Before Sunset

 USA 2004
Romanze 80 min.
8.00
Before Sunset

Neun Jahre nach ihrem ersten Zusammentreffen in Wien sehen sich Jesse und Celine in Paris wieder.

Als Jesse (Ethan Hawke) und Celine (Julie Delpy) sich im Zug nach Wien kennen lernten, funkte es zwischen ihnen sofort. Ihre Beziehung dauerte 14 Stunden, in denen das Paar die Stadt erkundete, sich spontan dem Augenblick hingab. Am Ende standen sie auf dem Bahnsteig und versprachen, sich in sechs Monaten wiederzusehen.

Seitdem sind neun Jahre vergangen.

Beim letzten Termin seiner Lesereise entdeckt Jesse in einer Pariser Buchhandlung Celine, die ihn aus dem Hintergrund beobachtet. Sie lebt jetzt in Paris, er in New York. Noch am selben Abend wird er zurückfliegen, also nutzen sie die kurze Zeit, um da anzuschließen, wo sie damals aufgehört haben - mit der gleichen Energie, Begeisterung und Intensität wie vor neun Jahren in Wien. Ihr Trip durch Paris stimuliert, öffnet neue Türen - er dauert so lange wie der Film.

"Before Sunset" ist die zeitlose Liebesgeschichte zweier Herzen, die auf der Suche sind: Was sie verbindet, ist jenseits von Raum und Zeit.

Publikumsgespräch mit Richard Linklater am 18. Juni

Details

Ethan Hawke, Julie Delpy, Vernon Dobtcheff, Diabolo u.a.
Richard Linklater
Julie Delpy
Lee Daniel
Richard Linklater, Ethan Hawke, Julie Delpy
Warner Bros.

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • @Tuvok (siehe unten)
    Also du hast wieder zugeschlagen, Tuvok. Immerhin hast du schon gelernt, dich ein klein wenig kürzer zu fassen. Aber noch einmal 50 Prozent weniger wäre nett. Und auf Stil und Rechtschreibung achten, bitte, danke. Liest du eigentlich auch andere Filmreviews als deine eigenen? Dann wird dir aufgefallen, dass die großen Meister dieses Faches weniger herum schwafeln und rascher auf den Punkt kommen als du. Bin aber sicher, dass du weiter an dir arbeiten wirst, denn du wirkst ja eigenlich ganz sympathisch. Less is more. (Und von "roterübe", der statt dessen "hohle birne" heißen sollte, musst du dich nicht irritieren lassen.)

    Re:@Tuvok (siehe unten)
    endlich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    sei ewigkeiten mache ich diesen tuvok darauf aufmerksam dass niemand auf seine endlosen postings mit zusammenfassungen und ihn als allwissender filmkritiker scharf ist!!
    danke für die unterstützung meine lieben!!!!
    diese seite soll deminformationsaustausch dienen und nicht der selbstdarstellung gewisser menschen die sich offensichtlich sehr langweilen!!!!!!!!!!!!!!!

    Re:@Tuvok (siehe unten)
    Also daß du dich noch als "FilmKritiker"-Kritiker aufspielst geht ja wohl zu weit.

  • langweilig aber sinnig - Teil1
    Before Sunset


    JESSE LEWIS (Ethan Hawke) ist damals in Wien gewesen und hat CELINE (July Delpy) kennen und lieben gelernt, das war 1994, und sie sollten sich wieder in Wien treffen, aber sie kam am Bahnhof nicht an weil Ihre ungarische Großmutter gestorben ist. In der Zwischenzeit hat JESSE versucht dieses Erlebnis zu verarabeiten und hat ein Buch geschrieben das in seiner Heimatstadt New York Bestseller wurde, und dafür ist er um den halben Globus gejettet um sein Buch vorzustellen.

