8 Blickwinkel

 USA 2008

Vantage Point

Drama, Thriller 29.02.2008 ab 12 90 min.
6.60
8 Blickwinkel

Aus acht verschiedenen Perspektiven wird ein geplantes Attentat auf den amerikanischen Präsidenten erzählt.

Die beiden Secret Service Agenten Thomas Barnes (DENNIS QUAID) und Kent Taylor (MATTHEW FOX) sollen den Präsidenten der Vereinigten Staaten (WILLIAM HURT) während eines wichtigen Gipfels im spanischen Salamanca beschützen, bei dem er eine bahnbrechende Rede über den Krieg gegen den Terror halten will. Die Ereignisse überstürzen sich, als der Präsident kurz nach seiner Ankunft auf dem Podium niedergeschossen wird und wenig später bei einer Bombenexplosion zahlreiche Menschen ums Leben kommen. In der anschließenden Massenpanik kreuzen sich die Schicksale mehrerer Augenzeugen. Darunter ein in der Menge stehender amerikanischer Tourist (FOREST WHITAKER), der die entscheidenden Sekunden zufällig auf Video festgehalten hat, sowie die in ihrem Ü-Wagen sitzende TV-Producerin Rex (SIGOURNEY WEAVER), die das Attentat live auf den Monitoren beobachtet hat. 8 BLICKWINKEL beschreibt die dramatischen Geschehnisse aus der unterschiedlichen Perspektive von mehreren Personen. Und erst nachdem man die selben 15 Minuten unmittelbar vor und kurz nach dem Anschlag aus der Sicht jeder einzelnen dieser Personen gesehen hat, beginnt man zu erahnen, welch furchterregende Wahrheit tatsächlich hinter dem Attentat steckt.

Details

Sigourney Weaver, Matthew Fox, Forest Whitaker, Dennis Quaid, William Hurt u.a.
Pete Travis
Atli Örvarsson
Amir M. Mokri
Barry Levy
Sony Pictures
ab 12

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Attentat auf Nummer 1
    Die Erzählweise aus den verschiedenen Blickwinkeln ist nicht uninteressant. Bringt aber im Laufe der Handlung zu wenig Aufklärung. Und nach den ersten 60 Minuten nutzen sich die actionreichen Massenszenen mit der Wackelkamera genauso ab, wie die Autos die bei den Verfolgungsjagden zu Bruch gehen. Leider macht das über 90% des Films aus. Die etwas krude Hintergrundstory mit den Terroristen bleibt oberflächlich und unklar und gibt dem Streifen den Rest. Auch der unbedarfte, menschlich nette Forrest Whitaker mit seiner Digicam und die Mutter mit dem Kind laufen emotional ins Leere. Am Ende wundert man sich, dass der so gut vorbereitete Coup dann doch in die Hose geht. Irgendwie bleiben alle Akteure auf der Strecke, das heißt sie verschwinden aus allen acht Blickwinkeln ebenso wie die Medien und ihre Berichterstatter. Dabei wäre doch ein Attentat auf den amerikanischen Präsidenten schon eine gute Story. Aber hier gibt’s Action um der Action willen. Sinnfrei, spannungsarm und überflüssig.

  • Forum geht schon wieder nicht
    Wieso kann der Kameratyp so laufen wo er doch so fett ist, wieso redet der Terrorchef mit Forest Whittaker kurz vor dem Anschlag, ist dem langweilig? Dann dass mit dem Militärschlag gegen das Lager in Marokko, geht das in echt so schnell? Ja viele fragen interessiert mich nicht, Punkte ja oder Nein, egal, mir hat der Film gefallen.

    Nach dem 4. Blickwinkel gibt es Wiederholungen fühlte ich, es war aber spannend, und auch wenn die Terroristen zu wenig zu sehen und zu hören waren egal. Was ich blöd fand, da wird ein Bruder entführt, der US Agent muß dann helfen den Präsidenten zu töten mit dem Bombenkoffer, er gibt ihn ja der Terrorbraut der geilen Schnecke, ja das ganze kommt mir vor wie die Identität vom Bourne bis hin zu des Patrioten Stunde ja war trotzdem ein Super Film, ich mochte ihn, ich habe den Film gerne, ich finde ihn gut, er ist spannend, und ein einfach spannender Film, gefiel jeden und auch wenn die Technik blöd war, auch wenn Matthew Fox unglaubwürdig als bezahlter Terrorhelfer war ne der Film war super.

