Der Pakt der Wölfe

 F 2001

Le Pacte des loups

Fantasy, Horror, Kostümfilm, Action 142 min.
7.10
Der Pakt der Wölfe

Frankreich, 1766: Ein junger Naturwissenschaftler und sein indianischer Freund jagen eine menschenmordende Bestie.

1766: Eine Reihe unerklärlicher, grausamer Morde versetzt die Bewohner der Region Gevaudan in Angst und Schrecken. Für die Greueltaten wird eine mysteriöse Bestie verantwortlich gemacht. König Ludwig XV. sendet den jungen Naturwissenschaftler Gregoire de Fronsac (Samuel Le Bihan) und seinen Blutsbruder Mani (Marc Dacoscos) nach Gevaudan, um den Fall zu untersuchen und die Bevölkerung zu beruhigen. Als sich die Untersuchungen hinziehen, wird auf Order des Königs ein Wolf geschossen und als die 'Bestie von Gevaudan' präsentiert. Doch Fronsac lassen die Ereignisse nicht los. Als er erfährt, dass sich die Mordreihe auch nach seiner Rückkehr nach Paris fortsetzt, kehrt er nach Gevaudan zurück, um dem Mysterium auf den Grund zu gehen.

Details

Samuel Le Bihan, Mark Dacascos, Emilie Dequenne, Vincent Cassel, Monica Bellucci, u.a.
Christophe Gans
Joseph LoDuca
Dan Laustsen
Stéphane Cabel, Christophe Gans

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • wow
    Der Pakt der Woelfe


