C'est la vie - So sind wir, so ist das Leben

 F 2008

Le premier jour du reste de ta vie

Tragikomödie 08.05.2009 114 min.
7.60
C'est la vie - So sind wir, so ist das Leben

Regisseur Rémi Bezançon inszeniert diese berührend-unterhaltsame Familiengeschichte mit sicherem Gespür für die tragikomischen Momente des Lebens.

Marie-Jeanne und Robert haben drei Kinder: Albert, Raphaël und Fleur. Eine ganz normale Familie, aber auch fünf unterschiedliche Menschen:

Der Film begleitet sie über einen Zeitraum von zwölf Jahren, zeigt fünf entscheidende Tage im Leben dieser Familie. Mit Albert, Fleur und Raphaël verliebt man sich und wird erwachsen, mit Marie-Jeanne und Robert durchlebt man die Höhen und Tiefen als Ehepaar, Eltern und Liebende. Fünf Tage, die bedeutender sind als alle anderen und nach denen nichts mehr so ist wie es einmal war.

Details

Zabou Breitman, Jacques Gamblin, Déborah François, Pio Marmaï, Marc-André Grondin, u.a.
Rémi Bezançon
Sinclair
Antoine Monod
Rémi Bezançon
Polyfilm

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Die Familie lebt
    Der Titel des Originals verlegt die Bedeutung auf die Redewendung, dass jeder Tag „der erste Tag vom Rest des Lebens“ ist. Ansonsten ist der Film einer in der langen Reihe von guten Familienkomödien aus Frankreich. Das besondere ist nicht das beinahe Auseinanderbrechen einer Fünfköpfigen Familie mit abschließender Wiedervereinigung, sondern, dass ein längerer Zeitraum beschrieben wird. Und da ergeben sich in dem Dreigenerationenfilm jede Menge altersbedingte Konflikte. Es gibt das übliche familiäre Hickhack mit komödiantischen aber auch emotionalen Szenen. Ein bisschen pubertärer Weltschmerz und Midlife Crisis, aber auch einen Unfall und sogar der Tod tritt ein. Selbst ein Hauch von Drama kommt vorübergehend auf. Aber von allem immer nur ein wenig. Das hält die Stimmung hoch. Und für Harmoniesüchtige gibt es ein finales Loblied auf die Familie. Die Eltern (Jacques Gamblin und Zabou Breitmann) sind inmitten der menschlichen Turbulenzen eigentlich ein Garant für Stabilität. Mutters amateurhafter Ausbruchsversuch verweist auf die Realitätsnähe. Neben ihnen beeindruckt vor allem Déborah-Seitenumblätterin-Francois. Nette Sommerunterhaltung ohne Kitsch, die ohne Trennung, Scheidung oder Patchwork auskommt und doch überzeugt.