28 Weeks Later

 GB 2007
Horror 31.08.2007 ab 16 99 min.
7.00
28 Weeks Later

Der Film setzt sechs Monate nach den Geschehnissen von "28 Days Later" an.

28 WEEKS LATER ist die Fortsetzung des erfolgreichen Horror-Hits 28 DAYS LATER. Ein halbes Jahr ist vergangen, seit der tödliche Virus die britische Hauptinsel entvölkert hat. Die US-Armee gibt bekannt, dass der Kampf gegen die Infektion gewonnen wurde und nun mit dem Wiederaufbau begonnen werden kann. Als die ersten Flüchtlinge zurückkehren, findet auch eine Familie wieder zusammen - doch eines der Mitglieder trägt unwissentlich ein tödliches Geheimnis in sich. Der Virus lebt! Und diesmal ist er gefährlicher denn je...

Details

Catherine McCormack, Robert Carlyle, Amanda Walker, Emily Beecham u.a.
Juan Carlos Fresnadillo
John Murphy
Enrique Chediak
Rowan Joffe, Juan Carlos Fresnadillo
Foxfilm
ab 16

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Blut, Schock und keine Tränen
    Blutiger Horror-Trash, prominent besetzt. Es ist ja wohl der Sinn des Films, die Zuschauer zu schocken. Und das tut er auch. Trotzdem bleibt eine langweilige, weil eintönige Handlung übrig. Selbst an die Schocker gewöhnt man sich im Laufe des Films. Immer diese bluttriefenden Hackfressen!? Manches ahnt man schon im Voraus. Und wenn man dann die blutunterlaufene Fratze von Robert Carlyle oder die von Catherine McCormack endlich erblickt, verpufft die Wirkung in der Lächerlichkeit. Die Familie, die im Mittelpunkt steht, soll wohl die Emotionen ansprechen, aber da es bei leeren Beteuerungen der Akteure bleibt, kommt das nicht sehr überzeugend rüber. Eine Familie aus Fleisch und Blut, vor allem mir viel Blut.
    Diese Fortsetzung des 1. Teils präsentiert nur Horror um des Horrors willen. Die Schocker langweilen allmählich durch ihre sich wiederholende Eindimensionalität. Ständig rennen bluttriefende Zombies durch die Gegend und hämmern an Scheiben und Türen. Lieblos runtergedreht und mit billigen Effekten versehen. Das erschreckt auf Dauer nicht mal die Dorfpolizei.
    Manche Dinge sollte man einfach nicht fortsetzen!

  • Blut, Schock und keine Tränen
    Blutiger Horror-Trash, prominent besetzt. Es ist ja wohl der Sinn des Films, die Zuschauer zu schocken. Und das tut er auch. Trotzdem bleibt eine langweilige, weil eintönige Handlung übrig. Selbst an die Schocker gewöhnt man sich im Laufe des Films. Manche ahnt man im Voraus. Und wenn man dann die blutunterlaufene Fratze von Robert Carlyle oder die von Catherine McCormack endlich erblickt, verpufft die Wirkung in der Lächerlichkeit. Die Familie, die im Mittelpunkt steht, soll wohl die Emotionen ansprechen, aber da es bei Beteuerungen der Akteure bleibt, kommt das nicht sehr überzeugend rüber. Das Schlimmste ist aber, dass der Film keinen eigentlichen Anfang hat; er beginnt einfach. Und auch kein Ende; da läuft nur der Abspann. Man weiß alles ist gesagt, wischt sich das Blut aus den Augen und sucht einen besseren Film zu finden. Manche Dinge sollte man einfach nicht fortsetzen!

  • Oh mein Gott
    Ich weiß wirklich nicht was ich zu diesem Film sagen sollte!
    Zum einen ist der Film rein auf Brutalität aufgebaut zB. die "Augenszene der Mutter", und zum anderen wurde am Anfang des Filmes nicht einmal erlärt warum es die Zombis gibt. Auch die Kameraführung lässt zu Wünschen übrig.

    Meine Wertung:
    Der Film ist echt schlecht

    Re:Oh mein Gott
    geheimtipp: teil 1 anschauen und sich dann über mangelnde erklärung beschweren! setzt natürlich voraus, dass man überhaupt weiss, dass es sich hierbei um eine fortsetzung handelt...