    1764, im Gebiet von Gevaudan, da passiert es, eine Bestie fällt über die Leute her, und sie müssen noch sehr lange leiden. Erst im Winter 1766, als Sir GREGOIRE DE FRONSAC mit seinem Freund MANI, einem Kanadischen Indianer ( Marc Dacascos spielt ihn, und das wirklich wahnsinnig gut, er sieht aus wie Lederstrumpf ), werden die Einwohner aufgerüttelt. Es ist einer da der was dagegen macht. Eine Gegend voller Nebel, mystischer Bäume, Keltischen Ritusorten, Magischen Hügeln, eine Gegend die aussieht wie ein Höllental, eine Mischung aus ¿ Sleepy Hollow ¿ und ¿ Die Bartholomäusnacht ¿. Junge Frauen, Männer und Kinder fallen der Bestie zum Opfer, keiner weiss was es ist, keiner hat sie je gesehen, die es ausgeplaudert haben, waren bald wieder tot. Sie wird nur noch die Bestie von Gévaudan genannt. GREGOIRE ist ein Naturwissenschaftler, er wird als Schöngeist verschrieen, aber das macht ihm nichts, der König Louis XV. direkt schickt ihn. Schon bei der Ankunft muß sich MANI wehren. 6 Leute, Männer, mit Gabeln, und Stöcken bewaffnet, können gegen den Einzelkämpfer nichts ausmachen. MANI ist der Blutsbruder von GREGOIRE und beherrscht einer der besten Kampftechniken. Er ist vom Stamm der Irokesen, GREGOIRE hat ihn gerettet, als er damals in Neufrankreich war und er den Auftrag hatte unchristliche Volkstämme auszurotten. Die Menschen sind entsetzt, wieder ist eine Frau verstümmelt worden. Mehr als Grausam war die Zeit damals. In dieser Gegend hat nur eine Familie das sagen, eine Art Großfamilie. Die Familie von JEAN FRANCOIS DE MORANGIAS ( Vincent Cassel ). Es wird zu einer Wolfsjagd geblasen, Hunderte Wölfe werden abgeschlachtet, nicht nur eine Greueltat für MANI, der in seinem Stamm ein Schamane war. THOMAS D´APCHER ist ein Junger Aristokrat, er ist der einzige der die Ideen von GREGOIRE teilt, auch er ist interessiert so schnell wie möglich, mit so wenig Aberglaube wie möglich die Bestie zu töten und zur Strecke zu bringen. JEAN FRANCOIS ist ein Irrer, er hat nur einen Arm, er war lange Zeit in Afrika, und er ist mit GREGOIRE auf der Partie, die in ihn die Gesellschaft einführen soll. Dort lernt er MARIANNE DE MORANGIAS kennen, in die sich GREGOIRE natürlich verliebt. Die erwidert zuerst seine Liebe nicht, aber dann fällt sie ihm anheim. Ganz wie in ¿ Angelique ¿ will sie nur noch eines, sein Leben
    mit GREGOIRE verbringen, das Ihrem Bruder JEAN FRANCOIS ein Dorn im Auge ist. Nur warum ?
    Der König ist inzwischen nicht mehr bereit auf die Erlegung der Bestie zu warten, und darum schickt er einen Grafen, einen General in den Krieg gegen das unbekannte Monster. GREGOIRE auch ein Meister im Präparieren von Tieren soll einen Wolf ausstopfen, er soll ihm den Anblick eines Monsters geben, damit der König zufrieden ist. Was ist das für ein König der seinem Volk nicht helfen kann ? GREGOIRE anfangs dagegen fügt sich, und auch MARIANNE die auch dagegen war, muß sich dem Willen Ihrer Familie beugen, und darauf verzichten das die Treibjagd auf das Monster weitergeht. Solange haben sie gesucht. Ein halbes Jahr lange. Hunderte Wölfe blieben auf der Strecke, und trotzdem ist es wieder passiert. Eine Junge Frau wird getötet, sie war auf der Suche nach Ihrer Ziege, sie hat keine Chance und wird bedingungslos zerfleischt. GREGOIRE ist mehr als verzweifelt, er will den Fall unbedingt aufdecken. MANI kann ihm vielleicht helfen, mehr als er glaubt. In der Zwischenzeit ist MANI aber auf einige Dinge draufgekommen die nicht zueinander passen und eines schönen Tages, macht er sich auf den Weg, um dem nachzuforschen und entdeckt das Grauen. Leider wird er überfallen und getötet. Nun ist es an GREGOIRE dem ganzen ein Ende zu machen und den Spuk zu töten. Da wäre aber noch die Schöne Kurtisane SYLVIA ( Monica Belluci ) die sehr eigenartig ist, und die sich in GREGOIRE verliebt hat.
    Der Film dauert 135 Min. und ist so ähnlich wie ¿ Der N

    Re: wow
    Der Film dauert 135 Min. und ist so ähnlich wie ¿ Der Name der Rose ¿. Einer der besten Filme die ich je sah. Sicher anfangs war er etwas langweilig, doch die Flut an Bildern, die romantische Gegend von Südwestfrankreich, die vielen Kostüme, taten Ihr Bestes. Die Ausstattung war perfekt, die Orte herrlich und mehr als mystisch, jeder Stein, jeder Wald, hat irgendwas an sich, der nächste Frankreich Urlaub ist gebucht. Man sitzt da im Kinosessel und denkt sich nur, hoffentlich passiert nichts wenn ich rausgehe. Man hat natürlich keine Angst bei dem Film, mehr man verliebt sich in die Gestalten, überhaupt in MANI, der herrliche lange Haare tragend, herumläuft wie Bruce Lee, und auch so kämpft. Einfach fantastisch. Sehr gut passen die Kampfszenen dazu, man hockt im Sessel, und während es laut wird, ist man irgendwie dazu gezwungen auf die Wand daneben hinzulaufen und raufzulaufen, aber O Weh, ein Sturz, und man lässt es. Der Film ist einfach fantastisch. Er vereint so viele verschiedene Facetten das man sie auch nicht aufzählen kann in so einer kurzen Erzählung. Eine gute Kamera ist eben die Halbe Miete, denn die Ausstattung ist perfekt. Das ganze noch gepaart mit Faszinierenden Bildern und einer Erlebniswelt wie in einer Touristenhöhle im Dachsteingebirge.
    Eines ist nur ärgerlich, das Monster man sieht es, viel zu kurz, und etwas ist computeranimiert. Als man das Tier nicht sah, war es spannender aber als man es töten sah, da wußte man, es war nicht echt, sondern animiert.
    Die Darsteller spielen alle sehr realistisch, und würden die Amis den film gemacht haben, wäre es sicher ein Kitsch geworden, der lange nicht die Aussagekraft und Durchschlagsspannungskraft dieser französischen Verfilmung hätte. Hie und da ist der Film langweilig, sehr viele Szenen sind etwas langweilig, und viel zu kurz gehalten, man hätte das ganze viel länger drehen können, dafür einige Szenen etwas kürzen können. Das ganze hat aber nicht nur eine Geschichte, sondern es sind eigentlich 5 Geschichten im Film versteckt und verpackt, und alle werden nacheinander erzählt. So was ist wirklich selten, denn sonst ist nur immer eine Geschichte zu sehen. Eine Geschichte für einen Film. Er ist spannend, einfach gut gemacht, und auch wenn der Film wenn er länger wird, etwas langweilig wird, er hat auch alle Fälle eine hervorragende Meinung in mir hinterlassen.

