Es lebe die Liebe, der Papst und das Puff

 Österreich 1992
Komödie, Independent 106 min.
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Wolf (Massimo Ghini), ein sehr reicher, gefährlicher und mächtiger Mann, wird sehr krank. In dieser Lebensphase kann ihm nur sein Bruder Paul (Hans Peter Heinzb| Geistlicher im Vatikan, helfen, indem er ihm die Beichte abnimmt. Hermetisch abgesichert, ist die einzige Verbindung aus Wolfs Schloß zur Außenwelt der "göttliche Zahn" der schönen Isis (Sonja Kirchberger), der als Radioverstärker dient (eine zahnchirurgische Panne). Um Wolf eine besondere Freude zu bereiten und aus Rache, sollte etwas schief gehen, nimmt sie diesmal ihre "professionell" arbeitende Schwester Billi (Sophie Renoir) mit. Nachdem Paul eingetroffen ist, beginnt für die beiden Damen und Herren ein selsames Spiel mit festen Regeln: Wolf muss um seine Absolution kämpfen, d. h. das Spiel gewinnen. Doch diesmal ist Paul besonders gut auf den Kampf vorbereitet und es entwickelt sich ein Duell auf Leben und Tod.

Mein 13-jähriger Sohn Serge sagt: "Dein letzter Film ist schlicht verrückt. There are times when people just aren't in the mood for Kafka, Sartre or Kierkegaard." Komisch, ich habe mir das bei den Dreharbeiten auch gesagt. (Peter Patzak)

(Text: Filmarchiv Austria)

Details

Massimo Ghini, Hans Peter Heinzl, Sonja Kirchberger, Sophie Renoir, Andrej Hryc, u.a.
Peter Patzak
Fedor Mosnak, Peter Patzak

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