Changeling - Der fremde Sohn

 USA 2008
Drama, Krimi 23.01.2009 141 min.
7.80
Changeling - Der fremde Sohn

Clint Eastwoods neuer Film basiert auf einem tatsächlichen Kri­­mi­­­­nalfall, der sich 1928 in Los Angeles zutrug.

Los Angeles, 1928: Christine, alleinerziehende Mutter, verabschiedet sich von ihrem neunjährigen Sohn und geht arbeiten. Als sie nach Hause kommt, ist er verschwunden. Die Suche nach ihm bleibt erfolglos. Monate später präsentiert ihr die Polizei "ihren Sohn", aber sie sagt: "Das ist er nicht." Er selbst behauptet es, und alle anderen sind davon überzeugt. Christine gibt nicht auf, und während sie bei den Behörden mit ihrer fortgesetzten Suche nach dem richtigen Sohn auf Granit beißt, deckt ein Beamter zufällig das Werk eines Serienmörders auf, der 20 Kinder auf dem Gewissen hat.

Details

Angelina Jolie, John Malkovich, Jeffrey Donovan u.a.
Clint Eastwood
Clint Eastwood
Tom Stern
J. Michael Straczynski
UPI

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Das Kuckuckskind / Code 12
    Der kleine Walter verschwindet plötzlich und Mutter Collins (großartig Angelina Jolie) sucht ihn. Daraus ergeben sich zwei kritisch dargestellte Handlungsstänge: die polizeilichen Ermittlungen und die Folgen sowie ein Massenmord an mehreren Buben auf einer abgelegenen Farm. Wie beide Sequenzen zusammenhängen wird spannend erzählt.
    Das rücksichtslose Vorgehen der schießwütigen Polizei (Jeffrey Donovan) zwischen vorgefassten Meinungen und politischen Abhängigkeiten ruft letztendlich die Bürger auf den Plan angeführt von Pfarrer John Malkovich. Die Mutter wird beschimpft und diffamiert und schließlich nach Code 21 ohne richterlichen Beschluss von der Polizei in die Psychiatrie eingewiesen, weil sie nicht akzeptieren will, dass man ihr einen fremden Sohn präsentiert hat. Die Zustände dort, der Zynismus der Ärzte als Erfüllungsgehilfen des Systems, Elektroschocks als Mittel der Ruhigstellung sind die zweite himmelschreiende Anklage.
    Ein ganz andere Nebenhandlung wird gekonnt eingepasst und erhöht die Spannung, weil ein Kinderfänger und Massenmörder (Jason Butler Harner) auftaucht. Prozess und Hinrichtung werden detailliert geschildert. Die Faktenlage ist klar. Man kann mit dem kranken Kaputtnik fast Mitleid haben. Ein vorheriges Zusammentreffen zwischen Mutter und Mörder bleibt ergebnislos, das Schicksal des Sohnes offen. So bleibt nur die Hoffnung, dass er noch irgendwo leben könnte. Ein offenes Ende nach flammenden Anklagen gegen das System und jede Menge Spannung. Der wissende Zuschauer ist durch die Handlung gebannt eingebunden und kann eventuell lediglich den Epilog als überflüssigen Nachschlag nicht goutieren.

  • perfekt eben - Teil 1
    So jetzt komme ich aus dem Kino, uff, ein 140 Minuten Film, hervorragende Schauspieler, eine gute Angelina Jolie die aussieht wie ein Schlauchboot Lippen Monster in Rot, eine hervorragende Filmmusik von Clint Eastwood, die mir so als Soundtrack nicht gefallen würde, die aber gut zu dem Film passt, und eine unglaubliche Regie von einem Echten Veteran. Also ich muss unbedingt Clint Eastwood ein Dankesschreiben auf Englisch verfassen, dazu werde ich meine Freundin einspannen, die kann ein bisschen Englisch und werde mir den Film sicher noch 1 – 2 x ansehen die nächste Zeit wenn er auf DVD erscheint oder besser gesagt Blu Ray.

