Fame

 USA 2009
Musikfilm / Musical, Tanzfilm 25.12.2009 ab 0 134 min.
5.00
Fame

Heisse Moves und hippe Groves, ein atemberaubender Mix aus HipHop,
Jazz, Freestyle und Ballet - all das verspricht die Neuverfilmung des Kultmusicals.

Regisseur Kevin Tancharoen begeisterte mit seinen spektakulären
Choreographien der Videos und Tourneen von Superstars wie Christina Aguliera oder Britney Spears.
Für FAME hat er ein erfrischendes, multitalentiertes Ensemble aus Schauspielern, Sängern und
Tänzern zusammengestellt, das an der New York School of Performing Arts voller Leidenschaft um
seine Träume kämpft.

Details

Kelsey Grammer, Megan Mullally, Kay Panabaker, Naturi Naughton u.a.
Kevin Tancharoen
Brian McNelis
Scott Kevan
Allison Burnett
Universum
ab 0

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

Film bewerten

0

User Kritiken

  • einschläfernd - Teil 1
    Wieso der Film gerade zu Weihnachten ins Kino bei uns kam verstehe ich nicht, er hat doch nichts mit Weihnachten zu tun. In die Welt der Kunst eintauchen dass wünschen sich die Leute die hier in dem Film als Schüler mit machen. Sie haben es geschafft sagt die Lehrerin – Falsch sie werden es viel schwerer haben jeder muss seine Leistung bringen bei einem Notendurchschnitt unter 3 fliegen sie raus, und egal wie hübsch sie sind, oder Träume haben, egal ob sie in Talkshows waren, völlig egal, der Darstellende Künstler ist ein Beruf den man hier richtig lernt, man ordnet sich seinem Handwerk unter. Wer auf Ruhm aus ist, oder dass schnell Geld, der sollte den Raum verlassen, der landet dann in B Filmen in Hollywood. Sagt alles die Lehrerin der Akademie.

    Des Filmes der aufgebaut ist in Teilen, Die Jahre des Beginns, die Jahre der Ausbildung die Jahre des Ruhmes.

    1980 gab es bereits „Fame – der Weg zum Ruhm“, da lernten wir dass Tanzen kein Vergnügen ist das lernten und sahen wir, wie schwer man es hat als Broadwaykünstler, und dass diese Leute mit Ihrer Ausbildung von den üblichen Hollywoodschauspielern so weit entfernt sind wie die Raumstation MIR vom Burj Khalifa der ja früher Burj Dubai heißen sollte.

    dann gab es 1982 eine TV Serie mit der selben Story fast, Fame L.A. war auch so was wie ein Film oder ne TV Serie, aber ich habe keine Ahnung mehr und in dem Film lernen die Leute dass nichts peinlich ist, dass man seinen Körper locker lassen kann, dass man sich bewegen kann zu Musik und allen Tönen dass man herumschlendern kann und trotzdem keine Angst vor dem Auslachen haben soll. Na Ja eh klar, wenn die verlieren, wie sollen die sonst mitspielen in „Germanys next Topmodel“ Staffel 10, wo Frauen mit spielen oder eher Mädchen die eigentlich so Aussehen als wären sie gerade vom Lidl als Verkäuferin gekommen. Schöne Mädchen findet man bei Heidi Klum selten, im Playboy zu Hauf.

    Ich Glaube die Zeit wird immer reif sein für Tanzfilme. Es war ja vor kurzem ein „Stomp the Yard“ im Kino, dann kamen die „High School High“ Filme, 3 Teile gab´s davon, Disney verdiente weltweit daran an 3 Teilen fast ne Milliarde, und dann kam irgendwann dazwischen Julia Stiles, und „Step up“ für die Hip Hop Generation, aber ob der Film, knapp 2 Stunden übrigens, dass Original von Alan Parker ersetzen kann, und ob die Musik hier besser ist als die 2 Oscar ausgezeichnete von Michael Gore aus 1980, Glaube ich nicht.

    Wer mit „Frasier“ und „Will & Grace“ Stars in einem Film arbeitet, sollte die vielleicht auch zu so einer Schule schicken, denn leider fallen die Lehrkörper etwas durch und sind nicht so scharfsinnig gezeichnet wie es vielleicht wirklich ist. Die Musik nervt mich in dem Film da ich eher auf Klassik stehe.

    Etwas Monoton - Teil 3
    Dann beginnt dass 1. Schuljahr:

    In ihrem straff organisierten Alltag müssen die Schüler nicht nur ihre künstlerischen Leistungen unter Beweis stellen, sondern ebenfalls die Schulbank drücken. Schon im ersten Jahr der Ausbildung werden höchste Maßstäbe an die jungen Talente gestellt. Jenny fällt es dabei immer ein wenig schwer aus sich herauszugehen, was dem etwas draufgängerischen Marco zu gefallen scheint. Malik gerät ständig mit seiner Mutter aneinander, die kein großes Verständnis für seine Schauspielträume hat. Und auch Denise muss vor ihren Eltern immer wieder rechtfertigen, dass sie Sängerin werden will.