    Auch in Paris und durch Zufall trifft er wieder auf CELINE, die ihm erzählt wie sie bei Green Cross arbeitet, wie sie in Indien war, von Ihren gescheiterten Beziehungen, das sie immer alleine ist, sich an den Kleinigkeiten im Leben festklammert, die Männer aber oft Schweien sind und sie links liegen lassen und ne andere freien, und bei Ihr nur Danke sagen das sie diese zu Männern machte und das Lieben lernte

    JESSE ist unglücklich verheiratet und glücklich über seinen Sohn, hat lange nicht verkraftet das sie nicht nach Wien kam, wusste ja nicht Ihre Telefonnummer da das damals nur ein One Night Stand im Park war, und sie lange nicht gesehen und sie versucht aus dem Kopf mit einer anderen wegzuheiraten.

    Er ist erfolgreicher problemloser Schriftsteller, sie ist eine Sängerin und dichtet Texte, und beide wandern von der Buchhandlung Shakespeare & Co durch Paris an die Seine, wo sie die letzten Minuten nutzen, bevor sein Flieger nach New York zurück geht, und eine kleine Schiffsreise machen, bevor er wegfährt, und reden was jeden von beiden bewegt.

    Dabei erfährt er auch das sie 2 Straßen neben ihm in New York von 1996 ¿ 1999 gelebt hat.

    Gestört hat mich das der Film nur 83 Min. gedauert hat. Im 1. Teil ging es um die Liebesgeschichte von 2 Menschen, den One Night Stand, und einem Besuch in Wien, ¿Before Sunrise¿ ¿ 1995. Das war eine nette Liebesgeschichte. Delpy und Hawke haben im Zeichentrickfilm ¿Waking Life¿ der sich auch so philosophisch mit Liebe, Sex und dem Leben danach auseinandersetzt, der ganzen Politik und dem ganzen Dasein, auch einen kurzen Auftritt gehabt. Und ungefähr so ist der Film auch.

    Bei Before Sunrise haben die 4 Wochen nur geübt, und 5 Tage gedreht, jetzt 15 Tage, und die Dreharbeiten musste fertig sein. Das ganze wurde natürlich in Paris gedreht, und spielt sich eigentlich in Echtzeit ab, mehr oder weniger, und das hat mir recht gut gefallen, nur für einen Kinobesuch war das ganze doch zu kurz und das verwirrende offene Ende auch irgendwie. Aber das kann man sich ja im Kino selber anschauen und darüber dann auch ein Buch schreiben.

    Die Story ist ja nicht unbedingt neu, aber dafür umso besser umgesetzt, denn es geht um viele Dinge die man als Mensch heut so denkt, aber nicht ausspricht, und da spielt Delpy in Ihrer Rolle die richtige Traumfrau, die hübsch, unnahbar, aber erobert werden will, die nicht nur gut aussieht, sondern gewöhnlich lebt, keine Starallüren hat, noch dazu sich für eine Tierschutzorganisation einsetzt, eine Katze hat, Gitarre spielen kann, singen kann, auch wenn das Lied ungefähr klingt als würde Otto Waalkes unter der Dusche die indische Nationalhymne singen, während er gleichzeitig versucht 4 Krügerl Bier runterzukippen.

    Witzig an dem ganzen war ja, das die wirklich versucht haben in kürzester Zeit sich auf das ganze Geschehen einzustellen, und die Crew war eigentlich fast die selbe wie in Before Sunrise, dem 1. Teil kann man sagen.
    Der Film ist eine Art Drama, aber irgendwie auch nett, gelacht habe ich maximal 2 x kurz, aber am Ende eher geärgert, das es eigentlich ein Film war, wo man nur die ganze Zeit sieht wie 2 Menschen miteinander reden und sich über die Vergangenheit unterhalten.

    Was mir nicht so ganz gefallen hat, July hat Ihre Rolle so gespielt als wäre sie die Königin von Paris. Sie sitzt da im Taxi, sinniert mit Ethan über die frühere Beziehung, weiß nicht mehr vorhin ob er sie flach gelegt hat, dann doch wieder, fängt an zu weinen als er einen Alptraum erzählt,

    Wie man richtig Geld spart
    Sitzt du im Kino mit Stift und Paper und schreibst mit? Wie kannst du dir diese ganzen sinnlosen Kleinigkeiten merken? Wenn man sich deine Kommentare durchliest, spart man sich das Geld für die Kinokarte! Es wäre vielleicht besser, wenn du die Inhaltsangabe viel kürzer gestaltest.

