Die Spaziergängerin von Sans-Souci

 F/BRD 1982

La Passante du Sans-Souci

Drama, Krimi 110 min.
6.90
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Der Präsident einer Hilfsorganisation erkennt in einem Diplomaten einen ehemaligen SA - Offizier und übt späte Rache.

Berlin, 1933. Elsa (Romy Schneider) und Michel Wiener (Helmut Griem) nehmen den zwölfjährigen Max bei sich auf, nachdem sein Vater von der SA umgebracht wurde. Um sie in Sicherheit zu wissen, schickt der Verleger Frau und Pflegesohn nach Paris, bleibt selbst aber in Deutschland und landet schließlich im KZ. Kurz vor seiner Verhaftung vertraut er dem Champagner-Fabrikanten Bouillard sein gesamtes Geld an, mit der Bitte, es seiner Frau zukommen zu lassen. Bouillard trifft Elsa in Paris und wird ein guter Freund. Von ihm erfährt sie vom Schicksal ihres Mannes und setzt alles in Bewegung, ihn frei zu bekommen. Sie gibt sich dafür auch einem jungen deutschen Diplomaten (Mathieu Carrière) hin, der ihr seit langem nachstellt. - Paris, 1981. Max (Michel Piccoli) ist inzwischen vierzig. Er steht vor Gericht, weil er einen Menschen getötet hat. Erst jetzt erfährt seine junge Frau Lina (ebenfalls gespielt von Romy Schneider) die dramatische Geschichte ihres Mannes.

Romy Schneiders »Abschiedsfilm«, in einer Nebenrolle Maria Schell, für die es ebenfalls der letzte große Kinofilm sein sollte. (Bernhard Seiter)

Details

Romy Schneider, Michel Piccoli, Maria Schell, u.a.
Jacques Rouffio
Jacques Rouffio, Jacques Kirsner

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