    Auch im 2. Schuljahr kein Sex:

    Auch im zweiten Jahr müssen alle Protagonisten an ihre Grenzen gehen, sei es Kevin, der beim Tanzen patzt, oder Victor, dem es nach wie vor schwer fällt, für die klassischen Kompositionen von Bach die gleiche Leidenschaft aufzubringen wie für seine eigenen. Er und die blonde Alice kommen sich ebenso näher wie Marco und Jenny.

    3. Schuljahr, der Film dauert bald 90 Minuten:

    Im dritten Jahr an der New York School of Performing Arts tun sich für die Schüler erste berufliche Chancen auf. Neil trifft einen Sponsor, der Interesse an seinem Kurzfilm hat, Joy wird zu Castings für Fernsehrollen eingeladen und Jenny bekommt eine Einladung zum Set einer TV-Serie. Derweil können Victor, Malik und Denise einen renommierten Produzenten von ihrer Musik begeistern.

    Jetzt wird es spannend, Schuljahr 4, wer gewinnt?:

    Im vierten Schuljahr rückt schließlich der lang ersehnte Abschluss näher. Einige müssen entscheiden, ob ihnen ein Job wichtiger ist als die Schule. Andere kommen zu der Erkenntnis, dass ihr Talent für die ganz große Karriere vielleicht nicht reichen könnte. Manche Wege trennen sich, während andere wieder zusammenkommen.

    Und was kann man über den Film noch sagen? Ich weiß nicht. wieso drehen die nicht Mal einen Heavy Metal Musikfilm dass wäre cool. Der Filmregisseur war vor seinem 1. Film als Madonna Choreograph und Tänzer bekannt, tja wenn man wenig Ahnung hat halt. Tja, der neue Film setzt sich zusammen aus Tanz, Schauspiel und Musik wie Hip-Hop, Modern Dance und Jazz, vermischt mit neuen Darstellungsformen wie Slam Poetry und Freestyle. Übrigens wer hier glaubt, der Soundtrack ist super - Vom Originalfilm blieben nur die Ballade „Out here on my own“ und der oscarprämierte Hit „Fame“ von Michael Gore, mit dem Irene Cara berühmt wurde. Dieser wurde jedoch neu arrangiert und mit modernen Elementen versehen. Tja, nicht meine Musik, aber was soll´s, der Film hat trotzdem seine Daseinsberechtigung aber er ist nicht ein Film der mir irre gefällt, er ist zu ruhig, die Leute reagieren einfach, man sieht nicht in sie hinein, Method Acting ist nicht hier, eher Laiendarsteller, die allesamt gut sind aber nicht spitze und der Film ist nicht spannend, und so was möchte ich sehen wenn ich Dokus will drehe ich Galileo auf.

    50 von 100

    Etwas Klischeehaft - Teil 2
    Wieso eigentlich sind die Typen alle so stereotyp leicht umgesetzt? Wieso gibt es dauernd in solchen Filmen Eltern die sich denken, Oh GOTT, meine Tochter macht auf Rap statt auf Klassik, nicht gut, ja wahrscheinlich weil die Realität so ist, aber muss man das dauernd sehen? Ist der Stoff für einen Tanzfilm wirklich so wenig?

    Vor kurzem sah ich „Dance Flick – der allerletzte Tanzfilm“ und nun ist doch einer gekommen? Ich finde dass gemein, die haben mich damals belogen, es ist doch nicht der letzte Tanzfilm gewesen. Die 18 Mille Produktion hat weltweit an die gigantische 43 Mille eingespielt, soviel wie mein neuer Lieblingsfilm „Avatar“ an einem schlechten Tag allein in Amerika.

    so gesehen sind die Darsteller schon sympathisch, die Mädchen hübsch, die Klischees gleich, keiner frisst, jeder ist dünn keiner hat Durchfall, keiner muss dringend Scheißen, niemand hat einen Ständer, die Kids haben alle Eltern um die sie sich nicht kümmern, keiner hat Sky als Abonnement im TV, niemand ist Sammelsüchtig, jeder ist auf Liebe aus, die Lehrkräfte wissen viel, und verteilen Hausaufgaben die meiner Meinung nach nicht cool sind, und der Film ist weit entfernt von einem Klassiker wie „School of Rock“. Der Film hier kommt cool daher ist s aber nicht, keiner schneidet sich, kein Rassenkampf, Wieso eigentlich sieht man so wenig von außen, wieso nicht von dem was die Leute hier wirklich denken, was sie wirklich treibt, was sie antreibt?

    Mir kam der Film wie eine Heidi Klum 3 Stunden TV Produktion daher. Vielleicht machen die auch Mal einen Klum Film, wie sie wirklich ist, kaltschnäuzig, Geldgeil, hart und unerbittlich, gar nicht so lustig und nur auf Arbeit und Seal fixiert, Na Ja anderes Thema.

    Die Handlung ist komplex:

    Zuerst werden die Typen aus einem großen Haufen Kids ausgewählt:

    Wie jedes Jahr sucht die New York School of Performing Arts in einem strengen Auswahlverfahren nach geeigneten Schülern, die eine Karriere in den Bereichen Schauspiel, Musik oder Tanz anstreben. Zu den wenigen Auserkorenen, die für die vierjährige Elite-Ausbildung aus Tausenden von Teilnehmern ausgewählt werden, gehören Malik, Joy, Jenny, Neil, Kevin, Marco, Denis und Victor.