America's Sweethearts

 USA 2001
Romanze, Komödie 12.10.2001 102 min.
5.70
America's Sweethearts

Um einem Film die Aufmerksamkeit der Presse zu sichern, versucht ein gewiefter PR-Stratege ein längst heillos zerstrittenes Hollywoodpaar wieder zusammen zu bringen.

Sie sind das Traumpaar Amerikas, im Leben wie auf der Leinwand: Die Hollywoodstars Gwen (Catherine Zeta-Jones) und Eddi (John Cusack) führen seit Jahren eine öffentliche Ehe, die beträchtlich zu ihrem Erfolg beiträgt. Hinter den Kulissen jedoch hat sich die eitle Gwen längst in einen anderen verliebt, und Eddie ist es leid, nach Monaten der Trennung die Fassade noch länger aufrechtzuerhalten.

Ausgerechnet jetzt müssen sie noch ihren letzten gemeinsamen Film promoten, in dem sie ein innig verliebtes Paar spielen. Um den schönen Schein zu wahren, versucht der gewiefte PR-Profi Lee (Billy Crystabpdie Aufmerksamkeit der Weltpresse auf eine vermeintliche Versöhnungsgeschichte der beiden zu lenken. Dabei helfen soll Gwens Assistentin Kiki (Julia Roberts), die zugleich auch noch ihre Schwester ist und mit den Launen des Megastars einigermaßen umzugehen gelernt hat. Kiki hat alle Hände voll zu tun, um die beiden Streithähne zusammenzubringen - und die Sache wird auch dadurch nicht leichter, als sich zwischen Eddie und ihr allmählich eine ganz andere Beziehung zu entwickeln beginnt...

Details

Julia Roberts, Billy Crystal, Catherine Zeta-Jones, John Cusack, Hank Azaria, Stanley Tucci, Christopher Walken u.a.
Joe Roth
James Newton Howard
Phedon Papamichael
Billy Crystal, Peter Tolan

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • langweilig
    Der Film war einfach nur langweilig. Er hatte weder 'nen Sinn, noch konnte das Handlungsdefizit mit den Leistungen der Schauspieler ausgeglichen werden. Ziemlich schwach!

  • Kritik 1
    Das absolute Traumpaar Hollywoods. Es war in Filmen über Doktoren zugegen, es spielte in Filmen über Liebe, Leid Krieg und Haß mit. In kitschigen Seifenopern konnten alle Besucher miterleben wie GWEN HARRISON ( Catherine Zeta Jones ), um EDDIE THOMAS ( John Cusack ) wirbt. Man konnte täglich miterleben im TV und im Kino hin und wieder wie sich beide schmachtend schmalzend um den Hals fielen und sich die Liebe gestanden, das wichtigste wonach die Bevölkerung lechzte. Aber es hielt nur für einige Zeit an.
    Bis 1998. Dann trennte sich das Paar, und ein Traum war vorbei. Die Filmindustrie begann zu wackeln, beide machten sich selbständig, und Flops wurden produziert. GWEN trat zurück, und EDDIE kam in eine Nervenheilanstalt in der man in 2 Wochen versucht ein neuer Mensch zu werden. EDDIE liebster Gedanke war das er der traurigste und einsamste Mensch aller Zeiten ist. Sein Guru hat versucht in den 7 Monaten in auf den richtigen Weg zu bringen, scheiterte aber kläglich. Wäre da nicht LEE PHILLIPS ( Billy Crystal ) gewesen ?
    Eines Tages schickt HAL WEIDMAN ( Christopher Walken ) der berühmte Regisseur einen Film an das Studio. Der Film braucht nur promotet zu werden das ist alles. Das Problem ist, von dem Film existiert ein 1 Min. langer Vorspann in der das Bild und die Musik und der Titel ¿ Time over Time ¿ zu sehen ist.
    DAVE der Chef des ganzen Studios kriegt fast nen Herzinfarkt, und kündigt LEE, den er kurz danach wieder einstellt, weil er ihn braucht, das er GWEN und EDDIE der unter der Trennung GWEN´s leidet, zusammenbringen soll. Am besten eignet sich das Hyatt Regence Hotel in Nevada´s Wüste. Also macht LEE sich auf den Schweren Weg nach Canossa um beide zu vereinen. GWEN`s Assistentin und Schwester
    KIKI HARRISON ( Julia Roberts ) hilft ihm natürlich dabei. Sie boxen EDDIE raus, und fahren los. Jetzt muß LEE nur noch GWEN überreden mit zukommen die wieder ein Zickentief hat und herummotzt. Ihr Mann
    HECTOR ( Hank Azaria ) ein lispelnder Spanier, läßt das natürlich nur ungern zu. Seine Eifersucht ist einfach quälend groß. KIKI natürlich muß die beiden Streithähne zusammenbringen, da sie beide sehr gut kennt.
    LEE kurz am Verzweifeln ob Selbstmord oder nicht, versucht EDDIE zur Ruhe zu überreden, und als beide im Hotel landen, mit einigen Zwischenschwierigkeiten, geht das ganze Debakel los. EDDIE interessiert sich doch für GWEN, wieder einmal.
    Man staunt und man schaut, man wundert sich und freut sich über das Zickige Hollywood was einem da 105 Min. lange geboten wird. Man weiß ja das Schauspieler kompliziert sein können aber so zickig ?
    Das Drehbuch besteht aus gesammelten Anektoten mit den üblichen Klatschgeschichten die es täglich in Hundert Millionen Klatschzeitungen gibt. Anfangs ist der Film etwas langweilig, man sieht sehr viel Geschwafel, ziemlich viel wird über Filme diskutiert, und man denkt sich, he ich sitz im falschen Film, kein Pärchen küßt sich, keine Schlägerei um die besseren Sitzplätze im Kino, und es wird filmphilosophiert.
    Dann wird der Film langsam aber sicher recht komisch, auch wenn das ganze eher für eingefleischte Film und Kunstfreaks ist. So ganz abseits von Mainstream. Das ganze ist halt was für Insider. Dann wird der Film wieder langweilig, bis Gwen auftritt, die einem so richtig alles vermiesen kann, überhaupt Ihrer Schwester.
    Die wiederum ¿ Kiki ¿ spielt echt fantastisch die kleine etwas zurückgebliebene, aber sehr nette romantisch veranlagte Superfrau. So ein richtiges süßes Bunny. Schade eigentlich das die nicht aus der Filmleinwand gekrochen ist. Die Hälfte der Zuseher würde sich das wünschen. Die eine um mit Ihr zu philosophieren, die andere um mit Ihr etwas tiefere Gespräche zu führen. So einfühlsam hat Julia wirklich selten gespielt.
    Billy Cristal dagegen ist die Rolle wie auf den Leib geschnitten. Das ganze erinert an eine Mischung zwischen
    ¿ Bowfingers große Nummer ¿ oder ¿ Der

