Am achten Tag

 Frankreich, Belgien, GB 1996

Le 8éme jour

Drama, Komödie 118 min.
film.at poster

Die Geschichte einer Freundschaft zwischen dem Bankangestellten Harry und dem Behinderten Georges.

Sie sind ein seltsames Paar, der Bankangestellte Harry und
der Behinderte Georges. Georges leidet am Down-Syndrom,
Harry an seiner Midlife-Crisis. Im Laufe der Zeit kommen die
beiden einander näher, lernen voneinander, gehen ein Stück
ihres Lebensweges miteinander, bis das Schicksal sie
wieder trennt. Aber Harry ist ein anderer geworden.

Jaco Van Dormæl verzichtete sehr bewußt
auf distanzierte Zurückhaltung und schuf einen europäischen
Film im Hollywood-Stil, großes Kino der Gefühle, optisch und
dramaturgisch furios. Nach dem mitreißenden Finale bleibt
buchstäblich kein Auge trocken. Der achte Tag, das ist der Tag, an dem Gott Georges
erschuf. Und deshalb bezieht Georges die ganze
Schöpfungsgeschichte auf sich selbst. Van Dormæl zieht
durch diese verblüffend einfache Konstruktion den Zuschauer
vom ersten Augenblick an auf die Seite von Georges. In sehr
persönlichem Stil erzählt er die Geschichte einer turbulenten
Annäherung und bricht dabei die Tabus, die den Blick der
Gesellschaft auf die Behinderten bestimmen.Filmladen Wien

Details

Daniel Auteuil, Pascal Duquenne, Michèle Maes, Hélène Roussel, Miou-Miou
Jaco Van Dormael
Pierre van Dormael
Walther van den Ende
Jaco Van Dormael

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • its crazy
    dä Film isch so öppis vo abgfahre!
    isch voll cool wie ächt, dass das eigentli isch!
    sone behinderte wo eifach abgschobe wird..!
    es lohnt sich dä zluege!!!!
    schöns dägli