Ein Date zu Dritt

 USA 1999

Three to Tango

Romanze, Komödie 99 min.
6.10
Ein Date zu Dritt

Um seine Teilnahme an einem Architekturwettbewerb nicht zu gefährden, läßt sich der vermeintlich schwule Oscar von Auftraggeber Newman als Aufpasser für dessen Geliebte anheuern.

Der wohlhabende Geschäftsmann Charles Newman (Dylan McDermott) glaubt, dass Oscar Novak (Matthew Perry), dem er einen 90-Millionen-Dollar-Deal anbietet, schwul ist. Deshalb bittet er ihn, auf seine hübsche Freundin Amy (Neve Campbelbpaufzupassen. Selbst hat er dafür nicht so viel Zeit, ist er doch mit Olivia (Kelly Rowan) verheiratet.

Doch Oscar ist nicht schwul - ganz im Gegenteil. Hals über Kopf verliebt Oscar sich in Amy, da jedoch auch Amy Oscar für homosexuell hält, befindet er sich alsbald in einer prekären Situation ...

Details

Matthew Perry, Neve Campbell, Dylan McDermott, Oliver Platt, John C. McGinley, u.a.
Damon Santostefano
Graeme Revell
Walt Lloyd
Aline Brosh-McKenna, Rodney Vaccaro

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

Film bewerten

0

User Kritiken

  • Schwule sind bessere Freunde
    Wenn ein junger Architekt die Chance bekommt, ein Millionenprojekt zu realisieren, und innerhalb von soundsovielen Tagen ein ausgefeiltes Modell präsentieren muss, dann arbeitet er durchschnittlich 20 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Das Liebesleben kommt zum erliegen, für andere Aktivitäten bleibt schon gar keine Zeit. Es gibt nicht wenige Ehen, die in dieser Phase der Arbeitsüberlastung gescheitert sind.

    Anders bei Oscar Novak. Nicht nur, dass er massenhaft Zeit hat, mit der Geliebten seines potentiellen Auftraggebers nächtelang herumzuziehen. Der Erfolg seines Projekts, das er gemeinsam mit seinem Partner Peter Steinberg plant, hängt im Wesentlichen davon ab, dass Amy, das Objekt außerehelicher erotischer Beziehungen des Immobilientycoons Newman niemals aus den Augen lässt. Das geht so weit, dass sie wie selbstverständlich in Oscars Wohnung einzieht und zum Mittelpunkt ihrer Mädchen-Clique macht.

    Wir sehen, wir befinden uns weit außerhalb der gewohnten, von Arbeit und Mühsal bestimmten Realität. Wir befinden uns Hollywoods Komödien-Universum, in dem es einzig darum geht, nach Ablauf von neunzig Minuten mit dem Traumpartner fürs Leben endgültig unter die Bettdecke zu kriechen. Die Hindernisse, die sich dem in den Weg stellen, sind derartig blöd, dass Verständnisfragen wie ¿Warum sagt er ihr¿s nicht einfach?¿ als unfair und spielverderberisch zu gelten haben.

    Beginnen wir von Anfang. Novak und Steinberg treten wetteifern mit einem arriviertes Architektenteam um ein Projekt, das ihnen den endgültigen Durchbruch verschaffen soll. Dieses improvisiert mit Hilfe der tratschsüchtigen Sekretärin As eine kleine Intrige. Sie setzten das Gerücht, in die Welt dass Oscar und Peter schwul seien, was zwar für diesen zutrifft, nicht jedoch für Oscar. Der Schuss geht nach hinten los. Der schwerreiche und arrogante Immobilientycoon ist geneigt, Novak und Steinberg den Auftrag zu geben, wenn Oscar ihm einen Gefallen tut. Er, als harmloser Schwuler, soll sich mit seiner lebenslustigen Geliebten Amy anfreunden, den Aufpasser spielen und sie von weiteren Männerbekanntschaften fernhalten. Mit tatkräftiger Hilfe seines Partners Peter spielt Oscar von nun an wohl oder übel den brüderlich-schwulen Freund, doch wer schon mindestens eine Verwechslungskomödie dieses Schlages gesehen hat, weiß, was als unvermeidbar auf Oscar zu kommt. Er verliebt sich.

    Akzeptiert man die Spielregelen des Filmes, so bietet er über zwei Drittel hinweg gelungene Unterhaltung. Ein Gemisch aus Situationskomik, Slapstick und harmlosen Schwulen-Witzen, erfrischend lebendig vorgetragen von Matthew Perry (Kabelfernsehern als ¿Friends¿-Komiker bekannt), Neve Campbell (der Schönen aus der ¿Scream¿-Trilogie) und ¿ ein besonderer Genuss ¿ Oliver Platt. Nur schade, dass der obligate Sieg der Liebe und der Aufrichtigkeit zu guter Letzt allzu sehr over-the-top geraten ist.

  • ?????
    ich frag ja nur was dass hier überhaupt soll! jeder hat seie meinung oder? ich finds ja nur witzig wenn sich leute streiten also macht ruhig weiter.

  • Ganz nett
    Ich fand den Film ganz nett. Trotzdem hab ich mir nach den obigen Kritiken etwas mehr erwartet. "Zum totlachen" wars nicht und das Ende kommt mit viel Hollywodkitsch.

  • Blöder Film
    So einen Schwachsinn hab ich noch nie gesehenh, Gladiator ist viel besser und romantischer, Schade ums Geld

    Re:Blöder Film
    Diese beiden Filme kann man doch nicht wirklich miteinander vergleichen. Ich wollte eine Komödie sehen, und ich habe echt wieder mal lachen können. Und der Film lebt ja auch durch die enorme Sympathie seiner Hauptdarsteller. Wenn man sich natürlich tieferen Sinn erwartet....???

  • Humorvoll aber ...
    Zuerst soll mal gesagt sein, dass dieser Film wie bereits von einigen zuvor bemerkt, sehr humrovoll und sozusagen zum totlachen ist. In Matthew Perry steckt ein unglaubliches Talent, dass man bei Friends zwar schon gesehen hat, aber auch in dem Film

  • Ultra Super!
    Hey der Film ist ur Geil um nicht sogar Super zu sagen, Der beste Film den ich je gesehen habe. Voll kein scheiß oder Mist!!!

  • s.o.
    Is ja urgeil und ultrawitzich!! Und vollgascool. wahnsinn was der Streifen rüberbringt an grindige Schmees

Seiten