Die purpurnen Flüsse 2 - Die Engel der Apokalypse

 F 2004

Les Rivières pourpres 2 - Les anges de l'apocalypse

Thriller, Krimi 100 min.
5.90
Die purpurnen Flüsse 2 - Die Engel der Apokalypse

Kommissar Niemans und sein ehemaliger Polizeischüler Reda tauchen ein in die Mysterien der christlichen Religion.

Als die Mönche des Klosters Lothaire ein Kruzifix aufhängen, geschieht etwas Unglaubliches: plötzlich schießt Blut aus der Wand! Eine mystische Erscheinung? Nein, ein grausamer Mord, denn in der Wand entdeckt Kommissar Niemans (Jean Reno) eine eingemauerte Leiche. Im Laufe seiner Ermittlungen trifft er bald auf seinen ehemaligen Polizeischüler Reda (Benoît Magimeb| der parallel einen ähnlich rätselhaften Fall bearbeitet. Und ihre Spuren kreuzen sich nicht zufällig. Gemeinsam stoßen sie schnell auf weitere Ritualmorde, apokalyptische Vorzeichen und ein rätselhaftes versiegeltes Buch, das ein grausames Geheimnis verbirgt. Doch wie steht schon in der Offenbarung geschrieben: "Und als das Siegel aufbrach, da geschah ein großes Erdbeben und die Sonne wurde finster und der Mond wurde wie Blut."

Details

Jean Reno, Benoît Magimel, Camille Natta, Christopher Lee
Olivier Dahan
Colin Towns
Alex Lamarque
Luc Besson
Tobis Filmverleih

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

Film bewerten

0

User Kritiken

  • Nix Apokalypse
    Bei einer Fortsetzung fragt man sich, ist sie besser als der erste Teil, genauso gut oder schlechter. Hier trifft Letzteres zu. Eine völlig verquaste Handlung, in der die Kommissare Niémans (der altgediente Jean Reno) und der Jungspund Reda (Benoit Magimel) durch die Ermittlungen irrlichtern, dass man vor lauter kryptischem Firlefanz den Handlungsfaden nicht nur verliert, sondern nie so recht gefunden hat. Einzig ihre teilweise spaßigen Dialoge sind schon ein Highlight. Die Action gibt es um ihrer selbst willen. Die Kapuzenmänner als Schurken dienen eher zur Belustigung. Da hilft auch die Unterstützung durch Christopher Lee als Oberbösewicht nichts. Der schaut, wie er immer schaut. Furchterregend ist das nicht. Das finale Flutungsspektakel ist nichts als feucht, das vorhersehbare Ende fast schon peinlich. Als thematische Weiterentwicklung hat man zum Zuchtgedanken des Faschismus aus dem ersten Teil noch religiöse Wahnvorstellungen hinzugefügt. Ist auch nicht gerade neu. Und von den apokalyptischen Engeln, die eigentlich Reiter waren, hat man auch nichts gesehen.
    Eigentlich sollte man über so ein Machwerk den Mantel des Schweigens ausbreiten oder die vier großen Buchstaben verwenden: ein em, ein i, ein es und ein te.

  • spannend
    hallo!

    also ich fand den film durchaus spannend und gut gemacht und daher sehenswert. vielleicht etwas weniger "geistreich" als der 1. teil aber trotzdem gut.


  • ich schätze jean reno sehr
    sonst ist es nach einem traumhaften ersten wahren purpurnen flüsse eine frechheit und einfach nur entäuschend

    fazit dawn of the death dagegen ist der hammer !!!!!!!!!!

    Re:
    Hallo! ich hab ihn mir gestern mit meiner freundin in cineplexx auf thx angesehen und es war ein wahnsinn!

  • Jesus lebt
    Samma uns ehrlich.
    Das war doch ein dopfen der Superlative.
    Luc wie konntest du nur so etwas zulassen.
    Besser gesagt wie konntest du so etwas nur verbrechen.
    Und was hat das ganze mit den purpurenen Flüssen zu tun???
    Keine Ahnung!!!!
    Aber, wozu aufregen, nun ich habe gerade 8 Euro und 40 cent für dieses Verbrechen an meinem Verstand gezahlt.
    Also lasst dies wenigstens eine Warnung sein.
    Geht nicht in diese Machwerk. Nein Nein Nein.

  • Schade eigentlich...
    Was mit einer ganz interessanten Prämisse beginnt, eine wunderschöne Atmosphäre und Schauplätze bietet verliert sich in 3 größeren Actionsequenzen, bietet ein unspektakuläres Finale und hinterläßt eine große inhaltliche Leere...

    Oft habe ich das Gefühl gehabt, dass ganze Szenen und Textpassagen rausgekürzt wurden, unvermittelt wurde in der Szene gesprungen und Leute hatten plötzlich Informationen ohne Erklärung wie sie die denn jetzt bekommen haben.

    Die Story selbst klingt eigentlich gut - ist aber dann doch unglaublich simpel und gipfelt in einem sinnlosen Finale der Extraklasse das nichts erklärt und alle bisherigen Bemühungen und Anstrengungen jeder im Film agierenden Person als sinnlos abstempelt. Hätte unser Kommissar nichts heraus gefunden und hätte den Verkehr geregelt statt versucht den Fall zu lösen - das Ergebnis wäre das selbe gewesen. Aber vielleicht will uns der Film auch die Sinnlosigkeit unserer Existenz erklären? Oder ich habe den Film einfach nicht verstanden - Meinungen?

    Re:Schade eigentlich...
    Grundsätzlich gebe ich dir recht, der Film lebt fast ausschließlich von seiner (genialen) Optik, gegen die Handlung und Dialog eher blass aussehen.

    Die Tatsache jedoch, dass der Komissar zum bloßen Beobachter degradiert wird und es in keinster Weise schafft, die Machenschaften des Bösen zu unterbinden, um mitzuerleben, wie es sich letztendlich selber besiegt, gefällt mir hingegen hervorragend - viel besser als die leider übliche "Der Hauptcharakter rettet das halbe Universum"-Geschichte.

    Fazit: Augenschmaus mit kleinen Schwächen.