Die Bourne Identität

 USA 2002

The Bourne Identity

Thriller, Action 27.09.2002 ab 14 119 min.
Die Bourne Identität

Der Top-Agent Jason Bourne ist nach einem Gedächtnisverlust auf der Suche nach der eigenen Identität.

Der Top-Agent Jason Bourne (Matt Damon) hat sein Gedächtnis verloren. Auf der Suche nach der eigenen Identität wird Bourne von eiskalten CIA-Agenten gejagt. Nur mt Hilfe der jungen Deutschen Marie (Franka Potente) gelingt ihm die Flucht nach Paris. Doch auch dort warten schon die Häscher, die der skrupellose Chef von Bourne auf seinen besten Mitarbeiter ansetzt.

Details

Matt Damon, Franka Potente, Clive Owen, Chris Cooper, Adewale Akinnuoye Agbaje, Julia Stiles, Brian Cox, Judy Parfitt, Anthony Green
Doug Liman
Carter Burwell
Benoît Delhomme, Oliver Wood
Tony Gilroy, William Blake Herron, Robert Ludlum
UIP
ab 14

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • ganz nett, könnte aber besser sein
    vor allem wenn sie dem buch getreu das alles in der kalter-krieg zeit spielen lassen würden. das buch war spannend und insteressant, der film hingegen weicht vom buch schon sehr deutlich ab. und das markt man, leider im negativem sinn.

    Re: ganz nett, könnte aber besser sein
    da hast schon recht yodelman, a b e r die verfilmung mit richard chamberlain (agent ohne namen) hält sich ja doch gewaltig an die vorlage.., das hier ist wohl nur ein möchtegern und kann doch nicht, mit dem man nur ein bisschen geld vedienen möchte.. tut man ja auch - gehen alle ins kino und wollen mit eigenen augen sehen, ob da nicht doch was dran sein könnte - übrigens ist das buch gut geschrieben (zumindest das original - die übersetzung habe ich nicht gelesen) viele liebe grüße

  • nicht übel und eigentlich recht spannend
    Die Bourne Identität


    Und wieder haben wir einen Spionageroman von Robert Ludlum. Das hier ist das Remake von dem Film ¿ Agent ohne Namen ¿. Er ist so ähnlich wie ¿ French Connection ¿.oder ¿ Ronin ¿ oder ¿ Frei zum Abschuss ¿ oder ¿ Die 3 Tage des Condor ¿. Er dauert 110 Min und ist ungeschnitten. So jetzt zur handelnden Handlung dieses Agentenactionsuspensethrillers. Auf dem Mittelmeer ist Sturm, ein Fischkutter zieht seine Bahnen und im Wasser treibt ein Mann. Sie heben ihn raus, und der Doktor kümmert sich um ihn. Er sieht das er 2 Einschusslöcher im Rücken hat, und das er auch in der Hüfte eine Wunder hat, da drinnen ist ein elektronisches Gerät, das er einschaltet und ein Laserpointer zeigt ein Nummernkonto in der Schweiz an. Der Doktor ist mehr als überrascht, und als er sich umdreht ist der Mann weg, und hat ihn gleich am Genick und würgt ihn. Was er da macht wo er sei. Der Doktor beruhigt ihn in seinem gebrochenem Italienischen Dialekt. Wochen vergehen, der Mann ist auf dem Schiff, und er hat Amnesie, er weiß nicht woher er kommt und was er hier macht und er wird von den Leuten nach Marseille geführt. Der Doktor gibt ihm noch ein bisschen Geld mit das die nötigsten Kosten abdecken soll, damit er in die Schweiz kommt. Die einzige Sache die dieser Mann weiß ist das er in die Schweiz muss, wegen dem Laserpointer den er eingepflanzt hat, wo ein Schweizer Nummernkonto darauf zu lesen war. In Zürich angekommen geht er zur Bank um sich das Konto zeigen zu lassen, dort erkennt man ihn als JASON BOURNE ( Matt Damon ) was er überhaupt mehr als komisch findet. Im Schließfach sind eine Menge falscher Pässe drinnen, mit seinem Gesicht und anderen Namen, und 1 Million $ die er sich nicht erklären kann, auch eine Waffe. JASON versucht zu verschwinden und will gerade weggehen als er von der Polizei verfolgt wird. Er flüchtet sich in eine Botschaft, und versucht dort nachzudenken als einige Sicherheitsleute wieder ihm auf den Fersen sind. Er versucht zu flüchten nachdem er 2 Beamte zusammengeschlagen hat und wird verfolgt von ner Menge Polizisten mit Waffen. Er kann sich gerade noch auf einen gefährlichen Dachvorsprung retten und auf die Straßen retten um zu flüchten. Dort trifft er auf eine Studentin MARIE KREUTZ ( Frank Potente ) die aus Deutschland zu Besuch hier ist ,in einem kleinen roten Auto und will sie überreden ihn mit zunehmen, er gibt Ihr auch 10.000 $ wenn sie ihn nach Paris führt und noch mal das selbe wenn sie dort sind, denn er fand in seiner Identität raus das er in Paris wohnt. In der Wohnung angekommen findet er sich nicht zurecht. Nach kurzer Zeit stürmt ein Killer beim Fenster rein und versucht ihn zu töten. JASON wehrt sich und besiegt ihn, der aber macht Selbstmord und stürzt zum Fenster raus. JASON und MARIE flüchten, er will nicht das sie mitkommt, aber sie hat längst entschieden das es ihr nichts ausmacht, wenn sie mit ihm auf der Flucht ist, besser als zu studieren ist es allemal. Nun müssen sie sich durchschlagen verfolgt von einer gefährlichen Organisation die ihn töten will, und er weiß nicht wieso, wer er ist und warum er eigentlich verfolgt wird. MARIE weiß es auch nicht, nur das sie ihn nett und adrett findet. Der Film ist wirklich gut, er hat eine gute Geschichte und ist ein gutes Remake, auch wenn das alte Original besser war aus den 80 er Jahren. Anfangs ist es mystisch, dann ist es Suspense die einem die Kehle zuschnürt und das ganze entwickelt sich als Stecknadelfilm, die hört man nämlich fallen so still ist es im Kino gewesen. Langsam aber nach der Hälfte des Filmes geht ihm ein bisschen die Luft aus und aus der erwünschten Schnelligkeit und Rasanz ist nicht mehr viel zu sehen, aber spannend ist er trotzdem. Die Hauptdarsteller passen hervorragend zusammen und geben ein gutes Paar ab. Beide spielen höchst erfolgreich realistisch und man kann sich wirklich darauf freuen, denn sie gehen richtig