    Die Story in dem Film ist ziemlich eigenartig, sie nimmt verschiedene Wendungen der Film hat sehr viele verschachtelte Geschichten, er ist sehr spannend, er ist gut gespielt, er hat gute Nebendarsteller, er ist zwar vielleicht kein Oscar Monster Spitzen Film aber sicher der beste der Art seit den letzen Jahren. Er ist ähnlich wie „Die Akte“ verbindet „Mitternacht im Garten von Gut und Böse“ mit einer Menge von „Mystic River“ nimmt ganz leicht Anleihen an den Filmen ohne sie der Geschichte zu berauben und ist auch ähnlich wie „Hannibal“ mit Anthony Hopkins, hat nicht so grausliche Effekte, erzählt die Geschichte tiefgründig, was will man mehr, der Film ist einfach irre gut.

    Der Film basiert auf einer wahren Geschichte und ich bin noch immer geschockt wenn ich mir vorstelle das so was alles wahr sein kann dass man früher bei so korrupten Polizisten nichts unternehmen konnte, dass es früher in Amerika so viel Leid und Wahnsinn gab, dass die Polizei bis in die höchsten Kreise selber Verbrecher waren. Man sieht natürlich nicht genau jede Brutalität in dem Film die die Polizei macht, aber es reicht so ein verantwortungsloses Schwein wie Chef Colm Feore zu sehen, der Film geht nicht so weit wie „Das Gesetz der Ehre“, sondern er spielt lieber mit den Gedanken daran zu sehen und zu hören wie die Leute gemein sind, der Film ist eher so 70 er Jahre, 80 er Jahre, so richtig altmodisch. Man merkt hier wird nicht gepatzt, keine Filmfehler, keine übertriebenen Mord und Liebesszenen kein Abschlachten keine Blutfontänen, man merkt der Clint Eastwood der versteht was von seinem Handwerk.

    In dem Film wird die verdammte Bürokratie einer ganzen Stadt eigentlich angeprangert und mich erinnert das an so viele ähnliche Fälle. An Guantanamo z.B. wo vor Augen aller Welt Ungerechtigkeit passiert, hoffentlich greift Barrack Obama da durch. Der Film liefert eine Brücke zur heutigen Ungerechtigkeit, zu Korruption und Gewalt und leistet auch Aufbruchstimmung für das Gewissen der Zuseher, doch bei Ungerechtigkeiten zu kämpfen auch wenn es hoffnungslos ist, denn der Mensch der auf GOTT vertraut wird nie alleine sein.

    Meine Freundin ist die ganze Zeit wild herumgerutscht, sie musste dauernd aufs Klo und nach dem Film ist sie wie eine Pershing 2 Rakete aus einem Atom U-Boot rausgeschossen auf die Damentoilette alles überfluten, im Film habe ich gemerkt wie froh die Firma Tempo und Feh sein muss, dass es solche Filme gibt, der Schnäuzverbrauch ist drastisch auch bei uns in die Höhe geschossen. Ich wollte einige Male aufstehen und die verantwortlichen Leute von der Polizei einfach nur wild einige Hundert Tausend Mal ohrfeigen und Angelina Jolie in die Arme nehmen. Allein wie sie geweint hat, ist meiner Meinung nach für sie Ihre beste Rolle bisher, obwohl mir „Ein mutiger Weg“ mit Ihr auch sehr imponiert hat.

    Vielleicht hätte man für diesen Film keine so berühmten Darsteller nehmen sollen, die Geschichte alleine ist schon Oscarreif genug, denn bei so einer Geschichte sind Stars oft gefährlich da sie mit Ihrem Äußeren zu sehr vom Geschehen ablenken. Wenn ich mir John Malkovich und seinen Mut zu altertümlicher Hässlichkeit mir ansehe, dann muss ich sagen, das trifft nicht zu, aber Fräulein Schlauchbootlippe schon, die eine sehr gute Wandlung von einem Charakter in den anderen liefert,

    Re:perfekt eben - Teil 1
    Bist du manisch oder was??? So einen Käse habe ich selten gesehen! Kaum Spannung in diesem Pseudo-Monster-Schinken! Aber "Schlauchboot-Lippen" ist gut. da gebe ich dir recht...