    90 von 100

  • schad um die zeit...
    Kurzfassung: eine 2 1/2 stündige Prügelei mit größtenteils lethaler Folge ...

    was mich aber durchaus überrascht hat: ein Indianer im Frankreich des 19.Jht. der japanische Kampfkunst beherrscht???
    Französische Provinzbauern, die das Zeug ebenfalls beherrschen, oder zumindest kickboxen können, na entschuldige, aber das muß echt nicht sein...

  • einer der besten movies die ich heuer gesehen habe...
    ich bin ohne großen erwartungen ins kino gegangen und bin begeistert aus dem kino gekommen. sehr gute kameraführung, guter sound, gute geschichte und sehr gute kampfszenen. einziges manko ist die ein bischen in die länge gezogene liebesromanze...
    kann den movie nur weiterempfehlen, da können sich die meist kitschigen movies aus übersee was abschauen...

  • Frankreich, genier dich!!!!
    Frankreich hat all sein Geld zusammengekratzt und einen Film erbrochen. Selten noch hat sich meine Netzhaut soetwas erbärmliches bieten lassen müssen.
    Ein unglaublich langes (2 1/2 Stunden) stück Zelluloid, dessen handlung eine frechheit und klischees unfassbar sind.
    Man darf diesen Film nicht sehen: nicht im Kino, nicht auf Video nicht im TV. Straft den Film mit Ignoranz!!!

  • vollkommen sinnlos und langweilig
    so einen miesen film hab' ich schon lange nicht mehr gesehen. dieser streifen ist weder komisch, gruselig, spannend, ... einfach nur lahm und absolut in die laenge gezogen.

    ganz nach al bundy: "die franzosen - ein faules volk!"

  • mich ham sie gepackt die wölfe
    Also ich bin ohne grosse erwartungen in den film gegangen und muß sagen, geile mischung aus abenteuer, horror ,und actionfilm (gute Kampfszenen).
    Natürlich waren manche schwächen dabei, wie die unnötige romanze mit der einen und der liebelei mit der anderen, das langatmige ende,usw...
    Man kann sich jedoch von der Story durchaus mitreissen lassen, und wenn man von den negativen Seiten absieht bleibt von diesem kinobesuch um einiges mehr über als von den letzten us-movies die ich gesehen habe.

    Mein tip: Reingehen und sich unterhalten lassen. Zerfetzen kann man ja fast jeden Film, und rein optisch ist er auf jeden fall überragend.