    gibt besseres - Teil 2
    Was mir nicht so ganz gefallen hat, July hat Ihre Rolle so gespielt als wäre sie die Königin von Paris. Sie sitzt da im Taxi, sinniert mit Ethan über die frühere Beziehung, weiß nicht mehr vorhin ob er sie flach gelegt hat, dann doch wieder, fängt an zu weinen als er einen Alptraum erzählt, hört dann wieder auf, und das ganze war ziemlich unrealistisch, weil so schnell fängt keiner an zu weinen, und wenn doch, dann sollte die Dame die ziemlich nahe am Wasser gebaut hat, das ganze doch etwas realistischer umsetzen. Es war mir einfach zu schnell.

    Sehr gut fand ich allerdings die Dialoge der beiden Protagonisten, die haben da losgeplaudert wie ein ganzes Parlament, in kürzester Zeit. Was denen da eingefallen ist, da kann ich nur den Hut ziehen, fast so gut wie bei mir, und das ganze haben die so schön ungeniert rübergebracht. Man hat leider nur kurz gemerkt das Ethan seine Partnerin endlich vögeln wollte, was er vor 9 Jahren das letzte Mal getan hat, das war etwas unglaubwürdig gespielt, aber recht echt, da es bei den jungen Leuten heute eh fast nur um Sex geht, allerdings hätte das echter sein können die Szene wo die beiden im Park sitzen, und sie fängt an über Sex zu reden, fragt ihn was ihm beim Wort Muschi einfällt. Es hat mir einfach bei einigen Momenten die Intensität gefehlt, weil ein ganzer Film wo nur gequatscht wird, ist schon ziemlich anstrengend, und wenn sich da nichts abspielt außer einem Spaziergang durch Paris, ist das nicht nur anstrengend sondern auch langweilig, und hätte ich in der Zwischenzeit mit meinen Weisheitszähnen keinen Gobelin geknüpft wäre ich vor Langeweile auf den Schultern meiner Freundin eingeschlafen.

    Der Film zeigt dafür deutlich was es heißt die Gunst der Stunde zu nutzen, auch wenn nachher leider alles verpufft ist, die ganzen guten Gedanken, doch das macht nichts, er schafft den Spagat zwischen Zuhören und nachdenken recht gut, auch wenn es nur für kurze Zeit ist und so kann man dem Film intellektuell wiederum eine gute Wertung bescheinigen. Was mir abging ist auch die Magie die du hast, wenn du nach 3 Jahren Ehe zu Hause liegst, du wachst auf, siehst deine Alte neben dir, erschrickst weil du glaubst das die Geisterbahn Tag der Offenen Türe hat, stehst auf, merkst das ist deine Freundin und legst den Baseballschläger wieder weg und denkst dir ganz verliebt, meine Güte, die Alte ist zwar potthässlich, eigentlich sollte die mit einer Plastiktüte herumlaufen, aber du hast sie doch gerne, schließlich kann sie gut putzen, kochen und ist mit dem Bier vom Keller schneller in deiner Wohnung als ne Pershing 2. Und diese Magie hat mir gefehlt, dieses akzeptieren dass dein Partner ein Trampel ist aber du magst ihn, denn er war unglücklich verheiratet.

    intellektuell 80 von 100

    Einfache Kritikwertung: 60 von 100


  • Einfach nur langweilig und sinnlos dieser Film! Ich habe echt keine Ahnung wie dieser Film so viele gute Kritiken bekommen konnte. Von Anfang bis Ende rennen die beiden in Paris herum und erzählen einander von ihren langweiligen Leben. Das Highlight ist wohl die Fahrt am Boot...

    @roterübe
    Deinen Nickname verstehe ich nicht! Denn "leererübe" würde eigentlich viel besser passen.

    Re:
    Hallo Hudlidu! Du sprichst mir aus dem Herzen. Es sollte mehr Menschen wie dich geben. Der langweiligste Film seit Jahrzehnten und alle die was anderes sagen, sind Pseudo-Intellektuelle oder Möchtegern- Cineasten.