    Re: Kritik 1
    Das ganze erinert an eine Mischung zwischen
    ¿ Bowfingers große Nummer ¿ oder ¿ Der Tolpatsch und die Schöne ¿ oder ein bißchen ¿ Wonderboys ¿ meets
    ¿ Schnappt Shorty ¿ Der Film hatte leider dazwischen sehr viele Längen, man konnte mal wieder nicht herzhaft lachen, und wenn war es ein Humor der nicht unter die Gürtellinie griff, sondern ein Humor der intelligent war, und nie beleidigend. Sondern eher aufbauend und erfrischend. Die Story natürlich ist sehr weit hergeholt.
    Aber man hat Spaß dabei, überhaupt weil es mal dem Normalsterblichen gestattet ist in die heiligen Hallen der amerikanischen Filmwelt zu sehen. Entweder ist dort jeder ein Nervenbündel, oder ne blöde Zicke, oder einfach ein durchgeknallter Regisseur. Der Film ist in den Kinos ziemlich untergegangen.
    Tja am Ende hat man dann einen netten Film gesehen, der auf Video auch sicher nicht übel rüberkommt, aber fürs Kino eigentlich zu schade ist, da er doch eher nur was für Kritiker, Filmkunststudenten und sonstige zwielichtige Gestalten sind, die sich leichte Koste gerne antun. Aber sonst waren schon einige gute Einlagen dabei. Hie und da sind wir schon einige Male herumgeflogen vor Lachen und fast am Boden gelandet, aber nur ganz wenige Male.

    Eher nicht so überzeugte

    75,22 von 100

  • Foin, foin
    In der Originalfassung (Haydn-Kino) ist der Film ausgesprochen unterhaltsam und keine Zehntelsekunde fad. Herrliche Dialoge - der Saal ist oft minutenlang nicht zur Ruhe gekommen, lachenderweise.
    Kann aber leider gut sein, daß man's in der Übersetzung verhunzt hat (wie eh immer).

  • gute Besetzung, schlechter Film
    Unterhaltsamer Film. Ein paar Lacher. Tolle Besetzung. Das wars mit dem positiven.

  • naja...
    Habe mir viel mehr von dem Film erwartet... super Besetzung, aber der Film hält trotzdem nicht das was er verspricht... zu wenig lustig, zu wenig romantisch und die Geschichte zu seicht... SCHADE!!!

  • leider !
    Wäre ne gute Idee gewesen...
    Leider ist die Story zu simpel und eher schlampig konstruiert ! Es gibt absolut keinen richtigen Höhepunkt. Billy Crystal muß schwer unter Zeitdruck gestanden haben bei diesem Script, anders kann ichs mir nicht erklären !

    Schade in jedem Fall... bei so einer tollen Besetzung hätte viel mehr draus werden können.
    C.Z. Jones paßt aber in ihre Rolle absolut perfekt hinein. Kompliment !
    Julia Roberts eigentlich auch.
    Am schluß wärs gut gewesen, wenn sie wenigstens für einen Moment aus dem Schatten ihren Filmschwester gesprungen wäre ... aber was solls :)

  • so ein schwachsinn
    also hab schon viele schlechte filme gesehen, aber dieser ist wohl ziemlich der schlechteste, fad vom anfang bis zum Ende, wenn nicht eine gutaussehende Frau mitspielen würde und der "nuschelnde" spanier, ich wäre wohl nach fünf minuten ´heim gegangen

  • Ein sehr lustiger Film!
    Ich habe den Film, vor ca. einem Monat, in Amerika gesehen und ich muss sagen, er hat mir sehr gut gefallen!
    Ich sehe Filme viel lieber in Originalfassung und hoffe, dass er auf Deutsch genauso gut rüberkommt, wie im Englischen!
    Im Allgemeinen kann ich den Film nur empfehlen!

  • Nicht schlecht!
    Einen bleibenden Eindruck hat der Film nicht hinterlassen, denn einige Wochen, nachdem ich ihn in der Sneak gesehen habe, kann ich mich kaum an Schlüsselszenen erinnern. Verglichen mit Catherine Zeta-Jones wirkt Julia Roberts wie eine pubertierende Göre mit Magersucht - auch schauspielerisch gibt es von ihr nichts Neues. Aber hat sich das irgend jemand erwartet? Zuviel 08/15-Slapstick, die Dialoge hätten viel besser sein können. In der synchronisierten Fassung ist der Film sicher extrem peinlich!