Hairspray (2007)

 USA 2007
Musikfilm / Musical, Tragikomödie 06.09.2007 107 min.
6.80
film.at poster

Die Verfilmung des Tony-preisgekrönten Broadway-Hit-Musicals "Hairspray" nach John Waters' Kultfilm-Klassiker.

Die vollschlanke Tracy Turnblad (Nikki Blonsky) mit der turmhohen Frisur und einem noch größeren Herzen kennt nur eine Leidenschaft: den Tanz. Sie träumt von einem Auftritt in der "Corny Collins Show", der hipsten TV-Dance-Party in Baltimore. Eigentlich ist Tracy für die Show wie geschaffen - doch sie hat ein gar nicht so kleines Problem: Sie passt einfach nicht hinein. Nikkis mehr als mollige Figur stempelt sie in coolen Kreisen zur Außenseiterin, und ihre liebevolle, aber sehr gluckenhafte und ebenfalls übergewichtige Mutter Edna (John Travolta) wird auch nicht müde, ihre Tochter immer wieder darauf hinzuweisen. Doch Tracy lässt sich nicht entmutigen, denn eines weiß sie ganz genau: Sie ist zum Tanzen geboren. Und ihr Vater Wilbur (Christopher Walken) macht ihr Mut: "Versuch's! Wer etwas erreichen will, muss klotzen, nicht kleckern."

Auf dem Schulball beeindruckt Tracy Corny Collins (James Marsden) tatsächlich, er verschafft ihr einen Auftritt in seiner Show, und über Nacht steigt sie zum Star auf. Das finden die derzeitige Favoritin der Show, Amber Von Tussle (Brittany Snow), und ihre intrigante Mutter Velma (Michelle Pfeiffer), Chefin des Fernsehsenders WYZT, überhaupt nicht witzig. Und was noch viel schlimmer ist: Nicht nur das Publikum liegt dem Shootingstar zu Füßen, sondern auch Ambers Schatz Link Larkin (Zac Efron) scheint für Tracys Charme empfänglich zu sein. Bald artet die Dance-Party zu einer persönlichen Rachefehde aus, denn die Girls konkurrieren um die begehrte Krone der "Miss Teenage Hairspray".

Details

John Travolta, Michelle Pfeiffer, Nikki Blonsky, Christopher Walken, Amanda Bynes, Zac Efron, u.a.
Adam Shankman
Marc Shaiman
Bojan Bazelli
Leslie Dixon
Warner Bros.

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • kann man lassen - Teil 1
    Kurz die Handlung:

    1962 in Baltimore ist die Welt noch in Ordnung für TRACY TURNBLAD, die mit Ihrer Freundin PENNY PINGLETON dauernd im TV die dämliche Show Corny Collins verfolgt. Eine Darstellerin vertschüsst sich, 9 Monate sind es glaube ich, und der Moderator will ne neue Darstellerin checken, und der heißt ja CORNY COLLINS. Casting kommt. TRACY bewirbt sich, MAMA EDNA und PAPA WILBUR sind dagegen. Nix neue Musik, wir sind altmodisch. Ja Eltern in den 60 er Jahren waren eben altmodisch. Neue Musik ne Danke.

    Die Managerin vom Sender wo CORNY ausgestrahlt wird, VELMA von TUSSEL gewinnt, TRACY ist sauer. Ja VELMA ist auch die Mutti von AMBER, der Hauptperson der Sendung, Serie oder wie man das nennt. Dann ist da noch LINK LARKIN, der ist der Freund von AMBER. Und kennt auch SEAWEED J. STUBBS. Der ist Tanzstar, der Neger Tage. Da sind viele Kids die in der Show tanzen dürfen, eigentlich nur Neger. Der Produzent aber sieht, He da ist TRACY die hat mehr Talent als VELMA.

    VELMA haßt TRACY, schließlich ist die individuell, Jugendliche kreischen bald als sie im TV ist, VELMA ist konservativ und böse, und dauernd altmodisch. Dann kommt die Teenage Hairspray Misswahl. Da gibt es den Sponsor Ultra Clutch Hairspray, die sponsern das. Ne Misswahl eben. Ja und dann passiert es. CORNY sagt, ne wir haben täglich Neger Tag. VELMA sagt nein und gewinnt, alle sind traurig, die Haupttänzerin am meisten, dass ist MAYBELLE STUBBS, die den Neger Tag leitet. Die ist übrigens die MAMA von SEAWEED.

    Also kommt ein Demo Marsch. Menschen sollen endlich gleichgestellt werden und so Rassisten Ärsche wie VELMA sollen sonst wohin gehen. Ja dann erwischen sie TRACY, die von Ihrer blöden MAMA eingesperrt wird im Keller, die flüchtet aber, ruft die Bullen. Und auf einmal, VELMA will die Ergebnisse der Misswahlen fälschen.

