundschaft und Vergebung.
    Der Film regt zum tieferen Nachdenken an. Er versucht nicht eine Lösung für das Problem Sucht aufzudrängen (wie ein Moralapostel), sondern versteckt sie im Film selbst, nach dem Prinzip: Selbsterkenntnis ist der Beste Weg zur Besserung.
    Im diesem Sinne ein sehenswerter Film.

  • guter film
    Die Filmbeschreibung finde ich etwas daneben. Von einer schrägen Liebesgeschichte ist mir ehrlich gesagt nichts aufgefallen.

    Ein schöner, aufbauender, lustiger berührender Film mit Unterhaltungswert. Und für alle, die wie ich still und heimlich in der Fernsehzeitung die Handlung von Reich und Schön lesen - ist auch etwas dabei (Santa Cruz - mehr wird nicht verraten).

    Re:guter film
    ich mach es genauso mit reich und schön, man muß sich nur das programm durchlesen und man ist am laufenden

    Re:Re: reich und schön
    das mit reich und schön kenn ich. aufgrund meiner arbeit komm ich seit über einem halben jahr nicht mehr dazu mir diese sendung anzusehen, doch zum glück hält mich die fernsehzeitung auf dem laufenden!!

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