A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn

 USA 2001

A Beautiful Mind

Drama 135 min.
8.20
film.at poster

Das Leben eines Mathematikers nimmt eine dramatische Wende, als bei ihm Schizophrenie diagnostiziert wird.

Oscar-Preisträger Russel Crowe ("Gladiator") in der Rolle des Mathematikers John Forbes Nash. Basierend auf der wahren Lebensgeschichte wird erzählt, wie der in Fachkreisen gefeierte junge Mann eine dramatische Schicksalswende erfährt, als bei ihm im Alter von 30 Jahren Schizophrenie diagnostiziert wird. Der Film schildert den mühsamen Heilungsprozess und späten Ruhm, als Nash schließlich doch noch den Nobelpreis erhält.

Details

Russel Crowe, Jennifer Connelly, Ed Harris, Paul Bettany, Scott Fenstrom, Adam Goldberg, u.a.
Ron Howard
James Horner
Roger Deakins
Akiva Goldsman, Sylvia Nasar
UIP

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • gladiator einmal anders ....
    mit diesem Film hat sich Russel Crowe einen Stammplatz unter meinen Lieblingsschauspielern erkämpft. diesen film kan man sich immer wieder ansehen. Toll.

  • Spitze!!!
    Ich hab den Film schlussendlich doch noch gesehen und war total begeistert! Das ist seit langem wieder ein Film, der auch zum Nachdenken anregt. Er hat damit bewiesen, dass es auch was anderes als nur Hollywood-Action, 0815,... gibt. Ich kann den Film nur weiterempfehlen! Schaut ihn euch wirklich an!

  • einfach nur genial
    mehr kann man dazu nicht mehr sagen. dies ist einer der besten filme den ich jeh gesehen hab. nach dem film ist es wie wenn man eine ohrfeige abkriegt, weil einen bewusst wird das das real war was man gerade gesehen hat und das dieses schicksal jeden treffen kann. jeden schauspieler und nebendarsteller gebührt hochachtung für ihre leistung. vorallem russell crowe, der mensch ist einzigartig, keiner hätte john nash besser darstellen können. er hätte sich den oscar verdient.
    zum schluss bleibt nur mehr zu sagen: unbedingt anschaun!!!

  • meine Bewertung
    Wirklich der Beste Film den ich je gesehen hab! das ist mein neuer Lieblingsfilm!!
    Der kommt in meine DVD sammlung!

  • habt ihr denselben film wie ich gesehen?
    habt ihr denselben film wie ich gesehen?
    die zweieinhalb-Stunden-Fassung? ich fand den Film fad. Wollte schon gehen in der Mitte vom Film, konnte aber nicht weil wir zu viert im Kino waren.
    Hab mich sogar geärgert über das qualvolle in-die-Länge-ziehen das der Regisseur betrieben hat.
    Die Musik zum Film war gräßlich.

  • A beautiful mind
    Ein sehr gut inszenierter Film. Auch wenn sich der Drehbuchautor nicht ganz an die Biographie des John Nash gehalten hat. Ein fesselnder Film von der ersten bis zur letzten Minute. Ein hervorragender Hauptdarsteller, der uns zeigt wie leicht man zwischen Genie und Wahnsinn schwankt. Russell Crowe's bisherige Meisterleistung, die leider nicht mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. Schade eigentlich!

  • Genialer und schöner Film zugleich
    Auch hier ein Film, der seinesgleichen sucht.
    Gut gemacht, gut umgesetzt, hinreissend, packend, traurig, lustig.
    Einer der wenigen Filme, bei denen ich nicht auf die Uhr gesehen habe um nachzusehen, wann er endlich aus ist.
    Ich würde es mehr als nur begrüssen, wenn Russel wieder einen Oscar für seine Darstellung des John Nash bekommen würde.