    Endlich wieder ein Musical, nun ich mag ja so was nicht, Musicals ist wie Tanzen eher was für Frauen, aber schon der Anfang, so bunt, so 50 er und 60 er Jahre mäßig, das muß doch rocken oder? Die 1988 er Version kenne ich natürlich, so ein Mistfilm kann ich nur sagen, der war viel interessanter, da er ja für eine Zeit gemacht ist, wo ich gerade lebe. Wer kann schon behaupten, nur wegen dir wird ein Film gedreht.

    Jetzt erst mal die Besetzungsliste:

    John Travolta ... Edna Turnblad
    Michelle Pfeiffer ... Velma von Tussle
    Christopher Walken ... Wilbur Turnblad
    Amanda Bynes ... Penny Pingleton
    James Marsden ... Corny Collins
    Queen Latifah ... Motormouth Maybelle
    Brittany Snow ... Amber von Tussle
    Zac Efron ... Link Larkin
    Elijah Kelley ... Seaweed
    Nikki Blonsky ... Tracy Turnblad
    Jayne Eastwood ... Miss Wimsey
    Jerry Stiller ... Mr. Pinky

    Also bei dem Film spielen sehr viele Stars mit würde ich sagen. Ich finde es z.B. schön dass in dem Film fast die ganze Zeit über Musik war. Das war wirklich gut. Ich habe noch in Erinnerung wie gut ¿Little Shop of Horror¿ war. Der war einfach einmalig mit Steve Martin, und wenn ich denke wie lange noch Zeit vergehen muß für eine Zeitangepaßte Version, da sehe ich mir doch lieber diese leicht rockige musikalische Oldiemusikuntermalte Version von 2007 an anstatt der langweiligen unsinnigen kruden sarkastischen langweiligen uninteressanten 1988 er Version an.

    Normalerweise hätte ja der Film in Baltimore gedreht werden sollen wo sich der Film abspielt, aber das war zu teuer also wurde er in Toronto gedreht. Damit John Travolta im Fatsuit, so nennt man das Fettkostüm mit 30 Kg das er umhat, auftreten konnte musste er täglich 3 ¿ 4 Stunden in der Arbeit zubringen.

    Im Originalfilm 1988 war Mr. Pinky, damals Wilbur Turnblad. Meryl Streep und Madonna meldeten sich für die Rolle von Michelle Pfeiffer, sie gewannt, Mann ist die Frau Sexy. Warum Michelle seit 2002 ¿ ¿Weißer Oleander¿ pausierte, weiß ich nicht.

    Musik ist gut - Teil 3
    Wenn ich mir sagen lasse was 1988 und heute drinnen war, nun Musical ist so ähnlich wie Broadway Musical, und der Film hier orientiert sich am Musical, viel besser als in einer Halle, Kino ist einfach super dafür, guter Sound dazu. Es werden auch Sachen wie Rassismus behandelt, soll alles witzig wirken, gelacht habe ich nicht, gemerkt habe ich das auch nicht wenn meine Alte das nicht gesagt hätte, aber wie gesagt die Darsteller sind süß.

    Übrigens die John Waters Muse, Divine, die in fast jedem Film mitspielte, ist auf alle Fälle authentischer und nicht so affektiert nach Geld stinkend als Travolta, was nicht heißt dass mir John Waters Filme gefallen. Wieso der Film aber nicht wie das Orignal war, wo mehr geschimpft wurde und die Frisur der Hauptdarstellerin gigantisch war, ja keine Ahnung, aber Sex und Kraftausdrücke ist nichts für Filme in FSK 12.

    Mir kam der Film wie ne bunte Seifenblase vor, Musik super, Rest einfach.

    77 von 100

    habe schon mehr gelacht - 2
    Also bei dem Film spielen sehr viele Stars mit würde ich sagen. Ich finde es z.B. schön dass in dem Film fast die ganze Zeit über Musik war. Das war wirklich gut. Ich habe noch in Erinnerung wie gut ¿Little Shop of Horror¿ war. Der war einfach einmalig mit Steve Martin, und wenn ich denke wie lange noch Zeit vergehen muß für eine Zeitangepaßte Version, da sehe ich mir doch lieber diese leicht rockige musikalische Oldiemusikuntermalte Version von 2007 an anstatt der langweiligen unsinnigen kruden sarkastischen langweiligen uninteressanten 1988 er Version an.