    Ein Must See Film - Teil 4
    Also ich muss sagen dass einem der Film lange im Gedächtnis sein wird, nicht weil man sich alles merkt, sondern weil er einfach gut war. Und man sieht wieder, es gibt keine größere Naturgewalt als eine Mutter nichts verlässlicheres als die eigene MAMA, die Perfektion auf Erden kann eine Mutter sein, mehr als jeder Vater ist sie dem Kind zugetan, eine Mutter kann nichts erschüttern und das Herz einer Mutter ist wertvoller als jedes Goldstück der Welt. Die Einsetzung der Mutter kann mit keiner noch so öden Evolutionstheorie begründet werden sie wurde von GOTT eingesetzt.

    94 von 100

    Mischmasch an allem - Teil 3
    Nun wenn man der Handlung folgt kann man es nachvollziehen aber nicht unbedingt so ganz, denn dass Menschen Ihre Fehler nicht einsehen kenn ich aus vielen Filmen, aber was hier gezeigt wird grenzt schon an Verrücktheit.

    Handlung und ein bisschen rundherum:

    Clint Eastwoods Drama über den kompromisslosen Kampf einer Mutter um ihr entführtes Kind beruht auf einer wahren Begebenheit. 1928 kam es in der Gegend von Los Angeles zu mehreren Entführungen. Alle Jungen wurden gequält und ermordet. GORDON STEWART NORTHCOTT, wurde wegen dreifachen Mordes zum Tode verurteilt und im Oktober 1930 hingerichtet. Weil die Polizei eine Axt und Leichenteile der Opfer in der Nähe eines Hühnerhauses auf NORTHCOTTS Ranch fand, sprach die US-Presse von den "Wineville Chicken Murders". Ein entlaufener Junge, ARTHUR HUTCHINS gab sich derweil als der entführte WALTER COLLINS aus, um von der Polizei nach Kalifornien gebracht zu werden. Für die Behörden war der Fall damit abgeschlossen. Als die Mutter protestierte, das Kind sei nicht ihr eigenes, wurde sie in die Psychiatrie eingewiesen. Erst nachdem Arthur Hutchins zugab, nicht ihr Sohn zu sein, wurde sie nach zehn Tagen wieder entlassen. Clint Eastwood bestand darauf, den Hinweis, dass sein Drama auf einer wahren Geschichte basiere, aus allen offiziellen Presseveröffentlichungen des Studios zu streichen. Ihm komme es darauf an, ob die Geschichte etwas tauge und ob sie gut erzählt sei, so Eastwood.

    Man muss sich vorstellen, du kommst als Telefonistin nach Hause, weil du Überstunden machen musst um deinen Chef aufzuhelfen und dann passiert es dass dein 9 Jähriger Sohn WALTER einfach verschwunden ist. Die Polizei präsentiert nach langem Suchen dann einen andern Jungen und du musst ihn annehmen denn sonst bist du in der Öffentlichkeit bloß gestellt und man glaubt dir kaum. Und dann bringt man dich noch wegen eines Nervenzusammenbruches hinter Gitter, weil du sonst zu gefährlich für die Polizei bist, landest bei Irren und Verbrechern, und wirst nur deswegen gerettet weil ein presbyterianischer Priester wie John Malcovich sich einsetzt dafür dir zu helfen der übrigens den ganzen Stadtteil mobilisiert hat, auch um seiner Radiosendung Futter zu verleihen, denn er ist ein Verhetzer gegen das Böse und die Polizei wie HANS PETER MARTIN von der EU, in Brüssel.