  • Wunderbar
    Ein ganz großer Liebesfilm, der alle Hollywood-Schmonzetten in Grund und Boden rammt. Mit der Leichtigkeit eines Eric Rohmer zeigt Linklater, dass Lieben nicht zuletzt auch damit zu tun hat, dass man mit einander kommunizieren kann, und nicht, dass man irgend welche Spielchen spielt oder an dumpfen, raschen Sex denkt. Der Film macht Mut, zu denken, der Mythos von der einzigen großen Liebe existiert wirklich. Für Zynismus und Verbitterung ist da kein Platz. Jesse und Celine haben so Angst, einander einen einfachen und doch schwierigen Satz zu sagen - nämlich: Ich habe nie einen interessanteren Menschen getroffen als dich. Wunderbar ist der Moment, wo sie den abgewandten Jesse für einen Sekunde lang berühren möchte, und dann doch wieder zurückzuckt, als er sich umdreht. So viel Zärtlichkeit in einer Bewegung. Der Film ist voller Erotik, aber ohne dass irgendwelche Hüllen fallen müssen oder die übliche Geigenheulerei anhebt. BEFORE SUNRISE gut fortzusetzen war schwierig - und Linklater ist es hier dennoch gelungen. Für alle, die den Wien-Film geliebt haben: endlich erfährt man, was aus den zwei geworden ist. Für alle, die den ersten Teil nicht gesehen haben: dennoch hingehen und sich überraschen lassen. Für alle, die Filme wie LIEBE AUF UMWEGEN, MÄDCHEN MÄDCHEN oder UND DANN KAM POLLY gut finden: Bleibt, wo ihr seid. (Übrigens: Originalfassung bitte ansehen, die deutsche Version ist wieder mal äußerst zweitklassig.)

    Re:Wunderbar
    Wie wär's denn mit "Piep"? Ihr scheint ja ziemlich viel gemeinsam zu haben. Ich glaub da könnt was gehen. Viel Glück!

    Re:Wunderbar
    Du scheinst ja in einer ziemlichen Traumwelt zu leben. Allein schon dein Nickname grenzt an eine Beleigung. Du brauchst ziemlich dringend eine Freundin.

  • schon sehr seicht
    der dialog der beiden ist, wie schon im 1. teil, eigentlich nur pubertäres geschwafel, was ja noch nicht so tragisch wäre, sondern wohl beabsichtigt war. aber dann müsste die davon losgelöste, tieferliegende seelische beziehung glaubwürdiger rüberkommen, und das tut sie nicht wirklich, höchstens andeutungsweise. was bleibt ist eine hübsche julie d., die sehr gut singt, und ein farbloser ethan hawke. hätte gut funktionieren können, hat es aber für mich nicht.

  • Kopf- und herzlastig
    Ethan und Julie quatschen. Und quatschen und quatschen. Und quatschen weiter. Ich kann gut jene verstehen, die angesichts dieser Kopflastigkeit nach einer halben Stunde frustiert aufstehen und das Kino verlassen.

    Für all jene, die bis zum Schluss bleiben, zahlt es sich aus: Ich kann mich nicht erinnern, je einen Film gesehen zu haben, nach dessen Ende das Publikum völlig verstört aufwacht und sich fragt: "Was? Das wars schon?"

    Vielleicht sind wir alle schon Monstervorstellungen mit Pipipause im Stile von HdR und HP gewöhnt. Nicht zuletzt wegen seiner Kürze hat "Before Sunset" die beste Schlussviertelstunde, die ich seit langem gesehen habe. Der Rest ist Geschmackssache.

  • In Paris mit Nina Simone
    Was für ein bezaubernder Film! In zwei Stunden eines Nachmittags scheint Richard Linklaters neuer Film über die Spanne eines Leben zu berichten. Nein, eigentlich über zwei Leben. Neun Jahre sind vergangen, seitdem sich Jesse (Ethan Hawke) und Celine (Julie Delpy) nach einer gemeinsamen Nacht in Wien getrennt haben (Before Sunrise, 1995). Jetzt treffen sie sich im Zuge von Jesses Buchtour in einer Bücherhandlung im Herzen von Paris wieder. Sie schauen dem Leben noch immer wissbegierig und gespannt entgegen, doch sie sind reifer geworden und können ihre Existenz vielleicht zum ersten Mal in einen Kontext stellen.