    Re: nicht übel und eigentlich recht spannend
    .. wobei ich richard chamberlain viel besser in der rolle fand.. ich hab zwar das buch nicht gelesen, aber um ehrlich zu sein unterscheiden sich diese beiden verfilmungen dermaßen, dass es wohl besser wäre es doch zu tun, nur um sich ein besseres bild davon machen zu können.. gruß

  • gute unterhaltung
    ich find ihn voll ok. gute unterhaltung, sehr sympathische darsteller, endlich einmal nicht die 08/15 hollywood-schönlinge mit ihren super gestylten püppchen.
    den vergleich mit james bond kann ich nicht nachvollziehen, oder muss alles was irgendwie mit geheimdiensten zu tun hat unbedingt auf ein klischee a la james bond reduziert werden?
    allerdings: die filmmusik ist wirklich nicht toll und der schnitt läßt auch zu wünschen übrig - von den kampfszenen bekommt man daher leider nicht viel mit.

  • Kurzweilig und gut...
    Weiß ja nicht wieso hier viele DBI mit James Bond vergleichen. JB fährt doch eine ganz andere eher 'comic-mäßige' Schiene. Ich fand DBI echt gelungen trotz mancher ungereimtheit und dem fürchterlichen Treppenhaus-ende.

    Re: Kurzweilig und gut...
    das treppenhausding war doch schon so peinlich dass es schon wieder genial war. Das tüpfelchen auf dem i des sich selbts nicht ernst nehmenden filmes.

  • ERFRISCHEND
    Der Film ist wirklich gut. Sicher, es gibt die eine oder andere unrealistische Szene, aber der FIlm nimmt sich (wie die James Bond Streifen uvam) gar nicht erst ernst. Die schauspielerische Leistung ist sehr gut, und der Regisseur schafft es Atmosphäre aufzubauen. An keiner Stelle ist der Film langweilig und am Ende sass ich glücklich im Saal.. Sogar die Credits hab ich mir angeschaut.
    Gute Sache ---> ANSCHAUEN !

    Re: ERFRISCHEND
    also ich hab den film total schlecht gefunden!! er ist zwar spannend doch die handlung ist einfach mies!! ein schlechter james bond... das einzig gute in dem film ist sie!!