  • packt die wölfe!!! hahaha
    Dieses französische Abenteuerfilmchen möchte das größte Epos der jungen Filmgeschichte werden. Wie sonst kann man sich den Überfluss an Ideen, Ausstattung und Handlung erklären? "Der Pakt der Wölfe" dauert weit über 2 Stunden und so fühlt er sich auch an. Regisseur Christophe Gans streckt die dünne Storyline bis ins Unermessliche und quetscht dann noch ein bisschen. Das ist umso trauriger, da der Film viel zu viel richtig macht, als dass man ihn ignorieren könnte.

    Die Story liegt einer "wahren" Geschichte zu Grunde. So will es uns auch der überflüssige Erzähler im Film weis machen. Im Frankreich des 18. Jahrhunderts geht in einer kleinen Provinz eine Bestie um. Sie tötet vorwiegend Frauen und Kinder und jeder, der sie je gesehen hat, beschreibt sie als eine Art Wolf. In Nacht und Regen kommen zwei Fremde an. Der vom König beauftragte Forscher Fronsac (Samuel Le Bihan) und sein irokesischer Blutsbruder Mani (Marc Dacascos) sollen die Bestie finden und töten. Das ist ein schöner Aufhänger für ein cooles B-Movie, nur bis die Jagd nun wirklich losgeht, vergehen noch 1 1/2 Stunden.

    Es treten finstere und geheimnisvolle Charaktere wie Vincent Cassel oder Monica Bellucci (die wieder mal eine Hure spielt) auf. Fronsac verzettelt sich mit einer Liebesgeschichte, es geht um indianische Philosophien, um die französische Revolution, um ein verbotenes Buch, um einen Geheimpakt und um noch viel mehr Hokuspokus. Ich hab die Geschichte nur ansatzweise verstanden; zu tiefgründig präsentiert uns der Film seine Banalitäten. Das Publikum kann nur den Kopf schütteln, wenn die Helden in Pathos schwelgen und der okkulte Aspekt Überhand zu nehmen scheint. Wenn "Le Pacte des Loups" sein Herz und seine Story nur am rechten Fleck hätte, würden wir eines der atemberaubendsten Spektakel des heurigen Kinojahrs sehen.

    So ist das Ganze ein recht kruder Genremix aus Filmen wie Sleepy Hollow, The Cell, Martial Arts Streifen und Kostümdramen.
    Die Kämpfe schauen dem Matrix Stil ähnlich, leider sind sie nicht so toll und übersichtlich insziniert. Zu schnell schneidet der Film hin und her. Diese Schnitttechnik wirkt ansonsten recht beeindruckend. Christophe Gans hat eine eindeutige und signifikante Bildsprache auf Lager. Er beschleunigt und verlangsamt die Bilder nach Belieben, um dann mit einem überraschenden Schnitt die Situation aus einem komplett anderen Blickwinkel aufzulösen. Man wird in diesen düsteren und atmosphärischen Bilderstrudel so reingezogen, dass man die Schläge und Tritte beinahe spürt. Außerdem sind die Aufnahmen mit Überblendungen und Farbfilter so wundervoll zum Ansehen, dass man sie abschlecken möchte. Die Farben rinnen schon fast von der Leinwand, weil sie so voll und intensiv sind.

    Marc Dacascos ist ein Gott. Er ist einer der charismatischsten Schauspieler der Welt. Leider wurde er und seine Kampfkunst in dem letzten Jahrzehnt auf billigen Videopremieren verheizt. Dass er auch hiernicht all zu viel im Bild ist, tut mir weh. Natürlich sind in "Der Pakt der Wölfe" die Helden die coolsten motherfucker, die auf der Erde wandeln und sie benehmen sich auch so. Jeder macht seinen Job fantastisch und so verwundert es umso mehr, warum man anfängt im Kinosessel zu rutschen.

