Genug

 USA 2002

Enough

Drama, Thriller 115 min.
5.60
Genug

Eine Kellnerin und ihr gewalttätiger Ehemann liefern sich einen Kampf auf Leben und Tod.

Die Kellnerin Slim (Jennifer Lopez) muss hart für ihr Geld arbeiten. Da erscheint ihr der Bauunternehmer Mitch (Billy Campbelbpwie ein Traum: Er ist liebenswert und wohlhabend. Die beiden heiraten, bekommen ein Baby und werden die perfekte Mittelklassefamilie. Doch das Glück bekommt Risse, verursacht durch den gewalttätigen Ehemann. Schließlich flieht Slim mit ihrem Kind an einen geheimen Ort. Bald allerdings entdeckt sie, dass sie überwacht wird. Slim sieht nur einen Ausweg: Sie trainiert besessen, um sich körperlich für eine Konfrontation mit Mitch fit zu machen. Und tatsächlich kommt es zum Kampf auf Leben und Tod.GENUG ist die packende Geschichte einer Frau, die über sich hinauswächst", beschreibt Erfolgsproduzent Irwin Winkler seinen neuesten Film. "Es ist ein Thriller über eine Frau, die sich physisch, psychisch und emotional für den größten Kampf ihres Lebens bereitmacht: den Kampf um ihr Leben. "

Details

Jennifer Lopez, Russell Milton, Bill Campbell, Tessa Allen, Juliette Lewis, Dan Futterman, Chris Maher
Michael Apted
David Arnold
Rogier Stoffers
Nicholas Kazan
Columbia Tristar

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • etwas langweilig, die Dialoge sind fade, ein nettes Videofilmchen, mehr nicht
    Genug

    SLIM ( Jennifer Lopez ) arbeitet in einem Lokal, als Bardame. Sie hat keine Mann, aber dafür eine etwas unterbelichtete primitive Freundin, GINNY ( Juliette Lewis ), die Ihr immer Ratschläge in Sachen Männer gibt. Auch als der eine am Tisch sie anhimmelt, sie anbaggern will, und dann stellt sich heraus er hat nur mit einem Freund eine Wette gehabt, um 500 $ das er sie ins Bett kriegt. Eingeschritten ist nämlich ein Kumpel von ihm der zufällig da war, MITCH, der mit Ihr gleich einen Kontakt schließt. Dann geht der Film in so Abschnitten voran, wo immer so eine Schrift steht. Es geht von Bekanntschaft, über Verlobung, Heirat, Haussuche, Hauskauf, Flitterwochen, Kurz ein bisschen Sex, Tochter GRACIE kommt auf die Welt, sie ist auf einmal 6 Jahre alt, und das ganze in 10 Minuten. SLIM liebt MITCH, bis er eines Tages nicht mehr so viel Zeit hat für sie. Da hört sie seinen Pager rasseln und wählt halt auf seinem Handy, die Nummer die am Pager war, und was hört sie ? Eine freundliche französische Frauenstimme die sie mit Hallo Schatz begrüßt. Nun hat sie gerochen was ist, er hat ein Verhältnis, so schön war es die letzte Zeit und nun das, alle Ihre Träume sind auf einmal aus, und sie weiß nicht mehr was sie tun soll. Dann geht alles Schlag auf Schlag, sie findet heraus das er eigentlich ein Korrupter Mensch ist der ein Firmenimperium hat, sie hat sich nie um Geldangelegenheiten gekümmert, dann findet sie heraus das er noch mehr Affären hat, bald darauf beginnt MITCH sich zu wehren indem er sie schlägt, sie mit GRACIE erpresst, sie terrorisiert, und sie nicht weg lässt, da er sie als Gefangene halten will. Sie muß alles machen was er sagt und will, schließlich hat er immer alles bekommen was er wollte. Da beginnt sie den waghalsigen Plan zu schmieden ihn zu verlassen. Dabei helfen Ihr, Ihr Ersatzziehvater PHIL und GINNY, und ein anderer Freund. Sie schafft es in einen anderen Bundesstaat zu kommen, und sich in San Francisco kurz heimisch zu machen. Doch MITCH ist Ihr auf den Fersen, lässt sie dauernd beschatten, und sie flüchtet von einem Ort an den anderen, hat kein Geld mehr, er hat alle Kreditkarten sperren lassen, und Ihr bleibt nur noch eine Idee, sich selber zu wehren. Sie sieht die Lösung nur in Selbstverteidigung.
    Ungefähr so ist die Handlung von dem 113 Minuten Film. Erinnert mich an so eine Art ¿ Nicht ohne meine Tochter ¿ im Weltraum. Ein bisschen ¿ Doppelmord ¿ und ¿ Der Feind in meinem Bett ¿ sind auch mit dabei.
    Anfangs dachte ich mir meine Güte ist der Film langweilig, dann dazu die Zwischentitel im Film das man ja genau weiß um was es geht, und was genau passieren wird, dann noch dazu eine schlecht spielende und nur nett dreinschauende Jennifer, die zwar geil ist, aber aussieht wie ein türkisches Sesamringerl am Bauernmarkt, was keiner mehr kaufte, und das übriggeblieben Reinkarnationsrecyclingpanikattacken hat.
    Irgendwie ist die Story schon dagewesen, dauernd und sehr oft. Bekannte Latinoschönheit flüchtet vor Realität in Traum, und von Traum in Alptraum und landet wieder in Realität. Irgendwie ein richtiger Videofilm der nicht mehr und weniger ist, als nette Unterhaltung und weder gute Spannung noch spannende Momente bietet. Meiner Freundin die so weiblich ist, gefiel der Film irgendwie und diesesmal hat sie mich geboxt, getreten, und darum schreibe ich nur kurz da ich mit verstauchter Schläfe, und geprellter Zunge im Unfallkrankenhaus am Notebook sitze. Ihr dürfte der Film gefallen haben wie den blöden grölenden Zicken da vorne, die Ihre neu dazugewonnene Emanzipationslesbeneinstellung mit lautem Kirschwein unterstrichen und mit ein paar Männerfeindlichen Witzen. Na ja wie auch immer, der Film ist fade, Jennifer spielt na ja es geht halt so halbwegs, und die Geschichte ist altmodisch, trotzdem ist es ein nettes Filmchen, weil die Lopez eben mitspielt.