    Ich finde es so unglaublich wenn man sich das durchliest. Eine alleinerziehende Mutter namens CHRISTINE, deren Kindesvater die Verantwortung nicht ertragen konnte und geflüchtet ist 9 Jahre früher, erstattete Vermisstenanzeige, der Fall erregte nationale Aufmerksamkeit. Im August 1928 tauchte dann ein Junge auf, der behauptete, WALTER zu sein. Unglaublich, aber eben wahr: Obwohl die Mutter von Anfang an insistierte, es handle sich nicht um ihren Sohn, und dabei von Zeugenaussagen wie durch Indizien unterstützt wurde, erklärte das seinerzeit durch und durch korrupte Los Angeles Police Departement (LAPD) unter dem Kommando ihres berüchtigten CHIEF DAVIS den Fall für geschlossen – um noch mehr negative Publicity zu vermeiden.

    Und was war noch in Wirklichkeit los? CHRISTINE Collins hat die Entschädigung übrigens nie bekommen die Ihr zugesprochen wurde. Und das Schwein Chief Davis ist wieder 1933 eingesetzt worden. Erwähnenswert noch die 2. Story des Filmes. Die vom Pastor, der einen eigenen Radiosender betreibt und Tag für Tag die Korruption, Unfähigkeit und die sich für allmächtig haltende Polizei mit Polizeichef JAMES E. DAVIS (Colm Feore) anprangert. Gut dass das Bullenschwein Angst vor dem Pastor hatte, denn sonst hätte er ihn verschwinden lassen. Und dann kommt noch der Serienkiller Gordon Northcott (Jason Butler Harner) auf, der mehr als nur grausam ist, das wäre dann die 3. Story des Filmes.

    Sehr starker Film - Teil 2
    aber doch Ihren Schauspielerischen Löcher in den Szenen in der Klinik findet. Ich habe nur laut geschrien, Unterschreib endlich den Wisch du Bitch, denn was Ihr da angetan wurde, ne da gehört wirklich jeder der Verantwortlichen in die Luft gebombt.

    Der Film ist geradlinig, altertümlich und mit einem gewissen Hang zur Ökonomie gedreht worden was man überhaupt in den fehlenden Special Effekten und den nicht existierenden Dramaturgischen Höhepunkten sieht wo sich dann einem der Magen umdreht aber wer so was sehen will muss sich die Saw Filme ansehen. Leider ist die Story in einigen gewissen Dingen etwas leicht übertrieben langatmig und etwas eigenartig, denn mir kam vor als wäre ganz L.A. vom Vertrottelungsvirus betroffen und der Kern liegt im LAPD Polizeihauptquartier. Tja, leider muss man auch die Realität von der anderen Seiten sehen, denn der Film konkurrierte in Cannes 2008 erfolglos um die Goldene Palme. Regisseur Clint Eastwood wurde gemeinsam mit der französischen Schauspielerin Catherine Deneuve (Bei uns wird der Film wohl – A Christmas Tale - heißen) mit einem Spezialpreis der Wettbewerbsjury geehrt. Der Film wurde dreifach für die Oscarverleihung 2009 nominiert, darunter Angelina Jolie in der Kategorie "Beste Hauptdarstellerin".

    2006 las Jolie das Skript und der jetzige Mitproduzent Ron Howard sollte den Film machen aber dann entschied man sich doch für die ruhige sichere Hand von Clint. Der Autor J. Michael Straczynski der dem Film die Story einhauchte hat sich die Geschichte vom Wechselbalg aus der Irischen Mythologie ausgedacht und in diese Story eingebunden und der Typ ist übrigens auch Erfinder von „Babylon 5“ oder Mit Schreiberling. Was ich mich nach dem Film Frage, wie macht Clint das, dass jeder Film so ne Wucht ist, dass jeder Film so intensiv ist, ich habe keine Ahnung, und meiner Meinung kann er ruhig auf weiter Strecke weiterhin alleine bleiben denn ihm kann fast keiner in der Richtung das Wasser reichen.