  • Genie und Wahnsinn
    Um Genie und Wahnsinn wirklich überzeugend rüberzurbringen, muß man es wohl schon selbst durchlebt haben. Ehrlich gesagt kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen das Ron Howard jemals auch nur annähernd in solche Dimensionen vorgestoßen ist.
    Der Anfang des Films ist wirklich sehr sehr gut gelungen (da dachte ich mir noch "boah den Film will ich in meiner DVD Sammlung" *G*),
    allerdings nur bis zu dem Zeitpunkt als Nash wahnsinnig wird. Ab da schwimmt der Film extrem. Is aber auch ein scheiß schweres Thema.
    Ron Howard hätte sich vielleicht ein Beispiel nehmen sollen an Fincher's "Fight Club".
    Denn ein Aha Effekt ab dem Zeitpunkt wo John Nash realisiert das alles nicht real kommt nicht zustande, was mitunter auch ein wenig an der farblosen (im übertragenen Sinne *g) Bildsprache liegt.
    Bis dahin weiß selbst G. Bush was Sache ist.
    Das es danach noch weiter und weiter und weiter geht, stöhrt mich auch ein wenig.

    Russel Crowe kommt aber finde ich gut rüber.
    Ich kenne natürlich den echten John Nash nicht, aber die Person die R.C. dastellt kommt denke ich größtenteils glaubhaft rüber und paßt auch gut in die Story. Unabhängig davon wie sehr sie nun der Realität entspricht. Film und Realität kann man ohnehin nicht so eng sehen ;o).
    Es ist aber problematisch das jemand, der ansich so durchtrainiert ist, J. Nash spielen soll.
    Gut, sei's drum !

    Fazit:
    Anfang wirktlich toll, danach gehts steil bergab.
    Man spürt wie sehr sich der Regisseur ein großes Gefühlskino wünscht...und interessant scheitert.
    Was bleibt ist ein wirklich netter Film, aber für einen Oskar als bester Film wäre er nicht gut genug (ok ok, klar ! Es haben schon schlechtere Filme Oskar's gekriegt *G*).

    Re: Genie und Wahnsinn
    Boah ey, irgendwie voll cool, mit John Nash in seine psychischen Untiefen abzutauchen, aber irgendwie extrem scheiße, auf einmal draufzukommen, daß das alles ja gar nicht echt ist. Auf einmal ist er einfach nur krank, ein Hirnie sozusagen und wir sind ihm auf den Leim gegangen und jetzt ist auf einmal gar nix mehr echt, die ganzen Geheimaufträge und BigBrother und all das ist ja nur in seinem kranken Kopf abgelaufen. Und dann dauerts und dauerts und geht weiter und geht weiter, aber irgendwie kommt der Kick nicht mehr zurück.

    Und überhaupt ist John Nash ja der voll krasse Oberhirnie, wieso soll den so ein geiler Gladiator darstellen? Versteh ich nicht und ist meiner Meinung nach auch voll problematisch in Bezug auf die Anti-Fight-Club'sche Bildsprache, die dem ganzen auch noch den voll fetten Aha-Effekt nimmt. Aber ich bin schon mal gespannt auf die Oscar-Verleihung, obwohl ja eigentlich keine guten Filme nominiert sind.

    Re: Re: Genie und Wahnsinn
    Bin ganz deiner Meinung Floyd. Der Film ist voll daneben. Man braucht nicht ins Kino gelockt zu werden, um kranke Hirne studieren zu dürfen. Die muss man sowieso tagtäglich hautnah erleben, ob es einem Recht ist oder nicht. Es reicht wenn du mal irgendeine Zeitung aufschlägst oder dich mal auf der Straße umsiehst. Wo war da etwas von einem GENIE, über feine INTELLEKTUELLE Erkenntnisse, geschweige denn über das WAHRE LEBEN aufgezeichnet??? Oder sollen etwa Geistesblitze wie die "Ableitung mit 3 Damen in der Kneipe" - etwa auf Schulkind Niveau - für GENIALITÄT stellvertretend sein??? Oder soll man vielleicht einen Prof. - der in einer Mathematischen Aufgabe die Randbedingungen von einer Gleichung seiner Studenten vorenthaltet - für ein GENIE halten???
    Klar das sich Leute wie DR. DR. Loris BRRRRR. sich an dem Thema eine Goldene Nase verdienen (bis zu ihrem nächsten Beitrag hier, hat sie wahrscheinlich noch zwei DR. vor ihrem Namen stehen und ein Paar nullstellen mehr auf ihrem Konto!). Möge das mitgeborene GENIE in Uns helfen, Unser Leben auf eine richtige Art und Weise zu führen und damit vorbei an Typen wie (Tr.Tr.x 999) Gloris GRRRRR.