    Nur für Fans von Lopez, aber absolut treue, und s

    Re: etwas langweilig, die Dialoge sind fade, ein nettes Videofilmchen, mehr nicht
    Nur für Fans von Lopez, aber absolut treue, und sonst ein netter Videofilm den man nach 1 x ansehen getrost vergessen kann.

    61,10 von 100

  • ..kompletter schwachsinn
    wenn wenigstens die "ninja" ausbildung von j-lo etwas länger gedauert hätte, aber innerhalb von so kurzer zeit aus einem ängstlichen frauchen eine kampfmaschine machen... ich weiss nicht...

    die schauspielerischen fähigkeiten von j-lo sind ja nicht gerade weltbewegend, wie sie in mehreren werken bewiesen hat... einzig juliette lewis kann das chaos ein bisschen mildern

    der film ist echt total umsonst !!

  • Nichts Neues
    Gleich am Anfang mein Tip: Geld sparen und etwas anderes ansehen. Wer "Feind in meinem Bett" gesehen hat, kann sich "Genug" echt sparen.

    Die erste halbe Stunde dachte ich nur: "Ich bin im falschen Film." Handlung mies, Dialoge Unsinn, Schauspielerei ein Fremdwort. Dann wurde die Dramarturgie etwas besser, bis sich JLo "für den Kampf bereit macht". Eine Prise Karate Kid gefällig? Naja, mein Geschmack ist es nicht. Das Ende spricht Bände. Ist das etwa das Neue Amerika?

    Alles in allem war es ein Kinoabend, den ich anderen nicht wünsche. Abgedroschene Handlung, schlechte Darstellung und eine Moral von der Geschicht', die ich nicht teile. Wie gesagt: was anderes anschauen!