Basquiat

 USA 1996
Drama, Biografie 108 min.
6.90
Basquiat

Julian Schnabel, selbst renommierter New Yorker Maler, hat einen Film über seinen Freund und Kollegen Jean-Michel Basquiat gemacht, der 1988, 27jährig,durch Drogen gestorben war.

Der aus Haiti stammende Maler Jean-Michel Basquiat lebt wie ein Clochard am Rande der kleinen New Yorker Kunstszene. Er bedeckt sämtliche Wände mit rätselhaften Graffitis und schläft auf Kartons. Manchmal verdient er sich mit kleinen Jobs ein paar Dollar hinzu. Dann begegnet er der freundlichen Kellnerin Gina und zieht bei ihr ein. Materiell abgesichert und von Liebe umgeben, kann er sich jetzt voll und ganz seiner Malerei widmen und sein Talent auch auf Leinwand und Holz zur Geltung bringen. Als Andy Warhol auf Jean-Michel Basquiat aufmerksam wird, macht er ihn zum Star der New Yorker Kunstszene, deren blendenden Glanz und unbarmherzige Kälte Basquiat nun zu spüren bekommt.

Der Film ist eine Hommage an Jean-Michel Basquiat, den ersten schwarzen Künstler, der in den 80er Jahren in New York praktisch aus dem Nichts in die höchsten Sphären des Kunstbetriebs aufstieg und 1988 im Alter von 27 Jahren starb.

(Text: ARTE)

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