Ich bin Sebastian Ott

D, 1939

Krimi

Forst bewährte sich auch auf dem für ihn ungewohnten Terrain des Kriminalfilms.

Min.101

DDr. Sebastian Otto (W. Forst), Kunstexperte, deckt eine großangelegte Fälschung von Rubens-Gemälden auf. Statt der Originale hängen in renommierten Museen und Privatsammlungen Kopien. Was er nicht weiß, ist, dass sein Zwillingsbruder Ludwig (W. Forst) diesen Schwindel inszeniert hat. Ludwig lockt Sebastian, der schon lange keinen Kontakt mehr mit dem schwarzen Schaf der Familie hatte, nach Prag, setzt ihn mit einem Betäubungsmittel außer Gefecht und schlüpft in dessen Rolle. Sebastians Verlobte Erika (T. Marlen), Nichte des Oberst Julius Holzapfel (O. Treßler), und Eberle (E. Köck), Dr. Otts Galerie-Faktotum, fallen jedoch Veränderungen im Verhalten (des falschen) Sebastians auf. Während die Polizei in Prag und Wien schließlich die Identität der beiden Brüder erkennt, wird Sebastian vom Ganoventrio (Werner Scharf, Richard Eybner und Adi Berber) des Bruders befreit. Als Sebastian die Flucht seines Bruders verhindern will, kommt es zu einem erbitterten Handgemenge, dem die noch rechtzeitig eintreffende Polizei ein Ende bereitet. Ludwig wird erschossen.

IMDb: 6

  • Schauspieler:Willi Forst, Otto Treßler, Trude Marlen, Paul Hörbiger, Gustav Dießl, Eduard Köck, Alfred Neugebauer

  • Regie:Willi Forst, Viktor Becker

  • Kamera:Carl Hoffmann, Karl Löb

  • Autor:Eberhard Keindorff, Axel Eggebrecht nach einer Idee von E. Keindorff

  • Musik:Theo Mackeben

Für diesen Film gibt es leider keine Vorstellungen.