  • wie James Bond...
    hab ich ihn ein bissl gefunden. Alles in allem war ich sehr positiv angetan, obwohl manche Szenen doch etwas unrealistisch bzw. nicht ganz logisch nachvollziehbar waren. Aber sehr ähnliches Strickmuster wie bei "James Bond": Guter Film, angenehme Action, sympatische SChauspieler - und wenn man aus dem Film rausgeht, kann man eigentlich nicht so genau sagen, was jetzt die Handlung war.
    Ich würd ihn aber defintiv weiterempfehlen.

    Re: wie James Bond...
    Ich kann deinen James Bond - Vergleich kaum nachvollziehen. Die Bourne Identität wirkt doch wohl wesentlich europäischer (in allen Belangen) als die abgehobenen (vor allem neuen) James Bond - Blödsinnigkeiten.
    Nur weil in beiden Filmen ein Agent die Hauptperson ist, heißt das noch lange nicht, daß der Vergleich nicht hinken kann.
    Daß die Schlußaktion von Bourne ("Das Treppenhaus") natürlich schon unrealistisch wirkt und da Erinnerungen an JB auftauchen - da bin ich mit dir einverstanden. Aber sonst.....
    DBI ist ein durchaus gelungener Agententhriller, der sicherlich zu den geringeren Übeln in diesem Kino - Sommer zu zählen ist.

    Re: Re: wie James Bond...
    Dem schließe ich mich an, DBI liegt deutlich näher an der Realität als JB, soweit man das einem Agententhriller überhaupt unterstellen kann... Trotz Handlungsschwächen und etwas hölzerner Kampfszenen, die durch schnellen Schnitt kaschiert werden, immer noch guter Durchschnitt.

  • wirklich cooler movie..(spannend)
    Also ich (und meine Freundin *g*) haben den Film ziemlich cool und spannend gefunden.. für Fans von Agentenfilmen ein Muss..
    Witziges Detail: Man erkennt an einigen Szenen am Set seine eigene IKEA Einrichtung.. (Salzstreuer, Pfannen usw.) *ggg*

  • Eher enttäuschend
    Der Film ist gut gespielt. Die Handlung ist ähnlich wie bei "Auf der Flucht". Es baut sich lange während des Films nicht wirklich Spannung auf, man sieht ihn sich aber gerne an, weil man gespannt ist, wie er ausgeht. Und das ist der Punkt: nach langem Warten und der Hoffnung, dass sich alle Informationen im Film am Ende nun in einer spannenden Schluss - Szene entpacken wird man eher enttäuscht. Rasche Auflösung der Handlung und das war's. Happy End. Von 10 Punkten gebe ich dem Film gerade mal 4 (10 ist super, 1 ist schlecht). "Auf der Flucht" mit Harrison Ford gefiel mir um Weiten besser.

  • Passabel
    Ein kompakter kleiner Thriller, in dem nicht allzu dick aufgetragen wird. Besser als die Durchschnittsware des vergangenen Sommers.

    Interessant jedenfalls der deutsche Titel: die Erfinder von deutschen Filmtiteln habens ja wirklich nicht leicht. Entweder sie lassen sich vollkommen schwachsinnige deutsche Titel einfallen, oder sie erklären ihre bedingungslose Kapitulation vor englischer und deutscher Sprache: das mäßige interessante, aber jedenfalls grammatisch korrekte "The Bourne Identity" wird da einfach in den anglodeutschen Wörterhaufen "Die Bourne Identität" nicht-übersetzt. Hat da jemand Babelfish verwendet?

    Re: Passabel
    Beglückst Du uns mit Deiner Weisheit, und verrätst uns wie Du den Titel übersetzt hättest?

    Re: Re: Passabel
    Oh, mit Weisheit muss ich gar nicht beglücken: der deutsche Subtitel "Wer ist Jason Bourne?" ist doch eigentlich recht gut. Das Wortspiel des Originals ist sowieso nicht ins Deutsche zu retten, wozu also grammatik- und sinnverachtend "Die Bourne Identität" daherholpern?

    (Außerdem wird einem so erspart, das Wort "Identität" aussprechen zu müssen ;-))

  • BESSER als erwartet -- absolut Sehnswert !
    Ich halte mich kurz: Alles in allem kann der Film aufgrund guter Kameraführung, liebevoller Szenengstaltung und Beleuchtung, netten Ideen, erstklassigem Schnitt, überzeugenden Schauspielern und spannender Handlung überzeugen.
    Der Drehbuchautor hatte zwar den Hang ins unglaubwürdige abzurutschen, aber das Flair und die Atmosphäre leiden nicht darunter.

    Ich kann den Film nur empfehlen.
    Dir Durschnittswertung von 7.5 von 10 erreichbarern Punkten auf imdb.com kommt genau hin !

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