Der schöne Tag

 D 2001
Drama 
6.20
Der schöne Tag

Der Film zeigt einen Tag aus dem Leben von der Deutsch-Türkin Denzi. Er handelt von ihren Beziehungen, ihrer Familie, ihrer Arbeit.

Die 21jährige Deutsch-Türkin Deniz arbeitet in Berlin als Synchronsprecherin und Schauspielerin.

Deniz ist einundzwanzig Jahre alt. Sie lebt in Berlin und arbeitet als Synchron-Sprecherin. Sie will Schauspielerin werden. Deniz stellt Ansprüche an ihr Leben. Es fällt ihr schwer, jemanden zu finden, der ihren Erwartungen und Sehnsüchten entspricht. Mit ihrem Freund Jan ist sie nicht glücklich.
An einem Sommermorgen steht sie vor einer Entscheidung. Nach der Arbeit im Synchron-Studio, wo gerade Conte d'ete von Eric Rohmer synchronisiert wird, trifft sie Jan in einem Cafe. Bei einem anschließenden Spaziergang trennt sie sich von ihm.
Deniz eilt voller Unruhe durch das sommerliche Berlin. In Gesprächen mit verschiedenen Personen, denen sie im Laufe des Tages begegnet, kreist sie immer wieder um das Thema der Liebe.
Sie versucht sich über ihre Gefühle und ihre Vorstellungen klar zu werden.
Nachdem sie für eine Filmrolle vorgesprochen hat, trifft sie in einer U-Bahnstation auf Diego. Nach einer gegenseitigen Verfolgung durch das U-Bahn-Netz der Stadt lernen sie sich kennen. Sie verbringen den Abend zusammen. Doch Deniz weiß, daß diese Begegnung folgenlos für sie bleiben wird. Am frühen Morgen gehen sie auseinander. Erschöpft von den weiten Wegen, die sie an diesem Tag zurückgelegt hat, kehrt Deniz in ihre Wohnung zurück. Der neue Tag bricht an. Ihr Leben geht weiter. Sie ist wieder auf der Suche.

Details

Serpil Turhan, Bilge Bingül, Florian Stetter, Hafize Üner, Hanns Zischler, Elke Schmitter
Thomas Arslan
Selda Kaya, Morton Feldman, Saul Williams
Michael Wiesweg
Thomas Arslan

Kritiken

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