    Familiäre 88 von 100












    das blöde hier, du schreibst und siehst nicht was du schreibst und kannst dir nicht selber antworten weil dein bericht nach tagen erst erscheint hier

  • gut gefallen - Teil 2

    Noch hinzu kommt, Forest Whitaker hat gut gespielt, er hat ein Gesicht dass aussieht, als hätte er einen ganzen Planeten verloren,

    Diese traurige Fresse bei ihm sieht echt aus, aber ich finde sie zu übertrieben, Punkteabzug fürs Drehbuch, Die Musik, ja keine Ohrwürmer, aber gut, Punkteabzug für meinen Geschmack und Erwartung, meine Freundin war im Film nicht sexuell locker wie das Junge Paar hinter mir dass sich gelangweilt hat, Punkteabzug für meine Familienplanung, William Hurt als Präsident von den USA war leider nicht so oft zu sehen und auch über ihn habe ich nicht viel erfahren, Punkteabzug fürs Drehbuch dass da zu unausführlich ist, Die Spannung wurde gegen Ende trotz dieser kompliziert verschachtelten Ereignissen, gestiegen, sehr sogar, Punktehinzukommung für den ganzen Film, die eine Mutter die Ihre Tochter verlor, wirkte nicht authentisch, Punkteabzug für die Darstellerin, während die andere böse Frau, hübsch war die, eben sehr gut authentisch und wirklich gut gespielt worden ist, passend für den Film, aber sie war böse, Punkteabzug für alle Frauen dieser Welt die gut aussehen.

    Sony hat als weltweite Verleihfirma, sowie als Coproduzent und Geldgeber (Sony Pictures), weitreichende Einflüsse auf die Gestaltung des Films gehabt. So wurde z.B. ein Camcorder von Sony von Howard Lewis als Product Placement verwendet. Punkteabzug für die Geld gierigen großen Firmen.

    Der Film basiert ja darauf dass bei jedem Blickwinkel immer ein neuer Blickwinkel ein neuer Cliffhanger entsteht der dann später fortgeführt wird oder gleich, so lange es die Handlung zu lässt, was eine eigene Art von Filmdramatik ist und Cineasten an „Rashomon“ erinnert der eine eigene Art von Filmdramatik hatte, und seiner Zeit weit voraus war.

    Schade dass die Handlung immer so viele Zufälle hatte, immer wird die Handlung vorangetrieben aber ab der Mitte flacht sie ab, Punkteabzug fürs Drehbuch, wieso ist Sigourney Weaver einfach weg, wieso läuft der Kamerafuzzi, der Forest Typ da, der schon gefunden ist, wieso sprintet der so schnell vorwärts, der ist doch ne fette Qualle, ne unbewegliche, Punkteabzug für Unglaubwürdigkeit und fehlenden Sätzen und Dichtungen im Drehbuch.

    Der Film handelt in Salamanca, die Konferenz usw. Und er wurde dort auch gedreht, in dem kleinen mexikanischen Kuhkaff. Und alleine schon die coole innovative Idee dass alle Schauspieler so reagieren dass sie alle 15 Minuten ein anderes Kapitel zeigen, dann die Tatsache, dass der Film deswegen auch gut ist, er fängt immer 23 Minuten früher an, und ja einige Sekunden früher als der vorige Teil beginnt der nächste Teil des Filmes, der wieder ne andere Perspektive zeigt coole Idee und Punktehinzukommung.

    Der Unterschied zu „Rashomon“ Handlung geht weiter hier im Film und im anderen, ja da waren es Erinnerungen der Charaktere. Was mir auch gefallen hat, der Regisseur Pete Travis hat auch die Dynamik des Filmes hervorgehoben, da er viele Flashbacks Rückblenden, SW Aufnahmen in den Film brachte, Punktehinzukommung, aber Punkteabzug vielleicht weil die ganzen Moslems böse sind, oder Punktehinzukommung weil es stimmt? Nun, es waren hier nur einige Moslems. Also egal.

    Von der Verfolgungsjagd, bis hin zu wichtigen Personen im Film wie Matthew Fox, aus „ also die Serie, ja da ist die Kamera immer dabei, und hält nicht unnötig auf etwas dass da ist, sondern auf Szenen die wichtig sind für die Fortführung der Handlung, echt gut. Punktehinzukommung. Sigourney Weaver hat mich erfreut im Film, sie war zu kurz da und dann weg, und die ganze Story ist aufgebaut wie die CNN Berichterstattung zum 11.September 2001. Einfach super, Punkte gleichen sich aus.