    BRRRRRR.

    Mit viel Liebe,

    Euer Lieber Anonymer Poster (LAP)

    Re: Re: Genie und Wahnsinn
    Irgendwie glaub ich, du hast den ganzen Film nicht kapiert. Wenn du lieber einen Film mit Geheimagenten und Big Brother anschauen willst, dann schau dir James Bond an!! In diesem Film geht´s nun mal um Schizophrenie - so nennt man die Krankheit, nicht "Oberhirnie" - und nicht um Mord und Totschlag und Schizophrenie ist nun mal gekoppelt mit Halluzinationen und Wahnvorstellungen, d.h. dass viele Patienten glauben, abgehört bzw. für eine Geheimmission beauftragt zu werden.
    Informiere dich besser, bevor du dir einen Film anschaust, denn man merkt, dass du über Schizophrenie überhaupt keine Ahnung hast; und wenn heute zu unseren Zeiten noch irgendjemand einen Schizophrenen als "krassen Oberhirnie" bezeichnet, scheint sich die Menschheit doch noch nicht so weiterentwickelt zu haben wie man vermutet hat.
    Pass auf, kann auch dir passieren!

    Re: Re: Genie und Wahnsinn
    Oscar... ja das is immer so ne Sache *G*
    Wobei ja ein paar der nominierten Filme noch gar nicht bei uns im Kino waren. Deshalb tue ich mir ein kleinwenig schwer mit dem Kritisieren.
    Moulin Rouge is auf alle Fälle ein Streitfall. Ich fand ihn wirklich sehr sehr lustig, keine Frage... aber bester Film... ich weiß nicht recht. Da hatte man lieber zb. "The Man who wasn't there" "Memento" oder "Mulholland Dr." wählen sollen ! Ansonsten stöhrt mich das Cate Blanchett übergangen wurde und auch ein wenig, daß "Herr der Ringe" jetzt schon so oft nomminiert wurde !
    Er is wirklich gut aber ich glaube, man kann ihn erst dann richtig beurteilen wenn man alle 3 Teile gesehen hat !

    Allerdings, wenn ich mir die typischen Oskar Gewinner anschaue gibts nur 2 Möglichkeiten unter den nomminierten Filmen.

    A. "A Beautiful Mind"

    oder vielleicht auch wirklich
    B. "Herr der Ringe"

    Beide sind kommerziell erfolgreich & verfügen doch irgendwo über einen gewissen Tiefgang.
    Also quasi das goldene Oscar Mittelmaß das bisher schon sooo oft gewählt wurde *G*
    Nicht zu intelektuell und nicht zu simpel.

    Na mal sehen, vielleicht werde ich ja mal überrascht :)

    cya
    Matthias

  • Genialer Russel Crowe
    Trotz der Tatsache, dass sich der zweite Teil des Filmes gar sehr um die psychische Erkrankung von John Nash dreht, ist mit "A Beautiful Mind" ein beeindruckender, zum Nachdenken anregender Film gelungen. Russel Crowe schließt schauspielerisch an seine Leistung in "Insider" an. **** (von *****)

  • i schreib a wieder wos
    i find der Film woar voi guat. Da Russel Crowe ist a supa Schauspieler und die Handlung hot mir a guat g'folln. Blöd is nur, daß de Geschichte ned dem Original entspricht, weils einfach ned Hollywood-fähig is.
    Des is holt schod, daß des Leben ned realistisch genug für de Amerikaner is

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