    Wer mir in dem Film auch sehr gut gefallen hat, ist Amy Ryan als Hure, die auch in dem Irrenhaus ist weil sie ein Code 12 war, damals waren das Frauen die von Polizisten wegen allem möglichen Verhaftet wurden. Wenn sie sich gewehrt haben die Ehre eines Bullen angegriffen ist usw., denn es war damals die Zeit der Prohibition, und als Polizist musste man damals ziemlich korrupt sein um seinen Job zu behalten, und wenn man sich mal denkt dass die ehemalige Stadt der Engel so einen Schlechten Ruf damals hatte, unglaublich.

    Wer mir sehr in dem Film gefallen hat ist der krankhafte Gordon Northcott, der von Jason Butler Harner gespielt wurde, und ich muss sagen, eine oscarreife Leistung wirklich, ich kann mir schwer vorstellen wie man als normaler Mensch so was überhaupt spielen kann wie man als Mensch eintauchen kann in so eine Welt des Schauspiels um so was abzuliefern eine glaubhafte Rolle eines Irren Massenmörders, und noch dazu kann ich mir noch weniger vorstellen wie ein Mensch überhaupt einem anderen Leid zufügen kann dass zum Tode führt noch dazu einfach so, und dann noch dazu das was man im Film sieht, echt irre.

    Oft habe ich gelesen dass Angelina Jolie immer die selbe spielt, immer die selbe Schnauze auffährt, dauernd den selben Augen und Lippenaufschlag aufsetzt, und ich kann sagen dass es gar nicht stimmt, denn Jolie fährt hier eine reife erwachsene Leistung an, und man merkt dass die Frau konzentriert auf Ihre Rolle versucht Ihr bestes zu geben und dadurch dass sie während des Filmes mit Ihren Zwillingen schwanger war, konnte sie wie sie sagte, auch sich ein bisschen stärker in die Rolle einer Mutter versetzen deren Kind weg ist. Hin und wieder ist ein Over-Acting zu spüren und zu sehen aber das kann man der Dame verzeihen. Eines hat mich ein bisschen traurig gestimmt, dass die Charaktere alle so gleich waren so stereotyp.

    Was ich nicht verstand, wieso ist im Film Captain J.J. Jones so ein Schwein, so absurd, so übertrieben.

  • angenehm überrascht
    Ich kann die Enttäuschungen nicht nachvollziehen. Mich hat der Film angenehm überrascht, weil ich mir nichts erwartet habe. Pathetisches Hollywoodkino eben, aber sicher besser als Benjamion Button, den ich mir sicher spare.

  • echt schwach
    stimme letzter kritik (funda) völlig zu. dazu kommt dieser eastwoodsche pathos , der dem film den rest gibt.

    Re:echt schwach
    echt mega-schwach!!

    Du hast vollkommen Recht! Guter Stoff wurde hier zu einem oberflächlichen Abstreifen von versch. Themen degradiert. Keine Erklärung, warum der Mörder einfach Kinder abschlachtet. Und die Jolie gab mir den Rest...


  • das thema wäre sehr interessant, aber die umsetzung ist ein totaler flop. zu oberflächlich, schlechte besetzung, agelina jolie ist eine totale fehlbesetzung, allein ihre starke schminke zu ertragen ist eine herausforderung, der film erzeugt kaum spannung... alles in allem schade um die story...

  • Sein bester?
    Wow was für ein Film. Ich bin noch nicht ganz sicher, aber für mich wahrscheinlich Eastwood's bester bis jetzt. Er ist unheimlich "reichhaltig", und gleichzeitig Drama, Thriller, Horror, Gerichtssaal und streift noch ein paar andere Genres. Wird nie fad, lässt nie kalt, unterhält, erschreckt, frustriert, gibt Hoffnung. Die Schauspieler sind grossartig, Ausstattung und Kamera auch. Achtung: nichts für zarte Gemüter!

  • Empfehlenswert
    Einmal mehr versteht es Clintwood der Story die Zeit zu geben, die es braucht, dass sich Charakteren entwickeln können. Wunderbare Kamera, ausgezeichnete Schauspieler und eine unglaublich brutale Geschichte (eine Wanderung zwischen Fassungslosigkeit, Wut, Betroffenheit, Angst und etwas kaum an Hoffnung Erinnerndes).