    Fraglich war für mich wieso auf so einer Riesenkonferenz nur so ein blöder Bulle, so ne Kuh Bullin am Metalldetektor war und nicht 20 Special Forces, was sonst so wäre? Oder kann man echt wie im Film ein Iphone haben wo man dann ein Gewehr steuert, dass dann 100 Meter ins Schwarze Schießt?

  • echt super Film - Teil 1
    Ja Handlung gibt es:

    Tja, da ist mal ein THOMAS BARNES (Dennis Quaid) der arbeitet mit KENT TAYLOR (Matthew Fox) zusammen, beide beim Secret Service. Der Präsident der USA muß beschützt werden er ist am Anti Terror Gipfel in Salamanca in Mexiko 2008. Präsident ASHTON (William Hurt) versucht Frieden zwischen den Parteien zu finden und zu gründen. Um 12:23 passiert ein Anschlag, Schuß, Bombe, die meisten Tod, doch was passierte zuvor mit vielen anderen Leuten? 8 Blickwinkel, 8 Leute, 8 Zufälle und Vorfälle.

    1. Perspektive: Die erste Perspektive ist die der Fernseh-Nachrichten-Produzentin des Senders GNN REX BROOKS (Sigourney Weaver), die aus einem Übertragungswagen in der Nähe der Plaza Mayor, der Plaza auf der die Rede gehalten wird, die vielen Kameraleute und Nachrichtensprecher vor Ort und im Nachrichtenstudio leitet. Nachrichtensprecherin ANGIE (Zoë Saldaña) ist live dabei.

    2. Perspektive: BARNES und TAYLOR, beide leiten alles, BARNES hat mal dem Präsidenten das Leben gerettet, hier ist er in seinem 1. Auftrag nachdem der alte fast fehlschlug. Während der Bürgermeister von Salamanca seine Eröffnungsrede hält, sieht Barnes einen flatternden Vorhang in einem der umliegenden Gebäude. Bei der genaueren Untersuchung des Zimmers stellt sich heraus, dass das Flattern durch einen angelassenen Ventilator, nicht durch eine Person in dem Raum ausgelöst wurde. Außerdem fällt ihm in der Menge ein Mann auf, der das gesamte Geschehen sowie die umliegenden Gebäude mit seiner Videokamera festhält. Na ja er geht dann Forest Whittaker auf den Grund, sieht was im Video und später auch was er nicht sehen wollte.

    3. Perspektive: Dann kommt ENRIQUE, ein mexikanischer Bulle der den Bürgermeister von dort beschützen will und einen Koffer schmuggelt zu seiner Freundin VERONICA. Die übrigens spricht mit einem Verdächtigen. Kurz darauf, Bombe, alle tot und er flüchtet.

    4. Perspektive: Plaza Mayor, wo sich alle trafen, HOWARD LEWIS (Forest Whittaker) hat alles vorher und nachher gefilmt, und er hat Kontakt mit einer eigenartigen Frau, einem verschwundenen Kind, und etwas im Fenster. War dass der Täter? BARNES versucht dass aufzuspüren.

    5. Perspektive. Präsident ASHTON. Unglücklich, einsam er bereitet sich auf seine Rolle vor, ein Double sitzt im Auto, es wird eingetauscht, dieses Double sieht ihm ähnlich, er stirbt, laut Geheimdienstdokumenten muß er in Marokko ein Lager mit Terroristen bombardieren lassen, wird er es machen? Der Kämpfer gegen den Terror und die Gewalt?

    6. Perspektive: Die der Terroristen. Chef SUAREZ hat ein automatisches Gewehr auf den Präsidenten richten lassen, BARNES sieht wie TAYLOR sein Kollege seinen Anzug gegen eine Polizeiuniform ausgetauscht hat. Er wollte ihn irreführen denkt BARNES.

    Dazwischen geht es noch um einen Bruder der gefangen ist, ne Geisel, SUAREZ und JAVIER, geheimnisvolle Leute und eine Flucht mit dem Auto.

    Trali, Trala, alles in einer Wurst:

    Kann man sich gar nicht vorstellen dass aus einem einfachen Thema eine so komplexe Geschichte gedreht werden kann. Anfangs dachte ich mir, He was soll das? Da ist eine Szene, Bombe explodiert, Präsident tot, könnte ja passieren, Freudentaumel dass es George Bush ist, der verschwand, es war William Hurt, und dann sind da so einige Personen die irgendwie magisch in diese Geschichte eingebunden sind, und einfach so, Trali Trala, hat man eine anspruchsvolle, spannende, leider nur 90 Minuten lange Geschichte, die mir wie ein 2 Std. Film vorkam. Loben möchte zumindest auch einige Leute, denn ich glaube dass dieses Mal Dennis Quaid eine sehr gute Rolle hatte. Er hat die Rolle wirklich gut und überzeugend gespielt, obwohl ich gleich ankreiden möchte dass er seine Rolle nicht ausleben konnte, Buh über den Regisseur er konnte nicht zeigen was er alles erlebt hat, dazu blieb zu wenig Zeit, Punkteabzug, so richtig habe ich nicht verstanden wieso er so eine Depressive Banane ist, Punkteabzug für mich, sagt meine Alte.