    Das Hauptproblem ist die Länge des Films. Ich weiß, wenn man keine konstruktive Kritik anbringen kann, nörgelt man immer über die Länge. Aber meiner Meinung nach hätte man mit einigen Neubearbeitungen des Drehbuchs locker eine halbe Stunde kürzen können. Man hätte einen Schritt kürzer treten und unverständliche Beziehungen eliminieren können. So ist diese 35 Millionen Euro teure Bombastproduktion schlussendlich wie ein Feuerwerk. Sie macht keinen tieferen Sinn, kostet viel, wiederholt sich ständig, ist aber schön anzuschauen und eine willkommene Ablenkung.

    2002 - Markus Rauchenwald

  • PACKT DER WÖLFE AUF CONTENTMENT.AT
    Regisseur Christoph Gans ("Crying Freeman") entführt den Zuschauer in das Frankreich des 18. Jahrhunderts. Es ist eine Welt der politischen Intrige und des religiösen Fanatismus. Vor diesem politischen Hintergrund agiert Chevalier de Fronsac (Samuel Le Bihan), Naturforscher und Präparator. Er wird vom König ausgesandt, eine Bestie zur Strecke zu bringen, die in der wunderschönen Gegend Gevaudan erbarmungslos Frauen und Kinder tötet. Trotz schonungsloser Darstellung des Unvermeidlichen bleibt in der Erzählung der angeblich wahren Geschichte genug Zeit für wunderbare Landschaftsaufnahmen und stimmungsvolle Bilder. Atemberaubende Kampfszenen, eingefangen durch ungewöhnliche Kameraeffekte und eine Art leiser Horror ergeben eine beeindruckende Mischung aus "Sleepy Hollow" und "The Matrix". Der düstere Soundtrack zum Film kommt von Joseph Loduca, der schon bei Klassiker des Horror-Genre wie "Army Of Darkness" oder "Necronomicon" für den musikalischen Nervenkitzel sorgte. Contentment.at

    Re: PACKT DER WÖLFE AUF CONTENTMENT.AT
    Also abgesehen davon, dass man Pakt ohne "C" schreibt, ned schlecht. Übrigens kann man bei Contentment auch bei coolen Gewinnspielen mitmachen und Karten und CDs gewinnen.

  • Pakt der Bilder
    Nach diesem Film würde ich Christophe Gans eindeutig als einen Meister der Optischen Perversion bezeichnen *G*
    Vom Optischen Standpunkt aus gesehen hat er sicher einen der opulentesten Filme der letzten Jahre geschaffen.
    Nur leider hat er es verabsäumt diese vielen Einfälle so einzubauen das sie der Handlung weiterhelfen (ich bezweifle ehrlich gesagt auch das das wirklich seine Absicht war).
    Die erste Halbe Stunde ist plotmässig
    ein einziger leerlauf.
    Wobei auch es auch ein Problem ist, das man nicht sicher sagen kann auf was es dem Regisseur Storymässig wirklich ankommt.
    Zuviele wichtige Charaktere, zuviele wichtige plot's, nichts davon wird aber wirklich tiefergehend behandelt aber alles sehr präsent.
    Unnötige wenn auch verdammt geile Material Arts Fights hemmen und der erste richtige wendepunkt kommt sowieso erst nach ner Stunde oder so.
    Lustigerweise wird man dann am Schluß wieder mit info's vollgepumpt, die man in dieser Phase aber nicht mehr richtig geniessen kann.


    Ich will damit nicht sagen das es ein schlechter Film ist, aber sagen wirs mal so:

    Wer auf tolle Bilder steht wird den Film sicher mögen und muß ihn auf alle Fälle gesehen haben ! Fans von Christophe Gans sollten sich ihn sicher anschauen !
    (Ob der Plot nun durchsichtig ist oder nicht.
    Ich denke nicht das es bei dem Film wirklich draufankommt. Man muß sich ins Kino setzen und 140 minuten schauen... nicht denken nur schauen
    dann kommt man auf seine Kosten.)
    Wenn ihr aber Wert auf ne Story legt, dann laßt es lieber bleiben.

    insofern gebe ich 6/10

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