    Normalerweise hätte ja der Film in Baltimore gedreht werden sollen wo sich der Film abspielt, aber das war zu teuer also wurde er in Toronto gedreht. Damit John Travolta im Fatsuit, so nennt man das Fettkostüm mit 30 Kg das er umhat, auftreten konnte musste er täglich 3 ¿ 4 Stunden in der Arbeit zubringen.

    Im Originalfilm 1988 war Mr. Pinky, damals Wilbur Turnblad. Meryl Streep und Madonna meldeten sich für die Rolle von Michelle Pfeiffer, sie gewannt, Mann ist die Frau Sexy. Warum Michelle seit 2002 ¿ ¿Weißer Oleander¿ pausierte, weiß ich nicht.

    Also die Handlung ist Dreck finde ich, gewöhnlich, aber die Darsteller, die Kostüme, die Kleidung, die Leute, die Gesichter, die Maskerade, das Make Up, der alte Look, John Travolta erstmalig in seiner Karriere als Frau, Belle Michelle, 49 und Sexy, die Musik, die Farben, alte TV´s, einfach super.

    Kann der Film schlecht sein?:

    Hätte der Film vor seiner MTV Movie Awards Premiere als ¿Bester unveröffentlichter Sommerfilm¿ nominiert können? Außerdem gewann Hairspray den Teen Choice Award in der Kategorie ¿Bester Sommerfilm ¿ Komödie oder Musical¿ Ja und 4 weitere Kategorien für so komische Satelliten Preise 2007 gab es. Da werden auch Film, DVD´s, Computerspiele und im ganzen 49 Bereiche nominiert, also ein Gegenstück zu den Golden Globes, die heuer am 16.12.2007 in L.a. stattfindet.

    John Waters, der Regisseur der 1988 er Version hatte am Anfang einen Gastauftritt, eh klar einen Exhibitionisten mit Mantel spielt er, nen Bart hat er, alt sieht er aus, und ja er ist meiner Meinung nach kein guter Regisseur. Bis auf ¿Serial Mom¿ aber wer in seinem Film eine Transsexuelle Person namens Divine am Ende eines Filmes Hundescheiße fressen lässt, ne danke.

    19 für den Film gemachte Lieder gibt es zu hören, dass ist fast schon rekordverdächtig. Der 47 Filme Komponist Marc Shaiman hat hier sein Unwesen getrieben. Billy Crystal und Jim Broadbent hätten Wilbur spielen sollen, Walken ist es dann geworden. Und kann der Film jetzt schlecht sein? Aus dem 75 Mille Budget wurden übrigens 120 in Amerika.

    Meine Meinung, weiter geht´s:

    Nun genaugenommen ist es ja kein Remake, sondern das gleichnamige Bühnenschauspiel in Amerika wurde als Film umgesetzt, und das war schon ganz anders als der Film 1988. Was an dem Film gut ironisch war. Da singen alle, die Eltern regen sich auf, 3 Jahre später sind die Songs der Jugend lauter Hits. Was sagt uns das? Eltern hört auf die Kinder wenn es um Musik, vor allem um Hard Rock geht.

    Die Fette Kuh Nikky, ja die ist ein Talent die Frau, die spielt gut, ja sie passt und ja alle anderen passen und jetzt muß man sich erst mal das einfallen lassen, Travolta als Frau von Walken, einfach irre die Idee. Dann aber als Zeitlupenüberblendungen kamen, wunderte ich mich, wieso dass denn? Hält die Moderne Einzug? Der Film bleibt sich nicht treu, auch das ganze Gerede ist nicht so gut, aber das Getanze schon. Wieso aber singt Travolta so unecht? Wieso wird hier Moderne mit Altertum in Verbindung gebracht? Passt nicht gut finde ich, aber egal, der Film ist bunt, reicht aber nicht aus.


  • High school musical meets Kultfilm!!
    Tolle Darsteller, tolle musik die ins ohr geht (und nicht wieder raus will:)...das erste lied ("good morning baltimore") ist ein ohrwurm und meiner meinung nach eines der besten!!da bekommt man echt lust mitzutanzen und singen...im kinosaal zwar blöd, aber nur mit dem fuss zu wippen is schon ok, (an dem kommt man bei diesem musical-spektakel sowieso nicht vorbei:)
    Ein Gute-Laune film mit happy end! Fans von Grease und chicago werden diesen film lieben!

    Musicalherz was willst du mehr!

  • 111
    der Film hat witziges und durchaus auch spanendes zu bieten. Mir gefiel er sehr gut und ich muss sagen ich würde ihn gerne noch einmal ansehen. Ich kann den Film weiterempfehlen da er meiner Meinung nach sehr witzig ist. Ich kann allerdings nicht bestätigen ob euch persönlich der Film gefallen wird! aber einen Blick ist er auf alle Fälle wert......