  • Schlecht, aber unterhaltsam
    Keine Frage, rein action-mässig kann der Film was. Ich habe schon ein paar Mal Nägel gekaut, vor Aufregung. :-) Das Problem ist, das Drehbuch ist dumm. Und ohne jetzt einen Spoiler zu bringen, aber eine "Auflösung", die sich ausschließlich auf unwahrscheinliche Zufälle verlässt ist kein passendes Ende für einen modernen Film. Wir sind ja nicht mehr in der Antike, Deus Ex Machina ist so was von out.

  • Bestes Script seit....
    Obwohl man den politischen Aspekt der Story des Films etwas vernachlässigen sollte, gibt der Film ein erstklassiges Drehbuch ab. Neben den gefeierten William Hurt überraschte es dass man sogar Mr. Withaker für eine Rolle zusichern konnte. Von "Lost"-Star Matthew Fox wird man in Zukunft noch mehr hören können.
    Neben den wirklich überraschenden Twists und Turns der Story kommt auch die glaubhafte Action nicht zu kurz, obwohl man mich erst überzeugen muss dass man einen Opel Corsa so zurichten kann und dass der immer noch durch die Stadt brettern kann.
    Alles in allem ein ein überraschend gutes Script mit tollen Schauspielern, bei dem man sagen kann: Die Wahrheit ist mehr als die Summe aller Blickwinkel.

    Re:Bestes Script seit....
    war ich wirklich im gleichen Film wie Solaris? - Karten dafür habe ich zumindest gekauft.
    Erstens, ist bis auf die Liste der Schauspieler die mitspielen nichts erstklassig; zweitens, kann man höchstens die ersten 15 min als annähernd glaubhaft bezeichnen und drittens was soll an diesem Script so besonders gut sein?

    Dieser Film strotzt vor so vielen Fehlern und Ungereimtheiten, dass man eigentlich einen Wettbewerb draus machen könnte wer im Zuge des Ansehens mehr davon finden kann. Würde dem Film auf jeden Fall amüsanter machen.
    Mir ist schon klar, dass ich hier keine Dokumentation gesehen habe, aber bei einem Film der meiner Meinung nach zumindest einen geringen Anspruch auf Realismus erhebt kann man schon ein Mindestmaß an Genauigkeit und Intelligenz erwarten.

    Im Grunde genommen wäre die Idee der verschieden (es sind keine 8!) Blickwinkel nicht schlecht aber die Umsetzung ist eine Katastrophe.

    Nur am Rande: bei dem Opel handelt es sich um einen Astra nicht um einen Corsa.

    Fazit: Hirn ausschalten (auf Hirntodniveau) dann recht unterhaltsam

    Re:Bestes Script seit....
    war ich wirklich im gleichen Film wie Solaris? - Karten dafür habe ich zumindest gekauft.
    Erstens, ist bis auf die Liste der Schauspieler die mitspielen nichts erstklassig, zweitens, kann man höchstens die ersten 15 min als annähernd glaubhaft bezeichnen und drittens, was soll an diesem Script so besonders gut sein?

    Dieser Film strotzt vor so vielen Fehlern und Ungereimtheiten, dass man eigentlich einen Wettbewerb draus machen könnte wer im Zuge des Ansehens mehr davon finden kann. Würde dem Film auf jeden Fall amüsanter machen.
    Mir ist schon klar, dass ich hier keine Dokumentation gesehen habe, aber bei einem Film der meiner Meinung nach zumindest einen geringen Anspruch auf Realismus erhebt kann man schon ein Mindestmaß an Genauigkeit und Intelligenz erwarten.

    Im Grunde genommen wäre die Idee der verschieden (es sind keine 8!) Blickwinkel nicht schlecht aber die Umsetzung ist eine Katastrophe.

    Nur am Rande: bei dem Opel handelt es sich um einen Astra nicht um einen Corsa.

    Fazit: Hirn ausschalten (auf Hirntodniveau) dann recht unterhaltsam