Bad Boys - Harte Jungs

 USA 1995

Bad Boys

Komödie, Action 118 min.
6.80
film.at poster

Will Smith und Martin Lawrence als ulkiges und grundverschiedenes Polizisten-Duo im Action-Erfolgsfilm von Michael Bay.

Als Heroin im Wert von 100 Millionen Dollar aus der Asservatenkammer des Polizeihauptquartiers von Miami gestohlen wird, sollen die zwei Polizisten Mike Lowrey (Will Smith), ein eingefleischter Junggeselle, und der verheiratete Familienvater Marcus Burnett (Martin Lawrence) den Fall aufklären. Die Ermittlungen sind schwierig, denn die Gangster schalten der Reihe nach alle Zeugen aus - bis auf das Callgirl Julie (Téa Leoni), die Mike und Marcus auf die Spur des skrupellosen Drogenbosses Fouchet bringt.

Details

Will Smith, Martin Lawrence, Téa Leoni, Tchéky Karyo, Marg Helgenberger, u.a.
Michael Bay
Mark Mancina
Howard Atherton
Michael Barrie, Jim Mulholland, Doug Richardson, George Gallo

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Spaßige Jungs
    Der Film liegt mitten im Mainstream, da wo die Strömung am stärksten ist.
    Inhaltlich wirkt alles wie Versatzstücke aus einem vertrauten Setzkasten. Die Bösen sind dämlich und brutal (außer dem Oberbösewicht!) und die Guten sind nett und hilfsbereit, aber auch nicht viel schlauer, dafür aber viiiel spaßiger. Eigentlich sind die ‘Bad Boys‘ ja die Guten, genauer gesagt zwei junge, dynamische, farbige Cops (Will Smith und Martin Lawrence). Was die beiden aufklären sollen ist völlig unwichtig. Auf alle Fälle sind sie als Komiker besser als als Gangsterjäger. Tcheky Karyo gibt den Oberbösewicht, wobei er sich in der Rolle nicht so recht wohl zu fühlen scheint. Einer der beiden Cops hat die üblichen Eheprobleme eines Polizisten. Da gibt es Verwechslungen und Eifersüchteleien aus der Klicheetruhe. Zwischen den beiden Partnern werden coole Sprüche ausgetauscht mit abgedroschenen Pointen. Bei den Riesenballereien, die manchmal in eine Materialschlacht enden, geht das Erschießen flott von der Hand. Diese Szenen werden bewusst eingeschoben, damit man sich über die beiden Spaßvögel inzwischen nicht tot gelacht hat. Fans werden die pyrotechnischen Effekte geniessen, andere Thea Leoni, Theresa Randle sowie Lisa-Playmate-Boyle.
    Völlig überraschend haben sich hier die Tränen der Anna Thomson verlaufen. Sie passen zur Handlung wie Salz zum Kuchen. Und wenn am Ende auch noch ‘die Kavallerie‘ eingreift, ist alles zu spät. K.V.