    Diese Fortsetzung überbietet ¿Before Sunrise¿ aus genau jenem Grund: Sie ist reifer, überlegter. Vor neun Jahren waren die beiden noch jung und, was ihre Vorstellungen über die Welt und die Liebe anbelangt, in gewisser Weise naiv. Die Gespräche, die sie diesmal führen, gehen tiefer, treffen uns vielmehr mit ihrer Härte und Ehrlichkeit. Es ist, als ob Jesse und Celine trotz ihrer Abgebrühtheit einen Teil ihrer Person in der Vergangenheit gelassen haben und jetzt mit den verpassten Möglichkeiten kämpfen. Dreißig scheint ein Alter zu sein, in dem man noch Chancen eingehen und sein ganzes Leben komplett umkrempeln kann. Aber sag das mal einem Dreißigjährigen. Oder irgendwem.

    In seiner Intelligenz über das Leben degradiert dieser Film den Großteil seiner Konkurrenz zu formelhaften Seifenopern. Während andere Liebesfilme einzelne Stationen in einem Plot abhaken, lässt Linklater scheinbar die Charaktere entscheiden, wo sie hinwollen. Dabei vergisst er aber nicht, dem Film eine Struktur zu geben, die ganz subtil aufgeht und in einem zauberhaften Moment endet. Man mag glauben, das Ende würde wieder viele Fragen offen lassen, doch mir scheint ganz klar, was passieren wird. Ich denke, dass wir manchmal eine zweite Chance brauchen. Wie aber Jesse bei einer Pressekonferenz zu Beginn selber feststellt, wird die Antwort von der Natur eines Menschen abhängen. Und Celine meint später, dass sich diese Natur im Grunde nie ändert, egal, welches Schicksal man erleidet.

    Ethan Hawke und Julie Delpy kann ich nur das höchste Kompliment geben, das man Schauspielern ausstellen kann: Man bemerkt nicht, dass sie spielen. Dass sie als Co-Autoren gehandelt werden, gibt sicher Auskunft über das Ausmaß an Improvisation, doch diese vermischt sich unbemerkt mit dem Text. Die Szene, in der die beiden auf dem Rücksitz eines Autos miteinander reden, ist ein Meisterwerk an Charaktermotivation. Wenn Celine zuerst verzweifelt aussteigen will und Momente später versucht, Jesse zu trösten, bricht unser Herz.

    Ich bin mit diesem Film gewachsen. Ich habe Dinge erfahren, die ich vorher nicht wusste. Obwohl das ganze Konzept so minimalistisch ist, sind wir hiervon besser unterhalten, als von jedem schnell geschnittenen Thriller. Weil es uns unmittelbar angeht, jeden auf seine Weise.

    Richard Linklater hat sich in den letzten fünfzehn Jahren ganz sanft zu einer Regiegröße entwickelt und ¿Before Sunrise¿ ist einer der besten Filme des Jahres.

    http://www.dc-upgrade.biz/filmreviews/


  • Film war heute in der Sneak im Apollo.

    Der Film fällt meiner Meinung nach in die Kategorie "lähmend".
    Elendig lange Dialoge, tiefgründig wie der Donaukanal, völlig handlungsfrei.

    Ich hab mir das ca. 35 Minuten live gegeben, dann bin ich gegangen (sonst wäre ich wohl eingeschlafen)

    Vor mir sind ca. 15 bis 20 Leute gegangen - danach wohl auch noch einige.

    Zusammenfassung: wer die Schauspieler mag, anschauen - sonst: nicht anschauen. Einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe.

    Georg

    Re:Georg
    Dann doch lieber ´The Punisher´ ;-)
    Mein Tipp: Before Sunrise anschauen, und wenn gefällt dann halt Before Sunset...
    So wie ich!